Intels Prozessor Atom S1200 Centerton in Micro-Servern und Storage-Systemen zum Einsatz kommen (Bild: Intel).
von Peter Marwan 0

Mit einer Verlustleistung von 6 Watt soll der Atom S1200 Centerton in Micro-Servern und Storage-Systemen zum Einsatz kommen. Intel reagiert damit auf die wachsende Popularität von ARM-Lösungen in diesem Segment. Im Gegensatz zu ihnen unterstützt der Intel-Chip allerdings auch 64-Bit-Technologie.

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von Stefan Beiersmann 0

Die Ivy-Bridge-Prozessoren sollen noch sparsamer werden – einige neue CPUs sollen sogar deutlich weniger als 17 Watt benötigen. So möchte der Chipriese endlich über ARMs Stromsparvorteil triumphieren und mehr in Tablets eingesetzt werden. Der Ivy-Bridge-Nachfolger Haswell soll sogar mit nur noch 10 Watt auskommen.

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von Stefan Beiersmann 0

Damit müssten Verbraucher auf die Möglichkeit verzichten, ein Upgrade des Prozessors vornehmen zu können. Vorteile hätte die Strategie für besonders dünne Notebooks und All-in-One-Desktops. Die Umstellung soll Berichten zufolge mit der Einführung der Chip-Generation “Broadwell” im Jahr 2014 einhergehen.

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von Stefan Beiersmann 0

Die CPUs mit dem Codenamen “Briarwood” sollen 2013 in den Handel kommen. Intel rüstet sie mit zwei Kernen, Hyperthreading und DDR-3-Speichercontroller aus. Die Leistungsaufnahme liegt zwischen 11,7 und 14,1 Watt TDP.

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von Martin Schindler 0

Mit dem Prozessor Itanium 9500 (Poulson) hat Intel eine neue Generation des Highend-Chips auf den Markt gebracht. Der Hersteller wirbt mit doppelt so viel Leistung wie bei der Vorgänger-CPU und neuen Sicherheitsunktionen. Dabei entwickelt Itanium sich immer mehr zum Xeon-Ableger.

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von Björn Greif 0

Die neue Solid-State-Drive-Reihe von Intel ist für den Einsatz im Rechenzentrum konzipiert. Die Produktfamilie DC S3700 soll sich mit hoher Leistung und Sicherheit bei langer Lebensdauer besonders für High-Performance-Computing-, Big-Data- oder Cloud-Anwendungen eignen.

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Mit CPUs für Mobilgerätre hat Apple bereits gute Erfahrungen gemacht. Möglicherweise setzt der Konzern künftig auch bei seinen Rechnern auf Eigenentwicklungen (Bild: Apple).
von Stefan Beiersmann 0

Berichten zufolge will Apple seine für iPhone und iPad entwickelte Technologie auf Macs übertragen. Analysten werfen jedoch ein, dass Apple mindestens warten muss, bis 64-Bit-ARM-CPUs erhältlich sind. Sie sehen dann allerdings auch Kostenvorteile in der Entwicklung eigener Prozessoren.

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von Stefan Beiersmann 0

Der Chip-Hersteller sucht dazu nach neuen Wegen, um Aufgaben an eine Vielzahl von Kernen zu verteilen. Die hohe Rechenleistung wird Intel zufolge für die Einführung natürlicher Interfaces benötigt. Allerdings soll der Prozessor erst in fünf bis zehn Jahren marktreif sein.

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Intel beginnt mit dem Verkauf seiner ersten SSDs mit in 20 Nanometern gefertigtem NAND-Flash (Bild: Intel).
von Björn Greif 0

Die “Serie 335″ besteht zum Verkaufsstart nur aus einem Modell mit 240 GByte Kapazität und 6-GBit/s-SATA-Interface. Die sequenzielle Leserate beträgt 500 MByte/s. Das 2,5-Zoll-Laufwerk kostet knapp 170 Euro.

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Ab Ende 2013 könnten Chips von TSMC in Apple-Produkten stecken (Bild: TSMC).
von Stefan Beiersmann 0

Aufträge für Vierkern-Prozessoren mit 20 Nanometern sollen aktuellen Berichten zufolge an TSMC gehen. Ab Ende 2013 könnten die ersten Chips des taiwanischen Unternehmen in Apple-Produkten stecken. Offenbar laufen auch Gespräche mit Intel, die aber noch kein Ergebnis gebracht haben.

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