Adobe Logo
von Peter Marwan 0

Alle drei Sicherheitslücken ermöglichen es Angreifern, die Kontrolle über ein ungepatchtes System zu übernehmen. Die Fehler stecken in allen Plattformen. Sowohl Microsoft als auch Google haben die anfälligen Komponenten in ihren Browsern bereits aktualisiert. Adobe hat zudem für seine Web-Plattform ColdFusion ebenfalls Sicherheitsupdates bereitgestellt.

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Adobe Logo
von Andre Borbe 0

Drittanbieter können mit ihr auf Funktionen der Creative Cloud wie die Bildbearbeitungstechnik von Lightroom zugreifen. Außerdem stellt Adobe neue mobile Apps vor. Mit dem Dienst Creative Profile können Nutzer Assets wie Pinsel und Farben auf unterschiedlichen Geräten verwenden.

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li-x Logo (Grafik: li-x)
von Peter Marwan 0

Auf dem Marktplatz finden sich nun neben Gebrauchtsoftware von Microsoft auch Lizenzen von Adobe Acrobat, Illustrator, Indesign und Photoshop sowie der Creative Suite. Für Firmen, die auf Adobes-Abo-Angebot umsteigen wollen, lohnt sich unter Umständen der Verkauf der Altlizenzen eher, als die Prämie des Herstellers.

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hotoshop Elements 13 Logo (Bild: Adobe)
von Peter Marwan 0

Die erneuerte Bildbearbeitungs- und Videoschnittsoftware kommt mit neuen Funktionen und Assistenten. Außerdem wird der Zielgruppe – Hobbyanwedern – nun ein integriertes Portal mit Tipps, Tricks und Anregungen angeboten. Die Einzelversionen kosten jeweils 102,09 Euro. Beide Programme im Paket sind für 153,75 Euro erhältlich. Anders als bei den Profiangeboten handelt es

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Adobe Logo
von Peter Marwan 0

Sie schließen insgesamt acht als kritisch eingestufte Sicherheitslücken in den Adobe-Produkten. Betroffen sind die Versionen Adobe Reader 11.0.08 und früher sowie Adobe Acrobat 10.1.11 und früher für Windows und OS X. Eine Schwachstellen ermöglicht unter Windows die Sandbox zu umgehen. Eine Cross-Site-Scripting-Lücke tritt nur bei OS X auf.

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Flash Player Logo (Bild: Adobe).
von Andre Borbe 0

Die Updates beheben unter anderem Speicherlecks, die ein Umgehen der Memory-Address-Randomization-Features und anderer Sicherheitsfunktionen ermöglichen. Eine weitere Aktualisierung beseitigt einige Use-after-free-Bugs und einen Heap-Pufferüberlauf. Auch für die Browser Chrome und Internet Explorer stehen entsprechende Patches bereit.

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Adobe Reader Lecks
von Peter Marwan 0

Planmäßig hätt der Patch heute zur Verfügung gestellt werden sollen. Er wird nun allerdings erst kommende Woche bereit gestellt. Die Verzögerung begründet Adobe damit, dass bei routinemäßigen Tests ein Fehler entdeckt wurde. Der steckt offenbar in den Windows- und Mac-Versionen von Reader und Acrobat X 10.1.11 und früher sowie XI

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Adobe Reader Lecks

Die Anfälligkeit erlaubt die Umgehung der in Reader und Acrobat integrierten Sandbox. Ein Angreifer kann darüber nativen Code mit erweiterten Benutzerrechten unter Windows ausführen. Außerdem aktualisiert es sein Browser-Plug-in Flash Player.

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Logo Flash Player (Bild: Adobe)
von Peter Marwan 0

Unter Umständen sehen sie eine Fehlermeldung und den Hinweis, dass sie die aktuellste Version des Flash Players installieren sollen. Zu deren Download auf der Adobe-Website werden sie dann direkt weiterverwiesen. Grund für die Maßnahme ist eine erst kürzlich geschlossene Lücke, über die Angreifer Browser-Cookies stehlen könnten.

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Logo Flash Player (Bild: Adobe)
von Andre Borbe 0

Sie erlauben es Angreifern, bei Flash Player 14.0.0.125 oder früher Browser-Cookies zu stehlen und sich damit dann bei zahlreichen Websites anzumelden. Google, Twitter und Tumblr haben eigene Maßnahmen dagegen ergriffen. Ebay ist dagegen weiterhin anfällig.

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