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Adobe liefert Patches für drei Lücken in Flash Player und AIR aus

Alle drei Sicherheitslücken ermöglichen es Angreifern, die Kontrolle über ein ungepatchtes System zu übernehmen. Die Fehler stecken in allen Plattformen. Sowohl Microsoft als auch Google haben die anfälligen Komponenten in ihren Browsern bereits aktualisiert. Adobe hat zudem für seine Web-Plattform ColdFusion ebenfalls Sicherheitsupdates bereitgestellt.

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Adobe startet öffentliche Beta der Creative SDK für iOS

Drittanbieter können mit ihr auf Funktionen der Creative Cloud wie die Bildbearbeitungstechnik von Lightroom zugreifen. Außerdem stellt Adobe neue mobile Apps vor. Mit dem Dienst Creative Profile können Nutzer Assets wie Pinsel und Farben auf unterschiedlichen Geräten verwenden.

li-x Logo (Grafik: li-x)

Software-Börse li-x bietet nun auch Adobe-Lizenzen aus zweiter Hand an

Auf dem Marktplatz finden sich nun neben Gebrauchtsoftware von Microsoft auch Lizenzen von Adobe Acrobat, Illustrator, Indesign und Photoshop sowie der Creative Suite. Für Firmen, die auf Adobes-Abo-Angebot umsteigen wollen, lohnt sich unter Umständen der Verkauf der Altlizenzen eher, als die Prämie des Herstellers.

hotoshop Elements 13 Logo (Bild: Adobe)

Adobe bringt Photoshop Elements 13 und Premiere Elements 13

Die erneuerte Bildbearbeitungs- und Videoschnittsoftware kommt mit neuen Funktionen und Assistenten. Außerdem wird der Zielgruppe – Hobbyanwedern – nun ein integriertes Portal mit Tipps, Tricks und Anregungen angeboten. Die Einzelversionen kosten jeweils 102,09 Euro. Beide Programme im Paket sind für 153,75 Euro erhältlich. Anders als bei den Profiangeboten handelt es sich nach wie vor um unbefristete Lizenzen.

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Adobe reicht Patches für Reader und Acrobat nach

Sie schließen insgesamt acht als kritisch eingestufte Sicherheitslücken in den Adobe-Produkten. Betroffen sind die Versionen Adobe Reader 11.0.08 und früher sowie Adobe Acrobat 10.1.11 und früher für Windows und OS X. Eine Schwachstellen ermöglicht unter Windows die Sandbox zu umgehen. Eine Cross-Site-Scripting-Lücke tritt nur bei OS X auf.

Flash Player Logo (Bild: Adobe).

Adobe veröffentlicht Patches für Flash Player und AIR

Die Updates beheben unter anderem Speicherlecks, die ein Umgehen der Memory-Address-Randomization-Features und anderer Sicherheitsfunktionen ermöglichen. Eine weitere Aktualisierung beseitigt einige Use-after-free-Bugs und einen Heap-Pufferüberlauf. Auch für die Browser Chrome und Internet Explorer stehen entsprechende Patches bereit.

Adobe Reader Lecks

Adobe verschiebt Patchday für Reader und Acrobat wegen Fehlerbehebung

Planmäßig hätt der Patch heute zur Verfügung gestellt werden sollen. Er wird nun allerdings erst kommende Woche bereit gestellt. Die Verzögerung begründet Adobe damit, dass bei routinemäßigen Tests ein Fehler entdeckt wurde. Der steckt offenbar in den Windows- und Mac-Versionen von Reader und Acrobat X 10.1.11 und früher sowie XI 11.0.08.

Adobe Reader Lecks

Adobe schließt Zero-Day-Lücke in Acrobat

Die Anfälligkeit erlaubt die Umgehung der in Reader und Acrobat integrierten Sandbox. Ein Angreifer kann darüber nativen Code mit erweiterten Benutzerrechten unter Windows ausführen. Außerdem aktualisiert es sein Browser-Plug-in Flash Player.