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Firefox (Bild: Mozilla)

Mozilla beginnt mit Abspeckkur für Firefox

Dabei sollen einige Funktionen gestrichen werden, die nach Ansicht der Entwickler nur von wenigen Nutzern verwendet werden, aber regelmäßig viel Aufwand bei der Anpassung erfordern. Zwei dieser Funktionen, die als erste abgeschafft werden sollen, sind Tab Gruppen – auch als Panorama bezeichnet – und vollständige Themes.

Firefox auf iPhone (Grafik: Mozilla)

Firefox nun weltweit auch auf iOS-Geräten nutzbar

Mozilla hat die Software nun allen Interessenten zugänglich gemacht. Version 1.1 von Firefox für iOS steht in Apples App Store kostenlos zum Download bereit. Neben einer intelligenten Suche und Synchronisierungsfunktionen zwischen Desktop und iOS-Geräten bietet der Browser auch den Privatsphäremodus und eine visuelle Tab-Übersicht.

MalwaretizingAlert (Screenshot: Cyscon)

Cyscon stellt Firefox-Add-on Security Shield vor

Die Erweiterung zeigt an, wenn Websites vom Anbieter als “besonders vertrauenswürdig” eingestuft wurden. Somit wissen Nutzer, dass die besuchte Seite regelmäßig auf Malware und Hackerangriffe überprüft wird. Sie erkennt etwa auch mit Malware infizierte Werbebanner. Das Add-on ist kompatibel zu allen Firefox-Ausgaben ab Version 35.

Firefox 24 mit Privatsphäre-Modus (Screenshot: ITespresso)

Mozilla erweitert mit Firefox 42 Tracking-Schutz

Außerdem behebt Mozilla mit der neuen Version seines Browsers insgesamt 24 Schwachstellen, von denen es acht als “kritisch” einstuft. Der Tracking-Schutz richtet sich vor allem gegen Bemühungen zur Site-übergreifenden Profilbildung. Die Liste der durch Firefox 42 im privaten Modus geblockten Anbieter ist öffentlich einsehbar.

Edge-Browser (Bild: Microsoft)

Microsofts Browser Edge bekommt erst 2016 Erweiterungen

Wie erwartet zählen sie also noch nicht zum Windows 10 Fall Update. Kritisiert wird das unter anderem von Sicherheitsunternehmen wie McAfee, Symantec und LastPass. Bis die Erweiterungen bereitstehen, raten sie Nutzern dazu, den Internet Explorer als Standardbrowser zu verwenden.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome 46: Google behebt 24 Schwachstellen in seinem Browser

Die Sicherheitslücken finden sich in Version 45 und früher. Diese ermöglichen das Einschleusen und Ausführen von Schadcode innerhalb der Browser-Sandbox. Darüber hinaus werden nur unvollständig verschlüsselte Websites mit der neuen Version künftig als komplett unverschlüsselte Seiten interpretiert.