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von Manfred Kohlen 0

Zwei Drittel der Unternehmen machen sich angreifbar, weil sie Software-Updates willkürlich managen. Da helfe auch kein Client Management Tool, kritisiert Kaspersky. Automatische Updates auf den Workstations fänden zu wenig Beachtung.

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von Manfred Kohlen 0

Selbst Nachrichten von Freunden könnten durch die Malware ausgelöst worden sein – ein Klick auf die darin gestreuten Links könnte zu weiteren Infektionen führen. Die derzeitige Welle von Skype-Attacken produziert die virtuelle Bitcoin-Währung und münzt sie zu Geld um. Die Skype-Messages nutzen ähnliche Methoden wie herkömmliche Spam-Mails.

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von Peter Marwan 0

Anwendern rät Kaspersky Lab bei Mahnungen per E-Mail besonders am 21. März und 4. April vorsichtig zu sein. Die Sicherheitsexperten rechnen damit, dass an diesen Tagen vermehrt Mails mit Trojaner im PDF-Anhang unterwegs sein werden. Die Malware nutzt den Exploit “CVE-2010-0188″ in Adobes Acrobat Reader aus.

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von Manfred Kohlen 0

Mit der aktuellen Version seines Premium-Produkts liefert der russische Hersteller gleichzeitig Antivirus, Exploit-Schutz, Online-Banking-Absicherung, Backup in die Cloud und Passwort-Synchronisation.

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von Stefan Beiersmann 0

In beiden Fällen handelt es sich um Sicherheitslücken, für die bereits Patches vorliegen. Die Updates haben Oracle und Microsoft Mitte Januar zur Verfügung egstellt. Die Malware nutzt die Lücken in ungepatchten Systemen mit Hilfe von in Metasploit enthaltenem Beispielcode aus.

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(Bild: shutterstock/Balefire)
von Peter Marwan 0

Die offenbar Russisch sprechenden Angreifer besaßen Schlüssel, mit denen sie verschlüsselte Kommunikation von EU-Einrichtungen und deutschen Behörden mitlesen konnten. Die verwendeten Server standen zum großen Teil in Deutschland. Die Angreifer konnten über Jahre mehrere Petabyte Daten stehlen.

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von Peter Marwan 0

Um ihre Kompetenz, ihr Können und ihr Marktverständnis zu demonstrieren, veröffentlichen inzwischen alle Anbieter von IT-Sicherheitssoftware Berichte, Trend-Reports, Marktzahlen und Malware-Statistiken. Kaspersky ist also damit keine Ausnahme. Neu ist allerdings, dass dieses Dokument als E-Book dargereicht wird.

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von Peter Marwan 1

Am 14. Februar bietet Kaspersky in seinem Online-Shop Heimanwender-Produkte mit einem Rabatt von 14,2 Prozent an. Ob die Sicherheitssoftware das richtige Geschenk ist, um in der kalten Jahreszeit das Feuer der Leidenschaft in dem oder der Beschenkten zu wecken, darf bezweifelt werden – günstig ist das Angebot allemal.

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von Björn Greif 0

Die Apps “Superclean” und “DroidCleaner” tarnen sich als Clean-Up-Tools. Sie laden allerdings Schadcode nach, sobald sie mit einem Windows-Computer verbunden werden. Angreifer können dann Gespräche aufzeichnen, SMS versenden oder Links im Browser öffnen. Google hat die Programme bereits aus Play entfernt.

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von Manfred Kohlen 0

Mit dem neuen “Kaspersky Endpoint Security for Business” wagt sich der russische Hersteller ins Reich der Administratoren und will dabei besser sein als die Konkurrenz. Die komplette Steuermöglichkeit soll der Nutzer gar nicht erkennen.

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