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BT hat sein Security-Portfolio mit "BT Assure DDoS Mitigation" um einen Dienst zur Abwehr und Verhinderung von DDoS-Attacken ergänzt (Grafik: BT)

BT bietet Schutz vor DDoS-Attacken als Service an

Der “Distributed Denial of Service Mitigation Service” von BT steht weltweit zur Verfügung. Er wird aus der Cloud des Netzwerk- und IT-Dienstleisters erbracht und ist Teil dessen zunehmend größeren Security-Portfolios. Dis sieht der Anbieter als Basis dafür, dass Firmen Cloud-Services überhaupt in großem Stil nutzen können.

DDos-Attacke (Bild: Shutterstock / Evlakhov Valeriy)

DDoS-Attacken: DD4BC Team erpresst wieder deutsche Firmen

Eine erste Welle stellten Spezialisten im Juni und Juli 2015 fest. Jetzt haben die Kriminellen –oder möglicherweise ihre Nachahmer– laut Link11 eine zweite Welle gestartet. Ziel sind in erster Linie Finanzunternehmen in Deutschland.

Botnetz Warnschild (Bild: unbekannt)

DDoS-Attacken: Kriminelle nutzen verstärkt Router-Botnetze

Das Sicherheitsunternehmen hat seinen DDoS Intelligence Report für das zweite Quartal 2015 veröffentlicht. Die längste darin dokumentierte DDoS-Attacke dauerte acht Tage. Die meisten Angriffe erfolgten über Windows-Rechner, allerdings leben Bots auf diesen nur für kurze Zeit.

SicherKMU Logo (Grafik: ITespresso)

Kriminelle Schützenhilfe für den Umstieg auf Internettelefonie

Kriminelle wissen, dass den Menschen Zeit und Aktionsfähigkeit etwas Wert ist. Scareware und Ransomeware nutzten das in der Vergangenheit aus. Jetzt werden – auch aufgrund neuer Möglichkeiten, Angriffe auf die Aktionsfähigkeit beliebter. Und diese Denial-of-Service-Attacken drohen auch klassischen Telefonnutzern.

DDos-Attacke (Bild: Shutterstock / Evlakhov Valeriy)

DDoS-Angriffe: Keiner fühlt sich für die Abwehr zuständig

Ein Fünftel der Unternehmen ist der Ansicht, dass ihr Internet Service Provider für den Schutz von Online-Diensten vor DDoS-Attacken zu sorgen hat. Das geht aus einer internationalen Umfrage von Kaspersky Lab hervor. Die durch einen DDoS-Angriff entstehenden Kosten liegen der Umfrage zufolge je nach Firmengröße zwischen 46.000 und 390.000 Euro.

DDos-Attacke (Bild: Shutterstock / Evlakhov Valeriy)

Arbor Networks: DDoS-Angriffe werden zahlreicher und wuchtiger

Das geht aus der zehnten Auflage des Sicherheitsberichts des Hersteller hervor. Demnach haben Zahl, Größe und Komplexität der DDoS-Attacken letztes Jahr eine neue Qualität erreicht. Gegenüber 2013 hat sich die Zahl der Angriffe gegen Unternehmen fast verdoppelt. Der größte gemeldete Angriff hatte 2014 ein Datenvolumen von 400 GBit/s. 42 Prozent der Befragten berichten von Kombinationen verschiedener Angriffstechniken.

Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky stellt Angebot zum Schutz vor DDoS-Attacken vor

Die Kombination aus Hardware, Software und Service richtet sich an mittelständische Unternehmen. Es setzt sich aus einem Server mit Linux-Betriebssystem und zusätzlicher Software von Kaspersky zusammen. Dieser sogenannte Sensor soll Angriffsversuche entdecken, ein Team von Kaspersky leitet dann Gegenmaßnahmen ein.

DDos-Attacke (Bild: Shutterstock / Evlakhov Valeriy)

Brasilianische Aktivisten zwingen Websites zur Fußball-WM in die Knie

Zu den per DDoS-Angriffen durch Anonymous Brasilien lahmgelegten Websites gehören auch die offizielle Regierungswebsite zur Weltmeisterschaft sowie Web-Auftritte von Musikern, die mit der WM zu tun haben. Einige Sites von WM-Unterstützern wurden zudem gehackt und zur Verbreitung FIFA-kritischer Botschaften genutzt.

Der bislang größte DDos-Angriff nutzte das Protokoll NTP.

Experten berichten von bisher intensivstem DDos-Angriff in Europa

Dem Dienstleister CloudFlare zufolge übertraf das Volumen das des Angriffs auf den Dienstleister Spamhaus vor knapp einem Jahr deutlich. Die Angreifer verwendeten diesmal das Network Time Protocol (NTP) indem sie dessen Wirkung um ein Vielfaches verstärkten. Das US-CERT hatte im Januar vor derartigen DDoS-Attacken gewarnt.

Schutz gegen DDoS-Attacken

Dienstleister Link 11 will Firmen vor DDoS-Attacken schützen

Ein deutscher Cloud-Service schützt anders vor Angriffen als herkömmliche Security-Software das tut: Mit verhaltensbasierten, granularen Filtern und persönlichen Erweiterungen des Kunden soll der Dienst Ausfälle verhindern. Der Anbieter hält sich an den Datenschutz: Gespeichert werden im deutschen Rechenzentrum nur bösartige Verhaltensweisen, nicht kundenspezifische Daten.

Anzahl der DDoS-Angriffe nimmt rasch zu

Im vierten Quartal 2012 richteten sich 35 Prozent gegen den Commerce-Sektor. Einer Akamai-Studie zufolge kamen 41 Prozent des Datenverkehrs aus China. Dort sind weniger PCs geschützt und die Zahl der Rechner in Botnetzen höher. In Europa sind rumänische und italienische Rechner die aktivsten Angreifer.

Enisa Logo (Bild: ENISA)

EU-Agentur rügt ISPs wegen schlampiger Sicherheitsmaßnahmen

Die ENISA (European Network and Information Security Agency) bemängelt, dass Internetdienstanbieter Filter gegen Großangriffe im Netz unzureichend anwenden. Die Techniken seien lange bekannt, würden aber vernachlässigt. Zu diesem Ergebnis kommt die EU-Agentur nach der Analyse des Angriffs auf Spamhaus Ende März.

(Bild: shutterstock / Alberto Masnovo)

Angriff auf Spamhaus: Kollateralschaden hält sich in Grenzen

Die Organisation Spamhaus, die E-Mail-Provider beim Kampf gegen Spam unterstützt, wurde in den vergangen Tagen Ziel von DDoS-Angriffen. Die Berichte darüber haben aber offenbar vielfach die Auswirkungen übertrieben. Außerdem wurden Befürchtungen für die Zukunft als Berichte des Geschehenen interpretiert.

(Bild: ITespresso.de)

Akamai bietet Soforthilfe bei DDoS-Attacken an

Über eine Hotline können sich Unternehmen im Fall eines akuten Angriffs Unterstützung holen. Das Angebot gilt das ganze Jahr, rund um die Uhr. Dem angegriffenen Unternehmen wird dann ein Experte vermittelt, der das aktuelle Problem analysiert und die passende Abwehrmaßnahme bestimmt.

DDoS-Angriffe nehmen 2012 spürbar zu

Laut Arbor Networks nahm das Volumen eines durchschnittlichen Angriffs um 27 Prozent zu. Eine weitere Tendenz sieht die Sicherheitsfirma im Zusammenspiel von großvolumigen Attacken mit eher unauffälligen Angriffen auf Anwendungsebene.

Attack-Mitigation-System

Neues Attack-Mitigation-System schützt vor Cyber-Angriffen

Radware hat ein neues Attack-Mitigation-System (AMS) angekündigt. Hierbei handelt es sich um ein integriertes Sicherheits-Portfolio, mit dem sich die IT-Infrastruktur in Echtzeit vor Netzwerk- und Anwendungsausfällen, Diebstahl von Informationen und Verbreitung von Malware schützen lässt.

Cloud-Dienst soll vor DDoS-Attacken schützen

Der Anbieter Imperva präsentiert seine »Cloud DDoS Protection«, die sich zwischen Firmennetz und Internet einschaltet, um Angriffe schon abzuwehren, bevor sie in die Firma kommen.

DoS-Attacken auf Nameserver BIND

Der quelloffene Nameserver BIND kann durch bestimmte Update-Messages zum Absturz gebracht werden. Erste Angriffe werden bereits beobachtet.