D-Vasive (Bild: FTC)
von Peter Marwan 0

Sie wurde von der von dem Security-Software-Pionier gegründeten Firma Future Tense Secure Systems entwickelt. Die App D-Vasive ist in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Variante verfügbar. Der wesentliche Unterschied ist, dass die Pro-Variante die Blockade erkannter aber unerwünschter Aktionen erlaubt.

Mehr

iPhone-rescue-Logo
von Manfred Kohlen 0

Undelete-Tools für den PC sind gang und gäbe, doch Anwender des Apple-Mobiltelefons, die versehentlich Adressen, Bilder und andere Infos gelöscht haben, brauchen eine App zum Retten des Materials. Die ist nun da.

Mehr

Google Inbox (Bild: Google)
von Andre Borbe 0

Bislang können Nutzer sie nur verwenden, wenn sie eine Einladung dafür erhalten. Inbox soll einen einfachen Überblick über sämtliche E-Mails ermöglichen. Die vom Gmail-Team entwickelte App wird den Gmail-Client nicht ersetzen, sondern ergänzen.

Mehr

Sykpe Qik Logo
von Peter Marwan 0

Die App erlaubt den Versand von bis zu 42 Sekunden langen Videomitteilungen an einzelne Kontakte oder Gruppen. Zur Anmeldung ist nur eine Telefonnummer erforderlich. Die kostenlose App lässt sich bisher nur auf Smartphones mit Android, iOS und Windows Phones verwenden.

Mehr

Snapchat Logo
von Peter Marwan 0

Snapchat weist die Verantwortung dafür zurück und betont noch einmal, dass man Nachrichten sofort nach dem Betrachten löscht. Die Angreifer kamen offenbar durch die Datenbank eines Drittanbieters in den Besitz der 13 GByte umfassenden Bilder- und Videosammlung. Sie könnten von der App Snapsave oder SnapSaved stammen. Von deren Nutzung rät

Mehr

Microsoft Xim Logo
von Peter Marwan 0

Mit Xim können Nutzer bis zu 50 Fotos gleichzeitig verschicken. Ein Vorteil ist, dass auf dem vom Empfänger genutzten Gerät die App nicht installiert sein muss. Die Bilder werden von ihm lediglich im Browser betrachtet. Zunächst ist Xim nur für Anwender in den USA verfügbar.

Mehr

Quack-Erfinder Fernando Troyano
von Manfred Kohlen 0

Nachdem Quack in Deutschland mit der Versprechung startete, aktive Nutzer auch finanziell für das Ansehen eingeblendeter Werbung zu belohnen, verhinderten schlechte Übersetzungen und Software-Fehlerden schnellen Erfolg. Der Hersteller hat nach Kritik in Ausbesserungen der App investiert. Die neue Edition liegt jetzt vor.

Mehr

Imobie Anytrans 4
von Manfred Kohlen 0

Hersteller Imobie verspricht, seine Software für das aktuelle Apple-Mobilsystem sei flotter und komfortabler als die Arbeit über iTunes. Ein Abo eines Dienstes ist nicht erforderlich. Lebenslanger Suport und kostenlose Updates werden dennoch versprochen.

Mehr

Appicaptor (Bild: Fraunhofer SIT)
von Peter Marwan 0

Einer Untersuchung des Fraunhofer SIT zufolge eignen sich 60 Prozent der 4600 populärsten kostenlosen iOS-Apps nicht für den Einsatz in Unternehmen. 20 Prozent der Apps attestieren die Security-Experten auffälliges Verhalten bei der Benutzerüberwachung. Ihre Ansicht nach verzichten App-Entwickler absichtlich auf Sicherheitsfunktionen.

Mehr

Logo readfy
von Peter Marwan 0

Die App des Düsseldorf Start-Ups steht für Android und iOS zum Download bereit. Die kostenfreie Nutzung eigentlich kostenpflichtiger E-Books wird durch gelegentliche Werbeeinblendungen ermöglicht. Zum Start funktioniert das bei rund 25.000 E-Books.

Mehr