IT-News E-Mail

spam (Bild: Shutterstock)

Deutsche werden am intensivsten mit Spam bombardiert

Deutschland ist beim Empfang infizierter E-Mails auch im Jahr 2016 weltweit Spitzenreiter. Das geht aus dem Bericht “Spam im Jahr 2016” von Kaspersky Lab hervor. Hauptziel der E-Mails ist die Verbreitung von Ransomware.

Frankreich (Bild: Shutterstock)

Frankreich – keine Mails in der Freizeit

Seit dem 1. Januar müssen französische Mitarbeiter in ihrer Freizeit keine beruflichen Mails mehr bearbeiten. So soll unter anderem das Risiko von Burnouts reduziert werden.

OpenXchange-Qwant-Team (Bild: ox.io)

ox.io will ein europäisches Google mit Privatsphäre werden

Qwant aus Frankreich ist eine Suchmaschine ohne Nutzertracking. Open-Xchange aus Deutschland hat jahrelang Erfahrung mit E-Mail-, Office-Apps im Web und Kalenderdiensten. Ihr gemeinsames Angebot ox.io soll alles können, was Google auch kann – nur mit Privatsphäre.

e-mail-spam--eingang (Bild: Shutterstock)

Polizei mahnt zur Vorsicht bei angeblich geänderter Bankverbindung

Kriminelle verschaffen sich Zugang zu einem Mail-Server und manipulieren ausgehende Mails so, dass der Empfänger glaubt, die Bankverbindung seines Geschäftspartners habe sich geändert. Der Polizei sind auch Fälle bekannt, in denen zusätzlich gefälschte Dokumente per Briefpost versandt wurden.

Outlook (Grafik: Microsoft)

Outlook verweigert möglicherweise bei Passwort mit Umlauten den Zugriff

Als Problemverursacher nennt Microsoft ausdrücklich die Buchstaben ä, ö und ü. Allerdings kann aber Unicode generell dazu führen, dass bei einem IMAP-Konto Outlook 2016 das Passwort nicht akzeptiert. Microsoft empfiehlt, das Passwort zu ändern oder POP3 anstelle von IMAP zu nutzen.

google-inbox (Bild: Google)

Google überarbeitet Gmail-Alternative Inbox

Im gleichen Zug hat es auch seine Notizen-App aktualisiert. Letztere ist nun besser in Android intergrierbar und führt Hashtags für Notizen ein. Inbox vereinfacht für Anwender nun die Übersicht über Termine und Newsletter. Zudem wird für beide Apps das Speichern von Links erleichtert.

outlook-com-logo (Bild: Microsoft)

Premiumausgabe von Outlook.com kostet 4 Dollar monatlich

Nutzer bekommen dafür fünf personalisierte E-Mail-Adressen sowie einen werbefreien Posteingang. Die Nutzung ist im ersten Jahr gratis. Derzeit ist das Angebot noch in einer Testphase. Um an ihr teilnehmen zu können, ist eine Einladung von Microsoft erforderlich.

Registrierungskarte mit der 12-stelligen PIN für die Volksverschlüsselung (Bild: Fraunhofer SIT)

Fraunhofer nimmt erste Anmeldungen für Volksverschlüsselung entgegen

Die Registrierung für die im Herbst zusammen mit der Deutschen Telekom angekündigte Volksverschlüsselung ist kostenlos. Das Angebot selbst wird für Privatnutzer auch kostenlos bleiben. Interessenten müssen sich lediglich einmal mit Personalausweis oder Reisepass ausweisen.

Wunderlist (Bild: 6Wunderkinder GmbH)

Microsoft hat To-Do-App Wunderlist und Outlook.com zusammengeführt

Das soll es ermöglichen, Aufgaben aus E-Mails in der neuen Outlook.com-Version zu generieren. Mit der App des von Microsoft übernommenen Start-ups 6Wunderkinder wird die Betreffzeile in den Aufgabenname und der Mailtext in eine Notiz umgewandelt. Listen lassen sich dann zudem in Teams verteilen.

outlook-com-logo (Bild: Microsoft)

Microsoft präsentiert runderneuertes Outlook.com

Der überarbeitete E-Mail-Webdienst hat die Preview-Phase verlassen. Er basiert jetzt auf der Office-365-Infrastruktur und greift auch auf einige Funktionen daraus zu. Überdies hat Microsoft das Zusammenspiel mit Outlook für Windows und Mac verbessert. Auch Add-ins wurden integriert, etwa von Wunderlist.

Gmail Logo (Bild: Google)

Gmailify versieht externe E-Mail-Konten mit Gmail-Funktionen

Nutzer können künftig nicht nur E-Mails anderer Anbieter mit Gmail verwalten, sondern auch den Gmail-Spamfilter nutzen, eingehende Nachrichten automatisch sortieren oder Informationen zu Flugbuchungen und Hotelreservierungen aus externen E-Mails in Google Now anzeigen lassen.

spam (Bild: Shutterstock)

Spam-Anteil bei GMX und Web.de hat sich mehr als verdoppelt

Demnach filterten die zu 1&1 gehörenden Webmail-Anbieter pro Tag durchschnittlich 105,9 Millionen unerwünschte Massennachrichten heraus. Im Jahr davor waren es lediglich 50 Millionen täglich. Die Anzahl der in Spam-Mails enthaltenen schadhaften Links hat sich mehr als verfünffacht – von 6 auf 31 Millionen .

docraid_icon (Bild: ContentPro)

DocRAID bietet Outlook-Plug-in zur E-Mail-Verschlüsselung

Anders als etwa bei PGP lassen sich E-Mails damit verschlüsseln, ohne dass eine Software beim Empfänger vorausgesetzt wird. Statt direkt an den Empfänger zu gehen, wird die gesamte Nachricht – oder nur ihr Anhang – auf einem DocRAID-Server gespeichert. Von dort erhält der Empfänger dann den Link zum Abruf.

google-inbox (Bild: Google)

E-Mail-Dienst Google Inbox bekommt verbesserte Suchfunktion

Im Zuge eines Updates hat die Gmail-Alternative nun die Google-Now-ähnliche Funktion erhalten. Sie zeigt Antwortkarten mit wichtigen Daten an. Sucht der Nutzer etwa eine Flugnummer, filtert Inbox sie aus den E-Mails im Posteingang heraus und stellt sie in Kartenform mit passendem Bild sowie Link dar.

Outlook (Grafik: Microsoft)

Microsoft liefert Skype-Integration in Outlook für iOS und Android nach

Anwender können beim Anlegen oder Bearbeiten eines Termins einen Skype-Link hinzufügen, über den sich später unmittelbar aus dem Kalender ein Gespräch initiieren lässt. Überdies bringt der Kalender eine neue Dreitages- und Zweiwochenansicht. Zudem wurde unter Android die Navigation verbessert.

e-mail-spam--eingang (Bild: Shutterstock)

Firmen müssen in automatisierten Bestätigungsmails auf Werbung verzichten

Das hat der Bundesgerichtshof im Streit zwischen einem Verbraucher und einer Sparkasse entschieden (Aktenzeichen VI ZR 134/15). Die hatte ihm den Erhalt einer Kündigung per automatisierter E-Mail bestätigt, darin aber auch auf andere Angebote hingewiesen und dadurch dessen allgemeines Persönlichkeitsrecht verletzt.

Thunderbird (Grafik: Mozilla Foundation)

Mozilla-Chefin will sich auf lange Sicht von Thunderbird trennen

Das hat Mitchell Baker jetzt erklärt. Für Nutzer soll sich dadurch zunächst nichts ändern. Man suche derzeit noch nach einem angemessenen, neuehn “Zuhause” für den E-Mail-Client. Einzeln kann nach ansicht von Baker jedes Entwicklerteam mehr erreichen, als wenn sie gegenseitig auf sich Rücksicht nehmen müssen.

Secure E-Mail (Bild: Vodafone)

Vodafone führt verschlüsselte E-Mail für Firmen ein

Mit Secure E-Mail verspricht das Unternehmen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Sie ist auf PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones nutzbar. Secure E-Mail Business kostet 7,95 Euro im Monat. In einigen Tarifen der Reihe Red Business+ ist zu Beginn eine Lizenz für zwei Jahre enthalten.

Malware Trojaner Virus (Bild: Shutterstock/Blue Island)

Vermeintliche Terrorwarnungen sind Spearphishing-Mails mit schädlichem Anhang

Die Kriminellen geben vor, die E-Mails durch Ermittlungsbehörden zu versenden und nutzen hierzu die Namen echter leitender Mitarbeiter. In der Betreffzeile fügen sie den Namen eines Angestellten der Firma ein, gegen die sich die Attacke richtet. In Wahrheit sollen die Spearphishing-Mails zur Installation eines Fernzugriffs-Trojaners verleiten.

E-Mail-Verschlüsselung (Shutterstock/Alina Ku-Ku)

Gmail warnt künftig bei unverschlüsseltem Transportweg

Damit reagiert Google auf die Resultate einer mehrjährigen Studie zur E-Mail-Sicherheit. Demnach ist diese zwar besser als noch vor zwei Jahren, allerdings kamen hierbei auch neue Defizite ans Licht. Die Warnungen sollen “in den kommenden Monaten” ausgeliefert werden.

E-Mail (Bild: Shutterstock)

Kaspersky bringt Secure Mail Gateway als virtuelle Appliance

Diese virtuelle Appliance kombiniert eine Anti-Malware-Engine, die Schadsoftware im E-Mail-Verkehr direkt aufspürt, mit einem cloudbasierenden Filter für schadhafte URLs. Der blockiert Mails, die Links auf infizierte Websites und gefährliche Dateien enthalten. Hinzu kommt eine Anti-Spam-Engine, die neben Spam auch Mails mit Phishing-Links abwehrt.

Arbeitgeber bekommen nach Jobcenter-Anzeige Phishing-Mails (Screenshot: ITespresso)

Arbeitgeber bekommen nach Jobcenter-Anzeige erneut Phishing-Mails

Darauf hat der IT-Sicherheitsanbieter Avira hingewiesen. Der wurde durch Betroffene darauf aufmerksam. Er vermutet, dass die Kriminellen sich die E-Mail-Adressen durch einen Crawler auf der Website der Agentur für Arbeit beschaffen. Die weiß aktuell noch von nichts.

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Yahoo ermöglicht passwortloses Anmelden beim E-Mail-Konto

Zunächst müssen sich Nutzer mit ihrem Smartphone und der Yahoo-Mail-App für das Verfahren beim Anbieter registrieren. Danach erhalten sie bei jedem Anmeldeversuch eine Push-Nachricht auf das Gerät, mit der sie die Anmeldung auf einem anderen Computer verifizieren. Zukünftig soll Account Key auch mit anderen Apps funktionieren.