Archiv

Logo Flash Player (Bild: Adobe)

Alte Sicherheitslücke macht Flash-Filme immer noch gefährlich

Zwar wurde die Schwachstelle von Adobe 2011 gepatcht, aber sie lässt sich immer noch ausnutzen. Da sie im Flash-Compiler steckt, können mit veralteten Flex-SDK-Versionen kompilierte Anwendungen und Filme missbraucht werden, um Schadcode zu laden. Nutzer schützt dann weder ein aktueller Browser noch ein neues Flash-Plug-in.

Flash Player Logo (Bild: Adobe).

Adobe patcht außerplanmäßig Sicherheitslücke in Flash Player

Es liefert dazu Version 16.0.0.305 der Software aus. Die erst vor wenigen Tagen entdeckte Schwachstelle, die schon für Angriffe mit manipulierten Anzeigen ausgenutzt wurde, soll damit nun behoben sein. Das Update steht für Windows und OS X bereits zum Download bereit. Außerdem kommt die Aktualisierung auch über die Auto-Update-Funktion in Flash Player zu den Anwendern.

Logo Flash Player (Bild: Adobe)

Adobe warnt schon wieder vor gefährlicher Lücke im Flash Player

Die als “kritisch” eingestufte Sicherheitslücke findet sich in der gerade erst ausgelieferten Version 16.0.0.296 des Adobe Flash Players. Allerdings wird sie bereits für Angriffe mit präparierten Online-Anzeigen ausgenutzt. Sie wurden auch auf eigentlich unverdächtigen Sites, wie dem Videoportal Dailymotion, an Nutzer ausgeliefert.

Ink&Slide (Bild: Adonit)

Adonit stellt iPad-Eingabegeräte Ink & Slide vor

Das digitale Zeichentandem “Ink & Slide” besteht aus Eingabestift und Lineal für das iPad und die Adobe Creative Cloud. Der Stift ermöglicht das Zeichnen und Skizzieren, das Lineal erweitert die Möglichkeiten. Adobe bietet die Produkte ebenfalls an, verweist Kaufinteressenten aber an Adonit.