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Medion_Akoya_E2225D (Bild: Medion)

Multimedia-PC Medion Akoya E2225D ab 26. Februar bei Aldi Nord

Der Discounter verlangt für den Tower-Rechner 399 Euro. Neben einem Intel-Pentium-Prozessor mit 3,2 GHz Takt, 4 GByte DDR3-RAM und 1 TByte Festplattenspeicher verfügt der Medion Akoya E2225D auch über das dedizierte Nvidia-Grafikkartenmodell Geforce GTX 750. Als Betriebssystem kommt Windows 8.1 Update zum Einsatz.

Acer Aspire XC und TC (Bild: Acer)

Acer aktualisiert Desktop-PCs der Serien Aspire TC und Aspire XC

Bei der Ausstattung der Geräte der Reihen Aspire TC und Aspire XC haben Kunden die Wahl zwischen AMD und einer Intel/Nvidia-Kombination. Die Preise beginnen für die Grundkonfiguration der TC-Serie bei 399 Euro, bei der XC-Serie bei 299 Euro. Die TC-Serie kommt im klassischen Micro-Tower-Format, die Geräte der XC-Serie sind deutlich kleiner.

Medion Akoya E2225 D (Bild: Medion)

Multimedia-PC Medion Akoya E2225 D ab 5. Februar bei Aldi Süd

Der Rechner kostet dann bei dem Discounter 399 Euro. Im Gegensatz zum letzten Multimedia-PC bei Aldi Süd Ende November ist diesmal aber eine dedizierte Grafikkarte von Nvidia enthalten. Allerdings unterstützt auch der diesmal verbaut Intel-Prozessor – mit zwei Kernen und einer Taktrate von 3,2 GHz – weder Hyper-Threading noch Turbo-Boost.

Intel Compute Stick (Bild: Intel)

Intel stellt Compute Stick mit Vierkern-Atom-Prozessor vor

Die Rechenkraft eines Tablets steht Nutzern damit im Format eines etwas größeren USB-Sticks zur Verfügung. Wahlweise ist Windows 8.1 oder Linux als Betriebssystem vorinstalliert. Die Windows-Version des Compute Stick liefert Intel mit 2 GByte RAM und 32 GByte Storage aus. Sie soll 149 Dollar kosten.

HP Pavilion Mini-PC (Bild: HP)

HP erweitert Pavilion-Serie um Mini-Desktop-PC für Privatanwender

Der Rechner wurde laut Hersteller speziell für die Heimunterhaltung konzipiert. Er verfügt über eine Bauhöhe von 52 Millimetern und ein Gewicht von 730 Gramm. Der Mini-PC lässt sich mit Prozessoren bis hinauf zu Intels Core i3 ausrüsten. Die CPU kann auf bis zu 8 GByte RAM zugreifen. Ferner sind zwei externe Bildschirme gleichzeitig anschließbar.

(Bild: Sarah Tew, cnet.com)

Diese Computer prägten 2014 den PC-Markt

Ein halbes Dutzend Laptops, Desktops, Tablets und Hybrid-Rechner stehen stellvertretend für den den Fortschritt, aber auch die Rückschläge, die der PC-Markt im Jahr 2014 erlebte. Neben Neuerungen bei Betriebssystemen und Prozessoren gehören dazu auch neuartige Computersysteme. Doch auch hier war nicht alles Gold, was glänzt.

Giada i200 Rückseite (Bild: Concept International)

Giada kündigt Mini-Barebone-PC mit Core-i5-CPU an

Im Giada i200 stecken die vierte Intel-Core-i5-Generation und bis zu 8 GByte RAM. Damit leistet der Rechner im Vergleich zum Vorgänger das Doppelte auf halbem Raum. Mit vier USB-3.0-Ports, RS232-Anschluss, Gigabit-Ethernet-Port, HDMI 1.4a mit Audio Support sowie DisplayPort 1.2 inklusive Audio ist er für Aufgaben bei Digital Signage und Industriesteuerung konzipirt.

Asuspro AiO A4310 (Bild: Asus)

Asus bringt 20 Zoll großen Business-All-in-One Asuspro AiO A4310

Der Hersteller bietet drei Varianten des Asuspro AiO A4310 an: Zwei ohne und eines mit Touch-Display. Sie unterscheiden sich zudem in der Prozessor-Ausstattung. Immer an Bord sind 4 GByte Arbeitsspeicher, eine-500 GByte-Festplatte zahlreiche Schnittstellen sowie eine 2-Megapixel-Kamera im Rahmen über dem Display.

Comp-Mall-IEI-TANK-801-BT (Bild: Comp-Mall)

Comp-Mall verkauft robusten Schaltschrank-PC

Der TANK-801-BT passt zwar ins Server-Rack oder auf den Schreibtisch, vorgesehen ist der Schrank-Rechner aber vor allem für Embedded Computing. Den Einbau in beengte Umgebungen ermöglicht der Hersteller durch leicht zugängliche Einschübe und Schnittstellen. Das schockresistente System arbeitet bei Temperaturen von minus 20 bis plus 70 Grad Celsius.