IT-News DDoS

BT hat sein Security-Portfolio mit "BT Assure DDoS Mitigation" um einen Dienst zur Abwehr und Verhinderung von DDoS-Attacken ergänzt (Grafik: BT)

BT bietet Schutz vor DDoS-Attacken als Service an

Der “Distributed Denial of Service Mitigation Service” von BT steht weltweit zur Verfügung. Er wird aus der Cloud des Netzwerk- und IT-Dienstleisters erbracht und ist Teil dessen zunehmend größeren Security-Portfolios. Dis sieht der Anbieter als Basis dafür, dass Firmen Cloud-Services überhaupt in großem Stil nutzen können.

Botnetz Warnschild (Bild: unbekannt)

DDoS-Attacken: Kriminelle nutzen verstärkt Router-Botnetze

Das Sicherheitsunternehmen hat seinen DDoS Intelligence Report für das zweite Quartal 2015 veröffentlicht. Die längste darin dokumentierte DDoS-Attacke dauerte acht Tage. Die meisten Angriffe erfolgten über Windows-Rechner, allerdings leben Bots auf diesen nur für kurze Zeit.

SicherKMU Logo (Grafik: ITespresso)

Kriminelle Schützenhilfe für den Umstieg auf Internettelefonie

Kriminelle wissen, dass den Menschen Zeit und Aktionsfähigkeit etwas Wert ist. Scareware und Ransomeware nutzten das in der Vergangenheit aus. Jetzt werden – auch aufgrund neuer Möglichkeiten, Angriffe auf die Aktionsfähigkeit beliebter. Und diese Denial-of-Service-Attacken drohen auch klassischen Telefonnutzern.

DDos-Attacke (Bild: Shutterstock / Evlakhov Valeriy)

DDoS-Angriffe: Keiner fühlt sich für die Abwehr zuständig

Ein Fünftel der Unternehmen ist der Ansicht, dass ihr Internet Service Provider für den Schutz von Online-Diensten vor DDoS-Attacken zu sorgen hat. Das geht aus einer internationalen Umfrage von Kaspersky Lab hervor. Die durch einen DDoS-Angriff entstehenden Kosten liegen der Umfrage zufolge je nach Firmengröße zwischen 46.000 und 390.000 Euro.

DDos-Attacke (Bild: Shutterstock / Evlakhov Valeriy)

Arbor Networks: DDoS-Angriffe werden zahlreicher und wuchtiger

Das geht aus der zehnten Auflage des Sicherheitsberichts des Hersteller hervor. Demnach haben Zahl, Größe und Komplexität der DDoS-Attacken letztes Jahr eine neue Qualität erreicht. Gegenüber 2013 hat sich die Zahl der Angriffe gegen Unternehmen fast verdoppelt. Der größte gemeldete Angriff hatte 2014 ein Datenvolumen von 400 GBit/s. 42 Prozent der Befragten berichten von Kombinationen verschiedener Angriffstechniken.

Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky stellt Angebot zum Schutz vor DDoS-Attacken vor

Die Kombination aus Hardware, Software und Service richtet sich an mittelständische Unternehmen. Es setzt sich aus einem Server mit Linux-Betriebssystem und zusätzlicher Software von Kaspersky zusammen. Dieser sogenannte Sensor soll Angriffsversuche entdecken, ein Team von Kaspersky leitet dann Gegenmaßnahmen ein.

DDos-Attacke (Bild: Shutterstock / Evlakhov Valeriy)

Brasilianische Aktivisten zwingen Websites zur Fußball-WM in die Knie

Zu den per DDoS-Angriffen durch Anonymous Brasilien lahmgelegten Websites gehören auch die offizielle Regierungswebsite zur Weltmeisterschaft sowie Web-Auftritte von Musikern, die mit der WM zu tun haben. Einige Sites von WM-Unterstützern wurden zudem gehackt und zur Verbreitung FIFA-kritischer Botschaften genutzt.

Der bislang größte DDos-Angriff nutzte das Protokoll NTP.

Experten berichten von bisher intensivstem DDos-Angriff in Europa

Dem Dienstleister CloudFlare zufolge übertraf das Volumen das des Angriffs auf den Dienstleister Spamhaus vor knapp einem Jahr deutlich. Die Angreifer verwendeten diesmal das Network Time Protocol (NTP) indem sie dessen Wirkung um ein Vielfaches verstärkten. Das US-CERT hatte im Januar vor derartigen DDoS-Attacken gewarnt.