Internet Explorer 11 (Bild: Microsoft)
von Peter Marwan 0

Das zum Dezember-Patchday ausgelieferte Update MS14-080 kommt mit bestimmten Dialogfenstern nicht zurecht. Für Internet Explorer 11 unter Windows 7, Server 2008 R2, 8.1 und Server 2012 R2 steht jetzt ein Fix bereit. Angeblich kann das Update MS14-080 aber auch zum Absturz von Internet Explorer 9 führen.

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Browser (Grafik: ITespresso)
von Peter Marwan 0

Der Konzern kann sich das erlauben, weil die Kartellauflage der EU-Kommission abgelaufen ist. Neuen Windows-Nutzern wird das bisher vom Betriebssystem angebotene Auswahlfenster nicht mehr angezeigt. Sie könnnen aber natürlich auch weiterhin selbständig eine Alternative zum Internet Explorer installieren.

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Microsoft Logo (Bild: Microsoft)
von Peter Marwan 0

Sie dürfen Antworten der Anwender, ob die Installation einer Toolbar oder Erweiterung wirklich erwünscht ist, künftig nicht mehr ignorieren. Microsoft liefert nun Tools aus, die Add-ons auch hindern, Änderungen von Einstellungen zu blockieren. Möglich ist dies für alle Browser.

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Internet Explorer 10 Logo (Bild: Microsoft)
von Peter Marwan 0

Über sie können Angreifern Schadcode einschleusen und ausführen. Es reicht aus, wenn sie Nutzer dazu bewegen, eine manipulierte Website aufzurufen oder eine spezielle Datei zu öffnen. Microsoft weiß bereits seit 3. Juni über die Lücke Bescheid. Möglicherweise wird sie aber erst am heutigen Patchday geschlossen.

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Browser Safari Logo (Bild: Apple)
von Rainer Schneider 0

Der Konzern hat es zunächst freigegeben, kurz darauf jedoch wieder aus dem Mac App Store entfernt. Gründe dafür sind noch nicht bekannt. Die Updates sollen 13 Schwachstellen in der Browser-Engine WebKit beheben. Über sie könnten Angreifer Schadcode einschleusen und ausführen. Außerdem sollten Synchronisationsprobleme mit iCloud behoben werden.

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Firefox Logo (Bild: Mozilla Foundation)
von Peter Marwan 0

Darauf deuten zwei Tweets wichtiger Personen der Mozilla Foundation hin. Während Firefox Release Manager Lukas Blakk vage blieb, lehnte sich Matthew Ruttley, bei Mozilla für Data Science zuständig, mit “Firefox für iOS! Lasst es uns tun!” weiter aus dem Fenster. Wann mit der Veröffentlichung von Firefox für iOS zu rechnen

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Firefox Logo (Bild: Mozilla Foundation)
von Peter Marwan 0

Die aktuelle Version des Browsers steht jetzt zum Download bereit. Der integrierte Chat-Client Hello basiert auf dem Kommunikationsstandard WebRTC. Firefox 34 beseitigt zudem neun Schwachstellen. Vier davon stuft Mozilla als kritisch ein.

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Firefox Logo (Bild: Mozilla Foundation)
von Peter Marwan 0

Unter anderem soll die Suchbox eine neue Oberfläche erhalten. Neben einer neu geordneten Liste möglicher Suchvorschläge zeigt sie künftig auch mehrere zur Auswahl stehende Suchdienste an. Den Entwicklern zufolge soll die Suche mit dem Browser mit den Neuerungen flexibler und leistungsfähiger werden.

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google-chrome (Bild: Google)
von Rainer Schneider 0

Ab Januar kommenden Jahres entfernt es die bislang eingesetzte Whitelist. Sie sieht aktuell noch Ausnahmen für Silverlight, Java sowie Google Earth vor. Im September 2015 stellt Google dann endgültig die Unterstützung für NPAPI ein.

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google-chrome (Bild: Google)
von Rainer Schneider 0

Die stabile Version 39.0.2171.65 schließt insgesamt 42 Lücken. Viele von ihnen wurden durch externe Sicherheitsforscher gemeldet, die dafür Prämien bis zu 7500 Dollar erhielten. Nach Linux und Windows offeriert der Google-Browser nun auch für Mac OS X 64-Bit-Unterstützung.

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