windows-10-logo-microsoft (Bild: Microsoft)
von Rainer Schneider 0

Die Preview-Ausgabe Build 9926 ist – ebenso wie frühere Vorabversionen – für registrierte Teilnehmer des Windows-Insider-Programms erhältlich. Der integrierte Sprachassistent Cortana ist vorerst nur in der englischen Variante verfügbar. Software Development Kits und zugehörige Entwicklertools sollen ebenfalls in Kürze veröffentlicht werden.

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office-for-windows10-word (Bild: Microsoft)
von Rainer Schneider 0

Wie das Betriebssystem selbst lassen sich die “universellen” Apps auf Geräten mit unterschiedlich großen Displays nutzen. Zu diesem Zweck wurden Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook mit neuen Features versehen. Zeitgleich arbeitet Microsoft weiterhin an der Desktop-Variante Office 2016, die in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen soll.

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Spartan ist als Standardbrowser für Windows-10-Geräte vorgesehen (Bild: Nate Ralph / CNET)
von Bernd Kling 0

Die als “Project Spartan” entwickelte Anwendung soll der neue Standardbrowser in Windows 10 werden. Wir der Name schon andeutet, fällt sie “spartanisch” aus – soll also schneller und schlanker sein. Außerdem soll sich der Browser für Anwender auf PCs, Tablets und Smartphones identisch darstellen.

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Microsoft_Hololens (Bild: Microsoft)
von Rainer Schneider 0

Virtuelle Objekte kombiniert sie mit der realen Welt. Microsoft hat die zugrunde liegende Technik namens “Windows Holographic” in Windows 10 integriert. Noch in diesem Jahr soll die Brille gemeinsam mit dem neuen Betriebssystem auf den Markt kommen.

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windows-10-telefon (Bild: CNET)
von Rainer Schneider 0

Die Plattform ist für Geräte mit einer Displaydiagonalen von maximal 8 Zoll konzipiert. Das OS positioniert Microsoft als “großartige Ergänzung” zu einem PC. Es integriert Skype und den neuen Browser Spartan sowie Designelemente von Windows 10.

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windows-10-logo-microsoft (Bild: Microsoft)
von Rainer Schneider 0

Allerdings ist der kostenlose Umstieg nur im ersten Jahr nach der Veröffentlichung des kommenden Microsoft-Betriebssystems möglich. Ferner müssen Nutzer auch nach Ablauf dieser Frist für die komplette Lebensdauer ihres Geräts nichts für neue Windows-Fassungen bezahlen. Versionsnummern spielen laut dem Softwarekonzern dabei künftig keine Rolle mehr.

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(Bild: Shutterstock/FuzzBones)
von Stefan Beiersmann 0

Angreifer könnten darüber Informationen abgreifen oder unautorisiert die Nutzerrechte erweitern. Laut Google stecken die Lücken in Windows 8.1 und auch in Windows 7. Microsoft verteidigt sich damit, dass die Schwachstellen nicht relevant seien. Sie sollen daher auch nicht gepatcht werden.

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lenovo-windows-8-tablet-stift
von Rainer Schneider 0

Für eine Lizenz bei bis zu 9 Zoll großen Tablets verlangt Microsoft 10 Dollar. Für Tablets mit größeren Displays werden 25 Dollar fällig. OEM-Partner erhalten auf die Lizenzkosten zudem einen Konfigurationsrabatt von 10 Dollar. Dadurch wird Windows 8.1 mit Bing für Intel-basierende Tablets mit kleinen Displays kostenlos.

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shutterstock_bug (Bild: Shutterstock)
von Rainer Schneider 0

Es handelt sich um ein Leck in der Speicherverschlüsselungsfunktion von Windows 7 und 8.1. Entdeckt hat es James Forshaw. Er hatte bereits ein Problem mit der Rechteerweiterung im User Profile Service gefunden. Für den seiner Meinung nach zu frühen Hinweis darauf hatte Microsoft Google heftig kritisiert.

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Microsoft Logo (Bild: Microsoft)
von Peter Marwan 0

Sie stecken in Windows und Windows Server. Sieben der Updates werden von Microsoft als “wichtig” eingestuft, eine der Sicherheitslücken als “kritisch”. Wegen einer der nun geschlossenen Lücken kam es in den vergangen Tagen zum Streit zwischen Microsoft und Google: Der Internetkonzern hatte sie bereits am Montagmorgen bekannt gemacht.

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