Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)
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Die Deutsche Telekom muss zusätzliche Kabelverzweiger errichten, wenn weniger als 30 MBit/s bei den Kunden ankommt. Bisher lag die Grenze bei 1 MBit/s. Auch der Umlegung von Kabeln, um größere Bandbreiten zu erreichen, muss sie unter Umständen zustimmen. Für die Breitbanderschließung fordert die Bundesnetzagentur erneut gemeinsame Anstrengung der Netzbetreiber.

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Das Kölner Telekommunikationsunternehmen arbeitet dazu mit der Deutschen Telekom zusammen, Sparhandy-Kunden nutzen also das D-Netz. Zur Auswahl stehen Allnet-Flat-Tarife in den Varianten S, M, L – auf Wunsch auch mit Smartphones und immer mit großzügigem Datenvolumen. Die Preise für die SIM-Only-Tarife beginnen bei 19,90 Euro pro Monat.

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Rechenzentrum der T-Systems in Biere bei Magdeburg (Bild: DTAG).
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Es wurde im Ort Biere in der Nähe von Magdeburg errichtet und bietet insgesamt 40.000 Quadratmeter Stellfläche für Server. Es soll Kunden mit Diensten aus der Cloud beliefern – zum Beispiel von Salesforce.com. Mit dem Neubau will die Deutsche Telekom auch bei der Energieeffizienz neue Maßstäbe setzen.

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Die sächsische Landeshauptstadt führt die umstrittene Kommunikationsform im ersten Schritt für Gewerbeanmeldungen, Steuerbescheide, Wohnberechtigungen und E-Petition ein. Er beruht auf dem Beschluss des Sächsischen E-Government-Gesetzes vom 18. Juni 2014. Weitere Anwendungen sollen folgen.

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(Bild: Shutterstock/Rostislav Ageev)
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Es befürchtet eine Zusammenarbeit des US-amerikanischen Netzwerkbetreibers mit den Geheimdiensten seines Landes. Verizon hatte bisher das Kommunikationsnetz der Bundesverwaltung betrieben. Die einzelnen Ministerien verwenden bereits jetzt Infrastruktur der Deutschen Telekom. Auf die soll nun auch die Bundesverwaltung umsteigen.

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Vorlesung an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL).
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Die Professur an der von der Deutschen Telekom getragenen Bildungseinrichtung ist zunächst auf fünf Jahre begrenzt. Zum Wintersemester 2015/2016 wird zudem ein Studiengang IT-Sicherheit eingerichtet. Mit ihm will die Telekom Mitarbeiter in unterschiedlichen Stadien ihrer Laufbahn zum Sicherheitsexperten weiterbilden.

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Das auf der Plattform Qivicon basierende Angebot erlaubt nun auch die Steuerung von Heizkörpern, Lampen und weiteren elektrischen Geräten. Dazu wurde die für Android und iOS verfügbare App überarbeitet. Das Hardware-Portfolio wurde um Bewegungsmelder, Wassermelder und Wandtaster ergänzt.

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Die dafür erforderlichen Roaming-Vereinbarungen hat der Konzern mit Netzbetreibern in Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Norwegen und Polen bereits unterzeichnet. Großbritannien soll demnächst folgen. In diesen Ländern können LTE-Kunden 4G-Datenverbindungen – soweit verfügbar – künftig ohne Zusatzkosten nutzen.

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Telekom-Vorstand Reinhard Clemens und (links im Bild) und Christof Mascher, Vorstandsmitglied der Allianz SE (Bild: DTAG)
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Sie richten sich sowohl an Privat- als auch an Geschäftskunden. Firmenkunden erhalten im Rahmen des Angebots ab sofort Cyber-Security-Lösungen mit Versicherungsschutz. Mitte Juni wird zudem mit der Vermarktung von digitalen Versicherungsservices für Heim und Gesundheit sowie eines Smart-Home-Angebots inklusive digitaler Pannenhilfe begonnen.

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EWE Tel hatte sich bei der Bundesnetzagentur über die Gechäftspraktiken der Deutschen Telekom beschwert, die man als Behinderung der eigenen Ausbaupläne empfand (Bild: EWE Tel).
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Die Verbände BREKO und VATM beklagen, dass der Konzern Wettbewerber in Regulierungsverfahren zwingt. Ihrer Ansicht nach sind 1 MBit/s für Bürger auf dem Land absolut nicht mehr ausreichend. Außerdem würden die Vorgaben der Politik so unterlaufen.

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