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Adobe Sicherheitsprobleme (Bild: Adobe und Shutterstock/KIM-NGUYEN

Adobe muss schon wieder 54 Sicherheitslücken schließen

Nach dem Notfall-Patch für Flash Player gestern werden mit dem planmäßigen Juli-Patch-Paket heute 52 als “kritisch” eingestufte Fehler in den PDF-Anwendungen behoben. Angreifer könnten darüber Schadcode einschleusen und ausführen. Zwei Bugs im Shockwave Player erlauben Hackern ebenfalls, die Kontrolle zu übernehmen.

adobe-flash-updater (Bild Adobe)

Adobe verteilt Notfall-Patch für den Flash Player

Das Update auf die Version 18.0.0.209 ist ab sofort für Windows und Mac OS X erhältlich. Es schließt zumindest zwei Zero-Day-Lücken. Firefox blockiert das Flash-Plug-in in Version 18.0.0.203 und früher. Sicherheitsexperten fordern erneut das Ende der Flash-Technologie.

Flash Player (Bild: Adobe)

Angriff auf Hacking Team bringt weitere Adobe-Lücken ans Licht

Fireeye und Trend Micro haben in den Unterlagen, die dem italiensichen Unternehmen gestohlen wurden, Beispielcode für die Ausnutzung von Lücken im Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux gefunden. Adobe stuft sie wie die bereits vergangen Woche gepatchte Lücke als kritisch ein. Die neuen Schwachstellen sollen diese Woche behoben werden.

Flash Player (Bild: Adobe)

Adobe warnt vor ungepatchter Sicherheitslücke im Flash Player

Die Schwachstelle war offenbar vom italienischen Unternehmen Hacking Team benutzt worden und kam mit den dort von Angreifern entwendten Unterlagen an die Öffentlichkeit. Trend Micro hat bereits drei Exploit Kits registriert, die die Lücke ausnutzen. Adobe hat noch für heute einen Patch in Aussicht gestellt.

Logo Silverlight und Föash Player (Grafik: Microsoft, Adobe und ITespresso)

Microsoft rät von der Nutzung von Silverlight und Flash ab

Das proprietäre Browser-Plug-in des Softwarekonzerns hat als Medienformat im Internet offenbar ausgedient. Microsoft empfiehlt ebenso, Adobes Flash nicht länger für die Gestaltung von Websites einzusetzen. Anwender sollten statt proprietärer Formate künftig auf HTML5-basierende Spezifikationen zurückgreifen.

Flash Player (Bild: Adobe)

Adobe behebt bereits ausgenutzte Lücke im Flash Player

Sie befindet sich in Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux. Die bisherigen Attacken richten sich bislang aber ausschließlich gegen den Internet Explorer 11 unter Windows 7 sowie Firefox unter Windows XP. FireEye weist die Angriffe der chinesischen Hackergruppe APT3 zu.