CeBIT: Acer verbaut Chrome in All-in-One-PC

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In Preisvergleichsdiensten findet man ihn schon zuhauf, auf den Acer-Webseiten noch nicht: den neuen All-in-one-PC des Herstellers – anfangs angeblich mit ChromeOS, doch man hatte nur das falsche Logo genutzt. Das Gerät hat in Wirklichkeit ein eigenes kleines Surfstation-Betriebssystem mit Chrome-Browser.

Schon ab 299 Euro soll die »Acer Web Surfstation DX241H« zu haben sein, und das in einem 24-Zoll-Monitor bei einer Auflösung von 1920×1080 Bildpunkten. Der Bildschirm soll eine Helligkeit von 30 Candela, einen dynamischen Kontrast von 80.000:1 und eine Reaktionszeit von 2 Millisekunden.

Das Display ist laut Hersteller-Angaben ein Thinfilm-Panel, im Gerät sind außerdem ein HDMI- und ein VGA-Ein- und Ausgang enthalten. An der Seite befinden sich zwei USB2-Anschlüsse sowie Lautsprecher.

Das Gerät kann auch als Bildschirm für klassische PCs verwendet werden, und weil ein Prozessor (Typ wird noch nicht offiziel genannt), WLAN-Funktionen sowie Netzwerk- und USB-Anschlüsse im Gerät sind, kann es auch als ThinClient fungieren. Mit Chrome-Browser arbeitet das Display als eigenständige Websurf-Station.

Man kann davon ausgehen, dass es sich bei der eingebauten CPU um einen Atom-Prozessor handelt.

Die neue Baureihe soll »Display+« heißen, das erste Gerät der Serie ist der »DX241Hbmiaz«. Es soll auf der CeBIT in Halle 19, Stand C02 gezeigt werden.

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