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Chrome 43 beseitigt 37 Schwachstellen

Darunter befindet sich auch eine Sicherheitslücke, die das Ausführen von Schadcode außerhalb der Sandbox ermöglicht. Der Entdecker der Anfälligkeit erhält von Google eine Belohnung von 16.337 Dollar. Die neue Chrome-Version unterstützt nun auch die Web MIDI API für den Zugriff auf MIDI-Hardware wie Synthesizer aus Web-Anwendungen heraus.

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Google: Autonome Autos waren bislang an keinem Unfall schuld

Die selbstlenkenden Fahrzeuge waren in der sechsjährigen Testphase mit insgesamt 1,7 Millionen zurückgelegten Meilen in elf leichte Unfälle verwickelt. Das räumte jetzt Googles Projektleiter Chris Urmson ein. Allerdings sei keiner davon von einem der Roboterfahrzeuge verursacht worden. Siebenmal fuhr nämlich ein von einem Menschen gelenktes Auto auf.

Google Logo (Grafik: Google)

Leistungsschutzrecht: Google soll offenbar 6 Prozent seiner Sucheinnahmen abgeben

Diesen Anteil fordert Berichten zufolge die VG Media. Die Verwertungsgesellschaft gibt sich dabei noch großzügig: Ihr zufolge stünden den Verlagen eigentlich 11 Prozent der mit der Suchmaschine erzielten Umsätze zu. Aber da nur etwa die Hälfte von ihnen in der VG Media organisiert sei, gebe man sich mit 6 Prozent zufrieden. Bei einem Umsatz von etwa 4,5 Milliarden Euro sind das rund 270 Millionen Euro.

Google Zeiot FAZ (Grafik: ITespresso)

Google geht Partnerschaft mit europäischen Verlagen ein

Flankierend will der Konzern im Rahmen seiner Digital News Initiative (DNI) 150 Millionen Euro investieren. Teil der Partnerschaft ist eine Arbeitsgruppe, die neue Nachrichten-Produkte entwickeln soll. In Deutschland profitieren Die Zeit und die Frankfurter Allgemeine Zeitung von dem Programm.

Google Logo (Bild: Google)

Google erlaubt Nutzern nun Herunterladen ihrer vollständigen Suchhistorie

Sie konnte bislang nur eingesehen, jedoch nicht heruntergeladen werden. Das Angebot ist über eine separate “History”-Seite nutzbar. Die Daten liegen im JSON-Format vor und sind quartalsweise in einem ZIP-Archiv zusammengefasst. Google hat damit einen anderen Weg als bei Maps und Google+ gewählt: Dafür lassen sich Daten über Google Takeout herunterladen.

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Google stellt Android for Work bereit

Die App ist im Play Store für die Android-Versionen 4.0 bis 4.4 verfügbar. Android for Work trennt geschäftliche von privaten Daten auf einem Gerät. Sie funktioniert jedoch ausschließlich im ZUsammenspiel mit einer EMM-Lösung von Google-Partnern. Dazu gehören unter anderem VMware-Tochter Airwatch, Blackberry, Citrix und SAP.

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Google stellt Handschriften-App für Android bereit

Die Eingabemethode kann in sämtlichen Apps – etwa für Mails oder Instant Messages – genutzt werden. Bereits erkannte Buchstaben verschwinden aus dem Eingabefeld. So sind auch längere, fortlaufende Eingaben möglich. “Google Handschrifterkennung” unterstützt insgesamt 82 Sprachen, darunter auch Deutsch.

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Neue Chrome-Version ermöglicht Erweiterung von Web-Benachrichtigungen

In Chrome 42 kommen neue APIs zum Einsatz, mit denen Webseiten selbst dann Benachrichtigungen an die Anwender senden, wenn die jeweilige Seite geschlossen ist. Die Nutzer müssen jedoch zunächst ihr Einverständnis geben, welches sie jederzeit widerrufen können. Wie angekündigt deaktiviert die neue Browserversion zudem NPAPI standardmäßig.