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Erste Systeme mit Intels Broadwell-Chip kommen noch dieses Jahr

Die Core-M-Prozessoren sind vor allem für lüfterlose PCs gedacht. Mit der Produktionsausbeute des neuen 14-Nanometer-Herstellerungsverfahren ist Intel jedoch noch nicht zufrieden. Gegenüber aktuellen Haswell-Chips benötigen Core-M-CPUs im Leerlauf 60 Prozent weniger Strom.

Der Einplatinen rechner Sharks Cove ist jetzt für 299 Dollar lieferbar (Bild: Microsoft).

Microsoft liefert Entwicklerboard Sharks Cove aus

Es ist in Zusammenarbeit mit Intel und CircuitCo entstanden. Ziel ist es, damit die Entwicklung von Software und Treibern für Mobilgeräte wie Tablets und Smartphones zu erleichtern, die unter Windows laufen sollen. Neben der Hardware und Windows 8.1 sind im Preis von 299 Dollar auch Utilities enthalten.

Pocket Avatars Intel

Intel stellt Messaging-App mit animierten Avataren vor

Die Pocket Avatars gennante Anwendung erkennt zum Beispiel Augenzwinkern, Lächeln und Kopfbewegungen des Nutzers. Sie überträgt die Mimik dann auf einen Avatar. So lassen sich bis zu 15 Sekunden lange Botschaften aufzeichnen. Die App gibt es für Android und iOS – allerdings zunächst nur in Nordamerika.

Intel (Bild: Intel)

Intel plant die Einführung kabelloser PCs bis 2016

Als Unterbau soll der Broadwell-Nachfolger Skylake fungieren. Auf der Computex in Taiwan demonstriert Intel schon einmal ein kabelloses Display sowie kabellose Docking- und Ladefunktionen. Vorgesehen ist, dass sich Peripheriegeräte in Zukunft per WiGig-Standard mit dem Computer verbinden.

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Asus kündigt drei Hybridgeräte mit Intel-Chips an

Das Transformer Book T300 Chi läuft mit Windows 8 und ist lediglich 7,3 Millimeter dick. Das Transformer Book V kombiniert hingegen ein Android-Smartphone mit einem Windows-Tablet. Zudem erweitert Asus seine Phablet-Serie Fonepad um ein 8-Zoll-Modell.

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Intel läutet zweite Runde der Make it Wearable Challenge ein

Bewerbungen können bis zum 25. Mai eingereicht werden. Insgesamt hat Intel für den Wettbewerb in zwei Kategorien Preisgelder in Höhe von über 1,3 Millionen Dollar ausgelobt. Davon bekommt 500.000 Dollar der Gesamtsieger des Development Track. Den Gewinnern des Visionary Track winken 5000 Dollar sowie die Einladung zur Abschlussgala in San Francisco.

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E-Mails zeigen: NSA und Google kooperieren seit Jahren

Auch die Chefs von Apple, AMD, Dell, Google, HP, Microsoft und Intel werden vom Geheimdienst regelmäßig zu vertraulichen Unterrichtungen eingeladen. Ziel der Gespräche ist es offiziell, die US-Wirtschaft vor Cyberangriffen zu schützen. Die NSA interessiert sich dabei aber auch für Schwachstellen, um sie für ihre Spähprogramme ausnutzen zu können.