IT-News Amazon Web Services

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AWS Snowmobile: Amazon erleichtert Datenmigration in die Cloud

Ein per LKW transportierter und knapp 14 Meter langer Container speichert bis zu 100 Petabytes Daten. Er wird nahe dem Rechenzentrum abgestellt und saugt Daten für Amazon S3 oder Glacier. Amazon will Snowmobile in allen AWS-Regionen zu einem noch ungenannten Preis anbieten.

mediatek_linkit (Bild: Mediatek)

Mediatek stellt Starterpaket für das Internet der Dinge vor

Das “Mediatek LinkIt One und Grove” genannte Einsteigerpaket richtet sich an Entwickler, die mithilfe der Amazon Web Services von IoT-Geräten erzeugte Daten in der Cloud speichern, verwalten, anzeigen und analysieren lassen wollen. Das IoT-Paket besteht aus einer Entwicklungsplatine, einem SDK sowie mehreren Sensoren.

Start-up (Bild: Shutterstock/Frank Peters))

Amazon Web Services startet bald “Pop-up Loft” für Start-ups in Berlin

Entwickler, Unternehmer und Studenten können sich dort von Experten beraten lassen, neue Kenntnisse gewinnen und sich gegenseitig austauschen. Bei der Einrichtung handelt es sich um die insgesamt vierte ihrer Art nach ähnlichen Institutionen in San Francisco, New York und London. Vorerst wird sie aber nur einen Monat lang geöffnet sein.

AWS Logo (Bild: Amazon)

AWS Marketplace hat Region Frankfurt verfügbar gemacht

Damit liefert der US-Konzern nun auch Dienste von Servern in einem Rechenzentrum in Deutschland aus. Damit sollen Firmen überzeugt werden, die bislang mit Datenschutzbedenken argumentierten. So lange der US Patriot Act noch in Kraft ist, sind die aber auch durch den aktuellen Schritt nicht ausgeräumt.

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Amazon bringt Mobil-Apps für seine Storage-Lösung Zocalo

Die für Android-Geräte und iPhones erhältlichen Anwendungen ermöglichen den Zugang zu dem Speicher- und Freigabeservice für Unternehmen. Die Anwender können damit offline arbeiten sowie unterwegs Dokumente kommentieren und sicher teilen. Zudem unterstützt Zocalo ab sofort Dateien mit einer Größe von jeweils bis zu 5 TByte.

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AWS bootet zahlreiche EC2-Instanzen neu

Die Aktion ist Teil einer heute in Angriff genommenen Wartungsmaßnahme. Sie dauert ingesamt bis zum 30. September. Bis dahin wird Amazon eine nicht näher genannte Zahl von EC2-Instanzen neu starten. Wahrscheinlich ist ein Patch für eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke im Open-Source-Hypervisor Xen der Grund dafür.

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Zocalo: Amazon will Google Docs und Office 365 Paroli bieten

Der Dienst von Amazon Web Services verknüpft die Speicherung in der Cloud, die Weitergabe von Dokumenten und die Zusammenarbeit. Er ergänzt WorkSpaces, Amazons Angebot zur Desktop-Virtualisierung, und erlaubt die Integration mit einem Active Directory sowie die Festlegung von Richtlinien durch Administratoren.

E-Mail (Bild: Shutterstock)

Amazon bietet Service für den Mail-Versand nun auch in Deutschland an

Die “Simple E-Mail Services” sind vor allem für den Versand von Transaktions-E-Mails, Marketing-Mails und ähnlichen Nachrichten gedacht. Abgerechnet wird jeweils die bei Amazon Web Services genutzte Leistung. Der aus europäischen Rechenzentren erbrachte Dienst berücksichtigt laut AWS die in Europa geltenden Datenschutzbestimmungen.

Amezon Web Services

Amazon Web Services startet unterbrechungsfreieren Online-Instanzendienst

Der neue Instanzentyp des Online-Rechenpower-Anbieters erweitert die EC2-Services um mehr Prozessorkraft und Speichernutzungs-Optimierung. Die CPU-Virtualisierung findet nur per Hardware statt, die Storage-Dienste per SSDs im Rechenzentrum. Amazon nutzt Intels neueste Xeon-E5-2760-v2-Recheneinheiten.

Cloud Computing (Bild: Peter Marwan).

VMware will mit Cloud-Dienst Amazon Konkurrenz machen

Mit dem Angebot “vCloud Hybrid Service” tritt VMware in Wettbewerb zu Amazon Web Services und ähnlichen Angeboten. Der Cloud-Dienst basiert auf vSphere und soll besonders gut mit vorhandener Software von VMware zusammenspielen. Er ist ab Juni zunächst in den USA über ein Early-Access-Programm verfügbar.

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AWS zertifiziert jetzt Experten für Cloud Computing

Mit einem soeben gestarteten Zertifizierungsprogramm können sich IT-Profis ihr Wissen zu Cloud Computing von Amazon Web Services bescheinigen lassen. Der Konzern will so Firmen helfen, Kandidaten und Berater zu finden, die eine nachgewiesene AWS-Expertise besitzen und mit Anwendungsprozessen bei AWS vertraut sind.

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Amazon reduziert die Cloud-Kosten

Mit einer Preissenkung macht Amazon Web Services die Gebühren für die Nutzung seiner “Elastic Compute Cloud” EC2 erneut günstiger – um 10 bis 20 Prozent. Auch die Kosten des Datentransfers sinken. Die Server-Instanzenfamilien M1, M2, M3 und C1 werden ebenfalls günstiger.

Amazon sichert Daten im Gletscher

Sicher einfrieren will Amazon Daten in seinem neuen günstigen Storage-Service “Glacier”. Der Name deutet schon an: Nicht mit aktiven Speicherdiensten wie Dropbox will man konkurrieren, sondern eher dauerhafte Absicherung selten benötigter Daten anbieten.

Amazon erweitert seine Cloud-Instanzen um SSD-Varianten

Die Dienste der Amazon Web Services sollen schneller werden: Der Online-Handelsriese stellt seine EC2-Server teilweise von vergleichweise langsamen Festplatten auf Flash-Speicher um. So sollen vor allem Entwickler von großen Datenbanken in die Cloud gelockt werden. Besonders gut sei der Speicherwechsel für NoSQL-Datenbanken wie Cassandra und MongoDB.

Amazon steigt in die Enterprise-Suche ein

Der neue Webservice “Cloud Search” soll ermöglichen, Suchen in Anwendungen und Websites einzubinden. Damit greife Amazon direkt Google an, meint die Washington Post.

Amazon erweitert EC2-Service um »Storage Gateway«

Der neue Dienst soll Cloud Backup und Desaster-Recovery für das gesamte Firmennetz über die Auslagerung auf die Cloud ermöglichen. Dazu nutzt der Dienst die S3-Speicherservices von Amazon, die alle Daten automatisch verschlüsseln.

Amazon bietet reale Server für die virtuelle Welt

Wer bei Amazon Web Services über den virtuellen Weg des Internets einen ganzen dedizierten Server buchen will, kann dies nun per Checkbox auswählen. Der echte (nicht virtuelle) Rechner kostet 10 Dollar mehr im Monat.

Amazon Webservices werden billiger

Amazons Cloud-Dienste sind laut Anbieter gut gewachsen und damit effizienter. Zwei neue Preismodelle sollen dies an die Kunden weitergeben.

Amazon Webservices:»Warum wir Wikileaks abschalteten«

Die Vertreibung von Wikileaks aus den Amazon Web Services habe nicht wegen Regierungseinfluss stattgefunden: Das Whistleblower-Angebot habe nur keine Copyrights an den veröffentlichten Daten gehabt – das sei ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen.

Amazon baut seine Web-Services massiv aus

Cloud-Computing aufgebohrt: Seit vergangener Woche lassen sich Cloud-Uploads in den S3-Storagedienst der AWS (Amazon Web Services) automatisch aufteilen, und heute berichtet das Amazon-Webservices-Team davon, wie EC2-Kunden zu massivem Parallel-Computing kommen.

Cloud Computing: Amazon EC2 im ersten Jahr kostenlos

Wer mit dem Gedanken spielt, Anwendungen in die Cloud zu verlagern, kann das nun bei Amazon ausprobieren. Das Unternehmen hat ein kostenloses Einstiegsangebot geschnürt, das ein Jahr lang ausreichend Ressourcen bietet, um mit Cloud Computing herumzuexperimentieren.