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Taxis (Bild: Shutterstock / Lisa S.)

Mitfahr-App Uber: Erste einstweilige Verfügung gegen deutschen Fahrer

Der Streit zwischen dem US-Anbieter Uber und den Taxifahrern ist weiter eskaliert: Letztere haben beim Landgericht Frankfurt nun eine einstweilige Verfügung gegen den ersten Fahrer des Dienstes UberPop erwirkt. Macht er weiter, drohen ihm ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro und eine Strafe von bis zu 20.000 Euro.

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Daimler erwirbt mytaxi-Anbieter Intelligent Apps

Über seine Tochterfirma moovel GmbH übernimmt der deutsche Autobauer weiterhin den amerikanischen Mobilitätsplattform-Anbieter RideScout. Mit den Akquisitionen soll die Präsenz im internationalen Mobilitätsmarkt weiter ausgebaut werden.

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Trotz Verbot macht Uber weiter

Das Landgericht Frankfurt hat in einem Eilverfahren entschieden, dass der amerikanische Fahrdienstleister vorläufig keine Beförderungswünsche über seine Apps Uber und UberPop vermitteln darf. Gegen den Beschluss kann Uber Berufung einlegen. Geklagt hatte die Servicegesellschaft Taxi Deutschland. Dem Fahrdienstvermittler drohen bei Zuwiderhandlung bis zu 250.000 Euro Strafe je Fahrt.

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Photo Sphere: Google bringt Panorama-App für iOS

Die damit erstellten 360-Grad-Aufnahmen lassen sich über Soziale Netze verbreiten oder in Google Maps einstellen werden. Bislang war Photo Sphere auf Android und das Web beschränkt. Besitzer eines iPhone stand bisher schon Microsofts Photosynth zur Verfügung.

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Berlin setzt Verbot gegen Fahrdienst-App Uber vorerst nicht durch

Mit der gleichnamigen App bietet Uber die Vermittlung von Mitfahrten in Berlin und in Hamburg an. Das Verwaltungsgericht Berlin prüft derzeit, ob die vergangene Woche ergangene Unterlassungsverfügung rechtmäßig war. Das US-Unternehmen will sich weiterhin gegen ein Verbot wehren.

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PSW Group kritisiert Datenschutz bei Navigations-Apps

Die Sicherheits-Experten von PSW haben mehrere Navigationssysteme für Handys und Tablets ausprobiert und berichten in einem Blogbeitrag über ihre Erfahrungen. Es gibt einen klaren Sieger bei den kostenflichtigen Diensten. Im Preis-Leisungsverhältnis unschlagbar ist jedoch das kostenfreie Google Maps – das aber nimmt es nicht so genau mit dem Datenschutz und ermittelt die GPS-Position manchmal etwas versetzt.

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Windows Phone: Microsoft meldet über 300.000 Apps

Die Zahl der Apps hat sich allein in diesem Jahr um etwa 100.000 erhöht. Mehrere hundert Anwendungen kommen Microsoft zufolge jeden Tag hinzu. Aufgrund der Einführung universeller Apps für Windows und Windows Phone rechnet der Konzern mit einem noch größeren Wachstum.