Microsoft_Office_Mobile_640
von Rainer Schneider 0

Word, Excel und Powerpoint stehen unter Google Play zum Download für Tablets mit Android 4.4 Kitkat zur Verfügung. Ein Abonnement von Office 365 ist nach dem ersten Monat notwendig. Die Home-Variante kostet zum Beispiel für bis zu fünf Installationen 99 Euro im Jahr.

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cyanogen-logo (Bild: CyanogenMod)
von Rainer Schneider 0

Das hat Cyanogen-Chef Kirt McMaster bei einer Veranstaltung erklärt. Eine offenere Android-Variante soll Drittanbietern eine tiefere Integration ihrer Dienste ermöglichen. Nur so könnten diese tatsächlich mit den von Google selbst angebotenen Diensten konkurrieren.

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wifi-logo (Bild: Wi-Fi Alliance)
von Rainer Schneider 0

Tests zufolge sind zahlreiche Smartphones mit Version 4.1.2, 4.2.2 und 4.4.4 des Google-Mobilbetriebssystems betroffen. Ein manipulierter Frame kann während der Suche nach anderen WiFi-Direct-Geräten einen Absturz von Android verursachen. Google sieht derzeit allerdings keinen Patch für die Lücke vor.

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shutterstock_bug (Bild: Shutterstock)
von Rainer Schneider 0

Sie befindet sich im System-Daemon networkd. Angreifer können die Schwachstelle ausnutzen, um unter Umgehung der Sandbox Schadcode über den Daemon auszuführen. Allerdings besitzt der nicht alle erforderlichen Systemrechte. Unter OS X 10.10 Yosemite hat Apple den Bug offenbar bereits beseitigt.

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google_map-engine-infografik (Bild: Google)
von Rainer Schneider 0

Anwender fordert der Internetkonzern per E-Mail auf, ihre Daten bis zum 29. Januar 2016 zu exportieren. Dafür bleibt My Maps alias Maps Engine Lite zum Erstellen einfacher Karten bestehen. Eine Reihe von Alternativanbietern hat sich nach Googles Ankündigung schon in Stellung gebracht.

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(Bild: Shutterstock/FuzzBones)
von Stefan Beiersmann 0

Angreifer könnten darüber Informationen abgreifen oder unautorisiert die Nutzerrechte erweitern. Laut Google stecken die Lücken in Windows 8.1 und auch in Windows 7. Microsoft verteidigt sich damit, dass die Schwachstellen nicht relevant seien. Sie sollen daher auch nicht gepatcht werden.

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security-sicherheit (Bild: Shutterstock)
von Rainer Schneider 0

Gleichzeitig wehrt sich der Linux-Erfinder gegen das Argument, die Offenlegung von Schwachstellen helfe lediglich “bösen Hackern”. Für die Veröffentlichung von Sicherheitslücken sieht er jedoch ein angemessenes Zeitfenster vor. Ein Stillschweigen über Jahre hinweg darf es laut Torvalds allerdings nicht mehr geben.

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shutterstock_bug (Bild: Shutterstock)
von Rainer Schneider 0

Es handelt sich um ein Leck in der Speicherverschlüsselungsfunktion von Windows 7 und 8.1. Entdeckt hat es James Forshaw. Er hatte bereits ein Problem mit der Rechteerweiterung im User Profile Service gefunden. Für den seiner Meinung nach zu frühen Hinweis darauf hatte Microsoft Google heftig kritisiert.

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Google Glass (Bild: Sarah Tew/CNET)
von Florian Kalenda 0

Im Zuge der Maßnahme stellt es den Verkauf der Entwicklerversion seiner Augmented-Reality-Brille ein. Eine Version für Verbraucher ist nach wie vor geplant. Die Verantwortung für das Produkt übernimmt der früher bei Apple beschäftigte Tony Fadell. Wettbewerber, die sich auf Datenbrillen im professionellen Umfeld konzentriert haben, dürfte der Schritt freuen.

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(Bild: Shutterstock)
von Peter Marwan 0

Die Anzeigen leiteten Nutzer auf Seiten weiter, die den Online-Angeboten der Zeitschriften Forbes und Good Housekeeping nachempfunden waren. Dort wurden Nutzern fragwürdige Produkte angeboten. Unklar ist noch, ob für die Aktion auch AdSense-Konten gehackt wurden.

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