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Firefox 24 mit Privatsphäre-Modus (Screenshot: ITespresso)

Mozilla erweitert mit Firefox 42 Tracking-Schutz

Außerdem behebt Mozilla mit der neuen Version seines Browsers insgesamt 24 Schwachstellen, von denen es acht als “kritisch” einstuft. Der Tracking-Schutz richtet sich vor allem gegen Bemühungen zur Site-übergreifenden Profilbildung. Die Liste der durch Firefox 42 im privaten Modus geblockten Anbieter ist öffentlich einsehbar.

Edge-Browser (Bild: Microsoft)

Microsofts Browser Edge bekommt erst 2016 Erweiterungen

Wie erwartet zählen sie also noch nicht zum Windows 10 Fall Update. Kritisiert wird das unter anderem von Sicherheitsunternehmen wie McAfee, Symantec und LastPass. Bis die Erweiterungen bereitstehen, raten sie Nutzern dazu, den Internet Explorer als Standardbrowser zu verwenden.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome 46: Google behebt 24 Schwachstellen in seinem Browser

Die Sicherheitslücken finden sich in Version 45 und früher. Diese ermöglichen das Einschleusen und Ausführen von Schadcode innerhalb der Browser-Sandbox. Darüber hinaus werden nur unvollständig verschlüsselte Websites mit der neuen Version künftig als komplett unverschlüsselte Seiten interpretiert.

Firefox (Bild: Mozilla)

Mit Firefox 41 unterstützt Chat-Client Hello auch Textnachrichten

Mozilla liefert mit Firefox 41 aktualisiert einige kleinere Verbesserungen zur Personalisierung des Nutzerkontos und erweitert den seit Version 34 integrierten Chat-Client Hello Hello um Unterstützung für Textnachrichten. Bisher waren mit dem auf WebRTC basierenden Hello schon Audio- und Videochats möglich. Die neue Funktion steht laut Mozilla sowohl unter Windows, als auch für Mac und Linux

iOS9 (Bild: Apple)

Peace: iOS-Entwickler stoppt Werbeblocker

36 Stunden zuvor hatte sich Marco Arments Adblocker noch als umsatzstärkste App im App Store entpuppt. Hinter der Werbe-Blockade sieht der bekannte Softwareentwickler mittlerweile einen Krieg der Technikunternehmen. The-Verge-Chefredakteur Nilay Patel beschuldigt Apple unter anderem dafür, Werbeblocker als Kampfmittel gegen Google zu nutzen.

Firefox (Bild: Mozilla)

Dank erbeutetem Passwort: Hacker erhielt Zugang zu Dutzenden Firefox-Lecks

Das entwendete Kennwort ließ sich einem privilegierten Konto des Bug-Trackers Bugzilla zuordnen. Der Angreifer gelangte auf diese Weise an geheime Informationen zu Browser-Schwachstellen und nutzte zumindest eine von ihnen für einen Exploit aus. Mit Firefox-Version 40.0.3 wurden mittlerweile aber alle fraglichen Lücken geschlossen.

Firefox auf iPhone (Bild: Mozilla)

Firefox auf iOS: Mozilla wagt erste Gehversuche

Die finale Version soll noch in diesem Jahr im App Store verfügbar werden. Zunächst ist die Preview nur in Neuseeland erhältlich. Mozilla möchte Rückmeldungen sammeln und aus den Erfahrungen der Nutzer Verbesserungen ableiten. Wesentliche Funktionen des Browsers sind laut Mozilla Intelligent Search, die Firefox-Konten sowie Visual Tabs.