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Kaspersky Lab Logo (Bild: Kaspersky)

Kaspersky stellt Angebot zum Schutz vor DDoS-Attacken vor

Die Kombination aus Hardware, Software und Service richtet sich an mittelständische Unternehmen. Es setzt sich aus einem Server mit Linux-Betriebssystem und zusätzlicher Software von Kaspersky zusammen. Dieser sogenannte Sensor soll Angriffsversuche entdecken, ein Team von Kaspersky leitet dann Gegenmaßnahmen ein.

Ransomeware (Bild: Shutterstock / Carlos Amarillo)

Ransomware Zerolocker verschlüsselt nahezu alle Dateien eines Rechners

Ausgenommen sind nur Dateien in den Verzeichnissen “Windows”, “Desktop” und “Program Files”. Die Erpresser-Malware geht in diesem Punkt noch deutlich über ihr Vorbild Cryptolocker hinaus. Laut Kaspersky verlangt sie aber ähnlich wie diese ein Lösegeld zwischen 300 und 1000 Dollar. Bezahlt werden kann nur mit der Digitalwährung Bitcoins.

Kaspersky  Internet Security 2015

Kaspersky aktualisiert die gesamte Produktlinie

Mit den 2015er-Varianten seiner Produkte setzt der Security-Anbieter auf neue Schutzfunktionen. Die Programe erkennen Tätigkeiten von Ransomware und analysieren auch offene WLANs in der Nähe, um ein Ausspähen zu verhindern. Ein Webcam-Schutz hält heimliche Gaffer davon ab, die Kameras für ihre Zwecke zu missbrauchen.

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Kaspersky-Report: Die Bayern sind am gefährdetsten

Aus dem aktuellen MIR-Bericht (“Malware- und Infektionsrisiko-Report”) der Virusmeldungen in Deutschland durch Kaspersky geht hervor: Nutzer aus Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg setzten sich im zweiten Quartal 2014 den meisten Gefahren aus. In Brandenburg ist man am sichersten.

Mobile Nutzerin mit Notebook (Bild: Kaspersky Labs)

Malware schleicht sich via Synchronisation über Cloud-Speicher in Firmen ein

Einer Untersuchung von Kaspersky zufolge hat die Hälfte der in Cloud-Ordnern auf Firmenrechnern gefunden Malware über die Synchronisation ihren Weg dorthin gefunden. Auf Unternehmensrechnern treten die verseuchten Dateien oft in Kombination mit schadhaften Android-Apps auf, bei Privatleuten sind typischerweise Microsoft-Office-Dateien infiziert.

Kaspersky Security Center

Kaspersky tauscht Lizenzen anderer Hersteller in eigene um

In einer Alt-gegen-Neu-Aktion löst der russische Anbieter bestehende IT-Sicherheitslizenzen ab. Die bezahlte Restlaufzeit des bisherigen Produkts wird beim Umstieg auf die Kaspersky-Software zusätzlich angerechnet. Werbemotto: “Wir nehmen Ihre Alte in Zahlung”.

Flash Player Logo (Bild: Adobe).

Adobe schließt gefährliche Lücke im Flash Player

Sie wird bereits für Angriffe auf Windows-Nutzer ausgenutzt. Die Schwachstelle steckt aber auch in Flash Player für Mac OS X und Linux sowie in den Browsern IE10, IE11 und Chrome. Das Update steht für alle Plattformen zur Verfügung und sollte umgehend eingespielt werden.