4. November 2015

Groupon (Grafik: Groupon)

Aktienkurs abgerutscht: Groupon wird bald selbst zum Schnäppchen

Das Schnäppchenportal hat auch im dritten Quartal keinen Gewinn erwirtschaftet. Die Anleger waren mehr als enttäuscht: Der Kurs an der NASDAQ sackte um über 27 Prozent auf gut 2,90 Dollar ab. Vor vier Jahren startete das Papier an der Börse mit zunächst etwas über 26 Dollar.

PuzzlePhone (Bild: Circular Devices)

Modulares Smartphone PuzzlePhone startet Crowdfunding-Kampagne

Das ab PuzzlePhone ist aus drei Elementen zusammengesetzt, die sich unabhängig voneinander auswechseln lassen. Es verfügt über ein 5 großes Zoll Display und bietet bis zu 64 GByte Speicher. Die Kamera nimmt mit 12 Megapixeln auf. Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz.

securePIM (Bild: Virtual Solution)

Kommunikations-App SecurePIM bekommt BSI-Zulassung

Sie erfüllt die Anforderungen an Produkte, die für Verarbeitung und Übertragung von Informationen des Geheimhaltungsgrades “national VS – nur für den Dienstgebrauch” bestimmt sind. SecurePIM ist für iOS- Geräte die einzige Lösung mit dieser Zulassung. Sie erlaubt auch die Kommunikation mit Nutzern, die keine vertrauenswürdigen Zertifikate besitzen.

Intel Zentrale (Bild: Ben Fox Rubin/CNET) schließenBild: Ben Fox Rubin/CNET)

Intel Capital investiert erneut in Start-ups aus dem Bereich Internet der Dinge

Das hat der Wagniskapitalbereich des Chipherstellers auf einer Veranstaltung von ihm in San Diego bekannt gegeben. Der Gesamtwert der Investitioenn liegt bei 22 Millionen Dollar bekannt. Außerdem hat er noch einmal bekräftigt, bis Ende des Jahres ingesamt über 500 Millionen Dollar in Start-ups investieren zu wollen. Mindestens zehn Millionen sind demnach noch übrig.

Fedora 23 (Bild: fedoraproject.org

Fedora 23 soll vor allem mehr Sicherheit bringen

Wie seit Version 21 üblich, liegt auch die aktuelle, finale 23. Ausgabe der Linux-Distribution in Editionen für Server, Cloud und Workstations vor. Sie soll durch die Einführung von Compiler Flags für merh Systemsicherheit sorgen. Außerdem wurden zahlreiche Software-Pakete aktualisiert.

1&1 Logo (Bild: 1&1)

1&1 erweitert Angebot um Managed WordPress

Das Angebot umfasst automatische Kern-Updates und Empfehlungen für Plug-ins und Themes. Es richtet sich an Einsteiger und ermöglicht ihnen Foto-Galerie, Blog, private beziehungsweise geschäftliche Webseite schnell einzurichten. Das Angebot ist ab 3,99 Euro pro Monat erhältlich, wobei je nach Paket zu Beginn drei beziehungsweise sechs Monate kostenlos sind.

LibreOffice (Bild TDF)

Feinschliff: LibreOffice 4.4.6 und und 5.0.3 jetzt verfügbar

Beide bringen vor allem Fehlerkorrekturen. Version 5.0.3, die zum sogannnten “Fresh”-Zweig gehört richtet sich an Anwender, die auf die neuesten Funktionen Wert legen. LibreOffice 4.4.6 aus dem sogennanten “Still”-Zweig ist für Nutzer und Firmen gedacht, denen Stabilität und Kontinuität wichtig sind.

Atos kauft Unify (Grafik: Atos)

Atos kauft deutschen UCC-Anbieter Unify für 340 Millionen Euro

Die 2013 aus dem Bereich Siemens Enterprise Communications hervorgegangene und in den vergangen beiden Jahren gründlich umgekrempelte Firma gehört derzeit Siemens und dem Investor Gores. Unify beschäftigt aktuell 5600 Mitarbeiter in mehr als 60 Ländern und erwirtschaftet einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro. Vorzeigeprodukt ist die Kommunikationslösung “Circuit”.

Die Messaging-App Signal liegt jetzt auch für Android vor (Bild: Open Whisper Systems).

Signal soll nun auch Android-Nutzern sicheres Messaging ermöglichen

Die bisher nur für iOS verfügbare App ersetzt die Einzelanwendungen RedPhone und TextSecure für Android. Sie verspricht Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nicht nur für Textnachrichten, sondern auch für Telefongespräche. Wie WhatsApp nutzt auch Signal die Telefonnummer für die Authentifizierung, kommt aber ohne separaten Log-ins, Nutzernamen, Passwörter oder PINs aus.

Firefox 24 mit Privatsphäre-Modus (Screenshot: ITespresso)

Mozilla erweitert mit Firefox 42 Tracking-Schutz

Außerdem behebt Mozilla mit der neuen Version seines Browsers insgesamt 24 Schwachstellen, von denen es acht als “kritisch” einstuft. Der Tracking-Schutz richtet sich vor allem gegen Bemühungen zur Site-übergreifenden Profilbildung. Die Liste der durch Firefox 42 im privaten Modus geblockten Anbieter ist öffentlich einsehbar.