IT-News Windows 7

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Ein 7-Stufen-Plan zur kontrollierten Migration auf Windows 10

Mit der Einführung von Windows as a Service hat Microsoft seine Wartung agiler aufgestellt. Halbjährlich kommen neue Features, Qualitäts- und Sicherheitsupdates sogar monatlich. Was zunächst gut klingt, bringt in der IT erheblichen Mehraufwand mit sich. Entsprechend zögerten Unternehmen die Migration auf die neueste Windows Version bis zuletzt hinaus. Jetzt aber tickt die Uhr.

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Windows 7: Microsoft gibt Preise für Support-Verlängerung bekannt

Der Weiterbetrieb von Windows 7 nach Auslaufen des Extended Supports wird jährlich teurer. Die Kosten für die Extended Security Updates betragen bei Windows 7 Enterprise zwischen 25 Dollar und 100 Dollar. Extended Security Updates für Windows 7 Pro sind doppelt so teuer.

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Microsoft erinnert an Support-Ende für Windows 7

Das kommt zwar erst in drei Jahren, der Hersteller will aber offenbar verhindern, dass insbesondere Firmen sich wie bei Windows XP an ein altes Betriebssystem klammern. Deshalb betont er bereits jetzt, dass es ab 14. Januar 2020 keine Sicherheits-Updates, Aktualisierungen und keinen technischen Support mehr geben wird.

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Pro Packs für Windows 8 und Windows 8.1 zum 30. Oktober abgekündigt

Microsoft nimmt mit Wirkung zum 30. Oktober das Windows 8 Pro Pack und das Windows 8.1 Pro Pack aus dem Handel. Das wurde jetzt von dem Unternehmen auf einer Support-Seite bestätigt. Die als Lizenzschlüssel vertriebenen Erweiterungen dienen jeweils dazu, das Betriebssystem von der Home- auf die Professional-Version umzustellen. Aktuell sind sie noch ab rund 133

Windows 8.1 erstmals auf mehr PCs als Windows XP

Im Vergleich zum Mai büßt das fast 14 Jahre OS 2,7 Prozentpunkte ein. Derweil verbessert sich das noch aktuelle Windows 8.1 um 0,3 Punkte auf 13,1 Prozent. Windows 7 erreicht mit 3,2 Punkten allerdings den größten Zuwachs. Die Vorschauversion von Windows 10 kommt auf 0,16 Prozent.

windows-7_support_ende (Screenshot: CNET)

Windows 7: Mainstream Support wird am 13. Januar eingestellt

Danach offeriert Microsoft lediglich noch Sicherheitsupdates, jedoch keine darüber hinausgehenden Aktualisierungen für das immer noch weit verbreitete Betriebssystem. Der Extended Support läuft noch bis 14. Januar 2020. Dieselben Deadlines gelten für Windows Server 2008 sowie weitere Server-Produkte.

Microsoft verkauft Windows 8 nicht mehr als Einzelsoftware

Das Betriebssystem ist nun nur noch auf OEM-PCs vorinstalliert erhältlich. Windows 8.1 wird dagegen auch weiterhin im Einzelhandel angeboten. Ganz eingestellt hat Microsoft den Verkauf von Windows 7 Home Basic, Home Premium und Ultimate.

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Microsoft weist auf nahendes Support-Ende für Windows 7 hin

Der grundlegende Support endet für alle Versionen von Windows 7 und Windows Server 2008 am 13. Januar 2015. Im Anschluss werden noch fünf Jahre Sicherheitspatches kostenlos bereitgestellt. Für weitere Produkte, darunter Office 2010, SharePoint Server 2010 und Visual Studio läuft der Support in den nächsten sechs Monaten aus.

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HP stellt Windows-All-in-One für KMU vor

Den HP Pro One 400 AiO hat Hewlett-Packard für kleine und mittelgroße Unternehmen vorgesehen. Der All-in-One-PC kommt entweder mit einem 21,5-Zoll-Touch-Display oder mit einem 19,5-Zoll-Bildschirm ohne Touch-Funktion. Die Auflösung beträgt jeweils 1920 mal 1080 Pixel.

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Windows-7-PCs feiern bei HP ein Comeback

Das Unternehmen bewirbt sie in seinem Webshop jetzt wieder offensiv. Käufer lockt Hewlett-Packard mit bis zu 150 Dollar Rabatt. Die Offerte gilt zunächst nur in den USA, im deutschen Onlineshop findet sich noch kein vergleichbares Angebot.

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PCs mit Windows 7 gibt´s nun doch länger als gedacht

Laut Microsoft steht das Verkaufsende für OEM-Hersteller noch gar nicht fest. Ein offenbar falscher Eintrag in der Windows-Lifecycle-Seite hatte zuvor widersprüchliche Medienberichte ausgelöst. Der Konzern hat aber zugleich erklärt, dass die Einzelhandelsversion von Windows 7 nicht mehr zu haben ist.

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Microsoft belohnt reuige Nutzer gefälschter Windows-7-Versionen

Sie bekommen beim Kauf bestimmter Versionen von Windows 7 oder Windows 8.1 eine Erstattung von maximal 25 Euro. Die Aktion läuft bis zum 28. Februar 2014. Sie richtet sich an Personen, die nach dem 1. Dezember 2012 eine gefälschte oder lizenzrechtlich bedenkliche Windows-7-Version erworben haben.

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Betriebssysteme: Windows 8 kommt nun auf 8 Prozent

Windows 7 bleibt allerdings das am weitesten verbreitete Desktop-Betriebssystem. Zudem profitiert es offenbar mehr von Migrationen weg von Windows XP als das aktuelle Microsoft-OS. Der Anteil von Windows XP schrumpft auf 31,4 Prozent.

Internet Explorer 11 (Bild: Microsoft)

Microsoft gibt Release Preview von Internet Explorer 11 für Windows 7 frei

Es handelt sich dabei um die letzte Vorabversion vor der Final. Die JavaScript-Performance hat Microsoft gegenüber Intenret Explorer 10 um neun Prozent gesteigert. Allerdings müssen Nutzer des Browsers unter Windows 7 auf einige Sicherheitsfunktionen und die Unterstützung von Googles Protokoll SPDY verzichten.

Lenovo Thinkpad S440

Neue ThinkPads: Touchscreens und 9 Stunden Akkuleistung

Die aktuellen S-Modelle von Lenovo , die sich an Nutzer in kleinen Firmen richten, sind leichter als die Vorgänger und kommen mit Touchsreen-Optionen. Auch die T-Baureihe verliert an Gewicht. Sie bekommt zudem eine “Power Bridge”.

Im April endet Microsofts Support für Windows 7 RTM

Wer Windows 7 noch mit der “Release to Manufacture”-Version betreibt und nicht die käufliche Version mit Service Pack 1 benutzt, bekommt keine kostenlosen Sicherheits-Updates mehr.  Der kostenpflichtige “Extended Support” für die RTM-Variante läuft noch bis Januar 2014.

Betriebssysteme: Manchmal ist sieben mehr als acht

Nach dem offiziellen Launch von Windows 8 stehen vor allem Unternehmen mit einer breiten Windows-XP-Basis vor der Frage, ob sie der neuesten Windows-Version den Vorzug geben oder doch lieber auf das bewährte Windows 7 migrieren sollen. Die IT-Berater von Aagon Consulting haben dazu eine klare Meinung: Für Unternehmen ist in diesem Fall sieben mehr als acht.

Microsoft behebt zwei Sicherheitsprobleme

Sie stecken in System Management Server 2003, System Center Configuration Manager 2007 und Visual Studio Team Foundation Server 2010. Beide Updates erfordern keinen Neustart. Außerdem korrigiert Microsoft mit den gestern zum September-Patchday verteilten Updates mehrere Fehler in Windows 7.

Windows XP wird von Windows 7 verdrängt

Mit kleinen Schritten schleicht sich Windows 7 in die Unternehmensnetze: Im August hat es erstmals einen höheren Anteil am Betriebssystemmarkt erreicht als Windows XP.

Stylistic Q702: Fujitsu bringt noch ein Windows-7-Tablet

Das Windows-7-Tablet Stylistic Q702 ist mit einem 11,6-Zoll-IPS-Panel und Ivy-Bridge-Prozessor ausgestattet. Das optional erhältliche Ansteck-Keyboard dient nicht nur als Tastatur, sondern erhöht auch Akkulaufzeit und Schnittstellenauswahl.

Von Windows XP auf Windows 7 migrieren

Nachdem Unternehmen den glücklosen XP-Nachfolger Windows Vista weitestgehend verschmäht haben, geraten sie langsam unter Druck. Denn für neue Hardware gibt es immer öfter keine XP-Treiber mehr, und auch das Ende des offiziellen Supports steht mit dem 8. April 2014 fest. Die Tragweite eines Migrationsprojekts sollte man jedoch keinesfalls unterschätzen.

Treue zu XP kostet Firmen mehr als die Migration auf Windows 7

Eine von Microsoft bezahlte IDC-Studie vergleicht die Kosten von Windows XP und Windows 7. Letzteres spare Firmen jährlich Kosten in Höhe von rund 700 Dollar pro Nutzer. XP kommt immer noch auf eine Installationsbasis von etwas über 40 Prozent.

Symantec warnt vor einem 64-Bit Windows-Trojaner

Der vom Sicherheitsanbieter gestellte Win-7-Trojaner sei in der Lage, selbst bei geschützten Prozessen die Privilegien auf den Administrator-Level zu ergaunern, ohne dass jemand etwas davon mit bekäme.