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Flash Player (Bild: Adobe)

Zero-Day-Lücke in älteren Versionen des Flash Player entdeckt

Betroffen sind Version 18.0.0.232 und früher. Adobe hat die von Trend Micro entdeckte Lücke noch nicht bestätigt. Der Sicherheitsanbieter hat zugleich mit seiner Entdeckung darauf hingewiesen, dass eine weitere Flash-Lücke nun von Exploit Kits ausgenutzt wird. Die Aktualisierung des Flash Players auf die aktuellstes Version ist also dringend anzuraten.

Adobe-Logo (Bild: Adobe)

Shockwave Player: Adobe behebt außerplanmäßig gravierende Sicherheitslücke

Die als kritisch eingestufte Sicherheitslücke befindet sich in Shockwave Player 12.2.0.162 für Windows und Mac OS X. Angreifer könnn sie ausnutzen, um die vollständige Kontrolle über ein System zu übernehmen. Adobe rät Nutzern das Update umgehend einzuspielen, da es damit rechnet, dass schon bald Exploits dafür kursieren.

Flash Player (Bild: Adobe)

Lücke im Flash Player wird durch aktuelles Update nicht behoben

Sie befindet sich in dem erst seit gestern verteilten Update auf Version 19.0.0.207. Hacker nutzen den Exploit bereits im Zuge der Cyberspionage-Kampagne Pawn Storm aus. Insgesamt schließt Adobe mit der Aktualisierung 13 Lecks im Flash Player und überdies weitere 56 Schwachstellen in seinen PDF-Applikationen.

Flash Player (Bild: Adobe)

Flash Player 19: Adobe patcht 23 gravierende Sicherheitslücken

Die Lücken stecken in den Versionen für Windows, Mac OS und Linux sowie der Adobe Integrated Runtime. Angreifer könnten sie ausnutzen, um die vollständige Kontrolle über ein System zu übernehmen. Nutzern empfiehlt Adobe daher, Flash Player 19 so schnell wie möglich zu installieren.

ipad_pro_smart_keyboard (Bild: Apple)

Adobe verrät RAM-Ausstattung des iPad Pro

Der Softwareanbieter hat demnach versehentlich auf seiner Website preisgegeben, dass das Business-Tablet über 4 GByte Arbeitsspeicher verfügt. Apple hatte diesen Speicherausbau mit keinem Wort erwähnt. Diese RAM-Menge entspricht einer Verdoppelung im Vergleich zum iPad Air 2.

Adobe Sicherheitsprobleme (Bild: Adobe und Shutterstock/KIM-NGUYEN

Adobe muss schon wieder 54 Sicherheitslücken schließen

Nach dem Notfall-Patch für Flash Player gestern werden mit dem planmäßigen Juli-Patch-Paket heute 52 als “kritisch” eingestufte Fehler in den PDF-Anwendungen behoben. Angreifer könnten darüber Schadcode einschleusen und ausführen. Zwei Bugs im Shockwave Player erlauben Hackern ebenfalls, die Kontrolle zu übernehmen.

adobe-flash-updater (Bild Adobe)

Adobe verteilt Notfall-Patch für den Flash Player

Das Update auf die Version 18.0.0.209 ist ab sofort für Windows und Mac OS X erhältlich. Es schließt zumindest zwei Zero-Day-Lücken. Firefox blockiert das Flash-Plug-in in Version 18.0.0.203 und früher. Sicherheitsexperten fordern erneut das Ende der Flash-Technologie.

Flash Player (Bild: Adobe)

Angriff auf Hacking Team bringt weitere Adobe-Lücken ans Licht

Fireeye und Trend Micro haben in den Unterlagen, die dem italiensichen Unternehmen gestohlen wurden, Beispielcode für die Ausnutzung von Lücken im Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux gefunden. Adobe stuft sie wie die bereits vergangen Woche gepatchte Lücke als kritisch ein. Die neuen Schwachstellen sollen diese Woche behoben werden.