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Google erlaubt Nutzern nun Herunterladen ihrer vollständigen Suchhistorie

Sie konnte bislang nur eingesehen, jedoch nicht heruntergeladen werden. Das Angebot ist über eine separate “History”-Seite nutzbar. Die Daten liegen im JSON-Format vor und sind quartalsweise in einem ZIP-Archiv zusammengefasst. Google hat damit einen anderen Weg als bei Maps und Google+ gewählt: Dafür lassen sich Daten über Google Takeout herunterladen.

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Google stellt Android for Work bereit

Die App ist im Play Store für die Android-Versionen 4.0 bis 4.4 verfügbar. Android for Work trennt geschäftliche von privaten Daten auf einem Gerät. Sie funktioniert jedoch ausschließlich im ZUsammenspiel mit einer EMM-Lösung von Google-Partnern. Dazu gehören unter anderem VMware-Tochter Airwatch, Blackberry, Citrix und SAP.

google-handschrifteingabe-icon (Bild: Google)

Google stellt Handschriften-App für Android bereit

Die Eingabemethode kann in sämtlichen Apps – etwa für Mails oder Instant Messages – genutzt werden. Bereits erkannte Buchstaben verschwinden aus dem Eingabefeld. So sind auch längere, fortlaufende Eingaben möglich. “Google Handschrifterkennung” unterstützt insgesamt 82 Sprachen, darunter auch Deutsch.

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Neue Chrome-Version ermöglicht Erweiterung von Web-Benachrichtigungen

In Chrome 42 kommen neue APIs zum Einsatz, mit denen Webseiten selbst dann Benachrichtigungen an die Anwender senden, wenn die jeweilige Seite geschlossen ist. Die Nutzer müssen jedoch zunächst ihr Einverständnis geben, welches sie jederzeit widerrufen können. Wie angekündigt deaktiviert die neue Browserversion zudem NPAPI standardmäßig.

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EU strebt stärkere Regulierung von Internet-Firmen an

EU-Kommissar Günther Oettinger plant, die Abhängigkeit von den großen US-Anbietern zu verringern. Europa hat bei der Entwicklung eigener Plattformen laut Oettinger wichtige Gelegenheiten versäumt. Wettbewerbskommissarin Vestager leitet überdies angeblich noch heute ein offizielles Verfahren gegen Google ein.

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Kartell: EU könnte demnächst Klage gegen Google erheben

Die Untersuchungen gegen den Internetkonzern beginnen angeblich in Kürze. Die EU arbeite bereits an der offiziellen Mitteilung der Beschwerdepunkte. Die Beschwerdeführer hatten bis Donnerstag Zeit neue Informationen einzureichen. Bereits seit 2010 ermittelt die EU.

Logo Google (Bild: Google)

Plant Google eine Konferenzlösung?

Angeblich arbeitet der Internetkonzern an einem Online-Meeting-System mit dem Namen GMeet oder Google Meetings. Eine Android-App ist auf Screenshots zu erkennen und auch eine Chrome-Erweiterung soll den Dienst unterstützen. Basis ist wahrscheinlich die Hangouts-Technologie.