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Flash Player (Grafik: Adobe)

Adobe patcht gefährliche Sicherheitslücke im Flash Player

Kriminelle nutzen sie bereits für Angriffe aus. Außerdem schließt Adobe 22 weitere Sicherheitslücken im Flash Player. Von ihnen sind in allen unterstützten Versionen von Windows, Mac OS X und Linux betroffen, aber auch Adobe AIR für Windows, Mac OS X, iOS und Android ist wieder unsicher.

Flash Player (Grafik: Adobe)

Google verzichtet ab Januar 2017 auf Flash-Werbung

Als ersten Schritt sieht der Internetkonzern ab Ende Juni vor, keine Flash-Anzeigen mehr zu akzeptieren. Stattdessen sollen Kunden zukünftig auf HTML 5 umsteigen. Dies gilt sowohl für AdWords als auch für DoubleClick. Die hierzu erforderlichen Konversionstools offeriert Google schon seit Jahren.

Adobe-Logo (Bild: Adobe)

Adobe schließt schwere Lücken in Flash Player und Photoshop

Allein 22 Schwachstellen finden sich insgesamt in den letzten Flash-Player-Versionen für Windows, Linux und Mac OS X. Durch das Ausnutzen der Lücken könnten Angreifer unter anderem Schadcode einschleusen und ausführen, um etwa die vollständige Kontrolle über ein System zu übernehmen.

Adobe-Logo (Bild: Adobe)

Adobe schließt 17 schwerwiegende Lücken in Reader und Acrobat

Gegegebenenfalls können Angreifer mithilfe dieser Schwachstellen die Kontrolle über ein System übernehmen. Neben Acrobat DC und Acrobat Reader DC sind auch Reader und Acrobat 11.x verwundbar. Adobe verweist zudem darauf, dass Reader und Acrobat 10.x keine Sicherheits-Updates mehr bekommen.

Flash Player (Bild: Adobe)

Flash Player 20: Adobe schließt 77 Sicherheitslücken

Sie werden allesamt als “kritisch” eingestuft und befinden sich auch in den Plug-ins für Internet Explorer und Chrome. Außerdem behebt Adobe an seinem turnusmäßigen Patchday Sicherheitsprobleme bei Air für Windows, OS X und Android sowie dem Air SDK und Compiler. Un unter Mac OS sollen Videos im 16:9-Format nun ohne grünen Streifen am rechten Bildrand angezeigt werden.

Flash Player (Bild: Adobe)

Zero-Day-Lücke in älteren Versionen des Flash Player entdeckt

Betroffen sind Version 18.0.0.232 und früher. Adobe hat die von Trend Micro entdeckte Lücke noch nicht bestätigt. Der Sicherheitsanbieter hat zugleich mit seiner Entdeckung darauf hingewiesen, dass eine weitere Flash-Lücke nun von Exploit Kits ausgenutzt wird. Die Aktualisierung des Flash Players auf die aktuellstes Version ist also dringend anzuraten.

Adobe-Logo (Bild: Adobe)

Shockwave Player: Adobe behebt außerplanmäßig gravierende Sicherheitslücke

Die als kritisch eingestufte Sicherheitslücke befindet sich in Shockwave Player 12.2.0.162 für Windows und Mac OS X. Angreifer könnn sie ausnutzen, um die vollständige Kontrolle über ein System zu übernehmen. Adobe rät Nutzern das Update umgehend einzuspielen, da es damit rechnet, dass schon bald Exploits dafür kursieren.