IT-News Raspberry Pi

Pixel-Desktop auf dem Raspberry Pi (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Raspberry Pi bringt Pixel-Desktop auf PC und Mac

Die auf Debian Linux basierende Distribution läuft auch auf älteren Rechnern mit x86-Prozessoren. Sie bringt die vom Raspberry Pi gewohnte Benutzeroberfläche und fast alle Anwendungen mit. Der Einplatinen-Computer wurde bislang über zehn Millionen mal verkauft.

Pi314_image01 (Bild: Western Digital)

Western Digital bringt auf Raspberry Pi zugeschnittene 314-GByte-HDD

Die WD PiDrive 314GB wurde mit einer speziellen Magnetdatenspeicherung und einer bestimmten elektrotechnischen Auslegung versehen, um gegenüber einer Standardfestplatte effektiver mit dem Raspberry Pi zusammenzuarbeiten. Sie unterstützt die Modelle Raspberry Pi Model B+, 2 Model B und 3.

pi-zero (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Raspberry Pi Zero: Einplatinencomputer ab sofort für 5 Dollar erhältlich

Damit ist es der bislang günstigte Kleinstrechner der Raspberry-Pi-Entwickler. Mit Abmessungen von 6,5 mal 3 Zentimetern und einer Bauhöhe von 5 Millimetern handelt es sich zudem um das bis dato kompakteste Modell. Der Raspberry Pi Zero kommt mit einem Single-Core-SoC mit 1 GHz Takt und ARM11-Architektur sowie mit 512 MByte RAM.

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Raspberry Pi: Offizieller Touchscreen ist ab sofort verfügbar

Das berührungsempfindliche 7-Zoll-Display löst 800 mal 480 Bildpunkte bei 60 Bildern in der Sekunde auf. Eine mitgelieferte Adapterplatine übernimmt die Stromversorgung und Signalumwandlung. Der Preis beläuft sich auf 60 Dollar zuzüglich Steuern und Versand.

odroid-c1plus (Bild: Hardkernel)

Raspberry-Pi-Klon Odroid-C1+ kommt mit HDMI und Kühlkörper

Letzterer soll die CPU und die Speicherbausteine des Odroid-C1-Nachfolgers kühlen. Den HDMI-Anschluss gibt es anders als beim Vorgänger in Normalgröße. Die Stromversorgung erfolgt über Micro-USB. Der Odroid-C1+ kostet 37 Dollar, für ein optional aufsteckbares “C1+ HiFi Shield”-Audiomodul werden 39 Dollar fällig.

Windows 10 Schriftzug (Grafik: ZDNet)

Microsoft stellt Windows 10 für den Raspberry Pi 2 bereit

Die finale Version von Windows 10 IoT Core ist zudem zu dem Einplatinen-Computer MinnowBoard Max kompatibel. Mithilfe von Visual Studio 2015 sowie zahlreichen quelloffenen Programmiersprachen lassen sich Apps erstellen. Entwickler brauchen darüber hinaus einen Rechner mit Version Windows 10 Build 10240.

Micro Bit (Bild: BBC)

BBC zeigt Minicomputer Micro Bit und kündigt Verteilung an Schüler an

Im Oktober soll eine Million davon an Schulkinder in Großbritannien verteilt werden. Die BBC sieht den Microbit ganz klar als Ergänzung zu Kleinstrechnern wie dem Raspberry Pi, nicht als Konkurrenz. Eine spezielle Website wird bei den ersten Schritten mit der Programmierung helfen. Der Verkauf in anderen Ländern startet noch 2015.

Microsoft unterstützt den Raspberry Pi 2 mit einer eigenen Windows-10-Version. (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Testversion von Windows 10 für Raspberry Pi 2 erhältlich

Die spezielle Version trägt den vollen Namen Windows 10 IoT Core Insider Preview. Sie ist an Mini-Rechner angepasst. Das Betriebssystem kommt ohne Kachelstartmenü oder vorinstallierte Apps. Neben dem Raspberry Pi 2 unterstützt es das Intel Minnowboard Max. Außerdem hat Microsoft eine Partnerschaft mit Arduino geschlossen.

Raspberry Pi Bramble (Bild: GCHQ)

Britischer Geheimdienst baut Supercomputer aus 66 Raspberry Pi

Der Rechner wurde auf der Big Bang Fair in Birmingham vorgestellt. Er soll dazu dienen, Nachwuchstechnikern Parallel Computing, also eine Aufgabe auf viele gleichzeitig ausgeführte Tasks aufzuteilen, zu veranschaulichen. Die einzelnen Boards werden per Power over Ethernet mit Strom versorgt.

raspberry-pi-2-model-b (Bild: Raspberry)

Raspberry Pi 2 kommt mit Vierkern-CPU und 1 GByte RAM

Anstelle der 700 MHz schnellen Einkern-CPU des “Model B+” offeriert der neue Einplatinenrechner einen Quad-Core-Chip mit 900 MHz Takt auf ARMs Cortex-A7-Basis. Der Arbeitsspeicher ist mit 1 GByte doppelt so groß wie beim Vorgänger. Alle anderen Komponenten sind dagegen identisch. Auch bleibt es beim Preis von 35 Dollar.

Raspicomm+ (Bild: Amescon Software)

Erweiterung für Raspberry Pi startet mit Open-Source-Plattform für Automotive-Lösungen

Das österreische Start-up Amescon hat auf der Electronica das modulare Erweiterungssystem RasPiComm+ für den Raspberry Pi-Einplatinencomputer vorgestellt. Gleichzeitig startete auf der Crowdfunding Plattform Indiegogo eine Kampagne, um den Start der Massenproduktion finanzieren zu können. Klappt es mit der Anschubfinazierung, soll die Erweiterung ab April 2015 fpr knapp 80 Dollar verfügbar sein.

Der Singleboard-Computer (SBC) Gizmo 2 liefert eine Grundlage für Do-it-Yourself-Hardware (Bild: Farnell Element 14)

Do-it-Yourself-PC für x86-Systeme: Verkauf des Gizmo 2 hat begonnen

Der durch den Vertrieb des Raspberry Pi einem breiteren Publikum bekannt geworende Großhändler Farnell Element14 bietet nun den Singleboard-PC Gizmo 2 an. Der Rechner basiert auf einer AMD-APU und kann mit Windows oder Linux betrieben werden. Er bietet zahlreiche Ein- und Ausgabemöglichkeiten und soll die Entwicklung neuer Hardware fördern.

Raspberry Pi A+ (Bild: Raspberry)

Raspberry Pi Model A+ nun lieferbar

Es handelt sich um eine verbesserte Neuauflage des Raspberry Pi Model A. Sie bietet nahezu alle Neuerungen des im Juli vorgestellten Model B+, besitzt aber keine Ethernet-Funktionalität mehr und bringt nur noch einen USB-Port mit. Dadurch ist es kleiner, leichter und energieffizienter als der Vorgänger. Außerdem kostet es ein Fünftel weniger.

Raspberry_Pi_Foundation_Logo (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Raspberry-Pi-Erfinder stellt Touch-Display vor

Das kapazitive 7-Zoll-Display ist primär für die Bedienung eingebetteter Systeme vorgesehen. Damit will Rasperry-Pi-Erfinder Eben Upton weitere kreative Projekte mit dem günstigen Einplatinen-Computer ankurbeln. Auf der Konferenz Techcrunch Disrupt Europe kündigte er zudem eine verbesserte Version von “Model A” an.

Raspberry Pi xPico Wi-Fi Pi Plate (Bild: Lantronix)

Erweiterungsplatine für Raspberry Pi stellt einfach WLAN bereit

Lantronix bietet die Erweiterungsplatine xPico Wi-Fi Pi Plate ab sofort weltweit an. Sie ermöglicht eine direkte WLAN-Verbindung zwischen Smartphones und einem Raspberry Pi. Die Platine unterstützt WLAN 802.11 b/g/n. Lantronix verkauft sie für 59 Dollar.

Logo Raspberry Pi Foundation

Epiphany: Raspberry Pi Foundation veröffentlicht Browser

Die Grundlage für Epiphany bildet Gnome Web. Die Raspberry Pi Foundation hat den Browser zusammen mit der Open-Source-Beraterfirma Collabora entwickelt. Er ist ab sofort verfügbar und soll in Zukunft den in Raspbian integrierten Browser Midori ersetzen.

Raspberry Pi Model B+ (Bild: Raspberry)

Entwickler des Raspberry Pi stellen Model B+ vor

Es besitzt dieselbe Grundausstattung wie das bisher bereits verfügbare Modell B. Alledings wurden einige Details verbessert. Neben einem überarbeiteten Layout der Platine gehören dazu zusätzliche Anschlüsse, die geringere Leistungsaufnahme und die bessere Audioqualität.

Raspberry Pi- Compute Module

Raspberry Pi kommt jetzt als Entwicklungskit für Embedded Computing

Das Raspberry Pi Compute Development Kit von Farnell Element14 ermöglicht Entwicklern, ihr eigenes Interface-Board als Host für das Compute Module zu nutzen und somit den Pi neben dem Prototyping auch für Endprodukte zu verwenden. Es kommt in neuer, kleinerer Bauform und kostet rund 158 Euro.

SimplePi Overview

App für iOS steuert Raspberry Pi

Ein iPhone oder iPad und die Anwendung “SimplePi” erleichtern den Umgang mit dem preiswerten Selbstbau-Computer. Die App bietet Überwachung, Fernsteuerung und Zugriffskontrolle. Auch die angeschlossene Festplatte lässt sich über das Apple-Mobilgerät auslesen oder beschreiben.

Logo Mashberry (Bild: Sebastian Düll)

MashBerry ermöglicht Bierbrauen mit Raspberry Pi

Hobbybrauer können mit MashBerry den Maischeprozess automatisieren. Über eine Weboberfläche können Nutzer Rezepte eingeben und Regler einstellen. Die Software des Entwicklers Sebastian Düll ist Open Source und steht unter GPLv3.

Feste-IP.Net

Universeller Port-Mapper garantiert IP-Adressen in IPv4- und IPv6-Netzen

Egal, wie Router, Provider, Hard- und Software mit dem Netzzugang umgehen: Der dynamische DNS-Dienst der Cosimo GmbH garantiert den Internet-Zugang. Das funktioniert auch, wenn Netzbetreiber nur bestimmte Router zulassen, die IP-Adressen im eigenen Subnetz nicht mehr ausreichen oder Gateways nur neue Standards erlauben. Der Dienst agiert zudem als Mittler zwischen Netzen mit IPv4 udn IPv6.

PiPhone (Bild: David Hunt)

PiPhone: Ire baut Smartphone auf Grundlage eines Raspberry Pi

David Hunt hat insgesamt 114 Euro für die Komponenten ausgegeben. Die Wählsoftware programmierte er selbst. Das PiPhone besitzt einen Touchscreen, der 320 mal 240 Bildpunkte darstellt. Auf ein Gehäuse hat der Entwickler bei seinem Projekt allerdings verzichtet.

Raspberry Pi

Pi and More sucht zum fünften Mal Referenten rund um den Raspberry Pi

Am 28. Juni 2014 findet an der Universität Trier die Konferenz “Pi and More 5” statt. Vorschläge für Vorträge, Workshops oder Projekte können ab sofort eingereicht werden. Veranstalter ist der gemeinnützige Verein CMD – Computer, Menschen, Dinge e.V. mit Sitz in Trier.

Wolfson_Audio_Card-640

Soundkarte für den Raspberry Pi vorgestellt

Sie kommt mit je zwei Ein- und Ausgängen sowie der digitalen Schnittstelle S/PDIF. Auf der Basis des Mini-PC lassen sich somit zum Beispiel auch Konferenzsysteme umsetzen. Die Grundversion des Pi beinhaltet lediglich einen Kopfhörerport.

Raspberry Pi

Raspberry Pi als Basis für Tablet genutzt

Der Mini-Computer wurde dazu in einem Gehäuse aus Sperrholz mit einer Rückseite aus einer Karbonplatte untergebracht. Da die Multimedia-Software RaspBMC keine Touchscreens unterstützt, dienen eine Bluetooth-Tastatur und -Maus Erfinder Michael Castor unterwegs zur Steuerung.