Archiv

Butler (Bild: Shutterstock/Andrey Popov)

Sixtyone Minutes hat App für Butler-Service an Firmennutzer angepasst

Das Berliner Unternehmen hostet seinen Dienst bereits im Rechenzentrum der Telekom. Diese Tatsache will man auch bei der geplanten europaweiten Expansion und der Ansprache von Firmenkunden in die Waagschale werfen. Für Großkunden kann das Aussehen und der Funktionsumfang der für Android und iOS bereits verfügbaren App angepasst werden.

spam (Bild: Shutterstock)

Telekom sieht neue Spamwelle auf Nutzer zurollen

Derzeit trifft sie auch schon T-Online-Anwender. Die Telekom hebt hierbei aber hervor, dass ihr Mail-Dienst nicht kompromittiert wurde. “Die Spam-Mails verwenden gefälschte Absenderadressen und werden nicht von den Mail-Accounts unserer Kunden über die Server der Telekom verschickt”, heißt in einem Statement des Bonner Konzerns.

telekom mail app_icon (Bild: Google Play via Telekom)

Telekom Mail App jetzt für Android und iPad verfügbar

Zuvor war sie nur für das iPhone erhältlich. Einzige Voraussetzung zur Nutzung der kostenlosen App ist der Einsatz der ebenfalls kostenlosen Adresse E-Mail@t-online.de. Mit der Telekom Mail App lassen sich etwa Mails an speziell gekennzeichnete Adressen der Brancheninitiative “E-Mail made in Germany” verschlüsselt über deren Netzwerk versenden.

Deutsche Telekom Flaggen (Bild: DTAG)

Telekom will von 200 auf 23 Technikstandorte reduzieren

Ein Verdi-Funktionär bezeichnet die Pläne gegenüber der Rheinischen Post als “unzumutbaren und unverantwortlichen Schritt”. Durch ihn bekommt die Hälfte der rund 10.000 Büromitarbeiter in der Sparte spätestens 2019 einen neuen Arbeitsort. Sie sind dann in Servicezentren mit durchschnittlich rund 500 Mitarbeitern zugeordnet.

LTE Mobilfunkstation (Bild: Vodafone)

Digitale Dividende II: Frequenzauktion endet bei knapp über fünf Milliarden Euro

Nach 16 Auktionstagen ist heute die Versteigerung von Frequenzen für mobiles Breitband zu Ende. Nach der 181. Auktionsrunde können die Vertreter von Telefónica, Telekom Deutschland und Vodafone jeder mit Frequenzen von Mainz in ihre Firmenzentrale fahren. Sie bringen sechs, 12 respektive 13 Lizenzen in unterschiedlichen Frequenzbändern mit.

WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock/Georgejmclittle)

So kommen Firmen mit Publikumsverkehr zum eigenen WLAN-Hotspot

Vor allem die Kabelnetzbetreiber und die Telekom investieren in jüngster Zeit verstärkt in schlüsselfertige WLAN-Hotspot-Pakete für Hotels, Gastronomiebetriebe oder Kleinfirmen. Doch auch Hardwareanbieter wie TP-Link, D-Link und Lancom verfügen über ein entsprechendes Portfolio. ITespresso gibt einen Überblick.