IT-News Datenbanken

Datenflut (Bild: Shutterstock/RioPatuca)

Exasol bringt Big Data in die Hosentasche

Das Nürnberger Unternehmen hat zusammen mit der britischen Firma Atheon Analytics seine relationale Datenbank auf dem 4 Zoll großen Mini-PC Intel NUC installiert. Dennoch sind damit laut Exasol durch die In-Memory-Analyse “mehrere Hundert Millionen Zeilenabfragen in Echtzeit” möglich. Ziel ist es, die vielfältigen Möglichkeiten aufzuzeigen.

SQL-Server wird nun auf Linux portiert (Bild: Microsoft).

Microsoft bringt Datenbanksoftware SQL Server auf Linux

Eine private Testversion für Ubuntu und Docker-Container steht ab sofort parat. Microsoft will die finale Ausgabe bis Mitte 2017 freigeben. Diese soll dann auch zu Red Hat Enterprise Linux kompatibel sein. Laut dem Softwarekonzern basiert SQL Server für Linux auf SQL Server 2016.

mysql-logo (Bild: Oracle)

Oracle kündigt leistungsfähigere Version von MySQL an

Version 5.7 der Open-Source-Datenbank soll sich auch leichter administrieren und skalieren lassen. Die höhere Leistungsfähigkeit von MySQl 5.7 im Vergleich zur Vorgängerversion zeigt sich in Benchmarks in einer dreimal höheren Abfragegeschwindigkeit.

sap-zentrale-walldorf (Bild: SAP AG)

SAP weist Vorwürfe zu Hintertüren in seinen Produkten zurück

Laut CEO Bill McDermott haben “einige Medien” einen Zusammenhang zwischen SAP und NSA hergestellt. Zugleich räumte er die Gründung eigener Tochterfirmen in Ländern wie den USA zur Kooperation mit Behörden und Sicherheitsorganen ein. Bei den SAP-Lösungen handele es sich aber um Standardsoftware, die Firmen nach eigenem Ermessen nutzen könnten.

MongoDB (Bild: MongoDB)

Datenbanken: Zero-Day-Lücke in MongoDB entdeckt

Die Lücke steckt in dem kurz als phpMoAdmin bezeichneten PHP MongoDB Administration Tool. Wer sie erfolgreich ausnutzt, kann Shell-Befehle wie “system”, “eval”, “exec” als Teil gewöhnlicher Nutzeranfragen anwenden. Trend Micro empfiehlt, den Zugriff auf das Admin-Interface zum Beispiel mit Firewall-Regeln auf berechtigte Nutzer zu beschränken.

Logo Universität des Saarlandes (Bild: Universität des Saarlandes)

Studenten finden knapp 40.000 ungesicherte Datenbanken im Netz

Die Sicherheitslücke soll in falsch konfigurierten Open-Source-Datenbanken des Typs MongoDB stecken. Entdeckt haben sie Studenten der Universität des Saarlandes. Ihnen zufolge sind etwa Kundendaten eines französischen Internet Service Providers und Zahlungsinformationen eines deutschen Online-Händlers für jeden zugänglich. Hersteller und Datenschützer seien informiert.

Filemaker Community (Bild: Filemaker)

Filemaker hat seine Entwickler-Community neu organisiert

Die Apple-Datenbanktochter stellt ihr kostenlose Ressourcen bereit, die beim Erstellen von Business-Lösungen mit Filemaker helfen sollen. Die erzeugten Anwendungen laufen auf iPad, iPhone, Windows, Mac und im Web. Mit der Restrukturierung sollen zusätzliche Anwender für die Plattform gewonnen werden.

Java (Bild: Oracle)

Oracle behebt 19 Schwachstellen in Java

Vier der in Java SE geschlossenen Sicherheitslücken erhielten die höchste Risikobewertung 10 von 10. Die meisten der behobenen Schachstellen lassen sich ohne Authentifizierung aus der Ferne ausnutzen. Patches lifert Oracle außerdem unter anderem für seinen Datenbank-Server sowie für MySQL.

Monitis--Monitoring (Bild: Monitis)

Monitis bringt Dienst zur Überwachung von MySQL-Datenbanken

Der Anbieter erweitert damit seine Anwendungsmonitoring-Plattform um das Tool MySQL-Monitor. Es soll Administratoren mit umfassenden Daten zur Überprüfung von aktiven Datenbankabfragen versorgen. In Form von Diagrammen werden unter anderem die zehn langsamsten SQL-Abfragen ermittelt.

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Solarwinds DPA spürt Leistungsengpässe in Datenbanken auf

Das Tool klärt laut Anbieter primär die Frage, ob Performance-Probleme bei Anwendungen auf die Datenbank zurückzuführen sind. Hierfür überwacht die Software kontinuierlich SQL-Server-, Oracle-, Sybase- und DB2-Datenbanken auf physischen, cloud-basierenden und VMWare-Servern. Die aktuelle Version 9.0 erkennt zudem Ein- und Ausgabe-Probleme beim Storage.

Filemaker auf mehrren Devices (Bild: Filemaker)

Update für Filemaker 13 verbessert vor allem die Datensicherheit

Die Erweiterung des Datenbankprogramms Filemaker auf Version 13.0v3 bringt erweiterte Verschlüsselungs- und Authentifizierungsverfahren. Auch die Optionen für Zugriffsrestriktionen wurden überarbeitet. Damit sollen die Datenbanken, die mit der Software der Apple-Tochter betrieben werden, sicherer werden.

oracle-schriftzug

Oracle behebt 113 gravierende Sicherheitslücken

Das Unternehmen empfiehlt, alle Updates schnellstmöglichst einzuspielen. In Java SE finden sich alleine 20 der nun gefixten Sicherheitslücken, eine mit der höchsten Risikoeinstufung. In MySQL beseitigt Oracle zehn, in Fusion Middleware 29 Schwachstellen. Sie lassen sich von Angreifern teilweise sogar ohne Eingabe von Anmeldedaten aus der Ferne ausnutzen.

Microsoft SQL Server 2014

Microsoft SQL Server 2014 ist nun verfügbar

Microsofts SQL Server 2014 enthält als wichtigste Neuerung eine integrierte In-Memory-Technik namens Online Transaction Processing. Sie wurde in den vergangenen fünf Jahren unter dem Codenamen “Hekaton” entwickelt. Außerdem bietet Microsoft SQL Server 2014 mit Bw-tree nun ein Indizierungssystem für Hochgeschwindigkeitszugriffe auf Daten.

ArangoDB

Offene Datenbank ArangoDB 2.0 verteilt Infos im Cluster

Das Feature “Sharding” verteilt große Datenbanken horizontal im Server-Cluster. Die Multi-Model-Datenbank steht im offenen Quellcode bereit. Seit dem vergangenen Release besitzt die Software zusätzliche Replikationsfähigkeiten.

Speedment beschleunigt relationale Datenbanken um ein Vielfaches

Technologie des schwedischen Unternehmens kommt bereits in einer von Fujitsu vertriebenen Appliance zur Datenbankbeschleunigungen zum Einsatz. Die verspricht eine Verbesserung um bis zum Faktor 100. Mit dem neuen Produkt Speedment Ace, das SQL-Technology mit Graph-Datenbanken kombiniert, wird die Geschwindigkeit nochmal um ein Vielfaches erhöht.

MS-SQL-Server-640

Microsoft SQL Server 2014 ist nun im RTM-Stadium

Das Datenbankmanagementsystem wird ab 1. April an die Nutzer ausgeliefert. Die Enterprise-Variante bringt die In-Memory-Technologie Hekaton. Datensperren gibt es in der 2014er-Version keine. Das darin beinhaltete Skalierungsmodell verzichtet darauf. Mit Bw-tree ist überdies ein neues Indizierungssystem an Bord.

Aktion Filemaker geschenkt

Filemaker verschenkt zweite Softwarelizenz

In einer “Freundschaftsangebot”-Aktion vergibt der Datenbankhersteller eine zweite Nutzungserlaubnis kostenlos, wenn man die erste kauft. Die Offerte ist bis zum 23. Oktober gültig. Und es gilt: Für jeden nur eine Gratis-Lizenz.

mariadb-logo

Red Hat ersetzt MySQL durch MariaDB

MariaDB ist ein zu MySQL weitgehend kompatibler Fork, an dem MySQL-Gründer Michael Widenius mitarbeitet. Der Schwenk soll schon mit Red Hat Enterprise Linux 7 vollzogen werden. Parallel wird Red Hat auch MongoDB unterstützen.

Big Data ist auch von kleinen Unternehmen zu stemmen

Auch für Unternehmen geringer Größe ist der Umgang mit riesigen Datenmengen interessant, meint Marcus Menzel, Sales Director bei Actian Central Europe. Mit der richtigen Technik könnten 2013 auch kleine Unternehmen aus Big Data großen Nutzen ziehen.

MySQL 5.6: Oracle rüstet bei NoSQL-Funktionen auf

Oracle hat Version 5.6 von MySQK freigegeben. Sie bringt Verbesserungen für die Nutzung mit Web-, Cloud- und mobilen Anwendunge. Auch bei den sogenannte No-SQL-Funktionen hat Oracle die Hausaufgaben gemacht – die allerdings zwei Jahre gedauert haben.

MySQL-Datenbank ist voller Sicherheitslecks

In einem Security Advisory der Sicherheitsschmiede Secunia werden unzählige Lecks in der von Oracle gekauften Open-Source-Datenbank MySQL aufgezählt. Daten könnten offengelegt oder sogar manipuliert werden. Oracle hat bereits die Patches dafür bereitgestellt.

Datenbanken: MariaDB will das bessere MySQL werden

Die Entwickler hinter dem MySQL-Fork MariaDB halten die Zeit für gekommen, sich endgültig von Oracle loszusagen. Mit der Gründung der MariaDB Foundation, in der die Entwickler von MySQL und MariaDB zusammenfinden, ist jetzt ein wichtiger Schritt des Abnabelungsprozesses vollzogen worden.

Release Candidate von MySQL 5.6 freigegeben

Oracle hat den Release Candidate der Version 5.6 von MySQL veröffentlicht. Die neue Version der quelloffenen Datenbank trägt vor allem der wachsenden Bedeutung der Web-Nutzung Rechnung. Aber auch die Cluster-Version und die Enterprise-Edition bekommen neue Funktionen.

Tableau erweitert Funktionalität von Big-Data-Anwendungen

Die Analyse von Big Data wird von vielen Experten als eines der wichtigsten Themen in den nächsten Jahren bezeichnet. Tableau Software bietet nun mit seiner aktuellen Lösung Tableau 7.0.7 den direkten Zugriff auf die offene Distribution MapR für Apache Hadoop, einem der bekanntesten Systeme für die Analyse großer Datenmengen.

Mehr Komfort bei der Recherche in Datenbanken

Recherchen in Datenbankarchiven gelten als kompliziert und erfordern einen hohen Zeitaufwand. Zugleich steigt das Datenbankvolumen in den meisten Unternehmen kontinuierlich an. Der neue Chronos Archive Explorer unterstützt die benutzerfreundliche Recherche in Datenbankarchiven.

Datenbank-Entwicklertool Toad for Oracle 11.5 fertig

Quest lässt seine “Datenbank-Kröte” in die neueste Oracle-Runde hüpfen. Die Entwicklerhilfe beschleunigt Aufgaben wie visuelles Erzeugen von SQL-Abfragen und Datenbankstrukturen, das Testen und Nachbearbeiten der Datenbank-Applikationen und das kollaborative Entwickeln im Team.

Das Ende von Excel

Zu viele Daten sind zu verwalten, zu wenige Datenbank-Funktionalitäten sind vorhanden in Microsofts Tabellenkalkulation. Dennoch verwenden die meisten Unternehmen Excel-Sheets, um ihre Betriebsdaten auszuwerten. Das alte ausgediente Tool noch für geschäftskritische Zwecke zu nutzen sei purer Wahnsinn – meint Sean Jackson von der Datenbankfirma Actian.

Outlook Sync Db 2012 gleicht Datenbanken mit Outlook und Exchange ab

Kontakte, Termine, Aufgaben, Mails, Notizen und Journaleinträge lassen sich mit dem Tool direkt aus unterschiedlichen Datenbanken extrahieren und mit Outlook und Exchange synchronisieren. In Version 2012 sind eine dynamische Profilgenerierung und die Synchronisation von Anlagen neu. Der Hersteller bietet drei Editionen ab 79 Euro an.

Datenbankexperte SkySQL bekommt mehr Geld und einen neuen CEO

In der Serie-A-Finanzierung steckt California Technology Ventures weitere 2 Millionen Euro in den MySQL-Spezialisten. Sie sidn für die Entwicklung bezahlbarer Lösungen und Services für Enterprise-Anforderungen und die Cloud gedacht. Außerdem wird Patrik Sallner zum 1. Juli Chief Executive Officer des Unternehmens.