Levigo Managed.Backup (Bild: Levigo Systems)
von Manfred Kohlen 0

Ein weiterer Datensicherungsdienst geht in der deutschen Cloud an den Start. Levigo Systems speichert mit seinem Managed Backup alle Informationen in deutschen Rechenzentren. Der “Self Service” kostet 25 Euro netto Grundgebühr monatlich und 50 Cent pro GByte.

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Verschlüsselung (Bild: Shutterstock/Cousin_Avi)
von Manfred Kohlen 0

Der deutsche Cloud-Storage-Betreiber Cratchmere bietet eine Art Dropbox mit Verschlüsselung, Synchronisation und Backup. Mit der kostenlosen Client-Software werden 5 GByte chiffriert im deutschen Rechenzentrum gespeichert. Mehr Speicher und Dienste – etwa die doppelte Sicherung – sind ab 4,95 Euro monatlich erhältlich.

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Paragon Protect&Restore 3.6 (Bild: Paragon Software)
von Manfred Kohlen 0

Das Programm für Backup und Disaster-Recovery in physischen, virtuellen und hybriden PC-Netzen wechselt seine Deduplizierungstechnik. Das soll zu einer Leistungssteigerung bei Sicherung und Wiederherstellung von bis zu 50 Prozent führen. Sicherungs-Verbesserungen bei Exchange-Datenbanken und Hyper-V-Gastsystemen kommen hinzu.

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Enisa (Logo: Europäische Union)
von Manfred Kohlen 0

Die Sicherheitsorganisation der Europäischen Union veröffentlicht einen Report zu Verschlüsselungsdiensten und eine Studie über die Umsetzung des kryptografischen Schutzes von Unternehmenskommunikation. Die ENISA empfiehlt, künftige Entwicklungen nicht in die Hände von Netzwerkern, sondern von Wissenschaftlern zu legen.

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Identity o Things
von Manfred Kohlen 0

Ubisecure, Tochter der GMO Globalsign, programmiert im Rahmen der Vorgaben der IEEE-Initiative Kantara Lösungen zur Kontrolle von Zugriffberechtigungen. Die M2M-Kommunikation der Geräte untereinander soll durch menschlichen Eingriff beherrschbar bleiben.

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Microsoft Logo (Bild: Microsoft)
von Peter Marwan 0

Der Vorgänger verursachte durch neu hinzugefügte TLS-Zahlenreihen unter Umständen Probleme. Bei einigen Nutzern brachen TLS-1.2-Verbindungen ab und reagierten Prozesse und Dienste nicht mehr. Microsoft zufolge trat das Problem unter Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012 auf. Es seien nur wenige Anwender betroffen gewesen.

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Gesellschaft für Informatik e.V. (Bild: GI e.V.)
von Peter Marwan 0

Dem Präsidiumsarbeitskreis “Datenschutz und IT-Sicherheit” der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) geht der vorliegende Gesetzentwurf nicht weit genug. Er verlangt, dass darin die Pflicht zur Veröffentlichung bislang unbekannter Sicherheitslücken aufgenommen wird. Aktuell ist vorgesehen, dass das BSI sie sammelt und auswertet – sein Wissen aber für sich behalten kann.

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Windows Logo (Bild: Microsoft)
von Peter Marwan 0

Mit dem Update MS14-068 wird eine Sicherheitslücke im Windows Kerberos Key Distribution Center geschlossen. Davon sind vor allem die Server-Versionen des Betriebssystems betroffen. Da ein Angreifer, der die Lücke ausnutzt, dieselben Rechte wie der Administrator einer Domäne erlangen kann, soll das bereits für den November-Patchday angekündigte Sicherheitsupdate umgehend eingespielt werden.

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Verschlüsselung (Bild: Shutterstock/Cousin_Avi)
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Der Konzern empfiehlt betroffenen Nutzern, vier Zeichenfolgen in der Registry zu löschen. Dass Anwender betroffen sind, erkennen sie daran, dass bestimmte Prozesse und Dienste nicht mehr reagieren. Das Update, mit dem es mindestens eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke in seiner SSL/TLS-Implementierung schließt, zieht Microsoft jedoch nicht zurück.

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GFI Software Logo (Bild: GFI Software)
von Manfred Kohlen 0

Der GFI Webmonitor 2015 filtert, managt, überwacht und verwaltet den Umgang mit Daten aus dem Internet. Der Hersteller hat in er Version 2015 Applikationskontrolle für Web-Anwendungen und einheitliche Policy-Konfiguration hinzugefügt. Zudem hat er eigenen Angaben zufolge die Performance verbessert.

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