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Keepod Unite (Bild: Keepod)

Keepod Unite will ein Computer für Jedermann sein

Der Hersteller will mit dem 7-Dollar-USB-Stick jeden öffentlichen in einen privaten Rechner verwandeln. Dafür ist der Keepod Unite mit einem Linux-System ausgestattet, dass sich überall hin mitnehmen lässt. Die Entwickler planen zudem ein Projekt in Kenia, um die Menschen dort mit einem Zugang zu Computern auszustatten.

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IDC: PC-Hersteller verkaufen mehr Geräte als erwartet

Im Vergleich zum Vorjahr schrumpfen die Verkaufszahlen um 7,6 Prozent auf 81,6 Millionen Einheiten. IDCs Prognose lag Ende August noch bei minus 9,7 Prozent. Wie bereits im zweiten Quartal verkauft Lenovo mehr Computer als Hewlett-Packard.

CuBox-i-PC ab 45 Dollar vorbestellbar

Ab sofort sind Vorbestellungen für den günstigen PC CuBox-i1 möglich. Der Versand erfolgt im November. In der einfachsten Variante sind ein Single-Core-Prozessor und 512 MByte DDR3-Speicher verbaut. Zur Datenspeicherung wird zusätzlich eine MicroSD-Karte benötigt.

Acer-PC mit Android DA214HL (Bild: Acer)

Acer zeigt Desktop-PC mit Android, LTE-Phablet und 10-Zoll-Tablet

Auch als Bildschirm lässt sich der All-in-One-Rechner DA214HL nutzen. Ausgestattet mit Nvidias Tegra 3 ist er für 429 Euro erhältlich. Mit dem Android-Phablet Liquid S2, ebenfalls von Acer, lassen sich 4K-Filme aufnehmen. Das 10-Zoll-Tablet Iconia A3 löst 1280 mal 800 Pixel auf und arbeitet mit einem Vierkernprozessor.

Asus Transformer AiO: All-in-One-PC mit Android-Tablet

Der schon 2012 auf der Computex vorgestellte Rechner ist ab 1200 Euro nun in Deutschland erhältlich. Das 18,4-Zoll-Gerät läuft im stationären Modus mit Windows 8. Der abnehmbare Bildschirm lässt sich per Knopfdruck aber auch in ein Android-Tablet verwandeln.

Acer erweitert sein Angebot an Thin Clients

Mit den Thin Clients Veriton N2010G und N2110G senkt Acer das Volumen der Netzwerkrechner auf weniger als einen Liter. Der Hersteller verspricht zudem Kostensenkung, geringen Stromverbrauch und gute Vorbereitung auf den Einsatz bei der Desktop-Virtualisierung.

Aldi bringt Multimedia-PC für 399 Euro

Der aktuelle Rechner des Discounters kommt mit AMD-Quadcore-Prozessor, 4 GByte RAM, 1 TByte-Festplatte, USB-3.0-Anschluss und zahlreichen Extras. Er ist bei Aldi Süd ab 27. September erhältlich.

Convar bringt handgefertigten PC für den Chef-Schreibtisch

Apple hat es bewiesen: Design ist bei Computern für viele Käufer inzwischen mindestens ebenso wichtig wie die technische Ausstattung. Die Firma Convar aus der Pfalz setzt da jetzt noch eins drauf: Ihr Design-PC ByteBench sieht überhaupt nicht mehr wie ein PC aus, besteht aus exotischen Materialien und lockt mit feinen technischen Details. Aber die Exklusivität hat ihren Preis.

Adobe will Flash nochmals aufpolieren

Statt Rentenpläne tauchte im Internet für das Flash Browser-Plugin eine frische Roadmap auf: neue Funktionen und eine bessere GPU-Unterstützung stehen auf dem Entwickler-Zettel.

Linux-Projekt: KDE 4.8 veröffentlicht

Im Gegensatz zu anderen Desktops ist KDE nicht gerade der schillernde Liebling der Marketing- und Werbeabteilungen. Doch dafür gibt es konstante Verbesserungen und nun auch mehr Performance.

Shuttle: 3-Liter-PC mit Intel Sandy Bridge

XH61 heißt der jüngste Slim-PC des bekannten Barebone-Herstellers. Mit den aktuellen Intel Core-Prozessoren soll das kompakte System die Ansprüche von Profis befriedigen.

Citrix: Desktop-Virtualisierung gut für die Sicherheit

Der Anbieter von Virtualisierungslösungen weist IT-Verantwortliche darauf hin, dass die aktuellen Ausbaustufen von Xen-Desktop dabei helfen, sensible Firmendaten von den Endpoint-Geräten der Mitarbeiter fern zu halten.

CPUsage: Lassen Sie Ihren PC an – und Geld verdienen

Ein neuer Dienstleister möchte die Leerlaufzeiten von Millionen Desktop-PCs nutzen, um wie bei einem Zombie-Botnet eine ordentliche Leistung aus der Rechnerwolke zu holen. Unterschied zu den Datendieben: Die PC-Besitzer sollen finanziell entschädigt werden.

Gewaltiges Update für KDE Desktop

16.000 Fehler ausgemerzt, 1.700 neue Funktionen und Fähigkeiten eingebaut und mit eigenem Webkit für die Eroberung des Internets ausgestattet, soll die runderneuerte Desktop-Umgebung nun endlich zum großen Siegeszug aufbrechen.

Citrix zeigt seinen neuen XenClient-Hypervisor

Ab heute ist die erste öffentliche Version der Virtualisationsplattform Citrix XenClient zu haben (früherer Codename »Project Independence«). Das neue Produkt auf Basis des Xen Hypervisor verspricht superflotte Performance direkt am Unternehmensrechner und die Chance, es sogar mobil zu nutzen.

Desktops und Applikationen virtualisieren

Die Virtualisierung von Servern ist in vielen Unternehmen schon seit Längerem eine gängige Praxis, die Kosten spart und die Verwaltung vereinfacht. Doch auch bei Desktops und Anwendungen kann sich die Technik lohnen.