Sicherheit

Android Security

Android-Patchday: Google schließt zahlreiche Schwachstellen

Die Patches sollen in den nächsten Tagen als OTA-Update auf unterstützte Geräte von Google kommen. Sie beheben mehrere kritische Sicherheitslücken, die Remotecodeausführung ermöglichen oder erhöhte Berechtigungen erlangen lassen. Die Schwachstellen gefährden teilweise sogar auf Kernel-Ebene.

U2F-kompatibler Security-Key (Bild: Yubico)U2F-kompatibler Security-Key (Bild: Yubico)

G Suite: Google verbessert Schutz vor Phishing

G-Suite-Administratoren können eine hardwarebasierte Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Security-Keys erzwingen. Das hält entfernte Phishing-Angreifer ab, denen der Zugriff auf die Keys verwehrt ist. Google verspricht eine Balance zwischen einfacher Nutzung und mehr Sicherheit.

Ransomware (Bild: Shutterstock_402401725-e1463999972213)

Microsoft: Windows Defender ATP stoppt Ransomware

Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie zur Ransomware Cerber. Demnach kann Windows Defender ATP die Funktionsweise einer Ransomware erkennen und deren weitere Ausbreitung im Netzwerk verhindern. Das Sicherheitstool ist allerdings Windows 10 Enterprise vorbehalten.

Malware (Bild Shutterstock)

Ex-Firefox-Entwickler kritisiert Antivirensoftware

Ihm zufolge sind die meisten Sicherheitslösungen fehlerhaft. Dadurch sollen sie die Angriffsfläche für Hacker vergrößern. Unter Windows hält Robert O’Callahan nur den Einsatz von Microsoft Defender für vertretbar. Seine Kritik beruht auf eigenen Erfahrungen und Untersuchungen von Googles Project Zero.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome 56 schließt 51 Sicherheitslücken

Wie Firefox 51 stuft Chrome nun ebenfalls unverschlüsselte Log-in-Seiten als unsicher ein. Neu ist auch der Support für das Bluetooth Web API. Den Entdeckern von 15 der 51 Schwachstellen zahlt Google Prämien in Höhe von 54.337 Dollar.