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Intel läutet zweite Runde der Make it Wearable Challenge ein

Bewerbungen können bis zum 25. Mai eingereicht werden. Insgesamt hat Intel für den Wettbewerb in zwei Kategorien Preisgelder in Höhe von über 1,3 Millionen Dollar ausgelobt. Davon bekommt 500.000 Dollar der Gesamtsieger des Development Track. Den Gewinnern des Visionary Track winken 5000 Dollar sowie die Einladung zur Abschlussgala in San Francisco.

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E-Mails zeigen: NSA und Google kooperieren seit Jahren

Auch die Chefs von Apple, AMD, Dell, Google, HP, Microsoft und Intel werden vom Geheimdienst regelmäßig zu vertraulichen Unterrichtungen eingeladen. Ziel der Gespräche ist es offiziell, die US-Wirtschaft vor Cyberangriffen zu schützen. Die NSA interessiert sich dabei aber auch für Schwachstellen, um sie für ihre Spähprogramme ausnutzen zu können.

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Bericht: Apple bringt offenbar neue MacBook-Air-Modelle

Demnach sollen sie in der kommenden Woche erscheinen und angeblich schnellere CPUs enthalten. Intel hat erst vor einigen Tagen neue Prozessoren mit einem um 100 MHz erhöhten Grundtakt vorgestellt. Überdies soll Apple in den neuen Modellen SSDs mit größeren Speicherkapazitäten offerieren.

Der Bildschirm des Intel Education 2-in-1 lässt sich von er Tastatur lösen und als Tablet verwenden (Bild: Intel).

Intel präsentiert Convertible-Notebook für Schüler

Das “Education 2-in-1-Gerät” kann auch als Tablet verwendet werden. Stürze aus 70 Zentimetern sollen kein Problem für das Notebook darstellen. Zudem ist es gegen Wasser und Staub geschützt. Intel hat Windows 8.1 sowie die Education Software Suite vorinstalliert.

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Braswell: Intel präsentiert Chip für Chromebooks

Auf die aktuellen Bay-Trail-CPUs mit 22 Nanometern Strukturbereite der Reihen Pentium und Celeron folgt das 14-Nanometer-SoC Braswell. Als Einsatzgebiet hat Intel preisgünstige Notebooks mit Chrome OS und Windows vorgesehen. Zudem hat der Konzern auf dem Developer Forum in China eine 64-Bit-Version von Android 4.4 KitKat und Details zum Handychip SoFIA vorgestellt.

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Intel macht sein AppUp Center zu

Es war ursprünglich vor allem als Angebot für Nutzer von Netbooks gedacht. Da war die Akzeptanz schon dürftig, den Sprung auf größere Mobilrechner hat das Angebot nicht erfolgreich geschafft. Die im Hintergrund von AppUp stehenden Infrastruktur, die manche der darüber verkauften Programme benötigen, wird Intel noch bis Mai 2015 weiterbetreiben.