IT-Security (Bild: Shutterstock/Mathias Rosenthal)
von Stefan Beiersmann 0

Auf dem von HPs Zero Day Initiative veranstalteten Wettbewerb Pwn2Own haben Sicherheitsforscher insgesamt 21 bislang unbekannte Lücken in Browsern aufgedeckt. Mozilla hat bereits zwei der drei Sicherheitslücken in Firefox geschlossen. Zusätzlich wurden wieder einmal neue Schwachstellen in Windows, Adobe Reader und Flash Player entdeckt.

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Schlüssel_Key (Bild: Shutterstock/Cousin_Avi)
von Rainer Schneider 0

Es erlaubt Spoofing und Man-in-the-Middle-Attacken. Alle Windows-Versionen von Server 2003 über Windows 8.1 bis hin zu Server 2012 R2 sind davon betroffen. Ein von Microsoft bereitgestellter Patch hindert das Betriebssystem daran, das inzwischen zurückgezogene Zertifikat einzusetzen.

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Apple Safari Logo (Bild: Apple)
von Rainer Schneider 0

Die aktualisierte Ausgabe für OS X bringt zwar keine neuen Funktionen, dafür aber Verbesserungen für Stabilität und Sicherheit. Speicherfehler in Apples Browser-Engine WebKit erlaubten es Angreifern, beliebigen Code auszuführen. Auch zu Abstürzen konnte es kommen. Aufgrund einer Inkonsistenz der Benutzeroberfläche ließen sich Phishing-Angriffe verbergen.

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Internet Explorer 10 Logo (Bild: Microsoft)
von Rainer Schneider 0

Der Konzern aus Redmond sucht daher nun nach einem offiziellen Namen für den Windows-10-Browser. Gegenwärtig trägt er noch den Codenamen Projekt Spartan. Laut einer eigenen Umfrage präferieren zumindest Chrome-Anwender einen Namen, der “Microsoft” beinhaltet.

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Java (Bild: Oracle)
von Peter Marwan 0

Wählen Nutzer sie nicht bewusst ab, installiert sich die Ask-Suchleiste sowohl unter Chrome als auch unter Safari von selbst. Zudem ändert sich auch die Startseite auf Ask.com. Windows-Nutzern ist das Problem seit Jahren bekannt.

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IT-Security (Bild: Shutterstock/Mathias Rosenthal)
von Kai Schmerer 0

Gavin Millard von Tenable Network Security sieht keine große Gefahr durch die von französischen Forschen entdeckte Sicherheitslücke. Ähnlich wie zuvor bei Poodle sei ein Angriff nur schwer zu bewerkstelligen, da zahlreiche Schritte nötig seien, um die Schwachstelle auszunutzen.

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Firefox Logo (Bild: Mozilla Foundation)
von Stefan Beiersmann 0

Der Browser unterstützt nun auch den erst kürzlich verabschiedeten Standard HTTP/2. Er sorgt Mozilla zufolge für ein “schnelleres, skalierbareres und responsiveres” Web. Mit Firefox 36 können Nutzer zudem auch an die Seite “Neuer Tab” angeheftete Kacheln synchronisieren. Außerdem schließt das Update 18 Sicherheitslücken.

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security-sicherheit (Bild: Shutterstock)
von Rainer Schneider 0

Das geht aus einer Untersuchung von GFI Software auf Grundlage von Zahlen in der National Vulnerability Database hervor. Demnach wurden im vergangenen Jahr 7038 neue Sicherheitslücken in die Datenbank der US-Regierung aufgenommen. Ihre Anzahl ist signifikant höher als noch 2013. 24 Prozent der neu verzeichneten Schwachstellen wurden als “sehr gravierend”

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adware-shutterstock (Bild: Shutterstock)
von Rainer Schneider 0

Die auf Lenovo-Notebooks vorinstallierte Adware verwendet ein Software Development Kit (SDK) eines israelischen Unternehmens. Das SDK namens SSL Decoder/Digestor findet sich wiederum in anderen Programmen. Unter anderem zählen hierzu einem Bericht von Computerworld auch mehrere Jugendschutzfilter.

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project_spartan (Bild: CNET.com)
von Rainer Schneider 0

Microsoft will sie in seine JavaScript-Engine Chakra einbauen, welche eine Kernkomponente des kommenden Internet Explorers 12 sowie des neuen Browsers Spartan darstellt. Der Softwarekonzern verspricht sich davon eine signifikant höhere JavaScript-Performance bei gleichzeitig garantierter Interoperabilität zwischen verschiedenen Plattformen und Browser.

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