IT-News Auto

City eTaxi (Bild: ACM)

CITY eTAXI: Elektrozwerg soll deutsche Innenstädte erobern

Das Konzept von Adaptive City Mobility wird auf dem CeBIT-Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie der Öffentlichkeit präsentiert. Das kompakte Elektrofahrzeug könnte nicht nur als Taxi zum Einsatz kommen, sondern auch als Stadtteilauto, für die innerstädtische Logistik oder touristische Zwecke.

Eines der zum selbstlenkenden Google-Fahrzeug umgebauten Lexus-Modelle, das derzeit in den USA erprobt wird (Bild: Google).

Google-Fahrzeug erstmals als Unfallverursacher aufgefallen

Das Fahrzeug, ein umgebauter Lexus, streifte einen Bus, als es einem anderen Hindernis auswich. Das geht aus Googles monatlichem Bericht über Vorkommnisse bei Testfahrten hervor. Allerdings bewegte es sich bei der Kollision nur mit rund 2 km/h.

nissan-leaf (Bild: Nissan)

Elektroauto Nissan Leaf über Sicherheitslücke in App gehackt

Ein australischer Sicherheitsforscher konnte dadurch Funktionen wie Klimaanlage und Heizung ferngesteuert kontrollieren. Die Companion-App des Nissan Leaf kommt ohne Authentifizierungsfunktion und enthält damit eine Lücke. Sie prüft lediglich die Fahrgestellnummer, die aber nicht fälschungssicher ist.

LG Electronics Intel Partnerschaft (Grafik: LG und Intel)

Intel und LG arbeiten gemeinsam an 5G-Telematik für vernetzte Autos

Das haben die beiden Unternehmen auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona bekannt gegeben. Sie planen Pilotprojekte mit telematischer Technologie auf Basis der nächsten LTE-Generation und wollen ein Telematik-System dafür auf den Markt bringen. 2G- oder 3G-Netzwerke betrachten die Partner als veraltet.

Die baden-württembergische Forschungsministerin Theresia Bauer lässt sich das Testfahrzeug der Uni Ulm von Professor Klaus Dietmayer, Sprecher des Tech Center a-drive, erklären (Bild: Eberhardt/Uni Ulm)

Tech Center a-drive soll in Ulm autonomes Fahren erforschen

Es wurde jetzt von der baden-württembergische Forschungsministerin Theresia Bauer an der Universität Ulm eröffnet. Sie hatte eine Förderzusage des Landes in Höhe von 2,5 Millionen Euro im Gepäck. Weitere 5 Millionen Euro steuert die Daimler AG bei.

Ford erprobt autonome Fahrzeuge (Bild: Ford)

Ford stellt Mobilitätsplattform FordPass vor

Sie wird auch Personen kostenlos zur Verfügung stehen, die kein Fahrzeug von Ford besitzen. Das Unternehmen will damit den Sprung vom Fahrzeughersteller zum Fahrzeug- und Mobilitätsanbieter schaffen. Die Plattform wird ab April in Nordamerika angeboten und soll anschließend auch in Europa nutzbar sein.

Office 365 (Bild: Microsoft)

Harman und Microsoft wollen Office 365 in Autos integrieren

Im Rahmen einer zur CES angekündigten Partnerschaft sollen “wesentliche Elemente” der Bürosuite durch die Infotainmentsysteme von Harman bereitgestellt werden. Zugriff erhalten Fahrer über digitale Assistenten. Die Partner versprechen Zuverlässigkeit, Sicherheit und “minimale Ablenkung”.

32c3 (Bild: CCC)

32C3: VW-Manipulationen bei Abgaswerten offengelegt

Per Reverse Engineering konnte der Hacker Felix Domke die Algorithmen der von Zulieferer Bosch entwickelten Fahrzeugsoftware “Engine Electronic Control Unit” oder kurz “Engine ECU” auslesen. Die Ergebnisse seiner Analyse präsentierte er auf dem 32. Chaos Communication Congress (32C3) in Hamburg.

App von Parkpocket (Bild: Parkpocket)

GFT Technologies investiert in Start-up Parkpocket

Die App von Parkpocket hilft Nutzern bei der Suche nach einem freien Parkplatz. Das bislang von Telefónica unterstützte Start-up schaffte es im Frühjahr in die Finalrunde des Wettbewerbs CODE_n. Der wurde von GFT-CEO Ulrich Dietz ins Leben gerufen.

ParkTag (Grafik: ParkTag)

ParkTAG zum Automotive Start-up des Jahres 2015 gekürt

ParkTAG wurde auf der Messe TU-Automotive zum besten Automotive Start-up des Jahres gewählt. Das Berliner Unternehmen führt derzeit Feldversuche für die EU-Kommission durch. Ziel ist es, positive Effekte von Crowdsourcing-Lösung auf den Parkplatzsuchverkehr nachzuweisen.

Here True Car in Berlin (Bild: Nokia)

Deutsche Autobauer erwerben Nokias Kartengeschäft für 2,8 Milliarden Euro

Der Geschäftsbereich Here des finnischen Unternehmens soll als unabhängige Firma weitergeführt werden. Audi, BMW und Daimler wollen die Karten und ortsbezogenen Dienste als Grundlage für Mobilitätsdienste verwenden. Aber auch anderen Unternehmen und Branchen sollen sie künftig zur Verfügung stehen.

telefonica_connected-car-report-m2m (Bild: Telefónica)

Die Sicherheitsrisiken beim vernetzten Auto

Die Lücken in BMWs ConnectedDrive-System haben exemplarisch die Gefahren der Automobilvernetzung aufgezeigt. Doch es gibt bei vernetzten Fahrzeugen weitere, mögliche Einfallstore. Neben dem ferngesteuerten Öffnen der Fahrzeugtüren über das integrierte Mobilfunkmodem gehören dazu manipulierte Firmware-Updates, die Bluetooth-Schnittstelle, Audio-CDs oder die Sensoren und Aktoren des Fahrzeugs.

Audi und Baidu CarLife - Integration des Smartphones ins Auto (Bild: Auid)

Audi bringt mit Baidu und Huawei Smartphones ins Auto

Von Baidu kommt mit Baidu CarLife eine Alternative zu Android Auto und Apple CarPlay zum Einsatz. Huawei steuert ein zusammen mit Audi entwickeltes LTE-Modul bei. In Vorbereitung ist auch das Audi Tablet, das mit vorinstalliertem Browser und App Store von Baidu kommt.

google-selbstlenkendes-auto (Bild: Google)

Google: Autonome Autos waren bislang an keinem Unfall schuld

Die selbstlenkenden Fahrzeuge waren in der sechsjährigen Testphase mit insgesamt 1,7 Millionen zurückgelegten Meilen in elf leichte Unfälle verwickelt. Das räumte jetzt Googles Projektleiter Chris Urmson ein. Allerdings sei keiner davon von einem der Roboterfahrzeuge verursacht worden. Siebenmal fuhr nämlich ein von einem Menschen gelenktes Auto auf.

Transcend Driveopro220 (Bild: Transcend)

Transcend stattet Dashcam Drivepro 220 mit Fahrsicherheitsfunktionen aus

Die Autokamera filmt die Fahrt als digitaler Unfallzeuge oder Urlaubsreporter mit und speichert den GPS-Verlauf für Fahrtenbücher. Mit G-Sensor löst sie automatische Notfallaufnahmen aus. Eingebaute Funktionen sollen vor unfreiwilligem Spurwechsel oder vor zu kurzem Abstand vom vorderen Fahrzeug warnen.

Smartphone im Auto (Bild: Shutterstock/George Dolgikh)

Ablenkung beim Autofahren: Textnachrichten sind die größte Gefahr

In einer Vergleichsstudie der Technischen Universität Braunschweig kam heraus, dass SMS schreiben und lesen die größte Gefahrenquelle beim Autofahren darstellt. Der Studie zufolge schränken Textnachrichten den Fahrer ähnlich stark ein, wie ein Alkoholisierungsgrad von 1,0 Promille.

BMW i8 (BMW)

ADAC weist auf Sicherheitslücke bei BMW ConnectedDrive hin

Autodiebe hätten mit einem Smartphone die Türen eines BMW mithilfe des seit 2010 in den Fahrzeugen bereitgestellten Vernetzungssystems aus der Ferne öffnen können. Das hat der ADAC jetzt per Zufall bei Tests herausgefunden. Der Automobilhersteller hat die Schwachstelle bereits behoben.

audi-google-maps

Sprachsteuerung in Autos: Siri lenkt Fahrer am stärksten ab

Zu diesem Ergebnis kommt eine von der AAA, dem größten Verkehrsclub der USA, in Auftrag gegebene Untersuchung. Ihr zufolge hängt es stark von der Aufgabe und dem verwendeten System ab, inwieweit Fahrer abgelenkt werden. Bei den von den Fahrzeugherstellern angeboteten Systemen schnitt das von Toyota am besten ab.

Blaupunkt Autoradio Cape Town 945. (Bild: Blaupunkt)

Cape Town 945: Blaupunkt stellt Android-Autoradio vor

Nutzer können mit dem Cape Town 945 nicht nur Musik via CD, DVD, Bluetooth-Streaming oder USB-Stick abspielen, sondern auch Android-Apps verwenden. Zudem lässt sich der Bildschirm von Android-Smartphones und iPhones auf dem 6,8-Zoll-Display des Radios spiegeln.

Dashcams

Das überwachte Auto: ausgewähle Dashcams im Überblick

Kameras am Armaturenbrett des Wagens (“Cams” am “Dashboard”, daher der Name) dienen inzwischen auch als Beweislieferant für Unfallversicherungen. Sie agieren aber auch als Warner bei zu hoher Geschwindigkeit oder mit passendem Zubehör als Diebstahlschutz. ITespresso hat sich ausgewählte Angebote angesehen und erklärt, worauf es ankommt.

Vom vernetzten Auto zum vernetzten Verkehrsteilnehmer (Bild: Shutterstock / Tyler Olson)

Vom vernetzten Auto zum vernetzten Verkehrsteilnehmer

Kameras, Sensoren und Vernetzung der Fahrzeuge wurden in erster Linie für Komfort und Bequemlichkeit der Fahrerinnen und Fahrer entwickelt. Jetzt fordern die Experten für Fahrzeugsicherheit Zugang zu diesem System. Ihr Ziel ist es, Unfälle zu vermeiden und so das Leben von Fußgängern und Fahrradfahrern zu schützen.

Google Logo (Grafik: Google)

Google präsentiert selbstlenkendes Auto

Der als Zweisitzer konzipierte Prototyp besitzt weder ein Lenkrad noch Pedale. Er verwendet ein System aus integrierten Sensoren und Software, um zu manövrieren. Eine topografische Karte liefert ihm Informationen zu Verkehrszeichen und Fahrbahneigenschaften. Spätestens 2020 soll das Google-Auto Serienreife haben.

wundercar-logo

Wundercar findet Mitfahrgelegenheiten in der Stadt

Mit der nun verfpgbaren App positioniert sich das gleichnamige Hamburger Start-up als ergänzendes Angebot zu Car-Sharing-Diensten wie Drive Now oder Car2Go. Die Wundercar-App zeigt dem Nutzer ausschließlich verkehrssichere Mitfahrgelegenheiten an. Die Zahlung erfolgt bargeldlos über die App.