Auf einer Konferenz seiner Sales-Bodentruppen in Orlando, Florida, entschlüpfte einem der Borgmeister der neue Name für den Nachfolger von Windows Vista. Nein, nicht Vienna. Wäre wohl zu teuer gekommen, dafür die Namensrechte zu erwerben. Ausserdem klingt das zu sehr nach “Wiener”, der kolloquialen US-Bezeichnung für (*räusper*) Pimmel.
Statt dessen soll das Betriebssystem einfach “Seven” heissen. So wie in “Seven Sins”. Und als Consumer- und Business-Versionswirrwarr in 32 und 64Bit in drei Jahren zu haben sein. Lasst mich mal nachrechnen. Wenn vier Jahre nach Vista Seven erscheint, haben wir im Jahr 2018 das neue Microsoft OS X. Da freu ich mich schon drauf. [fe]