Archiv

Breitbandausbau (Bild: Shutterstock/Kirill__M)

Weitreichende Störung bei der Telekom nun behoben

Sie dauerte vom Vormittag bis zum späten Nachmittag an. Betroffen waren zahlreiche deutsche Großstädte, darunter auch Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Stuttgart, Dortmund, Essen, Hannover und Dresden. Kurz vor 17 Uhr gab der Telekommunikantionanbieter dann jedoch Entwarnung.

Drosselung (Bild: Shutterstock/PhotographyByMK)

Telekom will jetzt lang geplante Gebühren für Inhalteanbieter umsetzen

Sie sollen eine “Umsatzbeteiligung von ein paar Prozent” entrichten und dafür dann eine gute Übertragungsqualität garantiert bekommen. Damit greift der aktuelle Firmenchef Timotheus Höttges Pläne seines Vorgängers René Obermann von 2013 wieder auf. Höttges hofft sie erfolgreich umsetzen zu können, da sich durch den Entscheid der EU zur Netzneutralität die Voraussetzungen geändert haben.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Vodafone ermöglicht mit Red+ Weitergabe von Inklusivvolumen

Das funktioniert innerhalb einer Familie oder eines Haushalts. Sind mehrere Mitglieder Kunden bei Vodafone, können sie künftig eine gemeinsame Rechnung bekommen. Dazu muss eine Red-GB-Hauptkarte erworben werden, zu der sich dann bis zu vier Red+-Allnet-Karten hinzubuchen lassen.

Frau mit Smartphone (Bild: Shutterstock)

Shoretel Connect verbindet Kommunikation aus der Cloud mit lokaler Infrastruktur

Die Unified-Communications-Lösung von Shoretel lässt Firmen die Wahl, auf welche Weise sie kommunizieren und zusammenarbeiten wollen. Insgesamt stehen drei Varianten zur Verfügung. Die Onsite-Version kann lokal betrieben werden. Die Cloud-Ausgabe stellt eine gehostetete UCaaS-Plattform bereit, während die Hybrid-Variante auch Onsite-Nutzern Cloud-Anwendungen erlaubt.

Lifesize_Cloud_Web_App (Bild: Lifesize)

Lifesize erweitert Lifesize Cloud um Webkonferenzfunktionen

Die Anwender der Cloud-basierenden Videokonferenzlösung sowie deren eingeladene Gastnutzer benötigen für das WebRTC-basierende Angebot keinerlei zusätzliche Software. Einzige Voraussetzung ist Googles Browser Chrome. Ihm sollen bald Internet Explorer und Firefox folgen.

Skype for Business (Grafik: Microsoft)

Skype for Business: Microsoft stellt drei neue Dienste als Preview bereit

Skype Meeting Broadcast überträgt Meetings und stellt sie für bis zu 10.000 Personen im Browser bereit. PSTN Conferencing erlaubt es Nutzern, sich über Festnetz oder Mobilfunk bei einem Skype-for-Business-Meeting einzuwählen. Cloud PBX mit PSTN Calling ermöglicht es, gewöhnliche Telefongespräche mit einem Skype-for-Business-Client zu führen.

skype-translator (Bild: Microsoft)

Skype Translator übersetzt nun auch bei Sprach- und Videoanrufen ins Deutsche

Bei Sprach- und Videoanrufen ist die Vorschauversion des Echtzeit-Übersetzungsdienstes jetzt in der Lage, zwischen sechs verschiedenen Sprachen – inklusive Deutsch und Französisch – zu übersetzen. Mittels maschinellem Lernen soll sich die Übersetzungsqualität kontinuierlich verbessern. Die Vorabausgabe setzt weiterhin mindestens Windows 8.1 voraus.

Türkei (Bild: ITespresso.de)

DE-CIX plant Internet Exchange in Istanbul

Damit soll Internet Service Providern aus der Türkei, dem Iran, den Ländern im Kaukasus und dem Nahen Osten ein neutraler Austauschpunkt geboten werden. DE-CIX Istanbul wird mit der auch in Deutschland verwendeten Technologie ausgestattet. Er soll im dritten Quartal 2015 den Betrieb aufnehmen – ebenso wie die bereits angekündigten neuen Austauschpunkte in Marseille und Palermo.

E-Mail-Verschlüsselung (Shutterstock/Alina Ku-Ku)

Warum sich die De-Mail in Deutschland nicht durchsetzt

Für den 2012 von Bund und Privatwirtschaft gestarteten Dienst sind aktuell nur rund eine Million Nutzer registriert. Unter anderem lassen sich der Identifizierungszwang, die Inkompatibilität zur herkömmlichen E-Mail und die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, um die sich der Nutzer selbst kümmern muss, als Gründe für die geringe Akzeptanz der De-Mail anführen. ITespresso erklärt die Details.

Deutsche Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom-Aktion: Telefon- und Webkonferenzen 14 Tage kostenlos testen

Die Telekom nimmt “die aktuelle Verkehrslage” durch den Lokführerstreik zum Anlass, um Geschäftsreisenden und Pendlern die Vorteile ihres Angebots vor Augen zu führen. Regulär kostet die “Business-Konferenz” 10,5 Cent pro Minute und Teilnehmer aus dem deutschen Fest- oder Mobilfunknetz, ein Webmeeting gibt es ab 1,99 Euro pro Sitzung und Teilnehmer.

Skype for Business (Grafik: Microsoft)

Skype for Business: Was bringt der Lync-Nachfolger KMU?

Mitte April hat Microsoft seiner Unified-Communications-Lösung Lync ein umfangreiches Update spendiert, wodurch sie dem klassischen Skype nun stark ähnelt. Das schlägt sich in einer Umbenennung in Skype for Business nieder. Doch was bringt das Update außer einem neuen Namen? ITespresso ist dieser Frage nachgegangen.

E-Mail-Verschlüsselung (Shutterstock/Alina Ku-Ku)

De-Mail führt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung per PGP ein

Anwender können ihre Nachrichten jetzt ohne tiefergehende technische Kenntnisse mittels des “Pretty-Good-Privacy”-Verfahrens absichern. Voraussetzung ist ein kostenloses Browser-Plug-in. Dieses gibt es jedoch zunächst nur für Chrome und Firefox. Alternativ stehen PGP-Erweiterungen für Microsoft Outlook zur Verfügung.

Festnetztelefon (Bild: Shutterstock/koya979)

Deutsche Telekom: erneut erhebliche Störungen bei IP-Telefonie

Besonders betroffen waren Kunden in den Regionen, Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München. Das am Sonntagmorgen aufgetretene Problem scheint inzwischen weitgehend behoben zu sein. Es ist nach einer größeren Störung im März bereits der zweite Zwischenfall dieser Art in diesem Jahr.

Deutsche Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom macht Flatrate-Pakete für Telefon- und Webkonferenzen attraktiver

Sie richten sich an Firmen, die Telefon- und Webkonferenzen mit bis zu 50 Teilnehmern durchführen wollen. Ihnen werden nun nur noch drei Kombipakete angeboten, die allerdings umfangreicher sind als bisher. Die Nettopreise liegen zwischen 60 und 120 Euro. Hinzugekommen sind internationale Einwahloptionen zum monatlichen Festpreis.

E-Mail (Bild: Shutterstock)

Deutsche Telekom: E-Mail-Software 6.0 stirbt am 30. Juni

Krank war die Software schon lange, jetzt hat sich die Telekom entschieden, das veraltete Programm endgültig aufzugeben. Nutzern empfiehlt sie den Umstieg auf ihren Web-Mailer “E-Mail-Center”. Dafür gibt es extra einen Umzugsassistenten. Wer Mails lieber lokal verwaltet, erhält auf einer Hilfeseite aber auch Tipps, wie er das zum Beispiel mit Thunderbird und Outlook bewerkstelligen kann.

threema (Bild: Threema)

Threema Gateway erlaubt Firmen verschlüsselten Kurznachrichtenversand

Mit dem neuen Gateway-Dienst des durch seinen gleichnamigen Krypto-Messenger bekannten Schweizer Anbieters Threema können Unternehmen Nachrichten auf ihrer eigenen Infrastruktur ver- und entschlüsseln. Der Service soll nicht nur sicherer, sondern auch günstiger und vielseitiger sein als der herkömmliche SMS-Versand.

Skype Logo (Bild: Microsoft)

Skype for Business unterstützt künftig Festnetztelefonie

Der Service ist zu Beginn allerdings nur in den USA verfügbar. Der Lync-Nachfolger wird laut Microsoft dadurch zu einer umfassenden Lösung für die schriftliche sowie die Sprach- und Video-Kommunikation in Firmen. Für Konferenzlösungen arbeitet Microsoft mit Polycom zusammen.

Deutsche Telekom (Bild: DTAG)

Telekom stellt neue Tarife und Wirtschaftswunderpakete für Firmenkunden vor

Sie kombinieren ähnlich wie die gleichnamigen Paketangebote für Geschäftskunden Festnetz-, Mobilfunk- und Cloud-Angebote. Sie werden in drei Paketen angeboten, die ab 18. Mai 2015 zu Preisen von 44,95, 59,95 respektive 74,95 Euro netto erhältlich sind. Außerdem sollen „Wirtschaftswunderpakete“ den Mittelstand bei der Digitalisierung unterstützen.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Rufaufbau in 2 Sekunden: Vodafone führt Voice-over-LTE ein

LTE-kompatible Geräte müssen damit künftig nicht mehr ins UMTS- oder GSM-Netz wechseln, wenn Telefonate angenommen oder Anrufe initiiert werden sollen. Die Rufaufbauzeit reduziert sich zudem von 5 bis 7 auf knapp 2 Sekunden. Kompatible Endgeräte sollen ebenso folgen wie Firmware-Updates für Modelle von HTC, Samsung und Sony.

google_vpn (Screenshot: Android Police)

Neue Android-5.1-Anwendung weist auf VPN-Dienst hin

Im Code der Firmware für Googles Nexus-Geräte wurden jetzt Hinweise auf einen VPN-Dienst zur Verbesserung der Sicherheit in offenen WLAN-Netzen entdeckt. Die Funktion findet sich in der neuen Anwendung Google Connectivity Services und steht mutmaßlich im Zusammenhang mit Plänen des Internetkonzerns für einen Hybrid-Dienst, der WLAN und Mobilfunk kombiniert.

Nfon Logo (Bild: Nfon)

Nfon erweitert seine Cloud-Telefonanlage um Web-Konferenzen

Mit der auf der Audiokonferenzsteuerung Nmeeting aufsetzenden Zusatzoption lassen sich spontan Web-Konferenzen mit bis zu 25 Teilnehmern – etwa in einer laufenden Audiokonferenz – initiieren und steuern. Auch Desktop-Sharing mit gängigen, HTML5-fähigen Browsern ist möglich. Einen Nmeeting+-Client benötigt lediglich der Konferenzorganisator.

Deutsche Telekom (Bild: DTAG)

Telekom bietet Microsoft Office 365 nun auch verschlüsselt an

Das Angebot wird von der T Systems-Tochter Multimedia Solutions mit Technologie von CipherCloud umgesetzt. Dessen Gateway sorgt dafür, dass Daten mit AES-256-Verschlüsselung transportiert und auch in der Cloud verschlüsselt abgelegt werden. Bei ihrem Salesforce-Angebot nutzt die Telekom das bereits. Außerdem werden weitere neue IT-Security-Angebote für den Mittelstand präsentiert.

telekom-mobile-encryption-app (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom präsentiert verbesserte App zur Sprachverschlüsselung

Die jüngste Ausgabe der Mobile Encryption App genannten Anwendung unterstützt neue Festnetz-Verbindungsmöglichkeiten sowie Dreierkonferenzen. Sie läuft sowohl auf Android als auch iOS und wurde für Großunternehmen konzipiert. Zur CeBIT wird die Telekom auch den Quellcode der App zur freien Verfügung im Netz bereitstellen.

Vodafone und Secusmart stellen zur CeBIT 2014 die Verschlüsselungs-App Secure Call vor.

Vodafone überarbeitet Tarifangebot für Festnetzanschlüsse

Es will potenzielle Neukunden damit zum Anbieterwechsel bewegen. Ab sofort stehen im DSL-Zuhause-Portfolio mit DSL 6000 und 16.000 sowie VDSL 25.000, 50.000 und 100.000 fünf Bandbreiten zur Auswahl. Die Namensgebung hat Vodafone ebenfalls angepasst. Durch modulare Produktnamen soll sich nun eindeutig erkennen lassen, was ein Paket enthält.

Intel Security kündigt Passwortmanager True Key für Deutschland an (Grafik: Intel)

Intel Security kündigt Passwortmanager True Key für Deutschland an

Die Deutsche Telekom und der Smartphone-Anbieter Prestigio sind die ersten Partner, die ihn hierzulande auf den Markt bringen. Das Besondere: True Key setzt zur Authentifizierung auf biometrische Merkmale. Das Merken komplexer Passwörter wird damit obsolet. Auch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung ist möglich. Daten werden in der App lokal verschlüsselt.

o2-e-plus (Bild: Telefónica)

Telefónica vereint UMTS-Netze von E-Plus und O2

Mit der Integration der Funknetze der beiden Mobilfunkanbieter folgt nach dem Zusammenschluss von E-Plus und O2 nun der nächste Schritt. Für die Anwender soll sich damit die Netzabdeckung verbessern. Auch ein Ausbau der LTE-Infrastruktur ist vorgesehen.