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HP Pavilion Tower Desktop-PC (Bild: Hewlett-Packard)

HP stellt erneuertes Angebot an Desktop-PCs vor

Hewlett-Packard hat eine weitreichende Erneuerung seines Desktop-Angebots angekündigt. Neben All-in-Ones für Heimanwender und einem Modell für Gamer gehören dazu mit dem HP Pavilion Tower und dem HP Envy Tower auch zwei, die sich für den Einsatz in kleinen Firmen eigenen. Sie sind ab Juli mit farbigen Gehäusen beziehungsweise silbernem Metallgehäuse je nach Konfiguration zu Preisen ab 499 respektive 799 Euro erhältlich.

Die ThinkCentre Chromebox hat ein Volumen von einem Liter (Bild: Lenovo).

ThinkCentre Chromebox: Lenovo stellt Mini-PC mit Intel-CPU vor

Der PC mit einem Volumen von einem Liter ist mit einer aktuellen Intel-Core-CPU, 4 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte großer SSD ausgestatte. Als Betriebssystem dient Chrome OS. Lenovo empfiehlt den Einsatz in Bildungseinrichtungen sowie kleinen Unternehmen. Dort kann die Neuvorstellung auch mit dem All-in-One-System ThinkCentre Tiny-in-One kombiniert werden.

msi-cubi-colorbox (Bild: MSI)

MSI kündigt Mini-PC mit 0,45 Liter Volumen und Dual-Core-CPUs an

Die Cubi genannte Neuvorstellung wird ab April in drei Ausführungen für 319, 329 und 469 Euro erhältlich sein. Je nach Modell integriert der Mini-PC CPUs der Core-i3-, Pentium- oder Celeron-Serie, denen 2 oder 4 GByte DDR3L-RAM zur Seite stehen. Allen Geräten gemeinsam ist eine 128-GByte-SSD. Nur die Basisvariante bietet mit Windows 8.1 samt Bing ab Werk ein OS.

Logo Gartner (Bild: Gartner)

Gartner rechnet mit steigenden Preisen für PCs

Der Business-Bereich soll in der Eurozone besonders stark von den angekündigten Preiszuwächsen betroffen sein. Gartner rechnet hier mit 3 Prozent weniger verkauften PCs bei um 5 Prozent höheren Preisen. Bei Smartphones und Tablets fielen Preisanstiege hingegen weniger stark auf.

Medion_Akoya_E2225D (Bild: Medion)

Multimedia-PC Medion Akoya E2225D ab 26. Februar bei Aldi Nord

Der Discounter verlangt für den Tower-Rechner 399 Euro. Neben einem Intel-Pentium-Prozessor mit 3,2 GHz Takt, 4 GByte DDR3-RAM und 1 TByte Festplattenspeicher verfügt der Medion Akoya E2225D auch über das dedizierte Nvidia-Grafikkartenmodell Geforce GTX 750. Als Betriebssystem kommt Windows 8.1 Update zum Einsatz.

Acer Aspire XC und TC (Bild: Acer)

Acer aktualisiert Desktop-PCs der Serien Aspire TC und Aspire XC

Bei der Ausstattung der Geräte der Reihen Aspire TC und Aspire XC haben Kunden die Wahl zwischen AMD und einer Intel/Nvidia-Kombination. Die Preise beginnen für die Grundkonfiguration der TC-Serie bei 399 Euro, bei der XC-Serie bei 299 Euro. Die TC-Serie kommt im klassischen Micro-Tower-Format, die Geräte der XC-Serie sind deutlich kleiner.

Medion Akoya E2225 D (Bild: Medion)

Multimedia-PC Medion Akoya E2225 D ab 5. Februar bei Aldi Süd

Der Rechner kostet dann bei dem Discounter 399 Euro. Im Gegensatz zum letzten Multimedia-PC bei Aldi Süd Ende November ist diesmal aber eine dedizierte Grafikkarte von Nvidia enthalten. Allerdings unterstützt auch der diesmal verbaut Intel-Prozessor – mit zwei Kernen und einer Taktrate von 3,2 GHz – weder Hyper-Threading noch Turbo-Boost.

Intel Compute Stick (Bild: Intel)

Intel stellt Compute Stick mit Vierkern-Atom-Prozessor vor

Die Rechenkraft eines Tablets steht Nutzern damit im Format eines etwas größeren USB-Sticks zur Verfügung. Wahlweise ist Windows 8.1 oder Linux als Betriebssystem vorinstalliert. Die Windows-Version des Compute Stick liefert Intel mit 2 GByte RAM und 32 GByte Storage aus. Sie soll 149 Dollar kosten.

HP Pavilion Mini-PC (Bild: HP)

HP erweitert Pavilion-Serie um Mini-Desktop-PC für Privatanwender

Der Rechner wurde laut Hersteller speziell für die Heimunterhaltung konzipiert. Er verfügt über eine Bauhöhe von 52 Millimetern und ein Gewicht von 730 Gramm. Der Mini-PC lässt sich mit Prozessoren bis hinauf zu Intels Core i3 ausrüsten. Die CPU kann auf bis zu 8 GByte RAM zugreifen. Ferner sind zwei externe Bildschirme gleichzeitig anschließbar.

(Bild: Sarah Tew, cnet.com)

Diese Computer prägten 2014 den PC-Markt

Ein halbes Dutzend Laptops, Desktops, Tablets und Hybrid-Rechner stehen stellvertretend für den den Fortschritt, aber auch die Rückschläge, die der PC-Markt im Jahr 2014 erlebte. Neben Neuerungen bei Betriebssystemen und Prozessoren gehören dazu auch neuartige Computersysteme. Doch auch hier war nicht alles Gold, was glänzt.