IT-News IBM

Michelle Peluso, Marketing-Chefin von IBM (Bild: IBM)

IBM schafft Homeoffice ab

IBMs Marketing-Mitarbeiter müssen sich entscheiden, entweder ins Büro zu kommen, oder sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen. Das überrascht, ist doch IBM einer der Pioniere für virtuelle Teams gewesen. Hat das Konzept nun ausgedient?

Start-up (Bild: Shutterstock/Rwapixel)

IBM sucht in München IoT-Start-ups

In München will IBM das IoT-Start-up mit der besten Idee küren. Dazu hat Big Blue den Seriengründer Jason Calacanis als Partner engagiert.

Malware Trojaner Virus (Bild: Shutterstock/Blue Island)

Hybrider Banking-Trojaner GozNym führt zu Millionenschaden

Angreifer fusionierten den Code des Malware-Droppers Nymaim und des Banking-Troajners Gozi ISFB. Das Ergebnis ist eine noch bedrohlichere Schadsoftware. Binnen weniger Tage stehlen sie Millionen Dollar von mehr als 24 amerikanischen und kanadischen Banken.

Sicherheitslücken (Bild: Shutterstock/wk1003mike)

Funkverbindungen professioneller Drohnen aus der Ferne gehackt

Das hat ein IBM-Sicherheitsforscher demonstriert. Die Sicherheitslücken finden sich vorwiegend im Funkfernsteuerungschip Xbee. Dessen Verschlüsselung ist nicht aktiv, sodass Man-in-the-Middle-Attacken möglich sind. Die auf kurze Distanz eingesetzte WLAN-Steuerung ist ebenfalls leicht angreifbar.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

Servermarkt 2015: HPE stagniert, IBM trumpft auf, Cisco und Huawei legen zu

Der weltweite Umsatz mit Servern erhöhte sich im vierten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um laut IDC um 5,2 Prozent, laut Gartner gar um 8,2 Prozent. Die Anzahl der ausgelieferten Server legte den Analysten zufolge je nach Zählweise um 3,8 respektive 9,2 Prozent zu. Außer HPE profitierten alle Firmen vom Zuwachs.

Digital Asset Holdings (Grafik: DAH)

IBM investiert in Blockchain-Start-up Digital Asset Holdings

Zusammen mit 15 anderen Investoren, insbesondere aus der Finanzbranche, steckt der Konzern 60 Millionen Dollar in das Unternehmen. Digital Asset ist eine von einem Dutzend Firmen, die die Bitcoin-Basistechnologie Blockchain in die traditionelle Finanzwelt übertragen wollen. Mit Partnern wie ABN-AMRO, Citi, BNP Paribas und Santander stehen die Chancen dafür gut.

ibm-watson-800 (Bild: IBM)

Der Stand der Dinge bei Cognitive Computing

Auf der CeBIT Preview hat das Unternehmen umrissen, was es unter kognitiven Computing-Systemen versteht und wie diese in der Lage sind, immer bessere Ergebnisse und Antworten zu liefern. Praxisbeispiele wurden anhand des hauseigenen IBM-Systems Watson geliefert.

IBM (Bild: IBM)

IBM eröffnet für Start-ups in Berlin IBM Innovation Space

Mit dem Angebot richtet sich der US-Konzern an Existenzgründer aus dem deutschsprachigen Raum. Sie will er mit dem Know-how seiner Experten und seinen Cloud-Diensten unterstützen. Außerdem kommen sie dort fllexibel an Arbeitsplätze und Büros.

IBM Watson Trend App (Screenshot: ITespresso bei iTunes)

Weihnachtliche Shopping-Tipps vom Supercomputer

IBM sucht für sein “kognitives Computersystem” Watson immer wieder nach neuen Aufgaben. Jetzt dient eine App als Frontend, um Informationen aus Sozialen Netzwerken, Foren, Kommentaren, Bewertungen und Produktrezensionen in eine Einkaufsberatung für die Vorweihnachtszeit zu transformieren.

IBM (Bild: IBM)

IBM kommt 9-Nanometer-Halbleitern deutlich näher

Das Unternehmen verringert die Größe der Transistorkontakte auf 9 Nanometer, ohne dass dabei Leistung verloren geht. Dies ermöglicht für die Halbleiterherstellung die Verwendung von Kohlenstoffnanoröhren anstelle von Silizium. Allerdings wird die Technik dafür wohl erst in fünf bis zehn Jahren marktreif sein.

Internet-of-Things (Bild: Shutterstock)

IBM-Sparte für Internet der Dinge nimmt Betrieb auf

Zudem ernennt es einen General Manager. Demnach wird Harriet Green für die mehr als 2000 Mitarbeiter der neuen IoT-Sparte zuständig sein. Überdies soll Green an der Spitze der ebenfalls noch 2015 startenden Bildungssparte stehen. Beide Abteilungen haben Wachstumsbereiche im Visier.

IBM: Der Mythos ist tot

Die diese Woche vorgelegten Quartalszahlen von IBM zeigen, wie schwer sich das Unternehmen im Cloud-Computing-Zeitalter tut. Auch, wenn von einer echten Krise keine Rede sein kann, sind die ganz großen Zeiten für IBM wohl vorbei.

IBM Logo

Forscher stellen ersten funktionstüchtigen Prozessor mit 7 Nanometer vor

Außerdem sind Samsung und Globalfoundries an der Entwicklung beteiligt. Die 7-Nanometer-Technik ermöglicht es, dass über 20 Milliarden Transistoren auf Chips von der Größe eines Fingernagels Platz finden. IBM garantiert überdies eine Steigerung des Stromverbrauch-Rechenleistung-Verhältnisses um über 50 Prozent.

SuperMUC2_LRZ (Bild: ITespresso)

Supercomputer: Rechenleistung des SuperMUC erhöht sich auf 6,8 Petaflops

Ermöglicht wird die Leistungssteigerung durch 6144 zusätzliche Xeon-E5-Prozessoren. Zwischen 2015 und 2017 belaufen sich die Investitions- und Betriebskosten auf knapp 49 Millionen Euro. Zur erstmaligen Inbetriebnahme am 20. Juli 2012 war der Höchstleistungsrechner mit 3,2 Petaflops Europas schnellster Rechner.

Trojaner (Bild: Shutterstock/Blue Island)

Trojaner Tinba nimmt europäische Online-Banking-Nutzer ins Visier

Eine neue Angriffswelle läuft seit Mai. Davon sind vor allem Online-Banking-Nutzer in Polen, Italien, den Niederlanden und Deutschland betroffen. Wie bei derartigen Angriffen üblich, versuchen die Kriminellen, mithilfe des Trojaners und manipulierten Webseiten Zugangsdaten zu entwenden und anschließend die Konten zu plündern.

Qubits (Bild: IBM)

Quantencomputer: IBM-Forschern gelingt erstmals Quantenfehlerkorrektur

Sie machen damit bei der Erforschung von praxistauglichen Quantencomputern einen bedeutenden Schritt nach vorne. Bisher konnte immer nur einer von zwei systemimmanenten Fehlern bestimmt werden. Unter anderem durch Anordnung der Quantenbits in einem quadratischen Gitter lassen sich nun beide gleichzeitig erkennen – und damit auch korrigieren oder zumindest kontrollieren.

Industrie 4.0 (Shutterstock/Adam Vilimek)

IBM stellt Services und Ökosystem für Internet der Dinge vor

Wichtiger Bestandteil ist eine neue Partnerschaft mit Texas Instruments. Dabei geht es darum, die Geräteidentität zu schützen, sowie die Bereitstellung und das Lifecycle-Management von Geräten im Internet der Dinge zu verbessern. Die Programmierschnittstellen dafür sollen auch anderen Providern von IoT-Cloud-Services und Chip-Anbietern zur Verfügung gestellt werden.

(Bild: Shutterstock/RioPatuca)

2014 gerieten eine Milliarde Datensätze in falsche Hände

Das geht aus dem jetzt vorgelegten Bericht von IBM X-Force, der Sicherheitssparte des Konzerns, hervor. Außerdem registrieren die IBM-Experten im vierten Quartal 2014 über 9200 neue Sicherheitslücken. So viele waren es in den 18 Jahren, in denen der Bericht erstellt wird, noch nie. Dazu trägt Android wesentlich bei. Stark zugenommen haben auch DDos-Angriffe.

IoT Starter Kit (Bild: ARM)

IBM und ARM stellen Starter-Bausatz für das Internet der Dinge bereit

Das mBed IoT Starter Kit setzt sich aus einer Freescale-Platine mit ARM-M4-Chip sowie einer Sensorensammlung zusammen. Der Bausatz kostet 20 Dollar. Bis zu einer gewissen Volumengrenze ist die Nutzung von IBMs Bluemix-Cloud-Diensten inklusive. Eine schlichte datengenerierende Applikation lässt sich angeblich binnen drei Minuten entwickeln.

IBM (Bild: IBM)

IBM steckt 1 Milliarde Dollar in sein Software-Defined-Storage-Angebot

Mit Spectrum Storage kündigt IBM ein neues Produktportfolio an, das die Speicherleistung maximieren und ihre Wirtschaftlichkeit durch smarte Software verbessern soll. Die Software-Produktpalette soll Kunden Unterstützung beim Übergang in Hybrid-Cloud-Geschäftsmodelle bieten. Gartner zufolge sind 70 Prozent der Speicherprodukte bis 2019 auch als Software-Only-Versionen erhältlich.

Logo Project Flying Elephant (Bild: WestTech Ventures)

IBM legt Förderprogramm für Start-ups auf

Firmengründer sollen mit dem Programm neben finanzieller auch technologische Unterstützung erhalten. Zudem können sie kostenlos auf IBM BlueMix und Softlayer-Cloud-Dienste zugreifen. Auf diese Weise sollen sich die Entwicklungszeit und die Zeit bis zum Marktstart verkürzen.

IBM (Bild: IBM)

IBM und Nvidia planen Supercomputer mit bis zu 300 Petaflops

Der Summit genannte Rechner soll 2017 in Betrieb genommen werden und dann der leistungsfähigste Supercomputer der Welt sein. In Auftrag gegeben hat ihn das US-Energieministerium. Ein zweites, Sierra genantes System mit über 100 Petaflops, das Berechnungen für das Militär durchführen soll, errichten die beiden Firmen am Lawrence Livermore National Laboratory.

IBM (Bild: IBM)

Fünf Start-ups stehen als Finalisten des dritten IBM SmartCamp fest

Sie gehen nun im Rahmen der IBM Cloud Connect am 24. September in Berlin ins Rennen, um den diesjährigen IBM SmartCamp Award und um sich für das anschließende, europäische Finale in London zu qualifizieren. Der Eintritt zum Wettbewerb im Kaufhaus Jandorf in Berlin ist frei, ebenso die Teilnahme an der anschließenden Networking-Veranstaltung.