Sein Angebot hat der Netzbetreiber zusammen mit Microsoft gestrickt. Es umfasst Online-Zugang, Office-Anwendung sowie passende Engeräte. Nach seiner Anmeldung kann der Nutzer außer auf einen Desktop auch auf Office-Software, Telefonie, Video- und Telefonkonferenzen sowie Unified-Communication-Funktionen zugreifen.
Dann sollen die Übermittlung des Präsenzstatus, Instant Messaging und Sprachkommunikation zwischen beiden Diensten möglich sein. Eigentlich hatte Microsoft das schon für Lync 2013 versprochen, das das seit Oktober verfügbar ist. Auf übergreifende Videokommunikation müssen Nutzer noch über ein Jahr warten.
In einem TV-Interview bemängelt der Mitgründer, dass Micrsooft nicht alles biete, was an bahnbrechenden Produkten möglich sei. “Ganz klar ein Fehler” war laut Gates die Smartphone-Strategie. Ein klares Ja zu Steve Ballmer blieb Gates schuldig.
Das zumindest behauptet das Markt- und Meinungsforschungsunternehmen Ipsos in seinem ersten “Brand Influence Index” für Deutschland. Der Webkonzern hat sich bei Verbrauchern gegenüber 100 anderen Marken durchgesetzt. Von den deutschen Firmen schaffen es Aldi und die Sparkasse unter die Top Ten.
In den sechs Monaten, in denen das Mail-Angebot als Preview getestet wurde, registrierten sich bereits 60 Millionen Anwender. Bisherige Nutzer von Microsofts Dienst Hotmail werden nach und nach umgestellt. Ihre Mailadresse können sie jedoch behalten. Die Migration soll “im Sommer” abgeschlossen sein.
Die Version Home and Student kostet jetzt 17 Prozent mehr. Office für Mac Home and Business wird um 10 Prozent teurer. Darüber hinaus stellt Microsoft den Verkauf von Ausgaben mit mehreren Lizenzen ein. Microsoft will seine Kunden mit der Preiserhöhung offenbar zum Umstieg auf Office 365 bewegen.
Immer noch weigert sich Microsoft Verkaufszahlen oder Gründe für den Lieferengpass zu nennen. Am meisten nachgefragt werde das Modell mit 128 GByte. Die Variante mit 64 GByte ist teilweise noch im Handel erhältlich.
Wer Windows 7 noch mit der “Release to Manufacture”-Version betreibt und nicht die käufliche Version mit Service Pack 1 benutzt, bekommt keine kostenlosen Sicherheits-Updates mehr. Der kostenpflichtige “Extended Support” für die RTM-Variante läuft noch bis Januar 2014.
Microsofts Finanzchef erklärt: “Wir machen Geräte aller Größen”. Eine einmal geschriebene App soll dann auf verschiedensten Gerätetypen lauffähig sein.Die Vereinheitlichung der Entwicklungs-Umgebungen soll den Windows-Erfolg praktisch automatisch auf Tablets und Smartphones mitnehmen.
Microsoft stopft kritische Löcher: 14 Lücken davon finden sich in IE6, 7, 8, 9 und 10. Mit zwei Patches höchster Priorität werden erst einmal diese entfernt. Über IE, Windows und Office hinaus ist zudem das .NET-Framework anfällig.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.