Pleitefirma bringt neue Healthcare Tools

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»Bankrott, aber trotzdem mit neuer neue Software«, schreibt der Kollege in Großbritannien. Doch Nortel ist nur zahlungsunfähig – und Insolvenzschutz ist ja noch lange nicht pleite. Ein ambitionierter Plan soll dem Netzwerk-Unternehmen wieder auf die Sprünge helfen.

Wenn etwas bankrott ist, ist es vor allem der gedankliche Aufbau des Gesundheitssystems – aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden…

Nick FarrelLvom britischen Inquirer jedenfalls ist erstaunt, dass Nortel trotz des Finanz-Schlamassels eine ganze Reihe von Kommunikations-Produkten für den Gesundheitssektor bringt und ein Update eines Programms herausgibt, das die TCO (total cost of ownership) von Business-Netzwerken berechnet. Kritiker mögen sagen, letzteres hätte Nortel wohl selbst noch nicht genutzt.

Wie dem auch sei, der ganz schön klein aussehene Netzwerkriese hofft wohl auf das US-Stimulus-Programm von Barack Obamas Regierung.
Nortel hat einen Fünfjahresplan zu mehr Software rund um vertikale Märkte, um seine Switching-, Routing- und Drahtlos-Produkte besser unters Volk zu bringen. »Bis die Banker dem Ganzen den Stinkefinger zeigen»«, kommentiert Nick nonchalant. (Manfred Kohlen)
Inquirer UK

Computerworld

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