Windows

Die Microsoft-Manager Terry Myerson (links) und Joe Belfiore haben in San Francisco Windows 10 vorgestellt (Bild: Microsoft).

Microsoft gibt Software Development Kit für Windows 10 frei

Die Visual Studio Tools for Windows 10 Technical Preview erfordern Visual Studio 2015 CTP6. Entwickler müssen darüber hinaus den neuesten Windows-10-Build 10041 installieren. Die Werkzeuge sind zu der Universal-App-Plattform kompatibel, die Microsoft zusammen mit Windows 10 einführt.

Windows 10 Veranstaltung (Bild: Microsoft)

Microsoft: Illegale Software wird durch Update auf Windows 10 nicht legal

Der Konzern schränkt damit Aussagen von vergangener Woche ein. Das Update soll zwar nach wie vor für alle Nutzr kostenlos sein, unlizenzierte oder falsch lizenzierte Software soll dadurch aber nicht legal nutzbar werden. Zu den Einschränkungen, die für eine derartige Version von Windows 10 gelten, hat sich Microsoft noch nicht geäußert.

opera-surfeasy1 (Bild: Opera)

Opera erwirbt VPN-App-Hersteller SurfEasy

Dessen Anwendung ist sowohl für Mac OS X und Windows als auch Android und iOS verfügbar. Sie chiffriert den Datenverkehr, verhindert Tracking und verbirgt die Identität des Anwenders. Opera bezeichnet die Übernahme als einen “entscheidenden Baustein für ein breiteres App-Angebot”.

Windows 10 (Screenshot: Microsoft)

Microsoft stellt Build-Version 10041 von Windows 10 bereit

Erstmals ist eine deutsche Ausgabe des Sprachassistenten Cortana integriert. Für die Zukunft sieht der Softwarekonzern eine schnellere Freigabe von Testversionen vor – und zwar mindestens eine pro Monat. Ein Update der Technical Preview für Smartphones benötigt zwar noch etwas Zeit, soll nach seiner Fertigstellung aber weitere Endgeräte unterstützen.

xiaomi-logo (Bild: Xiaomi)

Windows-ROM für Xiaomi Mi 4

Microsoft hat angekündigt, Tests mit der Technical Preview von Windows 10 auf dem Smartphone Xiaomi Mi 4 durchführen zu wollen. Allerdings ist Xiaomi fest im Android-Ökosystem verankert und teilt deshalb seinerseits mit, Windows vorerst nicht kommerziell auf seinen Geräten einzusetzen.

microsoft-logo (Bild: Microsoft)

Mit “Hello” sagt sich Microsoft in Windows 10 von Passwörtern los

Das biometrische System basiert unter anderem auf Intels RealSense-Kameras. In Form der Programmierschnittstelle Passport soll es auch Dritten zur Implementierung in Apps und Websites offeriert werden. Microsoft beteuert: “Es gibt kein gemeinsames Passwort, das auf Microsoft-Servern gespeichert und potenziell von Hackern kompromittiert werden könnte.”