ghost_glibc_vulnerability (Bild: Qualys)
von Rainer Schneider 0

Das Leck ist nach Angaben von Sicherheitsexperten mit Heartbleed oder Shellshock vergleichbar. Nahezu sämtliche Linux-Distributionen sind von der Schwachstelle betroffen. Gefährlich ist sie auch deshalb, weil sie sich offenbar sowohl lokal als auch aus der Ferne ausnutzen lässt.

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security-sicherheit (Bild: Shutterstock)
von Rainer Schneider 0

Gleichzeitig wehrt sich der Linux-Erfinder gegen das Argument, die Offenlegung von Schwachstellen helfe lediglich “bösen Hackern”. Für die Veröffentlichung von Sicherheitslücken sieht er jedoch ein angemessenes Zeitfenster vor. Ein Stillschweigen über Jahre hinweg darf es laut Torvalds allerdings nicht mehr geben.

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HOB X11 Gate (Bild: HOB)
von Manfred Kohlen 0

Nutzer unterschiedlicher Betriebssysteme können damit auf Daten und Anwendungen in Linux/Unix-Systemen zugreifen. Das Gateway gibt ihnen über das Internet Zugriff zum Beispiel auf X-Windows-Applikationen. Dazu wandelt es das langsame X-Windows-Protokoll in das flottere RDP.

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LiMUx München (Bild: Stadt München)
von Peter Marwan 4

In den vergangenen Tagen hatte der Mail-Server der Stadt München mit erheblichen Problemen zu kämpfen. Dadurch waren 20.000 der rund 33.000 Mitarbeiter der bayerischen Landeshauptstadt oft über längere Zeit nicht in der Lage, Mails zu senden oder zu empfangen. Oberbürgermeister Dieter Reiter stellt jetzt das Limux-Projekt der Stadt vehement infrage.

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Dr. Web Logo (Bild: Doctor Web)
von Manfred Kohlen 0

Sie zielt insbesondere auf Linux-PCs und -Server. Laut den Experten des Security-Anbieters Doctor Web sucht er mit einem Hin und Her von Nachrichten und Codes einen Angriffsvektor. Er forscht auch “sichere” IP-Adressen aus, die er dann verwendet, um DDos-Attacken auszuführen.

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linux-pinguin-800
von Andre Borbe 0

Insgesamt 10.000 Änderungen wurden am Linux-Kernel vorgenommen. Die Entwickler haben sich vor allem auf neue sowie aktualisierte Treiber konzentriert. Beispielsweise wurde die Unterstützung für 4K-Monitore verbessert. Durch bessere Zufallszahlen stärkt ein neuer Systemaufruf die Kryptographie.

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Bash Logo
von Peter Marwan 0

Alle drei sind allerdings nicht so gravierend, wie der inzwischen als Shellshock bezeichnete Bug in der Bourne-Again-Shell. Dennoch sollten auch die neuen Patches umgehend eingespielt werden: Eine IT-Sicherheitsfirma hat nämlich bereits zahlreiche Scans nach Servern mit ungepatchten Bash-Versionen festgestellt.

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Bash Logo
von Peter Marwan 1

Die dazu verwendete Malware versucht, das Passwort eines angegriffenen Servers zu erraten und ermöglicht Denial-of-Service-Attacken. Laut Red Hat ist der bisher bereitgestellte Patch unvollständig, ein neuer sei aber bereits in Arbeit. Zahlreiche Security-Experten haben inzwischen eindringlich auf die von der Lücke ausgehende Gefahr hingewiesen.

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Bash Logo
von Peter Marwan 0

Angreifer können sie unter Umständen ausnutzen, um aus der Ferne Shell-Befehle ausführen. Ein Patch für die Schwachstelle liegt bereitsvor. Experten hält die Schwachstelle für ebenso schwerwiegend wie unter dem Namen Heartbleed bekannt gewordene in OpenSSL.

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linux-pinguin-800
von Peter Marwan 0

Sie können sich ihre Kenntnisse als Linux Foundation Certified System Administrator (LFC) und Linux Foundation Certified Engineer (LFCE) bescheinigen lassen. Die Zertifizierungsprüfungen sind komplett virtuell und distributionsflexibel. Sie kosten jeweils 300 Dollar und können jederzeit absolviert werden.

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