IT-News Innovation

pepper-aldebaran-wohnzimmer (Bild: Aldebaran)

Humanoider Roboter “Pepper” unterstützt Android

Die ersten auf dem Google-OS basierenden Pepper-Modelle sollen im Juli an Entwickler ausgeliefert werden. Schon jetzt wird die “Pepper SDK for Android Studio” als Beta-Version zum Download angeboten. Pepper kann menschliche Gefühle erkennen und interpretieren.

Das KI-Tool erkennt Gesichtsausdrücke und menschliche Emotionen (Bild: Microsoft).

Microsoft stellt Technologie zur Erkennung von Gesichtsausdrücken vor

Das im Rahmen von Microsofts Projekt Oxford entwickelte, cloud-basierende Tool erkennt in seiner derzeit aktuellen Betaversion die acht Gefühlszustände Wut, Verachtung, Furcht, Ekel, Glück, Gleichgültigkeit, Trauer und Überraschung. Microsoft bietet es Entwicklern zur Integration in ihre Anwendungen an.

Otto testet vernetzten Aufkleber

Der Produkt-Assistent des Online-Versandhändlers klebt zum Beispiel an Kaffeevollautomaten und soll mittels NFC binnen weniger Sekunden Produktinformationen und Bedienungsanleitungen zu ausgewählten Geräten auf das Smartphone liefern. Auch passende Zusatzartikel sollen damit bestellt werden können.

tractorbeam-article (Bild: Universität von Bristol)

Britische Physiker demonstrieren akustischen Traktorstrahl

Mithilfe von zusammengeschalteten Lautsprechern konnten die Forscher ein gebündeltes Kraftfeld aus hochfrequenten Schallwellen erzeugen, das Objekte in der Luft fixieren oder auf ein Ziel zu bewegen konnte. Ein solcher “Traktorstrahl” könnte etwa im Körper eines Patienten für den kontaktlosen Transport von Arzneikapseln zum Einsatz kommen.

Chief Innovation Officer CINO (Bild: Shutterstock/zaozaa19

Chief Innovation Officer: Ein Job mit Zukunft

Im Expertenbeitrag für ITespresso macht sich Jörg Steiss, Regional VP DACH, Eastern Europe & Nordics bei Mindjet, Gedanken über einen Jobtitel, der früher nur in “Möchtegern-Kreativunternehmen” zu finden war und der heute eine immer wichtigere Rolle in der Wirtschaft spielt: Den Chief Innovation Officer, kurz CINO.

google-glass (Bild: CNET)

Project Aura: Google Glass wird wiederbelebt

Das Projekt soll die Computerbrille wieder auf Kurs bringen und ebenso die Entwicklung weiterer Wearables vorantreiben. Aura hat Mitarbeiter von Amazons Lab126 abgeworben und sucht nun noch weitere Spezialisten. Zudem soll es weiterhin unter dem Dach von Google verbleiben und kein eigenständiges Alphabet-Unternehmen werden.

RWTH Aachen gelingt Durchbruch bei der industriellen Graphen-Produktion

Das aus einer Atomlage bestehende Graphen nährt die Hoffnung auf elementare Innovationen bei Touchscreens und in der flexiblen Optoelektronik. Die Serienfertigung von hochwertigem synthetischem Graphen rückt offenbar in greifbare Nähe. Die EU-Initiative “Graphene Flagship” will die Graphen-Forschung in einem Zeitraum von zehn Jahren mit einer Milliarde Euro fördern.

IBM Logo

Forscher stellen ersten funktionstüchtigen Prozessor mit 7 Nanometer vor

Außerdem sind Samsung und Globalfoundries an der Entwicklung beteiligt. Die 7-Nanometer-Technik ermöglicht es, dass über 20 Milliarden Transistoren auf Chips von der Größe eines Fingernagels Platz finden. IBM garantiert überdies eine Steigerung des Stromverbrauch-Rechenleistung-Verhältnisses um über 50 Prozent.

ITespresso e(Bild: Shutterstock/tofutyklein).

Wie werden Unternehmen innovativ?

Dieser Frage ist die Cambridge Judge Business School der Universität Cambridge im Auftrag von AT&T nachgegangen. Ziel war es, herauszufinden, ob erfolgreiche Unternehmen gemeinsame Merkmale besitzen. Als Ergebnis präsentieren die Forscher sechs davon.

Pepper (Bild: Aldebaran)

In Japan startet Verkauf des ersten Roboters mit Gefühlen

Es handelt sich um das von der Firma Aldebaran entwickelte und bereits im Juni 2014 zusammen mit SoftBank vorgestellte Modell “Pepper”. Es kann menschliche Emotionen erkennen und angepasst reagieren. Bisher erprobten Pepper-Roboter das an Kunden in SoftBank-Läden in Japan. Ab 20. Juni soll eine erste Charge von 1000 Stück in den freien Verkauf gehen.

Smartphone-ÖPNV (Bild: Shutterstock/William Perugini)

Wie Technik Pendlern künftig den Weg zur Arbeit verschönert

In einer Zukunftsstudie thematisiert das Unternehmen, wie etwa selbstfahrende Autos zukünftig eine effizientere Nutzung der Zeit zwischen Wohnung und Arbeitsplatz ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen dabei 2-in-1-Geräte als mobile Schaltzentrale in Auto oder Zug. Aktuell wünscht sich die Hälfte der befragten Pendler für die Zukunft jedoch lediglich eine stabile Internetverbindung in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Synaptics_Smartbar_Grafik (Grafik: Synaptics)

Leertaste soll durch Touch-Funktionen zur Smartbar werden

Die Smartbar genannte Technik erfasst mit dem Daumen auf der Leertaste ausgeführte Gesten und setzte diese auf PC oder Notebook um. Als Einsatzgebiete sieht Entwickler Synaptics, der bisher für Touch- und Trackpads bekannt ist, nicht nur bei Spiele,n, sondern auch bei Büro-Software.

Das Unwort des Jahres 2012

Es bezeichnet den Fetisch der IT-Branche. Es steht für ein echtes Problem, aber durch dauernde Wiederholung ist es schon ganz hohl geworden. Keiner weiß mehr, was es bedeutet. ITespresso-Redakteur Mehmet Toprak enthüllt das schreckliche Wort.

Innovationen und Wissensmanagement

Wissensmanagement ist in Unternehmen die Grundlage für einen effizienten Workflow und hilft dabei, Innovationen zu entwickeln. Was genau dahintersteckt, erklärt Management-Berater Tom Groth.

Zwischenfall bei der Weltuntergangsmaschine

Der schweizer Large Hadron Collider (LHC) musste auf Grund einer Störung abgeschaltet werden und ist frühestens in zwei Monaten wieder betriebsbereit – der Weltuntergang wird erneut verschoben.

Strom-Matte als Ladegerät

Handys oder Digicams lädt die Strom-Matte nach dem Induktions-Prinzip auf. Entwickelt wurde der Prototyp in Japan.