IT-News Internet Explorer

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Internet Explorer ist die gefährlichste Schwachstelle von Windows-Rechnern

Der Internet Explorer weist einer Studie des Security-Anbeiters Eset zufolge nicht nur die meisten Schwachstellen aller Windows-Programme auf, sondern war auch am häufigsten Angriffsziel. Dazu trugen auch vermehrt sogenannte Drive-by-Downloads bei. Ebenfalls oft von Malware-Attacken betroffen waren Microsoft Office sowie diverse Windows-Treiber.

Windows-10-Spartan (Bild: Microsoft)

Weitere Einzelheiten zu Microsofts neuem Browser Spartan durchgesickert

Angeblich integriert Microsoft seinen Sprachassistenten Cortana in den Browser. Zudem soll er auch Stifteingaben unterstützen. Mit dem Stift produzierte handschriftliche Kommentare und Notizen zu Websites könnten sich anschließend auf OneDrive speichern und an Freunde weiterleiten lassen.

Internet Explorer 11 (Bild: Microsoft)

Internet Explorer: Microsoft bessert beim Patch MS14-080 nach

Das zum Dezember-Patchday ausgelieferte Update MS14-080 kommt mit bestimmten Dialogfenstern nicht zurecht. Für Internet Explorer 11 unter Windows 7, Server 2008 R2, 8.1 und Server 2012 R2 steht jetzt ein Fix bereit. Angeblich kann das Update MS14-080 aber auch zum Absturz von Internet Explorer 9 führen.

Browser (Grafik: ITespresso)

Microsoft schafft Browserauswahl in Windows ab

Der Konzern kann sich das erlauben, weil die Kartellauflage der EU-Kommission abgelaufen ist. Neuen Windows-Nutzern wird das bisher vom Betriebssystem angebotene Auswahlfenster nicht mehr angezeigt. Sie könnnen aber natürlich auch weiterhin selbständig eine Alternative zum Internet Explorer installieren.

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Microsoft schließt Sicherheitslücken in Internet Explorer, Windows und Word

Das planmäßig zum Dezember-Patchday bereitgestellte kumulative Sicherheits-Update beseitigt alleine im Internet Explorer 14 Schwachstellen. Die Microsoft schon länger, der Öffentlichkeit aber erst seit kurzem bekannte Lücke in dem Browser gehört jedoch nicht dazu. Insgesamt behebt das Dezember-Update drei als kritisch eingestufte Sicherheitslücken.

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Weitere Zero-Day-Lücke im Internet Explorer bekannt geworden

Über sie können Angreifern Schadcode einschleusen und ausführen. Es reicht aus, wenn sie Nutzer dazu bewegen, eine manipulierte Website aufzurufen oder eine spezielle Datei zu öffnen. Microsoft weiß bereits seit 3. Juni über die Lücke Bescheid. Möglicherweise wird sie aber erst am heutigen Patchday geschlossen.

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Kürzlich gepatchte Lücke im Internet Explorer wird erstmals ausgenutzt

Der Security-Hersteller hat einen Exploit auf einer bulgarischen Nachrichtenwebsite entdeckt. Er geht aber davon aus, dass sich die Malware rasch verbreiten wird. Da sie ihr Ziel bereits erreicht, wenn man eine infizierte Website lediglich besucht, sollten Nutzer des IE diesen schleunigst patchen.

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November-Patchday: Microsoft liefert weniger Updates als angekündigt

Insgesamt stellt Microsoft 14 Sicherheits-Updates bereit, mit denen 33 Sicherheitslücken behoben werden. Eine davon ist die Ende Oktober aufgedeckte Zero-Day-Lücke in Windows. Zwei vergangene Woche angekündigte Updates sind jedoch nicht dabei. Gründe dafür hat Microsoft nicht genannt.

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November-Patchday bringt Updates für Windows und Internet Explorer

Insgesamt liefert Microsoft am Dienstag 16 Updates aus. Fünf davon sollen Schwachstellen beseitigen, die als kritisch eingestuft werden. Sie stecken in Windows und dem Microsoft-Browser. Außerdem gibt es weniger schwerwiegende Sicherheitslücken in Word, dem Exchange Server und dem .NET Framework.

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Oktober-Patchday: Microsoft patcht Lücken in Windows und Internet Explorer

Eine der Schwachstellen in Windows wurde bereits für Spionageangriffe auf die NATO ausgenutzt. Microsoft stellt neben dem Windows-Update auch Patches für Word, Office Web Apps und das .NET Framework zur Verfügung. In Internet Explorer 6, 7, 8, 9, 10 und 11 behebt Microsoft 14 als kritisch eingestufte Sicherheitslücken.

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Neuer Tarnkappen-Trojaner missbraucht Webmail-Dienste

Über ein von Hackern eingerichtetes Konto bei Portalen wie Yahoo empfängt IcoScript Steuerbefehle zum Ausführen von Schadcode auf Windows-Rechnern. Der Trojaner nutzt eine eigene Skriptsprache, um sich mit dem Mail-Account zu verbinden. Hierfür klinkt er sich laut G Data zunächst in die COM-Schnittstelle des Internet Explorers ein.

Internet Explorer 8 (Grafik: Microsoft)

Microsoft verkündet Support-Ende für ältere Internet-Explorer-Versionen

Für den fünf Jahre alten Internet Explorer 8 stellt Microsoft die Unterstützung zum 12. Januar 2016 komplett ein. IE 9 wird ab dem Zeitpunkt nur noch für Windows Vista und Server 2008 unterstützt. Unter Windows 7 und 8.x, Server 2008 R2 sowie Server 2012 R2 gibt es exklusiven Support für IE 11.

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Windows 8.x verliert erneut Marktanteile an Windows 7

Der Anteil von Windows 8 und 8.1 sinkt auf 12,48 Prozent. Windows 7 verbessert sich hingegen um 0,7 Punkte auf 51,22 Prozent. Windows XP fällt im Juli unter die 25-Prozent-Marke. Auf dem Browsermarkt baut Chrome seinen Vorsprung vor Firefox auf 5 Punkte aus.

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Internet Explorer: Microsoft patcht am Juli-Patchday 24 Lücken

Die Sicherheitslücken stecken in den Versionen 6, 7, 8, 9, 10 und 11 des Microsoft-Browsers. Mit den Updates zum Juli-Patchday behebt der Konzern zudem einige Schwachstellen in Windows. Dazu gehört eine gravierende Lücke in Windows Journal, über die sich Schadcode einschleusen und ausführen lässt.

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Microsoft patcht am Dienstag Windows und Internet Explorer

Insgesamt stellt das Unternehmen am Juli-Patchday sechs Updates zur Verfügung. Die Sicherheitslücken im Internet Explorer und in Windows ermöglichen Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Malware. Außerdem sollen weitere Schwachstellen in Windows und im Microsoft Service Bus for Windows Server geschlossen werden und zahlreiche, nicht sicherheitsrelevante Updates kommen.

Internet Explorer 10 Logo (Bild: Microsoft)

Internet Explorer: Microsoft stellt erstmals Developer-Version bereit

Sie wird als DC1 bezeichnet und lässt sich parallel zu IE11 installieren und verwenden. Aufgrund der Virtualisierung mit App-V muss man beid er Nutzung leichte Leistungseinbußen in Kauf nehmen. Installieren lässt sich die Developer-Version auf Geräten mit Windows 7 und 8.1.

Internet Explorer 10 Logo (Bild: Microsoft)

Microsoft patcht am Juni-Patchday gleich 59 Lücken im Internet Explorer

Insgesamt behebt Microsoft zum Juni-Patchday 66 Schwachstellen in seinen Produkten. Die Sicherheitslücken im Browser werden allesamt als “kritisch” eingestuft. Auch Patches für zwei Schwachstellen in der Graphics-Komponente erhielten diese Dringlickeitsstufe und sollten daher umgehend eingespielt werden.

Internet Explorer 8 (Grafik: Microsoft)

Internet Explorer 8 seit Monaten mit offener Sicherheitslücke

Microsoft hat eine seit Oktober 2013 bekannte Zero-Day-Lücke bislang nicht behoben. Unklar ist, ob sie sich zu schwer schließen lässt oder ob die Untatätigkeit mit dem Support-Ende von Windows XP zusammenhängt. Angreifer könnten über die Schwachstelle Schadcode ausführen. Sie soll aber nicht bisher nicht ausgenutzt worden sein.

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Internet Explorer: Cisco nennt Details zur Zero-Day-Lücke

Demnach führt eine auf einer manipulierten Website integrierte Flash-Datei einen sogenannten Heap Spray durch. Im Anschluss wird die Lücke durch Aufruf von JavaScript ausgenutzt. Am 1. Mai hat Microsoft die Lücke mit einem außerplanmäßigen Update geschlossen. Es steht auch für Windows XP zur Verfügung.

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Microsoft liefert Fix für den Internet Explorer

Der Patch ist seit gestern Abend als Download verfügbar. Er schließt – auch unter Windows XP – die seit nahezu einer Woche bekannte Zero-Day-Lücke in den Internet-Explorer-Versionen 6, 7, 8, 9, 10 und 11. Microsoft drängt seine Kunden jedoch weiterhin zur Migration von Windows XP auf Windows 7 oder 8.1.

Internet Explorer 10 Logo (Bild: Microsoft)

Erneut Sicherheitslücke im Internet Explorer aufgetaucht

Sie findet sich in allen Versionen des Browsers. Laut Microsoft ist ein Exploit ist bisher aber nur für Internet Explorer 9, 10 und 11 im Umlauf. Er verwendet eine Flash-Datei, um einen Use-After-Free-Bug im Internet Explorer auszunutzen.

Internet Explorer 11 (Bild: Microsoft)

Internet Explorer 11 erhält Enterprise-Modus

Damit fällt Firmen der Umstieg auf die neue Browserversion einfacher, denn bestimmte Sites und Webapps lassen sich in einem IE8-Kompatibilitätsmodus ausführen. Auch Nutzer von Windows Phone 8.1 bekommen Internet Explorer 11. Die mobile Version passt sich automatisch an das verwendete Gerät an.

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Microsoft kündigt für seinen März-Patchday fünf Updates an

Mit den für kommenden Dienstag in Aussicht gestellten Updates soll mindestens eine gravierende Lücke in Windows sowie die seit Mitte Februar bekannte Lücke im Internet Explorer geschlossen werden. Zudem wird auch in Silverlight 5 für Windows und Mac OS X eine Sicherheitslücke behoben.