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Frankfurter Gericht hebt einstweilige Verfügung gegen UberPop auf

Das Landgericht der Hessenmetropole ist der Ansicht, die unterstellte Eilbedürftigkeit sei nicht gegeben. Die einstweilige Verfügung war Anfang September von Vertretern der Taxifahrerzunft erwirkt worden. Die weist nun darauf hin, dass die Entscheidung das Geschäftsmodell nicht legalisiere.

Die Evernote-App und drei andere Anwendungen lassen sich jetzt auch auf Chromebooks nutzen (Bild: Google).

Google stellt erste Android-Apps für Chromebooks bereit

Verfügbar sind bereits die Sprachlernsoftware Duolingo, Evernote, das Leselernprogramm Kids Sight Words und die Mini-Video-App Vine. Sie lassen sich damit nun auch unter Chrome OS nutzen. Dazu richtet unter Chrome OS die App “Runtime for Chrome” eine virtuelle Maschine ein.

Quack! Messenger

Messenger Quack! ist in Deutschland gestartet

Die App steht Gratis für Android und iOS zum Download bereit. Sie wird über Werbung in einem Balken oberhalb des Chat-Fensters finanziert. Nutzern stellt der Betreiber dadurch sogar Einnahmen in Aussicht, die jeweils zur Monatsmitte via Paypal ausbezahlt werden.

Taxis (Bild: Shutterstock / Lisa S.)

Mitfahr-App Uber: Erste einstweilige Verfügung gegen deutschen Fahrer

Der Streit zwischen dem US-Anbieter Uber und den Taxifahrern ist weiter eskaliert: Letztere haben beim Landgericht Frankfurt nun eine einstweilige Verfügung gegen den ersten Fahrer des Dienstes UberPop erwirkt. Macht er weiter, drohen ihm ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro und eine Strafe von bis zu 20.000 Euro.

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Daimler erwirbt mytaxi-Anbieter Intelligent Apps

Über seine Tochterfirma moovel GmbH übernimmt der deutsche Autobauer weiterhin den amerikanischen Mobilitätsplattform-Anbieter RideScout. Mit den Akquisitionen soll die Präsenz im internationalen Mobilitätsmarkt weiter ausgebaut werden.

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Trotz Verbot macht Uber weiter

Das Landgericht Frankfurt hat in einem Eilverfahren entschieden, dass der amerikanische Fahrdienstleister vorläufig keine Beförderungswünsche über seine Apps Uber und UberPop vermitteln darf. Gegen den Beschluss kann Uber Berufung einlegen. Geklagt hatte die Servicegesellschaft Taxi Deutschland. Dem Fahrdienstvermittler drohen bei Zuwiderhandlung bis zu 250.000 Euro Strafe je Fahrt.