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Vodafone Logo (Bild: Vodafone)

Vodafone bietet mit Call+ Zusatzfunktionen für Telefongespräche

Mit Call+ lassen sich vor dem Anruf unter anderem Foto, Standort und ein Betreff übertragen. Während des Anrufs können Nutzer Bilder und Videos teilen oder in einen Video-Call wechseln. Die Funktion steht zunächst Vodafone-Kunden mit einem Android-Smartphone ab Version 4.0 über Vodafone Updates zur Verfügung.

Threema Dateiversand (Grafik: Threema)

Messenger Threema erlaubt nun Versand verschlüsselter Dateien bis 20 MByte

Die Funktion steht zunächst für die Android-App zur Verfügung, die jetzt in Version 2.4 vorliegt. Für die iOS-App ist sie in Vorbereitung. So lassen sich etwa PDFs, Musikdateien, GIFs, Office-Dokumente oder Kontaktbuch-Einträge versenden. Eine weitere Neuerung ist die Erhöhung der maximalen Gruppengröße auf 30 Nutzer.

App Waze Logo (Grafik: Google)

Google baut Navigations-App Waze testweise um Mitfahrservice aus

Im Rahmen des Pilotprojekts können ihn Pendler im Raum Tel Aviv erproben. Der Dienst ist darauf beschränkt, Personen auf dem Weg zur Arbeit zu Fahrgemeinschaften zu organisieren. Er ähnelt damit wesentlich eher dem von SPA initiierten TwoGo, als dem umstrittenen Dienst UberPop.

telekom mail app_icon (Bild: Google Play via Telekom)

Telekom Mail App jetzt für Android und iPad verfügbar

Zuvor war sie nur für das iPhone erhältlich. Einzige Voraussetzung zur Nutzung der kostenlosen App ist der Einsatz der ebenfalls kostenlosen Adresse E-Mail@t-online.de. Mit der Telekom Mail App lassen sich etwa Mails an speziell gekennzeichnete Adressen der Brancheninitiative “E-Mail made in Germany” verschlüsselt über deren Netzwerk versenden.

Die Android-Version für Tablets von Microsofts Powerpoint bietet elegante Bedienung und großen Funktionsumfang (Screenshot: Mehmet Toprak).

Microsofts mobile Office-Offensive

Vor wenigen Tagen hat Microsoft seine Office Apps für Android fertiggestellt. Die Büro-Apps sind auch für Apples iOS und Windows Phone verfügbar. ITespresso stellt Microsofts App-Strategie vor und testet mobile Office-Alternativen anderer Hersteller.

Deutsche Post Logo (Grafik: Deutsche Post)

Postident nun auch von Mobilgeräten aus per Video möglich

Die Deutsche Post hat dazu Apps für Android und iOS zur Verfügung gestellt. Die Postident-Video-Apps sind für Nutzer kostenfrei. Die Identifikation kostet den Auftraggeber je nach Leistungsumfang und Anzahl der monatlich identifizierten Personen pro Vorgang zwischen 3,90 und 8,50 Euro. Eine Desktop-Version der Videoidentifikation gibt es seit Anfang Mai.