IT-News IPv4

Netzwerk Internet (Bild: Shutterstock)

IPv4-Adressen sind alle

Zumindest in Nordamerika werden nun keine neuen mehr vergeben. Das hat die dafür zuständige ARIN mitgeteilt. In Europa hat das RIPE noch einen kleinen Restvorrat, der aber auch schon rationiert wurde. Den Umstieg auf IPv6 fordern diverse Einrichtungen seit Jahren, umgesetzt hat ihn bisher dennoch nur ein kleiner Teil der Firmen.

Feste-IP.Net

Universeller Port-Mapper garantiert IP-Adressen in IPv4- und IPv6-Netzen

Egal, wie Router, Provider, Hard- und Software mit dem Netzzugang umgehen: Der dynamische DNS-Dienst der Cosimo GmbH garantiert den Internet-Zugang. Das funktioniert auch, wenn Netzbetreiber nur bestimmte Router zulassen, die IP-Adressen im eigenen Subnetz nicht mehr ausreichen oder Gateways nur neue Standards erlauben. Der Dienst agiert zudem als Mittler zwischen Netzen mit IPv4 udn IPv6.

IPv6-Tag: Feldtest gegen Adressknappheit im Internet

Heute ist internationaler IPv6-Tag. Zahlreiche große Internetfirmen wie Google, Facebook oder Yahoo haben dazu aufgerufen, Webseiten und Online-Dienste heute zusätzlich über das neue Protokoll erreichbar zu machen. Damit findet am heutigen Tag der erste weltweite Feldtest für IPv6 statt.

Datenschützer fordert dynamische IP-Adressvergabe bei IPv6

Eigentlich war die dynamische Vergabe von IP-Adressen an Internet-Nutzer der Knappheit an IPv4-Adressen geschuldet, doch sie sorgte auch für ein gewisses Maß an Anonymität. Diese dürfte mit der Einführung von IPv6 nicht verloren gehen, so Johannes Caspar, Hamburgischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, auch wenn eigentlich ausreichend IPv6-Adressen vorhanden seien, um jedem Nutzer eine feste IP zuzuweisen.

IANA vergibt letzte IPv4-Adressblöcke

Die IANA hat die letzten Adressblöcke mit IPv4-Adressen an die fünf regionalen Internet-Registrare vergeben. In den nächsten Monaten werden diese an Provider und Unternehmen verteilt, bis der Pool ausgeschöpft ist.

NRO warnt: IPv4-Adressen werden knapp

Es sei höchste Zeit, auf IPv6 umzustellen, erinnert die Number Resource Organization (NRO), in der sich die fünf regionalen Internet-Registrare zusammengetan haben. Denn weniger als fünf Prozent des IPv4-Adressraums sind noch verfügbar.