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Windows 10 (Bild: Microsoft)

Preise für Windows 10 in Deutschland stehen nun fest

Windows 10 Home kostet für Anwender, die lediglich das Betriebssystem ohne PC kaufen oder von Windows Vista beziehungsweise Windows XP umsteigen wollen, 135 Euro. Für Windows 10 Pro werden in diesem Szenario 279 Euro verlangt. Diese EVKs gelten beim Erwerb der Software per Download.

Update (Bild: Shutterstock)

Microsoft bringt Windows-Notfall-Update für Hacking-Team-Lücken

Ein Angreifer wäre bei einem ungepatchten System in der Lage, vollständig die Kontrolle darüber zu übernehmen. Die Lücke im Microsoft Font Driver findet sich in sämtlichen unterstützten Windows-Ausgaben. Anfällig für die Schwachstelle ist auch die Insider Preview von Windows 10.

Medion Akoya E6416 (Bild: Medion)

Notebook Medion Akoya E6416 zum Marktstart von Windows 10 bei Aldi

Unter dem Namen Medion Akoya E6416 wird ab 30 Juli sowohl bei Aldi Süd als auch bei Aldi Nord ein Medion-Notebook mit Windows 10 vermarktet. Während es im Süden 499 Euro kostet, bekommt man es im Norden schon für 399 Euro. Grund ist die trotz des identischen Namens abweichende technische Ausstattung.

Windows 10 (Grafik: Microsoft)

Windows 10: Microsoft sagt Nutzern zehn Jahre Support zu

Das Betriebssystem bekommt wie seien Vorgänger fünf Jahre grundlegenden und weitere fünf Jahre erweiterten Support. Bisher rätselten Beobachter, was die eher vage Aussage von Windows-Chef Terry Myerson bedeuten soll, Microsoft werde Windows 10 während der “unterstützten Lebenszeit eines Geräts” auf dem neuesten Stand halten. Auch dazu gibt es jetzt Details.

Windows 10 (Grafik: Microsoft)

Windows 10 aktualisiert sich künftig selbst

Nutzer der Home-Version haben keinerlei Einflussmöglichkeit. Mit der Pro-Version können gewerbliche Anwender eine begrenzte Zeitverzögerung erzwingen. Nur eine optionale Version von Windows 10 Enterprise lässt sich über mehrere Jahre mit gleichbleibenden Features nutzen.

Windows 10 auf USB-Stick (Bild: Shutterstock/KarSol und ITespresso)

Windows 10 ab sofort auf USB-Sticks vorbestellbar

Amazon.com listet sie und nennt Microsoft als Verkäufer. Angeboten werden Windows 10 Home und Windows 10 Professional. Als Liefertermin wird der 30. August genannt. Mit der Auslieferung seines neue Betriebssystems will Micosoft aber schon einen Monat vorher beginenn.

Windows Store (Grafik: Microsoft)

Universal App Store für Windows 10 ist bereits verfügbar

Darüber bietet Microsoft die neuen Windows-Apps für PCs, Tablets und Smartphones an. Der Universal App Store ist bereits Teil der jüngsten Vorabversionen von Windows 10 und Windows 10 Mobile. Die Webversion des alten Windows Store gibt es allerdings auch noch.

panasonic-toughpad_fz-y1 (Bild: Panasonic)

Panasonic stellt überarbeitetes 20-Zoll-Toughpad mit UHD-Screen vor

Das als FZ-Y1 bezeichnete Tablet setzt auf dem seit 2013 erhältlichen Toughpad 4K UT-MB5 auf. Ende August wird es zunächst in einer Value- und einer Standardausgabe verfügbar sein, bevor sich daran später eine Performance-Variante anschließt. Zur Grundausstattung zählen eine Intel-Core-i5-CPU, maximal 8 GByte RAM, bis zu 256-GByte-SSD-Speicher sowie Windows 8.1 Pro.

Windows 10 Logo (Bild: Microsoft/ITespresso)

Windows 10 offenbar früher als erwartet fertig

Offenbar trägt die die RTM-Version die Build-Nummer 10240. PC-Hersteller, darunter HP und Dell, wollen nun bereits ab 29. Juli Windows-10-PCs ausliefern. Ursprünglich sollte ab diesem Tag das neue Betriebssystem lediglich an die Teilnehmer des Insider-Programms verteilt werden.

HP (Bild: Hewlett-Packard)

Hewlett-Packard stellt erste Angebote für Windows 10 vor

HP, das seit 30 Jahren einer der loyalsten Microsoft-Partner ist, bleibt seiner Linie treu. Die Migrationsangebote und ersten, auf Windows 10 aufsetzenden Produkte richten sich an Firmenkunden. Neben aktualisierten Diensten und Funktionen gibt es mit Sure Start eine Neuerung. Sie soll Manipulationen des BIOS verhindern.

Windows 10 (Grafik: Microsoft)

Windows 10: Microsoft stellt Auslieferung von Preview-Builds ein

Stattdessen bereitet der Softwarekonzern die Kanäle für den finalen Upgrade-Vorgang vor. Um die Verteilungs- und Upgrade-Prozesse zu prüfen, werden Windows Insider darüber die nächste Build-Version bekommen. ISOs offeriert Microsoft derzeit ebenfalls nicht mehr.

Windows 10 (Grafik: Microsoft)

Microsoft: So läuft die Einführung von Windows 10

Windows Insider erhalten das neue Betriebssystem als erste am 29. Juli. Danach bekommen es Nutzer kompatibler Rechner, die Windows 10 bereits reserviert haben. An die Allgemeinheit wird das OS erst danach und in mehreren Wellen verteilt.

Windows 8.1 erstmals auf mehr PCs als Windows XP

Im Vergleich zum Mai büßt das fast 14 Jahre OS 2,7 Prozentpunkte ein. Derweil verbessert sich das noch aktuelle Windows 8.1 um 0,3 Punkte auf 13,1 Prozent. Windows 7 erreicht mit 3,2 Punkten allerdings den größten Zuwachs. Die Vorschauversion von Windows 10 kommt auf 0,16 Prozent.

Eset (Grafik: Eset)

Windows PowerShell wird zunehmend zum Einfallstor für Malware

Das befürchtet der Sicherheitsanbieter ESET. Dessen Experten beschreiben exemplarisch die Funktionsweise des Trojaners Win32/Bedep, der sich mittels der cmd.exe-Alternative und einem einfachen Registry-Eintrag dauerhaft auf einem Rechner einnisten kann. Die einzige Spur der PowerShell-Malware auf dem System ist der Registry-Schlüssel, alle weiteren Teile werden unsichtbar im RAM ausgeführt.

Windows 10 auf USB-Stick (Bild: Shutterstock/KarSol und ITespresso)

Windows 10 kommt offenbar auch auf USB-Sticks in den Handel

Bei Händlern in den USA sind USB-Sticks mit Windows 10 zu den selben Preisen wie DVDs mit dem Betriebssystem erhältlich. Mit den Flash-Speichern bekommen Nutzer jedoch sowohl die 32-Bit- als auch die 64-Bit-Version des Betriebssystem auf einem Datenträger. Microsoft Deutschland liegen allerdings noch keine Informationn darüber vor, ob das Angebot auch hierzulande unterbreitet wird.

Windows 10 (Bild: Microsoft)

Windows 10 Insider: Microsoft eiert bei Kosten für finale Version weiter herum

Obwohl Teilnehmer des Insider-Programms die Final von Windows 10 nur mit Verfallsdatum erhalten, können sie das Betriebssystem trotzdem so lange gratis verwenden, wie sie Preview Builds beziehen. Für eine kostenlose offizielle Windows-10-Lizenz brauchen sie – wie alle anderen Anwender auch – aber ein originales Windows 7 oder 8.1.

Windows 10 (Grafik: Microsoft)

Windows 10 kostet Teilnehmer am Insider-Programm nichts

Das hat der zuständige Microsoft-Manager jetzt bestätigt. Laut Gabe Aul bliebt die verwendete Vorschauversion auch nach dem Upgrade auf die Final von Windows 10 aktiviert. Eine gültige Windows-7- oder Windows-8-Lizenz müssen Teilnehmer am Insider-Programm nicht nachweisen. Zur Aussage, Windows Insider erhielten eine Windows-10-Lizenz geschenkt, will sich Microsoft jedoch nicht hinreißen lassen.

Windows 10 (Grafik: Microsoft)

Teilnahme am Windows-Insider-Programm nur noch mit Microsoft-Konto

Microsoft begründet die Änderung mit den Anforderungen einer neuen Infrastruktur für Windows Update. Das Insider-Programm, über das Microsoft Feedback der Nutzer einholt, wird über die Markteinführung von Windows 10 am 29. Juli hinaus weitergeführt. Wer weiterhin daran teilnehmen will, muss jedoch seinen PC mit dem Microsoft-Konto verbinden, mit dem er sich für das Programm registriert hat.

HP Tablet Pro 608 (Bild: HP)

Pro Tablet 608: HP präsentiert 8-Zoll-Tablet für Unternehmen

Auf dem 450 Gramm schweren HP Pro Tablet 608 soll Windows 10 zum Einsatz kommen. Im Juli wird es zunächst noch eine Windows-8.1-Ausgabe ab 449 Euro geben. Für die Verwendung im Handel ist ab September eine Zusatzhülle mit Kartenleser und NFC-Unterstützung erhältlich.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft verschiebt Start von Cortana für Android auf Juli

Microsoft wollte die Companion-App für seinen digitalen Assistenten eigentlich schon im Juni bereitstellen. Überdies hat der Konzern angekündigt, Cortana ab Herbst auch für die Xbox One auszuliefern. Auf der Spielekonsole soll Cortana Anwendern helfen, Freunde per Sprachbefehl zu Spielen einzuladen und Informationen über Spiele zu finden.

Microsoft-Patchday (Bild: silicon)

Microsoft schließt gravierende Lücken in Windows und Internet Explorer

Im Zuge seines Juni-Patchdays liefert der Softwarekonzern insgesamt acht Updates aus. Zwei Patches sind für als kritisch bewertete Schwachstellen gedacht, die übrigen sechs Updates gelten als wichtig. Sie stopfen zusammen 45 Lecks in Windows, Office, Internet Explorer und Exchange Server. Angreifer können sie für Remotecodeausführung und Rechteausweitung ausnutzen.

Windows 10 (Bild: Microsoft)

Microsoft teilt Preise von Windows 10 für Verbraucher mit

Für die Ausgaben Home und Pro werden 119,99 beziehungsweise 199,99 Dollar fällig. Für ein Upgrade von Home auf Pro verlangt Microsoft 99,99 Dollar. Die Preise von Windows 10 in den USA entsprechen damit jenen für Windows 8.1. Sollte dies auch für den deutschen Markt gelten, würde die Home-Version hierzulande 119 Euro und die Pro-Variante 279 Euro kosten.

Windows 10 (Bild: Microsoft)

Windows 10 ab 29. Juli als Upgrade erhältlich

Zu Beginn können Privatkunden und KMU ihre Installationen von Windows 7 und Windows 8.1 aktualisieren. Weiterhin steht das kostenlose Upgrade zuerst für PCs und Tablets zur Verfügung. Interessenten haben ab sofort die Möglichkeit, es sich zu reservieren.

Lenovo ThinkPad 10 (Bild: Lenovo)

ThinkPad 10: Lenovo zeigt Neuauflage des Business-Tablets

Im August soll es mit vorinstalliertem Windows 10 Pro und einer Quad-Core-CPU aus Intels jüngster Atom-Reihe in den Handel kommen. Der IPS-Touchscreen löst 1920 mal 1200 Bildpunkte auf und unterstützt die Stifteingabe mit Handschriftenerkennung. Als Zubehör werden mehrere Tastaturen sowie eine Dockingstation angeboten.

softmaker-office-2016-box (Bild: SoftMaker)

Final von Softmaker Office 2016 für Windows erhältlich

Insgesamt knapp 400 Neuerungen und Verbesserungen liefert die neue Bürosoftware. Darunter fallen auch für Unternehmenskunden wichtige Funktionen wie Gruppenrichtlinien sowie eine automatisierte Installation. Die Standardfassung kostet 69,95 Euro. Für die Professional-Ausgabe mit zusätzlichen Wörterbüchern werden 99,95 Euro fällig.