Nokia Here Logo (Bild: Nokia)
von Rainer Schneider 0

Die App erfordert mindestens iOS 7. Sie steht sowohl für iPhone und iPad als auch für iPod Touch zur Verfügung. Here Maps für iOS unterstützt sprachgesteuerte Offline-Navigation in über 118 Ländern. In Deutschland liefert sie darüber hinaus Verkehrsinformationen in Echtzeit.

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google-kalender-iphone (Bild: Google)
von Rainer Schneider 0

Sowohl Funktionsumfang als auch Aussehen entsprechen weitgehend der im November runderneuerten Android-Variante. So können nun auch iPhone-Nutzer die verbesserte Terminübersicht oder die Assists-Funktion zur erleichterten Termineingabe einsetzen. Darüber hinaus unterstützt die App auch andere iPhone-Kalender.

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(Bild: Shutterstock/Oleksiy-Mark)
von Peter Marwan 1

Informatiker des Saarbrücker Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA) haben eine Software entwickelt, mit der sich feststellen lässt, ob Apps auf dem Smartphone auf vertrauliche Daten zugreifen und wie sie damit umgehen. Bisher haben sie damit rund 23.000 Apps getestet. Ihr verbessertes Verfahren stellen sie auf der CeBIT vor.

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At2 Kkeypoint Designer (Bild: At2)
von Manfred Kohlen 0

Das Programm erzeugt aus vordefinierten Vorlagen und Designs native Applikationen. Die mit dem Tool erzeugten Präsentationen benötigen keine Zusatz-Software und wirken wie eigene Apps. Der Hersteller setzt auf den Achtungserfolg und auf aus dem Beispiel generierte Aufträge.

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MateApps_mit_Frank_Thelen (Bild: Uni Witten)
von Rainer Schneider 0

Entwickelt wurde sie vom Start-up MateApps. Die Gründer des jungen Unternehmens erhalten als eines von drei Gewinner-Teams von #MakeItHappen ein Einzelcoaching von Microsofts Start-up-Berater Frank Thelen. Die für iOS und Android verfügbare App soll einfache und transparente Abrechnungen der Ausgaben in Wohngemeinschaften erlauben.

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Tabbt-App (Bild: Tabbt)
von Manfred Kohlen 0

Das Hamburger Start-up Tabbt will als “soziales Finanznetzwerk” per App das Hin- und Herschieben von Bargeld zwischen Freunden überflüssig machen. Bei gemeinsamen Einkäufen soll die Mobilanwendung das Bezahlen für die Beteiligten angenehmer gestalten. Sie zeigt immer, wer in der Pflicht steht und was von wem bezahlt wurde.

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Avast Logo (Bild: Avast)
von Rainer Schneider 0

Die Avast Battery Saver genannte Android-Anwendung soll die Autonomiezeit des Stromspeichers um durchschnittlich sieben Stunden verlängern. Dazu passt sie laut Avast automatisch Geräteeinstellungen wie die mobile Datenverbindung oder den Bildschirmschoner an. Ferner identifiziert und stoppt sie stromhungrige aber nicht verwendete Apps.

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simsme-logo-gross (Logo: Deutsche Post AG)
von Manfred Kohlen 0

Auf dem Mobile World Congress hat die Post gezeigt, dass ein Mobil-Messenger die Grundlage für den Austausch im Intranet und die Auslieferung von Inhalten sein kann. Ihre App SIMSme integriert dazu etwa das Adressbuch des Unternehmens. Der Infokanal übermittelt dann unternehmensweit Informationen und kann in die IT-Infrastruktur eingebaut werden.

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fraunhofer-HHI-tablet (Bild: Fraunhofer HHI)
von Rainer Schneider 0

Das funktioniert mit der App Ultra-HD-Zoom. Sie erlaubt es, hochauflösende Ausschnitte von Panoramabildern auszuwählen und darin zu navigieren. Das Panorama wird in Segmente aufgeteilt, um die übertragene Datenmenge klein zu halten. Der Nutzer kann dann etwa eine bestimmte Kameraeinstellung aussuchen und in das gewünschte Segment hineinzoomen.

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Bitdefender Logo (Bild: Bitdefender)
von Peter Marwan 0

Dazu gehört auch die nach wie vor in dem Marktplatz erhältliche Anwendung “What is my ip?”. Sie bewegt Anwender ebenso wie die neun anderen entweder durch Täuschung oder Verunsicherung dazu, einen Premium-Dienst zu abonnieren oder weitere zu Apps installieren. Die sorgen dann dafür, dass noch mehr Werbung ausgeliefert wird.

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