Browser

google-chrome1 (Bild: Google)

Chrome 43 beseitigt 37 Schwachstellen

Darunter befindet sich auch eine Sicherheitslücke, die das Ausführen von Schadcode außerhalb der Sandbox ermöglicht. Der Entdecker der Anfälligkeit erhält von Google eine Belohnung von 16.337 Dollar. Die neue Chrome-Version unterstützt nun auch die Web MIDI API für den Zugriff auf MIDI-Hardware wie Synthesizer aus Web-Anwendungen heraus.

firefox-logo (Bild: Mozilla)

Firefox 38 kann kopiergeschützte HTML5-Videos abspielen

Das Feature steht allerdings ausschließlich für Anwender von Windows Vista oder neueren Versionen des Microsoft-Betriebssystems bereit. Die Mac-OS-Variante unterstützt jetzt nativ die Wiedergabe von HTML5-Videos auf Youtube. Mozilla stopft überdies 15 Sicherheitslöcher in Firefox. Dem Unternehmen zufolge dient Firefox 38 als Basis für den nächsten ESR-Release.

Edge-Logo (Bild: Microsoft)

Browser: Microsoft hat Code für Edge gründlich entrümpelt

Einige veraltete und unsichere Technologien aus dem Internet Explorer, darunter ActiveX und Browser Helper Objects (BHO), fallen weg. Auch Hunderte APIs, die nicht interoperabel sind und Kompatibilitätsprobleme verursachen, wurden aussortiert. Die Edge-Entwickler verzichten so insgesamt auf 220.000 Zeilen Code.

Microsoft Browser Edge (Screenshot: ITespresso bei Youtube)

Browser: Edge wird Nachfolger des Internet Explorers

Edge – bisher als Spartan bezeichnet – basiert in Teilen auf Chrome und nutzt die von Microsoft entwickelte JavaScript-Engine Chakra. Eine Partnerschaft mit Adobe soll Formatierung und Cascading Style Sheets (CSS) verbessern. Der neue Name für den Browser – Edge – wurde bisher schon als Bezeichnung für die Rendering-Engine verwendet.

firefox-logo (Bild: Mozilla)

Firefox für iOS steht angeblich in den Startlöchern

Das lässt sich aus einer Stellenanzeige für einen Marketingmanager herauslesen. Mozilla sucht zudem einen Produktmanager sowie einen Softwareentwickler für Firefox für iOS. Seine Haltung, aufgrun der Einschränungen durch das Betriebssystem grundsätzlich keinen Browser für iOS anzubieten, hatte Mozilla im Dezember aufgegeben.

google-chrome1 (Bild: Google)

Neue Chrome-Version ermöglicht Erweiterung von Web-Benachrichtigungen

In Chrome 42 kommen neue APIs zum Einsatz, mit denen Webseiten selbst dann Benachrichtigungen an die Anwender senden, wenn die jeweilige Seite geschlossen ist. Die Nutzer müssen jedoch zunächst ihr Einverständnis geben, welches sie jederzeit widerrufen können. Wie angekündigt deaktiviert die neue Browserversion zudem NPAPI standardmäßig.

Mozilla-Büro in San Francisoco (Bild: James Martin / CNET

Mozilla legt Plan zur Umstellung des Web auf HTTPS vor

Die Vorschläge gehen von einem breiten Konsens aus, dass HTTPS die Zukunft des Web bestimmen sollte. Um HTTP ohne Sicherheitsmerkmale schrittweise ins Abseits zu drängen, sollen neue, attraktive Dienste damit nicht mehr funktionieren. Unter anderem bei Google stoßen die Vorschläge offenbar auf offene Ohren.

Apple-logo (Bild: Apple)

OS X: Apple schließt fast 80 Schwachstellen

Angreifer könnten die Sicherheitslücken ausnutzen, um Schadcode einzuschleusen und Schadcode auszuführen. Aber auch DoS-Angriffe sind möglich. Neben OS X verteilt Apple eine Aktualisierung für Safari.