IT-News Chrome OS

Lenovo Yoga Book als Zelt (Bild: ZDNet)

Lenovo plant Yoga Book mit Chrome OS

Das neue Convertible kommt als dritte Variante nach den Modellen mit Windows 10 und Android. Das Gerät verfügt über eine große Touchfläche unterhalb des Displays anstelle einer mechanischen Tastatur. Es will Tablet, Notebook und digitaler Notizblock zugleich sein.

Google Chrome (Bild: Google)

Google schickt Chrome Apps in Rente

Die Chrome-Apps laufen über zwei Jahre hinweg aus zugunsten von Web-Apps, die offenen Standards entsprechen und mit den Browsern verschiedener Hersteller nutzbar sind. Gegen Ende 2016 sollen neue Chrome-Apps nicht mehr für Windows, Mac und Linux verfügbar sein – aber weiterhin für Chrome OS.

asus-chromebit (Bild: Asus)

PC-Stick Chromebit von Asus nun auch hierzulande erhältlich

Schließt der Nutzer ihn per HDMI an einen Monitor oder TV an, verwandelt er das jeweilige Gerät in einen vollwertigen Chrome-OS-Rechner. Zur Ausstattung gehören ein Vierkernprozessor, 2 GByte RAM, 16 GByte interner eMMC-Speicher, Dualband-WLAN nach dem Standard 802.11ac sowie Bluetooth 4.0. Die UVP beläuft sich auf 129 Euro.

VLC Media Player (Bild: VLC)

VLC Player läuft nun auch unter Chrome OS

Der VLC Media Player kann deutlich mehr Formate als die in das Betriebssystem integrierte Wiedergabe-Software abspielen. Um unter Chrome OS zu laufen, nutzt die Freeware Googles App Runtime for Chrome (ARC). Damit lassen sich Android-Apps unter Chrome OS in einer virtuellen Maschine ausführen.

Chromebit von Asus (Bild: Google)

Google bringt zusammen mit Asus Mini-PC Chromebit auf den Markt

Auf dem Chromebit ist Googles Chrome OS vorinstalliert. In den HDMI-Anschluss gesteckt, macht Chromebit jeden Fernseher oder Monitor mit solche einem Eingang zum Chrome-OS-Computer. Dafür bringt er einen ARM-Prozessor, 2 GByte RAM und 16 GByte internen Speicher mit.

Android und Chrome (Grafiken: Google)

Google erneuert sein Bekenntnis zu Chrome OS

Anlass ist ein Bericht, es wolle Chrome OS mit Android verschmelzen. Jetzt stellt Googles Senior Vice President Hiroshi Lockheimer klar, man plane keineswegs, Chrome OS auslaufen zu lassen. Es solle auch künftig mit Updates verbessert und um zusätzliche Funktionen erweitert werden.

Offenbar bereiten Chromebooks wie das Auss Flip Microsoft Sorgen. Nun setzt der Konzern zusammen mit Acer und Lenovo zur Gegnoffensive an (Bild: Google).

Marktforscher: Interesse an Chromebooks wächst

Demnach verbuchten Notebooks mit dem Betriebssystem Chrome OS im ersten Halbjahr 2015 einen Zuwachs um 43 Prozent in den B2B-Vertriebskanälen. Durch die NPD Group erfasst wurden Verkäufe an Firmen, Schulen und Behörden in den USA. Zugleich registrierte IHS ein Vordringen von Chromebooks in den Endverbraucherbereich.

Die ThinkCentre Chromebox hat ein Volumen von einem Liter (Bild: Lenovo).

ThinkCentre Chromebox: Lenovo stellt Mini-PC mit Intel-CPU vor

Der PC mit einem Volumen von einem Liter ist mit einer aktuellen Intel-Core-CPU, 4 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte großer SSD ausgestatte. Als Betriebssystem dient Chrome OS. Lenovo empfiehlt den Einsatz in Bildungseinrichtungen sowie kleinen Unternehmen. Dort kann die Neuvorstellung auch mit dem All-in-One-System ThinkCentre Tiny-in-One kombiniert werden.

Android und Chrome OS (Bild: Google)

Bericht: Google arbeitet an Hybrid-Notebook mit Android und Chrome OS

Dem Portal Digitimes zufolge läuft das 2-in-1-Chromebook im Tablet-Modus mit Android und im Notebook-Modus mit Chrome OS. Mit der Integration des Mobil-OS mit dem Browser-Betriebssystem will Google die Attraktivität von Chromebooks offenbar auch für Kunden außerhalb des US-Marktes steigern.

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Toshibas zweite Chromebook-Generation kommt mit 13,3 Zoll großem Screen

Der Hersteller hat zwei Modelle mit unterschiedlicher Bildschirmauflösung und RAM-Ausstattung vorgestellt. Beide nutzen Intels 2,16 GHz schnelle Celeron-CPU N2840, eine 16 GByte fassende SSD, aber auch 100 GByte Cloudspeicher sowie WLAN-, USB-3.0- und HDMI-Schnittstellen und eine Webcam. Erhältlich sind die Toshiba-Chromebooks für 299 respektive 399 Euro.

Android und Chrome OS (Bild: Google)

Android und Chrome OS rücken künftig womöglich enger zusammen

Einige Mitarbeiter aus Googles Chrome-OS-Team arbeiten inzwischen für die Android-Sparte. Produktmanager Brian Rakowski zufolge sind jedoch kurzfristig zumindest keine Änderungen geplant. Die Zusammenarbeit der beiden Teams solle derzeit vor allem dazu beitragen, “gemeinsame Probleme” zu lösen.

Firefox Logo (Bild: Mozilla Foundation)

Firefox-Lücke ermöglicht Unterjubeln gefälschter Websites

Entdeckt wurde die “Berserk” genannte Sicherheitslücke von Intel Security. Die als kritisch eingestufte Schwachstelle steckt in der Crypto Library der Mozilla Network Security Services. Mozilla hat bereits einen Patch bereitgestellt, Google die auch in Chrome und Chrome OS zu findende Lücke bereits ebenfalls geschlossen.

Die Evernote-App und drei andere Anwendungen lassen sich jetzt auch auf Chromebooks nutzen (Bild: Google).

Google stellt erste Android-Apps für Chromebooks bereit

Verfügbar sind bereits die Sprachlernsoftware Duolingo, Evernote, das Leselernprogramm Kids Sight Words und die Mini-Video-App Vine. Sie lassen sich damit nun auch unter Chrome OS nutzen. Dazu richtet unter Chrome OS die App “Runtime for Chrome” eine virtuelle Maschine ein.

Acer Chromebox CXI (Bild: Acer)

Chromebox CXI: Acer stellt kompakten PC mit Chrome OS vor

Er lässt sich auf dem Schreibtisch aufstellen oder an der Rückseite des Monitors befestigen. Um den und eventuell eine zweiten anzusteuern, unterstützt die Chromebox CXI HDMI und DisplayPort. Im Innern arbeiten Intels Celeron-2957U-Prozessor, bis zu 4 GByte RAM und Intels HD-Grafik.

asus-chromebox-hinten (Bild: Asus)

Asus startet Verkauf seines Mini-Rechners Chromebox in Deutschland

Im Inneren des 12,4 mal 12,4 mal 4,2 Zentimeter großen Mini-PCs mit Chrome OS stecken Intel-Prozessoren der Haswell-Generation. Je nach Konfiguration sind zwischen 2 und 8 GByte RAM verbaut. Der 16 GByte große interne Speicher wird durch 100 GByte Online-Speicher ergänzt. Die Preise der vier Modellvarianten liegen zwischen 229 und 649 Euro.

Asus Chromebook C200 (Bild: Asus)

Asus startet Verkauf des Chromebook C200

Das 11,6-Zoll-Notebook kommt in zwei Speichervarianten – entweder mit 16 oder 32 GByte. Ausgestattet ist es außerdem mit einem Intel-Dual-Core-Prozessor mit 2,42 GHz Takt. Das Chromebook C200 ist ab 249 Euro im Handel erhältlich.

Lenovo N20 Chromebook. (Bild Lenovo)

Lenovo bringt Chromebooks N20 und N20p auf den Markt

Beide Geräte verfügen über einen 11,6 Zoll großen Bildschirm. Im Inneren arbeiten ein Intel-Celeron-Prozessor und 4 GByte Arbeitsspeicher. Das N20 kommt im Frühsommer für 249 Euro und das N20p für 299 Euro in Deutschland in den Handel.

Toshiba Logo (Bild: Toshiba)

Toshiba mischt künftig auch bei Chromebooks mit

Der Bildschirm des ersten Toshiba-Chromebooks misst in der Diagonalen 13,3 Zoll, womit er größer ist als bei der Mehrzahl der Chromebooks. Ausgestattet ist das Toshiba-Gerät unter anderem mit einer Celeron-CPU und 2 GByte RAM. Es soll in Deutschland im ersten Quartal auf den Markt kommen.

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LG zeigt demnächst ersten All-in-One-PC mit Chrome OS

Der “Chromebase” soll auf der CES Anfang Januar in Las Vegas der Öffentlichkeit präsentiert werden. Er kommt mit einem 21,5 Zoll großen IPS-Bildschirm, der 1920 mal 1080 Pixel auflöst. Außerdem sollen eine aktuelle Intel-Celeron-CPU, 2 GByte Arbeitsspeicher und eine 16 GByte große SSD an Bord sein.

Dell Logo (Bild: Dell)

Dell plant mehrere Chromebooks

Es trägt den Namen Chromebook 11 und heißt damit genau wie ein entsprechendes HP-Modell. Der Dell-Computer wurde ausschließlich für US-Schulen konzipiert. Allerdings sind weitere Modelle für Heim- und Geschäftsanwender in Vorbereitung.

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HPs Chromebook 14 kommt im Dezember für 330 Euro

Das Basismodell ist mit 4 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte großer SSD, drei USB-Ports und HDMI ausgerüstet. Sein 14-Zoll-Display löst 1366 mal 768 Bildpunkte auf. Es basiert auf Intels Haswell-Architektur. Auch eine LTE-Variante ist geplant.

Bisher noch namenloses neues Acer-Chromebook (Bild: via Google)

Vier Chromebooks mit Haswell-Prozessor angekündigt

Allerdings kommt nicht die komplette Haswell-Architektur bei den verwendeten Celeron- und Pentium-Chips zum Einsatz. Sie sollen immerhin eine Laufzeit von neun Stunden ermöglichen. Die Gerätehersteller werden Acer, Asus, Hewlett-Packard und Toshiba sein.

Microsofts Nokia-Kauf kommt möglicherweise Chrome OS zugute

Das zunehmende Engagement von Microsoft im Hardwaregeschäft – nach Surface-Tablets nun auch Handys – verängstigt taiwanische Hersteller. Das könnte zu einem Aufschwung für Chrome OS führen, meint Branchensprachrohr Digitimes. Asus kündigte diese Woche tatsächlich die Produktion eines Chromebooks an.

chrome-logo

Google bringt Push-Benachrichtigungen in Chrome und Chrome OS

Der Dienst Google Cloud Messaging for Chrome leitet Benachrichtigungen von den Servern der App-Entwickler an Chrome weiter. Technisch lehnt er sich an Cloud Messaging for Android an. Damit der Push-Dienst funktioniert, müssen Nutzer allerdings in Chrome angemeldet sein.

Google will Android und Chrome OS nicht verschmelzen

Laut Eric Schmidt könnte es allerdings künftig mehr Überschneidungen geben. Bei einer Pressekonferenz in Indien bezeichnete der Manager zudem Gerüchte, er wolle Google verlassen, als “komplett falsch”.

Google wettet auf Chrome OS

Die Belohnungen, die sich Sicherheitsspezialisten für das Auffinden von Lücken in Browsern und Betriebssystemen verdienen können, steigen rasch an. Besonders großzügig ist dabei Google – insbesondere beim kaum verbreiteten Chrome OS. Achim Kraus von Palo Alto Networks hat sich für ITespresso Gedanken darüber gemacht.

Chrome OS: Google lobt Millionenbetrag für Hacker aus

Die Teilnehmer des Hackerwettbewerbs Pwn2Own vom 6. bis 8. März in Vancouver können sich nicht nur am Browser Chrome versuchen, sondern auch am Betriebssystem Chrome OS. Geknackt werden soll ein Samsung-Chromebook der Serie 5 550 mit aktueller Software. Es locken Preisgelder von über 3 Millionen Dollar.

Acer-Chef schimpft über Windows 8 und lobt Chrome OS

Acer-Präsident Jim Wong hat in aktuellen Interviews seine schon früher an Microsoft geäußerte Kritik noch einmal erneuert: Gegenüber der Wirtschaftswoche bezeichnete er Windows 8 als “zu kompliziert”. Und im Gespräch mit Bloomberg lobt der Acer-Chef die Qualitäten von Googles Chrome OS.

Ende für Chromebooks? HTC und Asus lassen Google im Stich

Google hatte erst kürzlich die nächste Generation seiner Chromebook-Pläne vorgestellt, an der Entwicklung waren die Hersteller Asus, HTC und Samsung beteiligt. Doch da sich die erste Generation so schlecht verkaufte, klinken sich nun zwei der Unternehmen aus.