Mobile Computing

Acer-Aspire-R-11-3 (Bild: Gizmodo.de)

Acer erweitert Portfolio um drei kompakte Notebooks

Beim Aspire R11 handelt es sich um ein Convertible-Notebook mit Windows 8.1 als Betriebssystem sowie einem 11,6 Zoll großen HD-Display. Das Aspire Switch 10 ist ein 2-in-1-Notebook, welches einen 10,1-Zoll-Full-HD- oder HD-Bildschirm mitbringt. Das Aspire Switch 11V soll gleich mit Windows 10 auf den Markt kommen.

Mightymeeting (Bild:Acmaze)

Meeting-und Kollaboration-Service Mightymeeting startet in Deutschland

Über den Dienst lassen sich PDF- und Powerpoint-Dokumente teilen und gemeinsam Bearbeiten. Um dem deutschen Datenschutz zu genügen, startet der Service als eigenständige Firma mit Servern in Deutschland. Der Dienst ist vor allem für die Nutzung mit Mobilgeräten ausgelegt und ab gut 22 Euro pro Monat erhältlich.

Microsoft Surface 3 (Bild: Microsoft)

Surface 3: Microsoft stellt 10,8-Zoll-Tablet mit Intel-CPU vor

Es bietet eine Auflösung von 1920 mal 1280 Pixeln. Dank der Atom-CPU kommt es ohne Lüfter aus. Ausgeliefert wird es mit Windows 8.1, jedoch schon mit dem Versprechen auf Windows 10 umsteigen zu können, sobald dieses verfügbar ist. Die Preise beginnen bei 600 Euro, eine LTE-Variante kommt später.

Surface 2 Pro (Bild: ITespresso)

Microsoft arbeitet offenbar an günstigerem Surface-Tablet

Es soll als Nachfolger des Windows-RT-Tablets Surface 2 zwischen den Lumia-Smartphones und den Surface-Pro-Tablets positioniert werden. Berichten zufolge werden Atom- oder Core-M-Prozessoren von Intel verwendet, die ohne Lüfter auskommen. Offiziell vorgestellt werden sie möglicherweise auf der Ende April stattfindenden Entwicklerkonferenz Build.

Microsoft Logo (Bild: Microsoft)

Office auf Android-Geräten: Microsoft und Samsung erweitern Partnerschaft

Außerdem hat Microsoft Abkommen mit Dell und mehreren regional tätigen Herstellern – in Deutschland Trekstor – getroffen. Auch sie werden Word, Excel, PowerPoint, OneNote, OneDrive und Skype auf ihren Android-Geräten vorinstallieren. Firmen wollen die Partner mit einem neuen Bundle aus Office 365 und Samsung Knox ansprechen.

Toshiba_Encore_2_WT10-A

Neun nicht ganz alltägliche Tablets

Tablets gibt es inzwischen schon für 100 Euro. Doch mehr als Standardtechnik darf man von den Angeboten in diesem Preissegment nicht erwarten. ITespresso stellt Geräte vor, die mit hochwertigen Displays und sinnvollen Features wie Handschriftenerkennung oder LTE-Unterstützung echten Mehrwert bieten.

Toshiba_Portégé-Z20t-B_6 (Bild: Toshiba)

Toshiba hat Convertible-Ultrabook Portégé Z20t-B-103 offiziell vorgestellt

Es kommt in Form eines 12,5-Zoll-Tablets samt Tastaturdock und ist somit universell einsetzbar. Angetrieben wird es von der Intel-CPU Core M-5Y51, der 4 GByte RAM zur Seite stehen. Weiterhin stehen LTE und eine lange Akkulaufzeit zur Verfügung. Das Convertible ist für den professionellen Einsatz gedacht und ab April für 1999 Euro erhältlich.

Samsung Galaxy Xcover 3 (Bild: Samsung )

Samsung kündigt Outdoor-Smartphone Galaxy Xcover 3 an

Der Hersteller will es auf der CeBIT kommende Woche erstmals einem breiten Publikum zeigen. Das Galaxy Xcover 3 erfüllt die Anforderungen der IP67-Zertifizierung in Bezug auf die Widerstandsfähigkeit gegen das Eindringen von Wasser und Staub. Das LTE-Smartphone verfügt über ein 4,5 Zoll großes Display und wird von einer Vierkern-CPU angetrieben.

Bei dem Verfahren der Forscher aus Saarbrücken werden Bewegungen von Kameras aufgezeichnet und auf die Belastung für den Körper analysiert (Bild: Oliver Dietze).

So belasten Tablet- und Smartphone-Nutzer Muskeln und Gelenke

Informatiker aus Saarbrücken haben ein Verfahren entwickelt, das naturgetreu simuliert, welche Muskeln und Gelenke bei der Nutzung von Mobilgeräten besonders beansprucht werden. Gleichzeitig erfasst es, wie schnell und präzise sich Geräte bedienen lassen. Das Verfahren wird zur CeBIT vorgestellt und ist sowohl für Produktdesigner als auch Arbeitsmediziner interessant.

SEH Computertechnik ermöglicht iOS-Geräten mit seiner Hardware Primos Zugriff auf alle Drucker im Firmennetz (Bild: SEH).

SEH Computertechnik ermöglicht iOS-Geräten Zugriff auf alle Drucker

Die Primos genannte Hardware ist für den Einsatz in Firmen gedacht. Der für seine Print-Server bekannte Hersteller denkt etwa an Krankenhäuser oder das Bauwesen. Dort lassen sich dann vorhandende Drucker weiter nutzen – sie müssen weder Apples AirPrint unterstützten noch ist ein Arbeitsplatzrechner als Druckserver erforderlich.