Browser

Shockwave Player 12.2.0.162 (Grafik: Adobe)

Adobe schließt schwere Lücken in Flash Player und Photoshop

Allein 22 Schwachstellen finden sich insgesamt in den letzten Flash-Player-Versionen für Windows, Linux und Mac OS X. Durch das Ausnutzen der Lücken könnten Angreifer unter anderem Schadcode einschleusen und ausführen, um etwa die vollständige Kontrolle über ein System zu übernehmen.

google-play-logo (Bild: Google)

Google geht im Play Store gegen Werbeblocker vor

Grund sind angebliche Verletzungen seiner App-Store-Richtlinien. Dies betrifft etwa das Plug-in Adblock Fast, das erst kürzlich für den überarbeiteten Samsung-Browser verfügbar war. Der als Alternative nutzbare Adblocker Crystal ist nach wie vor erhältlich, darf aber keine Updates mehr erhalten.

Security (Bild: Shutterstock/voyager624)

“Sicherer Browser” Chromodo offenbar unsicherer als normale Browser

Dem bei Google tätigen Sicherheitsforscher Tavis Ormandy zufolge hebelt der von Comodo angebotene “sichere Browser” die Same-Origin-Policy aus. Ohne diese zentrale Schutzmaßnahme moderner Browser. seien Nutzer “praktisch ungeschützt” im Web unterwegs. Chromodo ist Teil des Softwarepakets Comodo Internet Security und wird bei dessen Installation automatisch als Standardbrowser eingerichtet.

Java (Grafik: Oracle)

Oracle verabschiedet sich vom Java-Browser-Plug-in

Das voraussichtlich im März 2017 veröffentlichte Java SE Development Kit wird demnach erstmals ohne die unsichere Erweiterung ausgeliefert. Entwicklern, die auf die von dem Java-Plug-in unterstützten Java-Applets angewiesen sind, rät Oracle zum Umstieg auf die Plug-in-freie Java-Web-Start-Technologie.

Browser Brave (Grafik: Brave Software)

Open-Source-Browser Brave soll Interessen von Nutzern und Werbetreibenden vereinbaren

Er wurde vom US-Unternehmen Brave Software entwickelt, das vom ehemaligen Mozilla-Chef Brendan Eich geleitet wird. Die Software steht für Windows, Mac OS X, Linux, Android und iOS zur Verfügung. Brave blockt zunächst einmal alle Anzeigen und Tracking-Elemente. Besuchte Websites werden jedoch Kategorien zugeordnet und diese Informationen anonymisiert an Werbetreibende übermittelt.

Mozilla will bei Firefox die wenig genutzten Funktionen "Tab Gruppen " und "Vollständige Themes" streichen (Grafik: Mozilla). (Bild: Mozilla)

Firefox unterstützt SHA-1-Zertifikate vorerst wieder

Laut einem Blogbeitrag konnten einige Anwender durch das Sperren von SHA-1-Zertifikaten nicht mehr auf das Internet zugreifen. Dafür verantwortlich sind Sicherheitslösungen, die sich wie ein Man-in-the-Middle-Angreifer verhalten, indem sie sich zwischen Browser und angesteuertem Server drängen.