IT-News Wearable Computing

Der lediglich 5 mal 7 mal 2 Millimeter große Lautsprecher erreicht einen Frequenzbereich von 2 bis 15 kHz (Bild: USound)

Deutsch-österreichische Kooperation bringt dünnsten Lautsprecher der Welt hervor

Er misst 5 mal 7 mal 2 Millimeter und wurde von mehreren Fraunhofer-Instituten zusammen mit dem österreichischen Start-up USound auf MEMS-Basis entwickelt. Micro-Electro-Mechanical Systems aus Silizium weisen Strukturen im Millionstel-Meter-Bereich auf. Sie kommen schon in Smartphones und Wearables zum Einsatz. Einen Lautsprecher auf MEMS-Basis gab es bisher jedoch nicht.

Lenovo

Windows Holographic: Lenovo nennt erste Details zu VR-Headset

Ein erster Prototyp wiegt lediglich 350 Gramm. Damit ist er deutlich leichter als die Konkurrenzprodukte von Oculus und HTC. Auch die eingebauten OLED-Displays bieten eine höhere Auflösung. Der Prototyp ist allerdings noch nicht funktionsfähig.

Swartwatches mit Android Wear 2.0 (Bild: Google).

Google nennt Fahrplan für Smartwatches mit Android Wear 2.0

Die Uhren werden nicht von Google, sondern von Hardware-Partnern vermarktet. Ankündigungen sind auf der CES im Januar als auch auf der Baselworld 2017, einer Handelsmesse für Uhren und Schmuck, zu erwarten. Zudem soll eine Reihe bereits erhältlicher Modelle Updates auf Android Wear 2.0 bekommen.

Corning Gotrilla Glass SRplus (Bild: Corning)

Kratzfestes Glas für Smartwatches: Corning stellt Gorilla Glass SR+ vor

Als erstes Produkt wird eine Smartwatch damit ausgestattet sein. Sie soll in Kürze angekündigt werden. Corning rechnet damit, auch Hersteller traditioneller Armbanduhren überzeugen zu können. Dem Hersteller zufolge kommt Gorilla Glass SR+ in Bezug auf Härte und Kratzfestigkeit Saphirglas recht nahe.

hololens (Bild: Microsoft)

Microsoft beginnt mit Auslieferung der HoloLens an Entwickler

Allerdings werden die ersten, ausschließlich auf Einladung verfügbaren Exemplare der Augmented-Reality-Brille zunächst an Entwickler in Nordamerika verteilt. Microsoft hat auch einen Emulator gezeigt, mit dem sich HoloLens-Anwendungen auch ohne die 3000-Dollar-Brille auf einem PC ausprobieren lassen.

Datenbrille Airscouter Zweite Generation (Bild: Brother)

Brother zeigt aktualisierte Auflage seiner Datenbrille Airscouter

Mit dem Verkauf der ersten Generation hat der Hersteller vor vier Jahren in Japan begonnen. Die zweite Auflage wirkt wesentlich robuster, kommt mit HDMI-Anschluss und Akku, der einen ganzen Arbeitstag durchhalten soll. Als Einsatzbereiche nennt Brother Industrie, Gesundheitswesen, Logistik und Fernwartung.

Vodafone beginnt am 11. März mit Vermarktung erster Geräte mit eSIM (Bild: Vodafone)

Vodafone beginnt mit Vermarktung der eSIM in Deutschland

Eine sogenannte eSIM ist eine im Gerät verbaute (embedded) SIM-Karte. Als erstes Gerät bietet Vodafone damit wie angekündigt die Samsung-Smartwatch Gear S2 Classic 3G an. Sie ist ab 11. März in rund 60 Shops des Providers in deutschen Großstädten erhältlich.

Google vertreibt nun über seinen Shop unter anderem auch das View-Master Virtual-Reality-Starterpaket von Mattel (Bild: Google).

Google erweitert seinen Shop um Bereich für Virtual-Reality-Produkte

Neben dem eigenen, günstigen Ansatz Cardboard gibt es das View-Master Virtual-Reality-Starterpaket von Mattel und die Goggle Tech C1-Glass. In den USA können sie bereits für 15, 29,99 und 14,99 Dollar erworben werden. Auf der deutschen Seite sind sie zwar bereits gelistet, aber noch nicht verfügbar.

Kazuo Hirai (Bild: Sony)

Sony-Chef: Smartphone-Ära neigt sich dem Ende entgegen

Kazuo Hirai ist überzeugt, dass die Branche an einem ähnlichen Scheidepunkt steht wie vor zehn Jahren beim Übergang von “normalen Handys” zu Smartphones. Der Manager vermisst “wesentliche Innovationssprünge”. Allerdings weiß er auch noch nicht, welches tragbare Gerät letzendlich wirklich eine revolutionäre Veränderung bringen wird.

Microsoft_Hololens (Bild: Microsoft)

Update: Microsoft startet Verkauf von HoloLens

Wie vorab bekannt wurde, soll die Entwickler-Edition der Augmented-Reality-Brille am 30. März erhältlich sein. Die ersten 3000 Exemplare sollen schon für die Entwickler produziert worden sein. Auch die Testanwendungen sind bereits bekannt. So wird es für die HoloLens etwa eine spezielle Skype-Version geben.

Wearvue TG-01 (Bild: Toshiba)

Toshiba sagt Verkaufsstart seiner Datenbrille ab

Ursprünglich war der für 29. Februar geplant. Das Wearvue TG-01 genannte Produkt war noch Mitte Januar offiziell vorgestellt worden. Jetzt fällt es dem umfassenden Restrukturierungsprozess des japanischen Konzerns zum Opfer, der nach Bilanzfälschungsskandal und Rekordverlusten tief in der Krise steckt.

Moverio BT-300 (Bild: Espon)

Moverio BT-300: Epson zeigt verbesserte Auflage seiner Datenbrille

Die Moverio BT-300 ist voraussichtlich ab Oktober zur UVP von rund 800 Euro erhältlich. Epson verspricht durch Silizium-OLEDs kontrastreiche Bilder in HD-Auflösung und mit einem Quadcore-Prozessor aus Intels Atom-Reihe schnellere Berechnung von komplexen 3D-Inhalten als bei der aktuellen Generation.

Smartwatches mit Android Wear (Bild: Google)

Kaspersky Lab entwickelt Technik zum sicheren Bezahlen mit Wearables

Hierzu arbeitet es mit dem Schweizer Sicherheitsanbieter WiseKey zusammen. Letzterer integriert zwei Authentifizierungstechniken in die Lösung, bei denen es um das Implementieren digitaler Zertifikate geht. Kaspersky Lab steuert ein Software Development Kit für Mobilgeräte bei.

google-glass-monokel (Bild: USPTO/Google)

Google Glass könnte bald als Monokel-Version auf den Markt kommen

Das legt ein nun veröffentlichtes Patent nahe, das im September 2012 eingereicht wurde. Die Einglasversion wird mit einem flexiblen Bügel einseitig am Kopf fixiert. Der führt wiederum über das Ohr bis zum Hinterkopf. Somit kann das Heads-up-Display selbst frei vor dem Auge platziert werden.

Asus (Grafik: Asus)

Asus kündigt für 2016 Augmented-Reality-Brille an

CEO Jerry Shen hat die bereits früher diskutierten Pläne am Rande eines Webcast zu den Quartalszahlen bestätigt. Der Manager hält Augmented Reality für wesentlich vielseitiger nutzbar als Virtual Reality. Mit Details hat er sich aber noch zurückgehalten.

google-glass (Bild: CNET)

Project Aura: Google Glass wird wiederbelebt

Das Projekt soll die Computerbrille wieder auf Kurs bringen und ebenso die Entwicklung weiterer Wearables vorantreiben. Aura hat Mitarbeiter von Amazons Lab126 abgeworben und sucht nun noch weitere Spezialisten. Zudem soll es weiterhin unter dem Dach von Google verbleiben und kein eigenständiges Alphabet-Unternehmen werden.

Samsung-Gear-VR-Innovator-Edition-S6 (Bild: Samsung))

Samsungs neue Gear-VR-Version ist angeblich schon bald verfügbar

Der koreanische Konzern nannte zwar keinen konkreten Termin, verkündete aber, dass Käufer nicht mehr lange auf die neue Ausgabe der Virtual-Reality-Brille warten müssten. Samsung hatte ihr bislang immer gemeinsam mit seinen Smartphones ein Update spendiert.

freedome_apwatch (Bild: F-Secure)

F-Secure Freedome unterstützt nun auch die Apple Watch

Mit der Smartwatch lässt sich etwa der Tracking- und Malwareschutz der auf dem iPhone installierten VPN-App ferngesteuert an- oder ausschalten. Ebenso kann mit der Apple Watch die Anzahl blockierter Tracking-Versuche überwacht werden. Nach einem 14-tägigen Testzeitraum kostet die iOS-App monatlich 2,99 Euro.

google-glass (Bild: CNET)

Nächste Ausgabe von Google Glass erhält größeres Display und eine Atom-CPU

Bei der intern offenbar als Enterprise Edition bezeichneten kommenden Ausgabe reicht das Prisma künftig weiter in die Brille hinein. Der Atom-Prozessor von Intel liefert mehr Leistung und soll ebenso die Akkulaufzeit verlängern. Google probiert angeblich aber auch externe Zusatzakkus für Google Glass aus.

Mitarbeiterinnen von Spinali Design mit Smartphones am Strand (Screenshot: ITespresso bei Dailymotion)

Französisches Start-up liefert vernetzten Bikini mit UV-Sensor aus

Das kleine, französische Modeunternehmen Spinali Design bietet seinen im Mai stolz vorgestellt vernetzten Bikini jetzt auch in Deutschland an. Hauptzweck: Ein Sensor kommuniziert mit einer App auf dem Smartphone und warnt die Besitzerin vor drohendem Sonnenbrand. Die Maßanfertigungen gibt es in sechs Basismodellen ab 149 Euro aufwärts.

samsung-gear-2 (Bild: Samsung)

Datenschutzlücke bei Smartwatches von LG und Samsung entdeckt

Betroffen sind Modelle mit Android Wear und Tizen. Sie speichern die Informationen ihrer Anwender, etwa E-Mails, Kontakte und Termine, unverschlüsselt. Allerdings finden sich auch Spuren von Nutzeraktivitäten auf den mit den Wearables verbundenen Android-Smartphones.

timex_ironman_runx50+ (Bild: Timex)

Läufer-Smartwatch von Timex ab sofort auch in Deutschland erhältlich

Der US-Uhrenhersteller Timex hat sein Portfolio um die Smartwatch Ironman Run x50+ erweitert. Sie ist in drei Ausführungen und zu Preisen von 199 und 249 Euro nun auch hierzulande erhältlich. Wie die Bezeichnung bereits andeutet, richtet sie sich vor allem an Läufer, die auch während des Sports für Anrufe und Nachrichten erreichbar bleiben wollen. Die

Apple Watch Sport und Apple Watch (Bild: Apple)

Gestohlene Apple Watch lässt sich einfach zurücksetzen

Die iOS-Sicherheitsfunktion Activation Lock fehlt bei Apples Smartwatch. Diebe sind somit in der Lage die Apple Watch mit Leichtigkeit zurücksetzen. Trotz Passwortabfrage können sie auch sämtliche Inhalte und Einstellungen löschen.

future-showcase-aufmacher (Bild: Intel)

Intel führt Produkte und Techniken für die Zukunft vor

Der Hersteller zeigte sie am Donnerstag in Berlin auf dem Intel Future Showcase 2015. Neben vielfältig einsetzbaren Wearables, Mini-PCs und einer Smart-Home-Plattform wurde dort unter anderem eine Drohne vorgeführt, die Intels RealSense-Technologie nutzt, um räumliche 3D-Aufnahmen zu machen.

Oculus Rift (Bild: Oculus VR)

Virtual-Reality-Brille Oculus Rift kommt Anfang 2016 auf den Markt

Die kommerzielle Variante des VR-Displays soll auf dem aktuellen Prototyp “Crescent Bay” mit einem verbesserten Tracking-System beruhen. In Sachen Design und Ergonomie will der Hersteller Oculus VR noch für einen erhöhten Tragekomfort sorgen. Der Preis für die Brille ist noch unbekannt.

NailO (Bild: CNET.com)

MIT-Forscher entwickeln Touchpad für den Fingernagel

Das auf dem Daumen aufgebrachte, NailO genannte Wearable erlaubt gestenbasierende Eingaben mit dem Zeigefinger auf einem via Bluetooth angebundenen Mobilgerät. Mit einem Wisch sollen sich damit künftig etwa Anrufe initiieren lassen. Marktreif sein wird es jedoch erst in rund drei Jahren. Der Prototyp besteht aus kapazitiven Sensoren, einem Akku und drei Mikrochips.