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TrekStor_picco-ssd_wp2 (Bild: Trekstor)

Trekstor präsentiert externe SSD mit Schreibschutzschalter

Er soll auf der Datastation Picco SSD 3.0 gespeicherte Daten vor dem unabsichtigten Überschreiben bewahren. Zudem bietet er Schutz beim Überspielen eines Betriebssystems auf einen ungeschützten PC. Das Laufwerk erzielt Datenraten von maximal 280 MByte/s beim Lesen und bis zu 450 MByte/s beim Schreiben.

seagate_nas-hdd (Bild: Seagate)

Seagate präsentiert Netzwerkspeicher-Festplatte mit 8 TByte Speicher

Laut Hersteller ist die “NAS HDD 8TB” das aktuell größte für NAS-Systeme ausgelegte Laufwerk auf dem Markt. Es lässt sich in Geräte mit bis zu acht Festplattenschächten einsetzen. Die anhaltende Transferrate gibt Seagate mit maximal 216 MByte/s an. Die NAS-Festplatte eignet sich primär für KMU und Selbständige.

kingston_ssdnow-kc400 (Bild: Kingston)

Kingston liefert SSD-Serie SSDNow KC400 mit bis zu 1 TByte aus

Die jüngste Serie ergänzt damit die KC310, die mit einer Kapazität von maximal 960 GByte kommt. Sie übernimmt von dieser den Vierkern-Controller Phison PS3110-S10, der Datentransferraten von bis zu 550 MByte/s beim Lesen und 540 MByte/s beim Schreiben erlaubt. Die KC400 kostet mit Kapazitäten ab 128 GByte zwischen 67 und 370 Euro.

X400 SSD (Bild: SanDisk)

Sandisk bringt bisher dünnste M.2-SSD mit 1 TByte

Das ab sofort zum Preis von rund 357 Euro verfügbare X400 ist auch in Ausführungen mit 128, 256 und 512 GByte sowie im 2,5-Zoll-Format erhältlich. Die Bauhöhe des Solid State Drive beträgt 1,5 Millimeter. Das Laufwerk soll zudem 90 Prozent weniger Strom als herkömmliche Festplatten benötigen.

samsung portable ssd t3 (Bild: Samsung)

Samsung bringt tragbare SSD mit 2 TByte und USB Typ C

Die im Februar erhältliche Portable SSD T3 kommt neben der 2-TByte-Variante auch in Ausführungen mit 256 GByte, 500 GByte und 1 TByte. Über den USB-3.1-Port lässt sie sich etwa mit Smartphones verbinden und erzielt Transferraten von bis zu 450 MByte/s.

qnap-ts-x53A (Bild: Qnap)

TS-x53A: Qnap bringt NAS mit Linux-Support und bis zu 64 TByte Speicher

Die mit bis zu acht Einschüben ausgestatteten Tower-Modelle integrieren neben QTS 4.2 auch die Linux Station, die den Einsatz des NAS als herkömmliches Linux-Desktop-System ermöglichen soll. Angetrieben werden die NAS-Systeme von einer 1,6 GHz schnellen Quad-Core-CPU, die wahlweise von 4 oder 8 GByte RAM unterstützt wird.

Prototyp der "Self-Hosting"_Lösung von ownCloud und Western Digital (Bild: ownCloud)

Western Digital will ownCloud verbrauchertauglich machen

Western Digital und ownCloud wollen gemeinsam ein zunächst auf dem Raspberry Pi basierendes Set anbieten, mit dem Verbraucher eine eigene Cloud in ihrem Heimnetzwerk einrichten können. Sie soll ab Anfang 2016 in diversen Ausführungen übers Web vermarktet werden.

DS216 NAS (Bild: Synology)

Synology präsentiert NAS mit bis zu 16 TByte Speicher für 285 Euro

Das Diskstation-Modell DS216 nimmt je zwei maximal 8 TByte große Festplatten auf, die sich im laufenden Betrieb und ohne Werkzeug austauschen lassen. Angetrieben wird das NAS von einer 1,3 GHz schnellen Dual-Core-CPU, die eine Gleitkommaeinheit und ein Hardware-Verschlüsselungsmodul zur Leistungssteigerung integriert.