Microsoft IT-Fitness Akademie (Screenshot: ITespresso).
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Das Informationsprogramm lässt sich online absolvieren. Als erstes Modul ist ein Schwerpunkt zum Thema “Meine Daten gehören mir” verfügbar. Dort werden konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen gegeben. Mit einem Test kann man prüfen, wo man noch Nachholbedarf hat.

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Mit dem Update für sein Desktop-Betriebssystem liefert Apple Patches für 45 Schwachstellen. In iTunes 12.0.1 hat der Konzern weitere 83 Sicherheitslücken behoben. Einige davon sind ihm möglicherweise schon seit 2013 bekannt.

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Verschlüsselung behindert ihm zufolge Ermittlungen gegen Terroristen und Kinderschänder. Er spricht allerdings von einer Vordertür, die Nutzern Klarheit und Transparenz bieten soll. Zudem bestreitet er jegliche Risiken durch eine Aufweichung der Verschlüsselung.

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Checkpoint Android Binder (Grafik: Checkpoint)
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Das Problem ist die in der Android-Architektur Binder genannte Komponente. Hat ein Angreifer Zugriff darauf, kann er sämtliche Informationen abfangen, die über alle Anwendungen eines Gerätes versendet oder empfangen werden. Auch Zwei-Faktor-Authentifizierung, Verschlüsselung oder andere Sicherheitsmaßnahmen helfen dann nichts.

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Die Fehler finden sich in den Versionen 6, 7 und 8. Neun der Schwachstellen erlauben Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Jeweils ein Leck steckt ausschließlich in den Plug-ins für Mozilla Firefox und Microsoft Internet Explorer.

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Die Schwachstelle wird von ihnen als “Poodle” (Padding Oracle on Downgraded Legacy Encryption) bezeichnet. Sie erlaubt es Unbefugten, ein als “sicher” geltendes HTTP-Cookie zu stehlen. War das erfolgreich, kann der Angreifer in der digitalen Welt die Identität seines Opfers annehmen. Um scih zu schützen, sollten Nutzer SSL 3.0 in ihrem

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Adobe Logo
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Alle drei Sicherheitslücken ermöglichen es Angreifern, die Kontrolle über ein ungepatchtes System zu übernehmen. Die Fehler stecken in allen Plattformen. Sowohl Microsoft als auch Google haben die anfälligen Komponenten in ihren Browsern bereits aktualisiert. Adobe hat zudem für seine Web-Plattform ColdFusion ebenfalls Sicherheitsupdates bereitgestellt.

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Auf das Problem aufmerksam gemacht hatte der Sicherheitsexperte Brian Krebs. Ihm war es mit geringem Aufwand gelungen, sich in eigentlich interne Meetings von großen Firmen einzuwählen. Möglich war das dadurch, dass viele Firmen die eigentlich vorhandenen Sicherheitsmechanismen nicht nutzen – oder sogar deaktivieren.

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Microsoft Logo
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Eine der Schwachstellen in Windows wurde bereits für Spionageangriffe auf die NATO ausgenutzt. Microsoft stellt neben dem Windows-Update auch Patches für Word, Office Web Apps und das .NET Framework zur Verfügung. In Internet Explorer 6, 7, 8, 9, 10 und 11 behebt Microsoft 14 als kritisch eingestufte Sicherheitslücken.

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Logo YouTube
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Einige der Videos bei denen die malwareverseuchten Anzeigen platziert waren, wurden von mehr als 11 Millionen Nutzern aufgerufen. Betroffen ist auch mindestens ein offizielles Musikvideo einer bekannten Plattenfirma. Laut Trend Micro wurden so mindestens Rechner von 130.000 Nutzern infiziert.

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