IT-News Ergonomie

Notebooks: Comeback mit matten Displays

Auch wenn Smartphones und Tablets die Schlagzeilen beherrschen, für mobiles Arbeiten ist das Notebook immer noch erste Wahl. Auch viele Endanwender haben das klassische Notebook wieder entdeckt. Hoch im Kurs stehen Business-Modelle mit matten Displays.

Frau vor Computermonitor (Bild: Shutterstock/Syda-Productions)

DKV-Report: Dauersitzen am Computer als unterschätzte Gefahr für die Gesundheit

Der Bericht zeigt, dass die Deutschen im Mittel 7,5 Stunden pro Tag sitzen – und zwar am zweithäufigsten am Schreibtisch. Ergonomisch ungünstige PC-Arbeitsplätze verursachen etwa Rückenschmerzen und Augenprobleme. Der Trend zu Mobilgeräten (BYOD) verstärkt das Problem durch kleinere Displays und Tastaturen. Ergonomische Hardware schafft hier Abhilfe.

Benq-BL2700HT7

Benq liefert ergonomischen Business-Monitor mit 27 Zoll aus

Das Full-HD-Display BL2700HT kann ergonomisch gedreht, geneigt und höhenverstellt werden. Der VA-LED-Bildschirm ist mit HDMI- und DVI-D-Anschlüssen versehen. Ein statischer Kontrastwert von 3000:1 und die LED-Hintergrundbleuchtung sollen für ein klares Bild sorgen.

Praxistest: Penclic – der Stift ist eine Maus

Die Penclic des gleichnamigen schwedischen Herstellers sieht aus wie ein Füller mit Standfuß, ist aber eine Computer-Maus. Sie soll schmerzgeplagte Hände entlasten und besonders effizientes Arbeiten ermöglichen. Ob das gelingt, zeigt der Praxistest von ITespresso.

Designwettbewerb HomeOffice 2020-

Familienfreundlicher Entwurf ist bestes Homeoffice 2020

Der “Thinktainer” soll der Heimarbeitsplatz der Zukunft werden. Eine Jury hat jetzt drei zu einem Wettbewerb des Fraunhofer-Instituts eingerichten Designentwürfe für das Homeoffice 2020 prämiert. Nun soll ein Gesamtkonzept zur Entwicklung eines Prototypen erstellt werden.

Marktübersicht: Hardware mit Wellness-Faktor

Wer viel an PC, Notebook oder Tablet sitzt, belastet auch seine Gesundheit. Immer mehr Mitarbeiter in Unternehmen klagen daher über Beschwerden. ITespresso gibt Tipps, wie man sich vor Mausarm und Nackenschmerzen schützen kann, und stellt besonders ergonomische Hardware vor – darunter auch einige skurrile Modelle.

BenQ Eye-Care-Monitore

Benq liefert augenschonende Bürobildschirme

Die Monitore sind mit Diagonalen von 22 und 24 Zoll ab sofort verfügbar. Sie arbeiten mit Benqs Hintergrundbeleuchtungstechnik “eye-care”. Dabei passen sich die LEDs langsam an das Umgebungslicht an, statt wie bei vielen Background-Light-Systemen schnell an- und ausgeschaltet zu werden.

Microsoft Sculpt Ergonomic Desktop

Microsoft präsentiert ergonomische Sculpt-Serie

Ergonomie und Komfort stehen im Fokus der neuen Sculpt-Modelle von Microsoft. Das Sculpt Ergonomic Desktop Set, bestehend aus Tastatur und passender Maus, sowie das Sculpt Comfort Desktop sollen dem Anwender das Arbeiten erleichtern.

Machen Smartphones und Tablet-PCs krank?

Langes Arbeiten an ergonomisch ungünstigen PC-Arbeitsplätzen schadet der Gesundheit der Mitarbeiter und verursacht enorme Kosten für Unternehmen. Eine Studie zeigt, wie der Trend zu Mobilgeräten das Problem weiter verschärft. Denn Mini-Displays und falsche Körperhaltung bei der Arbeit mit Netbook oder Tablet-PC sind auf Dauer schlecht für die Gesundheit – und die Produktivität.

Ausprobiert: 24-Zoll-Display Philips ErgoSensor

Der neue Monitor soll den Nutzer zum richtigen Umgang mit der Bildschirmarbeit erziehen und sich mahnend melden, wenn dieser zu unbeweglich oder zu lange zu nah, zu fern oder schief am Bildschirm sitzt. Ob das so ergonomisch wie vom Hersteller geplant funktioniert, prüften wir im Eigenversuch.

Philips-Monitor überwacht Ergonomie am Arbeitsplatz

MMD, Lizenznehmer der Marke Philips, hat mit dem Philips ErgoSensor Monitor 241P4LRY einen Monitor vorgestellt, der mittels Hinweisen dafür sorgen soll, dass ungesunde Körperhaltungen bei der Büroarbeit vermieden werden. Außerdem geht er sehr sparsam mit Strom um.

Design-Konzept: Ergonomisches Notebook-Display

Seit das Notebook begonnen hat, die Desktops vom Schreibtisch zu verbannen, klagt eine zunehmende Mitarbeiterzahl über Nackenschmerzen und Verspannungen. Mehr Ergonomie wäre möglich – zumindest im Konzept.