3. Dezember 2015

Eset (Grafik: Eset)

Eset hat Sicherheitspaket Multi-Device Security aktualisiert

Das plattformübergreifende Schutzpaket des Sicherheitsanbieters deckt bis zu fünf Geräte mit einer Lizenz ab. Die jüngste Ausgabe enthält nun auch Eset Smart Security sowie Eset NOD32 Antivirus. Eine einjährige Lizenz für drei Geräte kostet 44,95 Euro. Neu integriert wurde ein Online-Bankingschutz.

Fritz Powerline 1240E (Bild: AVM)

AVM startet Verkauf von Fritz Powerline 1240E

Der Powerline-Adapter mit WLAN-Funktion wird einzeln für 79 Euro und im Zweiter-Set für 149 Euro angeboten. Über das Stromnetz überträgt er bis zu 1200 MBit/s, der integrierte WLAN Access Point funkt mit maximal 300 MBit/s im Frequenzbereich bei 2,4 GHz.

Internet-of-Things (Bild: Shutterstock)

2016 stirbt der erste Mensch durch Fehler in einem IoT-System

Davon geht Trend Micro in seinen Prognosen für das kommende Jahr aus. Grund sei zum Einen die schnelle Durchdringung vieler Bereiche im Consumer-Markt mit Geräten, die dem Internet der Dinge zuzurechnen sind, andererseits die mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen vieler Anbieter in diesem Segment.

SSD 950 Pro M (Bild: Samsung)

SSD-Preise nähern sich weiterhin rasch HDD-Niveau an

Das geht aus einem aktuellen Bericht der Marktbeobachter von DRAMeXchange hervor. Der Preis pro GByte von SSDs mit 256 GByte soll 2016 nicht mehr höher sein als bei HDDs. Dadurch wird ein Schub für SSDs in Notebooks erwartet. 2017 liegen bei Consumer-Produkten dann auch andere Kapazitäten voraussichtlich gleichauf.

Drosselung (Bild: Shutterstock/PhotographyByMK)

Vodafone aktiviert Drosselung bei Kabelkunden ab 10 GByte pro Tag

Die Drosselung betrifft den AGB zufolge ausschließlich File-Sharing-Anwendungen. Surfen, E-Mails, Video-Streaming, Video-on-Demand und Chats sollen davon nicht betroffen sein. Die Obergrenze von 10 GByte gilt schon länger, Kabel Deutschland griff aber bislang erst ab 60 GByte tatsächlich ein.

Government Communications Headquarters GCHQ Logo (Bild: GCHQ)

GCHQ gibt endlich Hackerattacken zu

Offenbar setzt der britische Geheimdienst auch über längere Zeitspannen Überwachungssoftware auf Mobilgeräten ein. Alles, was er dazu braucht, sind allgemein gefasste Gerichtsbeschlüsse. Laut einer Klage soll der GCHQ damit gegen britisches Recht verstoßen.