Firefox Logo (Bild: Mozilla Foundation)
von Peter Marwan 0

Unter anderem soll die Suchbox eine neue Oberfläche erhalten. Neben einer neu geordneten Liste möglicher Suchvorschläge zeigt sie künftig auch mehrere zur Auswahl stehende Suchdienste an. Den Entwicklern zufolge soll die Suche mit dem Browser mit den Neuerungen flexibler und leistungsfähiger werden.

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google-chrome (Bild: Google)
von Rainer Schneider 0

Ab Januar kommenden Jahres entfernt es die bislang eingesetzte Whitelist. Sie sieht aktuell noch Ausnahmen für Silverlight, Java sowie Google Earth vor. Im September 2015 stellt Google dann endgültig die Unterstützung für NPAPI ein.

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google-chrome (Bild: Google)
von Rainer Schneider 0

Die stabile Version 39.0.2171.65 schließt insgesamt 42 Lücken. Viele von ihnen wurden durch externe Sicherheitsforscher gemeldet, die dafür Prämien bis zu 7500 Dollar erhielten. Nach Linux und Windows offeriert der Google-Browser nun auch für Mac OS X 64-Bit-Unterstützung.

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Firefox Logo (Bild: Mozilla Foundation)
von Peter Marwan 0

Sie wird zwischen den Vorschaubildern der zuletzt besuchten Websites eingeblendet. Für die Platzierung der Anzeigen werden laut Mozilla nur sehr nur wenig Nutzerdaten herangezogen. Zu den verwerteten Informationen gehören das Land, in dem sich ein Nutzer aufhält, sowie die Browser-Historie.

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Mit dem Vergessen-Button lässt sich der Browserverlauf eines vorgegebenen Zeitraums unkompliziert löschen (Bild: Mozilla).
von Peter Marwan 1

Sie bietet Schnellzugriff auf sonst nur umständlich zugängliche Funktionen und löscht die Chronik und die Cookies der vergangenen fünf Minuten, zwei Stunden oder 24 Stunden. Darüber hinaus steht Nutzern mit Firefox 33.1 ab Werk auch die Suchmaschine DuckDuckGo zur Verfügung.

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security-sicherheit (Bild:Shutterstock)
von Peter Marwan 0

Darauf haben Experten des von der EU geförderten Projekts “Strews” hingewiesen. Sie kritisieren, dass für den Zugriff auf Kamera und Mikrofon keine exakte Vergabe von Berechtigungen möglich ist. Sie lassen sich bei den beiden Browsern nicht für eine App oder einen Dienst freigeben, sondern nur generell für einen Server.

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Browser 7 der Deutschen Telekom
von Peter Marwan 0

Das Browser 7 genannte Programm des Konzerns soll feststellen können, ob vom Rechner des Nutzers aus ohne sein Wissen Cyber-Angriffe ausgehen. Außerdem bietet ein Button “Sicherheit” schnellen Zugriff auf entsprechende Einstellungen. Allerdings kommt der auf Firefox basierende Browser 7 mit aktiviertem SSL 3.0 – und ist damit selbst unsicher.

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Firefox Logo (Bild: Mozilla Foundation)
von Andre Borbe 0

Nutzer können mit Hello direkt in Mozillas Browser Sprach- und Videotelefonate oder Chats führen. Dabei ist kein eigener Account udn keine separate Software notwendig, wie es Hangouts oder Skype voraussetzen. Die Lösung kommt erstmals mit Firefox 34. In einer ersten Beta ist sie bereits enthalten.

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sicherheit-tastatur-schloss-security-shutterstock-artgraphics

Die Schwachstelle wird von ihnen als “Poodle” (Padding Oracle on Downgraded Legacy Encryption) bezeichnet. Sie erlaubt es Unbefugten, ein als “sicher” geltendes HTTP-Cookie zu stehlen. War das erfolgreich, kann der Angreifer in der digitalen Welt die Identität seines Opfers annehmen. Um sich zu schützen, sollten Nutzer SSL 3.0 in ihrem

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google-chrome (Bild: Google)
von Peter Marwan 0

Eine der insgesamt 159 Sicherheitslücken wird als kritisch eingestuft. Sie steckt in der JavaScript-Engine V8. Über sie könnte ein Angreifer Schadcode einschleusen und außerhalb der Sandbox ausführen. In Chrome für iOS behebt Google zudem ein Sicherheitsproblem mit Facetime.

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