Adobe Logo
von Peter Marwan 0

Sie schließen insgesamt acht als kritisch eingestufte Sicherheitslücken in den Adobe-Produkten. Betroffen sind die Versionen Adobe Reader 11.0.08 und früher sowie Adobe Acrobat 10.1.11 und früher für Windows und OS X. Eine Schwachstellen ermöglicht unter Windows die Sandbox zu umgehen. Eine Cross-Site-Scripting-Lücke tritt nur bei OS X auf.

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Flash Player Logo (Bild: Adobe).
von Andre Borbe 0

Die Updates beheben unter anderem Speicherlecks, die ein Umgehen der Memory-Address-Randomization-Features und anderer Sicherheitsfunktionen ermöglichen. Eine weitere Aktualisierung beseitigt einige Use-after-free-Bugs und einen Heap-Pufferüberlauf. Auch für die Browser Chrome und Internet Explorer stehen entsprechende Patches bereit.

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Adobe Reader Lecks
von Peter Marwan 0

Planmäßig hätt der Patch heute zur Verfügung gestellt werden sollen. Er wird nun allerdings erst kommende Woche bereit gestellt. Die Verzögerung begründet Adobe damit, dass bei routinemäßigen Tests ein Fehler entdeckt wurde. Der steckt offenbar in den Windows- und Mac-Versionen von Reader und Acrobat X 10.1.11 und früher sowie XI

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Adobe Reader Lecks

Die Anfälligkeit erlaubt die Umgehung der in Reader und Acrobat integrierten Sandbox. Ein Angreifer kann darüber nativen Code mit erweiterten Benutzerrechten unter Windows ausführen. Außerdem aktualisiert es sein Browser-Plug-in Flash Player.

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Logo Flash Player (Bild: Adobe)
von Peter Marwan 0

Unter Umständen sehen sie eine Fehlermeldung und den Hinweis, dass sie die aktuellste Version des Flash Players installieren sollen. Zu deren Download auf der Adobe-Website werden sie dann direkt weiterverwiesen. Grund für die Maßnahme ist eine erst kürzlich geschlossene Lücke, über die Angreifer Browser-Cookies stehlen könnten.

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Logo Flash Player (Bild: Adobe)
von Andre Borbe 0

Sie erlauben es Angreifern, bei Flash Player 14.0.0.125 oder früher Browser-Cookies zu stehlen und sich damit dann bei zahlreichen Websites anzumelden. Google, Twitter und Tumblr haben eigene Maßnahmen dagegen ergriffen. Ebay ist dagegen weiterhin anfällig.

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Adobes Creative-Cloud-Foto-Abo kostet nun dauerhaft 12,29 Euro pro Monat.
von Peter Marwan 0

Das Angebot fasst Photoshop CC und Lightroom 5 zusammen. Mit Verfügbarkeit des Abos wurde Photoshop CC zudem um einige neue Funktionen egänzt. Außerdem ist die App Photoshop Mix jetzt gratis für das iPad erhältlich.

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Flash Player Logo (Bild: Adobe).
von Peter Marwan 0

Betroffen sind die Versionen des Adobe-Programms für Windows und für Mac OS X sowie die Plug-ins für Chrome und Internet Explorer 10 und 11. Unter anderem fixt der Hersteller mehrere Lücken, über die Cross Site Scripting möglich ist. Flash Player 14.0.0.125 ist in diesem Jahr bereits der achte Sicherheitspatch.

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usedsoft-gebrauchtsoftware-webshop
von Peter Marwan 0

Im Zuge von Rechtsstreitigkeiten hatte das Unternehmen den Handel damit 2010 ausgesetzt. Zur Wiederaufnahme verspricht Usedsoft bis zu 30 Prozent Ersparnis gegenüber dem Neupreis. Im Angebot sind etwa Acrobat 11 Professional, Creative Suite 6 Design Standard und Photoshop CS6 Extended.

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Firefox Logo (Bild: Mozilla Foundation)
von Peter Marwan 0

In Kooperation mit Adobe wird ein sogenanntes Content Decryption Module für Firefox bereitgestellt. Anders als die restliche Codebasis des Browsers steht es unter einer proprietären Lizenz. Nach eigenen Angaben beugt sich Mozilla dem Druck von Google, Microsoft und Apple.

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