Vivvalid Browser (Screenshot: ZDNet)
von Björn Greif 0

Der neue Browser liegt jetzt als Technical Preview vor. Er ist für Windows, Mac OS und Linux erhältlich. Er richtet sich vor allem an Power-User. Vivaldi-Gründer Jon von Tetzchner wendet sich an “Tech-User, die mehr von ihrem Browser verlangen”. Insbesondere will er enttäuschte Opera-Nutzer ansprechen.

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Android Probleme (Bild: ZDNet.com)
von Stefan Beiersmann 0

Das kündigte der für Android-Sicherheit zuständige Google-Manager via Google+ an. Ihm zufolge kann der Support für über zwei Jahre alte WebKit-Version in der Komponente WebView nicht mehr gewährleistet werden. Nutzern legt er den Umstieg auf Chrome oder Firefox nahe.

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Spartan ist als Standardbrowser für Windows-10-Geräte vorgesehen (Bild: Nate Ralph / CNET)
von Bernd Kling 0

Die als “Project Spartan” entwickelte Anwendung soll der neue Standardbrowser in Windows 10 werden. Wir der Name schon andeutet, fällt sie “spartanisch” aus – soll also schneller und schlanker sein. Außerdem soll sich der Browser für Anwender auf PCs, Tablets und Smartphones identisch darstellen.

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Firefox Logo (Bild: Mozilla Foundation)
von Peter Marwan 0

In der Mobilversion werden für die Standortbestimmung nun WLAN und Mobilfunk verwendet. Mit Public Key Pinning wurden die Authentifizierung verschlüsselter Verbindungen verbessert, beim integrierten Videochat Hello sidn nun Chat-Räume verfügbar. Außerdem werden mit Firefox 35 zehn Sicherheitslücken geschlossen.

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Eset Logo (Bild: Eset)
von Rainer Schneider 0

Der Internet Explorer weist einer Studie des Security-Anbeiters Eset zufolge nicht nur die meisten Schwachstellen aller Windows-Programme auf, sondern war auch am häufigsten Angriffsziel. Dazu trugen auch vermehrt sogenannte Drive-by-Downloads bei. Ebenfalls oft von Malware-Attacken betroffen waren Microsoft Office sowie diverse Windows-Treiber.

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Windows-10-Spartan (Bild: Microsoft)
von Rainer Schneider 0

Angeblich integriert Microsoft seinen Sprachassistenten Cortana in den Browser. Zudem soll er auch Stifteingaben unterstützen. Mit dem Stift produzierte handschriftliche Kommentare und Notizen zu Websites könnten sich anschließend auf OneDrive speichern und an Freunde weiterleiten lassen.

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Internet Explorer 11 (Bild: Microsoft)
von Peter Marwan 0

Das zum Dezember-Patchday ausgelieferte Update MS14-080 kommt mit bestimmten Dialogfenstern nicht zurecht. Für Internet Explorer 11 unter Windows 7, Server 2008 R2, 8.1 und Server 2012 R2 steht jetzt ein Fix bereit. Angeblich kann das Update MS14-080 aber auch zum Absturz von Internet Explorer 9 führen.

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Browser (Grafik: ITespresso)
von Peter Marwan 0

Der Konzern kann sich das erlauben, weil die Kartellauflage der EU-Kommission abgelaufen ist. Neuen Windows-Nutzern wird das bisher vom Betriebssystem angebotene Auswahlfenster nicht mehr angezeigt. Sie könnnen aber natürlich auch weiterhin selbständig eine Alternative zum Internet Explorer installieren.

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Microsoft Logo (Bild: Microsoft)
von Peter Marwan 0

Sie dürfen Antworten der Anwender, ob die Installation einer Toolbar oder Erweiterung wirklich erwünscht ist, künftig nicht mehr ignorieren. Microsoft liefert nun Tools aus, die Add-ons auch hindern, Änderungen von Einstellungen zu blockieren. Möglich ist dies für alle Browser.

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Internet Explorer 10 Logo (Bild: Microsoft)
von Peter Marwan 0

Über sie können Angreifern Schadcode einschleusen und ausführen. Es reicht aus, wenn sie Nutzer dazu bewegen, eine manipulierte Website aufzurufen oder eine spezielle Datei zu öffnen. Microsoft weiß bereits seit 3. Juni über die Lücke Bescheid. Möglicherweise wird sie aber erst am heutigen Patchday geschlossen.

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