linksys-ea6900
von Peter Marwan 0

Netzwerkhersteller bringen derzeit sogenannte AC1900-Router auf den Markt – also Geräte, die 802.11ac unterstützen und per WLAN nominell bis zu 1300 MBit/s übertragen können. Ein Test des Linksys EA6900 zeigt, was von der versprochenen Geschwindigkeit am Ende übrigbleibt.

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Viprinet-Upstrearm-Booster-VPN 200
von Manfred Kohlen 0

Die Verknüpfung mehrerer Internetanschlüsse über einen Router, an den beliebige Modems angeschlossen werden können, soll vor Netzausfällen schützen. Drahtgebundene und drahtlose Verbindungen ergänzen sich dabei. Neben dem automatischen Failover lassen sich so auch die Bandreiten insbesondere beim Upload erhöhen.

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Trendnet TEW-818DRU
von Manfred Kohlen 0

Der Dualband-WLAN-Router funkt in der 1,3-GBit/s schnellen AC-Technik. Gleichzeitig kann er ein 600-MBit/s-WLAN-N-Netz aufbauen. Das ergibt eine nominellle Bandbreite von 1900 MBit/s. Router dieser Bauart tragen werden als AC1900-Geräte bezeichnet.

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Die für das zweite Halbjahr angekündigte Fritzbox 4080 eignet sich für Glasfaseranschlüsse (Bild: AVM).
von Andre Borbe 0

AVM hat das Modell 4080 mit einem Gigabit-WAN-Port und vier Gigabit-LAN-Anschlüsse ausgestattet. Es unterstützt den neuen WLAN-Standard 802.11ac. Auch die anderen CeBIT-Neuvorstellungen Fritzbox 3490, FritzWLAN Repeater 1750E und DVB-C sowie FritzWLAN Stick AC 860 sind mit diesem ausgerüstet.

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cisco-aironet-1260
von Peter Marwan 0

Unter Ausnutzung der Sicherheitslücke kann ein Angreifer sich Administratorenrechte verschaffen. Außerdem patcht das Unternehmen fünf Ansatzpunkte für Denial-of-Service-Angriffe. Die Gefahr geht von allen außer drei WLAN-Controllern des Netzwerkanbieters aus.

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Wireless N300 Multi-WAN Router DWR-116 von D-Link (Bild: D-Link)
von Andre Borbe 0

Der Wireless N300 Multi-WAN Router DWR-116 erreicht Übertragungsraten über das Mobilfunknetz von bis zu 150 MBit/s. Eine Failover-Funktion im Router soll bei Ausfall der standardmäßigen WAN-Verbindung automatisch auf das LTE-Netz wechseln und somit hohe Verfügbarkeit gewährleisten.

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"Lass meinen Router in Ruhe, aber sorge für dessen Sicherheit" - so die widersprüchliche Einstellung vieler Verbraucher beim Thema Sicherheit im Connected Home (Bild: Shutterstock / Zsolt Biczo).
von Peter Marwan 0

Dazu wurden bekannte Schwachstellen bei Routermodellen mehrerer Hersteller genutzt, die vor allem für den Einsatz in Heimnetzwerken und kleinen Unternehmen gedacht sind. Mittels zwei neu eingetragene DNS-Server führten sie in Europa und Asien Man-in-the-Middle-Angriffe durch. Sicherheitsforscher rechnen mit mindestens 300.000 betroffenen Routern.

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AVM Logo (Bild: AVM)
von Peter Marwan 2

Die Sicherheits-Updates sichern sowohl die bereits ausgenutzte Lücke in Fritz-Boxen mit Fernzugriff als auch inzwischen bekannt gewordene, weitere Angriffszenarien ab. Updates für weitere WLAN-Produkte sind allerdings noch in Arbeit. AVM rät zudem noch einmal allen Kunden, die Updates einzuspielen.

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TP-Link Archer C5
von Manfred Kohlen 0

Das Dualband-Modell mit fünf Gigabit-Ethernet-Ports arbeitet mit fünf Antennen. Es besitzt zwei USB-Ports und unterstützt IPv6. Die hohe Datenübertragungsrate erreicht er durch die Kombination des Sendens in mehreren Bändern gleichzeitig über mehrere Sender.

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Buffalo WZR-600DHP
von Manfred Kohlen 2

Die aktuellen Geräte der AirStation-Reihe agieren mit angeschlossenen Festplatten auch als Medienserver. Alternativ erreichen sie als Repeater für bestehende WLAN-Router auch entlegene Winkel und übernehmen Einstellungen des Haupt-Routers. Zudem hat der Hersteller an einige Stromsparfunktionen gedacht.

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