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Breitbandanschluss (Bild: Shutterstock/Georgii Shipin)

Routerzwang: Neuer Gesetzesentwurf stößt auf Zustimmung

In einer gemeinsamen Stellungnahme haben sich 22 Hersteller von Routern, WLAN-Routern und Telefonanlagen positiv dazu geäußert. Sie sehen die von ihnen lange geforderte freie Endgerätewahl für Verbraucher gegeben. Der Entwurf definiert die “Dose an der Wand” als Netzabschlusspunkt und schreibt die Herausgabe von Zugangsdaten an Verbraucher vor.

telekom-rechnung-neu-siegel (Bild: Telekom)

Deutsche Telekom verschickt jetzt fälschungssicherere Online-Rechnungen

Drei neue Sicherheitsmerkmale führt das Unternehmen zum heutigen 20. Februar ein. Sie sollen Kunden die Unterscheidung zwischen originalen und gefälschten Rechnungen erleichtern. In der E-Mail wird in Zukunft ein Teil der Kundenadresse sowie ein Siegel dargestellt. Darüber hinaus integriert der Konzern eine unsichtbare digitale Signatur.

Konftel 220 Konferenztelefon (Bild: Konftel)

Konftel bringt einfaches und günstiges Konferenztelefon für KMU

Das Konftel 220 löst das Modell Konftel 100 ab und ist nun das kleinste Konferenzsystem des schwedischen Anbieters. Er empfiehlt es für Räume mit maximal 30 Quadratmetern und nicht mehr als zehn Teilnehmern. Es bringt einige Neuerungen bei der Sound-Qualität, verzichtet aber auf meist wenig genutzte Extras.

blau-Mobilfunk-Eingang (Bild: blau.de)

Blau startet Allnet-Flat mit 500 MByte für zunächst 14,90 Euro pro Monat

Von 16. Februar bis 31. März verkauft Mobilfunkvermarkter Blau Zweijahresverträge mit rabattierten Einstiegspreisen. In den ersten 12 Monaten werden monatlich 14,90 Euo fällig, im Rest der Vertragslaufzeit dann 19,90 Euro pro Monat. Dafür sind neben der Telefonie 500 MByte Datenübertragung im E-Plus-Netz mit bis zu 7,2 MBit/s enthalten.

Vodafone (Bild: Vodafone)

CallYa Smartphone-Special: Vodafone führt Prepaid-Angebot mit 21, MBit/s ein

Es ist ab 2. Februar 2015 erhältlich und kostet 9,99 Euro pro Monat. Zum Umfang gehören die Übertragung von 250 MByte sowie 100 Einheiten, die sich auf Telefonie und SMS aufteilen lassen. Zur Markteinführung erhalten Neukunden bis Ende Mai 2015 doppelt so viel Einheiten und Highspeed-Volumen. Außerdem ist LTE sechs Monate lang kostenlos enthalten.

Deutsche Telekom (Bild: DTAG)

Telekom verpflichtet sich zu mehr Sicherheit im Netz

Die Deutsche Telekom AG will sich verstärkt für Internet-Sicherheit einsetzen. Der Konzern hat sich daher zu einem Zehn-Punkte-Programm verpflichtet. In einem Teil davon fordert er andere Netzbetreiber und Dienstleister zu mehr Austausch im Falle von Sicherheitslücken und Cyberangriffen auf. Außerdem will er die Ausbildung von IT-Sicherheitsspezialisten fördern.

O2 LTE (Bild: O2)

O2-Kunden erhalten ab sofort kostenlos LTE dazu

Der Zugang zum 4G-Netz der Telefónica-Tochter wird innerhalb der nächsten Wochen automatisch freigeschaltet. Einzige Voraussetzungen für die Nutzung sind sowohl ein LTE-fähiges Smartphone als auch eine maximal zehn Jahre alte SIM-Karte. An den vertraglich festgeschriebenen Bandbreiten ändert sich jedoch durch die Freischaltung nichts.

Plouder-App (Bild: Plouder GmbH)

Plouder senkt Kosten für Auslandstelefonie per Smartphone

Sie wurde von einem Schweizer Start-up entwickelt. Die Anwendung verbindet Nutzer möglichst rasch mit dem “echten” Telefonnetz, um so bestmögliche Gesprächsqualität zu bieten. Auf dem Smartphone des Angerufenen muss die App nicht ebenfalls installiert sein. Plouder ist kostenlos für Android und iOS erhältlich.

Deutsche Telekom Flaggen (Bild: DTAG)

Deutsche Telekom will 23,5 Milliarden Euro für den Netzausbau ausgeben

Der Betrag soll in den kommenden fünf Jahren sowohl für die Aufrüstung des Festnetz- als auch des Mobilfunkbetzes investiert werden. Damit reagiert die Deutsche Telekom auch auf Aktivitäten der Konkurrenten Vodafone und Telefónica. Außerdem hofft man mit leistungsfähigeren Netzen die eigene Verhandlungsposition gegenüber Inhalteanbietern zu stärken.

O2-Sim-Karte (Bild: O2)

O2 führt Datenautomatik für seine Blue-Tarife ein

Das Angebot startet am 3. Februar und ähnelt stark dem von E-Plus bekannten. Ist das enthaltene Highspeed-Datenvolumen verbraucht wird für einen Aufpreis automatisch weiteres hinzugebucht. Auch ein einheitlicher Zugang zum LTE-Netz aller Nutzer der Blue-Tarife für Privat- und Geschäftskunden kommt neu hinzu.

Opustel (Bild: Telephoenix AG)

Mobil-App Opustel chiffriert Telefonanrufe

Wie ein extra verschlüsseltes Skype arbeitet die App der Schweizer Firma Telephoenix AG. Sie vergibt eine zweite Telefonnummer, die wirkt, als ob der Nutzer im Festnetz sei. Das Telefonat an eine externe Telefonnummer kostet so viel wie ein lokales Gespräch. Anrufe zwischen Nutzern der App sind kostenlos.

vodafone-easybox (Bild: Vodafone)

Vodafone-Router EasyBox durch alte Lücke wieder angreifbar

Gefahr besteht angeblich bei den Baureihen 300, 400, 600 und 800. Sie wurden alle vor August 2011 hergestellt. Besitzer sollten umgehend das voreingestellte WPA-Passwort und die WPS-PIN ändern. Um sicher zu gehen, empfiehlt es sich, WPS komplett zu deaktivieren und die SSID zu ändern.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Vodafones Verschlüsselungs-App Secure Call ab Januar verfügbar

Sie wird dann gegen eien monatliche Gebühr zunächst Firmenkunden angeboten. Die App basiert auf der Technologie des deutschen Unternehmens Secusmart, das kürzlich von Blackberry übernommen wurde. Das Unternehmen liefert auch die Sicherheitstechnologie für das Mobiltelefon der Bundeskanzlerin.

Telekom Secure Data Drive (Bild: Deutsche Telekom)

Deutsche Telekom bietet abgesicherten Cloud-Speicher Secure Data Drive an

Durch den Wiederverkauf des “Enterprise File Sync and Share Secure Data Space (EFSS)” von SSP Europe integriert die Telekom abgesicherten Cloud-Speicher unter dem Namen “Telekom Secure Data Drive” in ihr an Unternehmen gerichtetes Portfolio. Der Service soll Speichern, Teilen und Empfangen besonders vertraulicher Daten im abgeschotteten Umfeld ermöglichen.

Deutsche Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom warnt: Fake-Rechnungen jetzt auch mit korrekter Anrede

Der Konzern spricht daher von einer “neuen Qualität” der in seinem Namen versandten Spam-Mails. Bisher war das Fehlen personalisierten Ansprache immer ein Indiz für eine Fälschung. Die Telekom hat bereits Gegenmaßnahmen angekündigt: Im ersten Quartal 2015 sollen neue Unterscheidungsmerkmale eingeführt werden.

Viprinet Multichannel-Router 510 (Bild: Viprinet)

Deutscher Router-Hersteller erwirkt einstweilige Verfügung gegen die Telekom

Es geht um den in der Werbung erhobenen Anspruch des Konzerns, der erste Telekommunikationsanbieter zu sein, der Hybridrouter vertreibt. Das sieht die deutsche Firma Viprinet anders: Sie bietet seit Jahren VPN-Router an, die mehrere Internetverbindungen bündeln können. Das Landgericht Köln gab ihr im Streit mit der Telekom jetzt Recht.

Telefon (Bild: Shutterstock-razihusin)

Powwownow bietet Telefonkonferenzen ab 5 Cent pro Minute

Der Anbieter von Telekommunikationspaketen offeriert Telekonferenzen ohne Anmelde- oder Einrichtungsgebühren. Auch eine Vertragsbindung verlangt das Unternehmen nicht. Gleichwohl sind Flatrates für Vielnutzer erhältlich, die umgerechnet 5 Cent pro Minute kosten.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Vodafone-Tochter fungierte angeblich als Abhörhelfer für den GCHQ

Der 2012 übernommene britische Festnetzanbieter Cable & Wireless soll für angenommene Spähaufträge regelmäßig Millionenbeträge kassiert haben. Allein im Februar 2009 zahlte der britische Geheimdienst angeblich etwa 7,5 Millionen Euro. Vodafone dementiert die Vorwürfe, das BSI hegt allerdings Zweifel an seiner Darstellung.

Deutsche Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom aktualisiert Angebot für Telefon-, Video- und Webkonferenzen

Kunden können jetzt entscheiden, über welchen Kanal sie sich in ein virtuelles Meeting einbuchen. Sie haben die Wahl zwischen Festnetz, Voice over IP, Browser oder App. Zudem können Nutzer nun festlegen, ob sie sich bei einer Telefonkonferenz selbst einwählen oder lieber angerufen werden wollen. Bis 15. Dezember gelten überdies Aktionspreise für die Telefon- und Webkonferenz-Flatrate.

4G Sendemast der Deutschen Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Deutsche Telekom überträgt in Städten mit LTE bis zu 300 MBit/s

Die Verdopplung der bisher verfügbaren Bandbreite wird durch Frequenzbündelung erreicht. Um davon profitieren zu können, benötigen Nutzer neben einem entsprechendem Tarife ein Mobilfunkgerät mit LTE Cat 6. In welchen Gebiete die schnelle Datenübertragung bereits möglich ist, zeigt eine interaktive Karte.

Drillisch will Yourfone und dessen 235.000 Kunden von Telefónica übernehmen (Screnshot: ITespresso).

Telefónica will Yourfone an Drillisch verkaufen

Der Konzern trennt sich damit von dem mit dem E-Plus-Kauf übernommenen Mobilfunkdiscounter mit Sitz in Hamburg. Geht es nach dem Willen der beiden Firmen, soll die Transaktion im Januar 2015 abgewickelt werden. Telefónica betont, außer Yourfone keine weiteren Bestandteile der E-Plus-Gruppe verkaufen zu wollen. Drillisch hat zeitgleich hervorragende Zahlen für das dritte Quartal 2014 vorgelegt.

meeting-video-de (Screenshot: Veeting AG)

Videokonferenzen: Veeting Rooms jetzt auch in Deutschland verfügbar

Das Angebot unterliegt nach Angaben des Züricher Anbieters Veeting AG aber dem Schweizer Datenschutzgesetz. Der browserbasierende Dienst richtet sich an Unternehmenskunden und beruht auf dem WebRTC-Standard. Er kommt daher ohne Software-Installation oder Plug-ins aus. Auch eine Registrierung eingeladener Meeting-Teilnehmer ist nicht erforderlich.

Deutsche Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Deutsche Telekom fördert Start-ups mit 500 Millionen Euro

Der Konzern gründet dazu einen Fonds namens Deutsche Telekom Capital Partners (DTCP). Nach eigener Aussage verdoppelt die Telekom damit ihr Engagement im Bereich Venture- und Innovationsinvestment. Das Unternehmen legt den Schwerpunkt vor allem auf die deutsche Start-up-Szene. Der Fonds soll Anfang 2015 seine Arbeit aufnehmen.

Bundestag (Bild: Shutterstock/Rostislav Ageev)

Bund will sich angeblich von Anteilen an Telekom und Post trennen

Aktuell gehören dem Staat unmittelbar oder über die staatliche Förderbank KfW noch 31,7 Prozent der Deutschen Telekom und 21 Prozent der Deutschen Post. Der Verkauf könnte der Staatskasse bis zu 24 Milliarden Euro bringen. Bereits im Frühjahr war einmal darüber spekuliert worden. Die Wettbewerber der Telekom begrüßen die neuerliche Diskussion.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Vodafone spendiert Mobilfunkkunden sechs Monate Netflix

Das Angebot richtet sich an Kunden, die einen Neuvertrag über einen der als “Red” vermarkteten Smartphone-Tarife abschließen. Sie können damit die Filme und Serien des Streaming-Portals werbefrei auf Tablet, Smartphone, TV und PC betrachten. Möglich ist das ab 12. November. Regulär kostet die monatlich kündbare Option 8,99 Euro.