Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)
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Dank Vectoring ist VDSL bei der Geschwindigkeit inzwischen eine echte Alternative zum Breitband-Internet per Kabel. Einige Anbieter haben zudem neue Angebotspakete geschnürt. ITespresso vergleicht die Business-Tarife der gängigen VDSL-Provider und klärt wichtige Fragen – unter anderem zu Vectoring und verfügbaren Bandbreiten.

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Dasselbe gilt neuen Dokumenten aus dem Fundus von Edward Snwoden zufolge auch für den britischen Geheimdienst GCHQ. Betroffen sein soll neben der Deutschen Telekom auch Netcologne. Die beiden Firmen haben eigenen Angaben zufolge allerdings noch keine Hinweise gefunden, die die Aussagen bestätigen. Das BSI untersucht den Sachverhalt noch.

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Amazon Fire Phone (Bild: Amazon)
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Bislang wurde es nur in den USA verkauft. Jetzt kann es bei der Deutschen Telekom vorbestellt werden. Mit der Auslieferung beginnt der Provider dann Ende September. Er bietet das Amazon Fire Phone in Kombination mit den Tarifvarianten MagentaMobil M und L in der 32-GByte-Version für einen Euro an. Im Tarif

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Deutsche Telekom Logo (Bild: Deutsche Telekom)
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Die unter dem Namen MagentaMobil vermarkteten Mobilfunktarife der Deutschen Telekom richten sich an Privatkunden. Sie sind ab sofort erhältlich. In allen drei Paketgrößen – S, M und L – sind Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Netze sowie eine LTE-Daten-Flat enthalten.

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Deutsche Telekom Logo (Bild: Deutsche Telekom)
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Im Mittelpunkt steht die in den Telekom-Rechenzentren gehostete Anlage von Swyx. Die kostet ab zehn Anschlüssen 9,95 Euro pro Port. Ein DeutschlandLAN-Connect-L- oder VDSL-Business-Anschluss muss vorhanden sein. Umsteigern gewährt der Anbieter 200 Euro Rabatt.

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Telekom-Hotspot in einem ICE (Bild: Deutsche Bahn)
von Rainer Schneider 0

Reisende sollen ab 2015 über die in den Zügen integrierten Hotspots Podcasts, Spiele oder Filme abrufen können. Ebenso will die Bahn Fahrgastinformationen über Standorte oder Anschlussverbindungen zur Verfügung stellen. Gegenwärtig werden die neuen Informations- und Unterhaltungssysteme in zwei Zügen getestet.

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Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)
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In sie können Netzbetreiber Ausbauprojekte eintragen lassen. Das Datum für die Erschließung darf höchstens zwölf Monate in der Zukunft liegen. Wer sich zuerst einträgt, hat den Kableverzweiger für sich reserviert. Haben allerdings mehrere gleichzeitig Interesse an einem bekundet, erhält der den Zuschlag, der ihn schnellsten mit VDSL2 Vectoring ausbaut.

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Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)
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Die Deutsche Telekom muss zusätzliche Kabelverzweiger errichten, wenn weniger als 30 MBit/s bei den Kunden ankommt. Bisher lag die Grenze bei 1 MBit/s. Auch der Umlegung von Kabeln, um größere Bandbreiten zu erreichen, muss sie unter Umständen zustimmen. Für die Breitbanderschließung fordert die Bundesnetzagentur erneut gemeinsame Anstrengung der Netzbetreiber.

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Das Kölner Telekommunikationsunternehmen arbeitet dazu mit der Deutschen Telekom zusammen, Sparhandy-Kunden nutzen also das D-Netz. Zur Auswahl stehen Allnet-Flat-Tarife in den Varianten S, M, L – auf Wunsch auch mit Smartphones und immer mit großzügigem Datenvolumen. Die Preise für die SIM-Only-Tarife beginnen bei 19,90 Euro pro Monat.

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Rechenzentrum der T-Systems in Biere bei Magdeburg (Bild: DTAG).
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Es wurde im Ort Biere in der Nähe von Magdeburg errichtet und bietet insgesamt 40.000 Quadratmeter Stellfläche für Server. Es soll Kunden mit Diensten aus der Cloud beliefern – zum Beispiel von Salesforce.com. Mit dem Neubau will die Deutsche Telekom auch bei der Energieeffizienz neue Maßstäbe setzen.

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