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Firefox Logo (Bild: Mozilla)

Firefox 40 warnt vor unerwünschter Software

Zudem enthält die jüngste Ausgabe einen auf Googles Safe-Browsing-Dienst basierenden erweiterten Malware-Schutz. Der Browser ist ab sofort auch zu Windows 10 kompatibel und soll Anwendern mehr Freiheit bei der Auswahl ihrer Suchmaschine unter dem neuen Microsoft-OS bieten.

Firefox Logo (Bild: Mozilla)

Firefox 39: Mozilla veröffentlicht Notfall-Update

Es schließt eine Sicherheitslücke im PDF-Viewer. Diese erlaubt einem nun entdeckten Exploit, Passwörter und Schlüssel auszuspionieren. Spuren hinterlässt er dabei nicht. Android- und Mac-OS-Nutzer müssen sich keine Sorgen machen, sie sind nicht betroffen.

Firefox Logo (Bild: Mozilla)

Mozilla bereitet Test-Programm für neue Firefox-Funktionen vor

Das Idea Town genannte Programm soll offenbar am 11. August starten. Es richtet sich an Nutzer der stabilen Firefox-Version. Sie können damit anonym Feedback zu neuen Funktionen und Änderungen der Benutzeroberfläche geben. Die Rückmeldungen will Mozilla nutzen, um schnellere und fundiertere Entscheidungen zu treffen.

Internet Explorer 10 Logo (Bild: Microsoft)

Vier Sicherheitslücken im Internet Explorer Mobile entdeckt

Die von HPs Zero-Day-Initiative entdeckten Anfälligkeiten sind Microsoft seit mindestens vier Monaten bekannt. Eine Schwachstelle hat sich sogar bereits im November beim Hackerwettbewerb Mobile Pwn2Own offenbart. Laut Microsoft kursieren bislang keine Exploits für die Lücken.

Google Chrome (Bild: Google)

Mit Chrome 44 schließt Google 43 Sicherheitslücken in seinem Browser

Mindestens 12 der Schwachstellen stellen ein hohes Risiko dar. Problematisch ist unter anderem der in Chrome integrierte PDF-Viewer. Außerdem ist es möglich, heruntergeladene Dateien ohne Rückfrage bei Nutzer direkt nach dem Download auszuführen, was Angreifern allerlei Möglichkeiten eröffnet.

Firefox Logo (Bild: Mozilla)

Firefox 39 verbannt veraltete Verschlüsselungstechniken

Der wegen eines Stabilitätsproblems verspätete Release der aktuellen Version des Mozilla-Browsers entfernt zum einen vollständig das SSL-3.0-Protokoll und zum anderen auch weitgehend den RC4-Verschlüsselungsalgorithmus. Der Malware-Schutz für Downloads greift jetzt zusätzlich unter Mac OS und Linux.

Flash Player Logo (Bild: Adobe)

Adobe behebt bereits ausgenutzte Lücke im Flash Player

Sie befindet sich in Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux. Die bisherigen Attacken richten sich bislang aber ausschließlich gegen den Internet Explorer 11 unter Windows 7 sowie Firefox unter Windows XP. FireEye weist die Angriffe der chinesischen Hackergruppe APT3 zu.