Google Suche
von Andre Borbe 0

Google schlüsselt die Löschanfragen nach Ländern auf und kommt somit einem Fragenkatalog der EU-Datenschutzbehörden nach. Der Konzern muss zum Großteil den Informationen der Antragssteller vertrauen und löscht in 53 Prozent der Fälle. Ein Bundesverfassungsrichter übt scharfe Kritik am EuGH-Urteil.

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Android One: Google zeigt Plattform für ein 100-Dollar-Smartphone
von Andre Borbe 3

Die EU will einen möglichen Missbrauch von Googles Vormachtstellung im Mobilbetriebssystemmarkt untersuchen. Bereits zum dritten Mal erhalten Partner des Suchmaschinenkonzerns Fragebögen. Nun sammelt die EU Informationen über Googles Vorgaben ab dem Jahr 2007.

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Google Suche
von Andre Borbe 0

Der Konzern will mit den Beiträge Fragen klären, die durch das Urteil des EuGH aufkamen. Unter anderem möchte es wissen, ob Betreiber von Websites über Löschanfragen informiert werden sollen. Zudem will Google verfahrenstechnische Fragen diskutieren.

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Android Security (Bild: ZDnet.com)
von Andre Borbe 2

Bevor man sein Android-Smartphone oder-Tablet verkauft ist es wichtig, sämtliche persönliche Daten zu löschen. ITespresso zeigt, welche Schritte ein Factory-Reset respektive das Zurücksetzen unter Android dafür sorgen, dass die Daten wirklich weg und nicht nur vorerst unsichtbar sind.

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Gründer-Garage2014
von Manfred Kohlen 0

Die Initiative wird von Google, Allianz Digital Accelerator, 3M, Volkswagen, Stiftung Entrepreneurship und Factory getragen. Sie liefert angehenden Unternehmensgründern Online-Tutorials, interaktive Online-Workshops und Material zu klassischen Themen wie Personal und Management, Sales, Rechtsformen, Entwicklung des Geschäftsmodell und Finanzierung.

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Google+ Logo
von Peter Marwan 0

Sie galt seit dem Start des Sozialen Netzwerks vor drei Jahren, auf die Einhaltung wurde streng geachtet. Der ehemalige Google+-Chef Vic Gundotra verteidigte das Pseudonymverbot mehrfach gegen öffentliche Kritik. Facebook hält im Gegensatz zu Google+ nach wie vor an der Klarnamenpflicht fest. Datenschützer halten das für falsch.

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security-sicherheit-shutterstock_FuzzBones
von Peter Marwan 0

Ein Team von Sicherheitsforschern soll nicht nur Googles eigene Software und Dienste absichern, sondern “die Sicherheit rund um das Internet verbessern”. Eine öffentlich zugängliche Datenbank mit Zero-Day-Lücken soll auch die Reaktionszeiten von Softwareanbietern transparent machen. Außerdem werden die Experten Strategien entwickeln, mit denen sich die Sicherheit verbessern lässt.

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Bundeskartellamt plant strengere Regulierung von Internetkonzernen (Bild: Shutterstock / Bacho)
von Peter Marwan 5

Die Behörde hat angeblich einen 30-seitigen Entwurf erarbeitet. Darin wird gefordert, dass Google und andere Firmen kartellrechtlich wie Versorgungsunternehmen zu behandeln sind. Das würde der Behörde weireichende Eingriffsmöglichkeit eröffnen. Sie könnte dann zum Bbeispiel die Preise für in der Trefferliste der Suche platzierte Werbung regulieren.

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security-sicherheit-shutterstock_FuzzBones
von Peter Marwan 1

Sie wurden aus noch unbekannten Gründen durch eine indische Behörde ausgestellt. Betroffen sind 17 Google-Domains, darunter google.com, m.gmail.com und gstatic.com, sowie 27 Yahoo-Domains, darunter mail.yahoo.com, profile.yahoo.com und me.yahoo.com.

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investor-investment-finanzierung
von Peter Marwan 0

Start-ups will das Unternehmen aber nicht nur mit Geld, sondern auch mit Unterstützung, zum Beispiel bei Entwicklung und Produktmanagement, fördern. Der Konzern sieht grundsätzlich großes Potenzial für Start-ups in Europa, wo generell weniger Venture Capital zur Verfügung steht. Als interessante Beispiele nennt Google ausdrücklich SoundCloud und Spotify.

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