Verschlüsselung (Bild: Shutterstock/Cousin_Avi)
von Bernd Kling 0

Sie wurden von dem als Zwischenzertifizierer agierenden ägyptischen Unternehmen MCS als ausgegeben. Dieses wurde durch die chinesische Zertifizierungsstelle CNNIC autorisiert. Die ist bei Browsern und Betriebssystemen grundsätzlich als vertrauenswürdig eingestuft. Die SSL-Zertifikate wurden für Domains von Google und möglicherweise auch für andere Domains ausgestellt.

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DDos-Attacke (Bild: Shutterstock / Evlakhov Valeriy)
von Peter Marwan 0

Ein Fünftel der Unternehmen ist der Ansicht, dass ihr Internet Service Provider für den Schutz von Online-Diensten vor DDoS-Attacken zu sorgen hat. Das geht aus einer internationalen Umfrage von Kaspersky Lab hervor. Die durch einen DDoS-Angriff entstehenden Kosten liegen der Umfrage zufolge je nach Firmengröße zwischen 46.000 und 390.000 Euro.

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(Bild: Shutterstock/RioPatuca)
von Peter Marwan 0

Das geht aus dem jetzt vorgelegten Bericht von IBM X-Force, der Sicherheitssparte des Konzerns, hervor. Außerdem registrieren die IBM-Experten im vierten Quartal 2014 über 9200 neue Sicherheitslücken. So viele waren es in den 18 Jahren, in denen der Bericht erstellt wird, noch nie. Dazu trägt Android wesentlich bei. Stark zugenommen

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malware (Bild: Shutterstock)
von Rainer Schneider 1

Innerhalb weniger Stunden finden die Spezialisten zahlreiche BIOS-Lücken. Davon sind auch Computer von Dell, Hewlett-Packard und Lenovo betroffen. Die Anfälligkeiten erlauben es auch, sichere Betriebssysteme wie Tails zu kompromittieren. Die Anbieter sind informiert und arbeiteten an Patches.

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IT-Security (Bild: Shutterstock/Mathias Rosenthal)
von Stefan Beiersmann 0

Auf dem von HPs Zero Day Initiative veranstalteten Wettbewerb Pwn2Own haben Sicherheitsforscher insgesamt 21 bislang unbekannte Lücken in Browsern aufgedeckt. Mozilla hat bereits zwei der drei Sicherheitslücken in Firefox geschlossen. Zusätzlich wurden wieder einmal neue Schwachstellen in Windows, Adobe Reader und Flash Player entdeckt.

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Sophos SG Series (Bild: Sophos)
von Manfred Kohlen 1

Der britische Security-Anbieter will mehr Sicherheit für WLAN-Netze bieten, indem er den Zugriffspunkt für das Drahtlosnetz mit seiner Firewall- und Unified-Threat-Management-Appliance vereint. In der SG-Serie des Herstellers lassen sich Access Points direkt über die Sicherheits-Appliances ansteuern. Das nennt der Hersteller „UTM Wireless Protection“.

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verschlüsselung-schlüssel
von Manfred Kohlen 2

Wer SSL-Zertifikate zur Webseiten- und E-Mail-Verschlüsselung benötigt, muss nicht mehr das umständliche Prozedere von Beantragung und Rückbestätigung bei Zertifizierungsstellen durchlaufen. Eine Logik des Münchner Anbieters übernimmt alle Schritte. Die beantragten Zertifikate lassen sich auch kommerziell nutzen.

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Kaspersky Phound (Bilder: Kasperky)
von Manfred Kohlen 0

Die App des russischen Sicherheitsexperten soll bei Diebstahl und Verlust helfen, das Gerät wiederzufinden und Daten vor fremden Blicken zu schützen. Sie steht ab sofort im Google Play Store bereit. Im Grunde bietet sie einzelne Funktionen von Kaspersky Antitheft und Internet Security for Android.

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Fortisandbox (Bild: Fortinet)
von Manfred Kohlen 0

Die Fortisandbox 2.0 isoliert die IT gegen Zugriffe von außen, die sie zuerst im abgeschlossenen Bereich ausführen und auf ihr Verhalten prüfen kann, bevor sie festlegt, ob sie bis zur nächsten Sicherheitshürde vorgelassen werden. Der Vorfilter im “Sandkasten” soll das Schlimmste verhindern. Die Fortisandbox ist als Appliance und als Cloud-Dienst

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Powerfolder 10 (Bild: Dal33r GmbH)
von Manfred Kohlen 0

Powerfolder-Anbieter Dal33T aus Meerbusch spricht nun etwas gezielter deutsche Mittelstandskunden an. Sie sollen verstärkt auf die Notwendigkeit der Sicherheitstechniken bei dieser Form des Online-Speichers aufmerksam gemacht werden. Berechtigungen und Verschlüsselung stehen im Vordergrund.

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