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Flash Player Logo (Bild: Adobe).

Adobe patcht außerplanmäßig Sicherheitslücke in Flash Player

Es liefert dazu Version 16.0.0.305 der Software aus. Die erst vor wenigen Tagen entdeckte Schwachstelle, die schon für Angriffe mit manipulierten Anzeigen ausgenutzt wurde, soll damit nun behoben sein. Das Update steht für Windows und OS X bereits zum Download bereit. Außerdem kommt die Aktualisierung auch über die Auto-Update-Funktion in Flash Player zu den Anwendern.

Logo Flash Player (Bild: Adobe)

Adobe warnt schon wieder vor gefährlicher Lücke im Flash Player

Die als “kritisch” eingestufte Sicherheitslücke findet sich in der gerade erst ausgelieferten Version 16.0.0.296 des Adobe Flash Players. Allerdings wird sie bereits für Angriffe mit präparierten Online-Anzeigen ausgenutzt. Sie wurden auch auf eigentlich unverdächtigen Sites, wie dem Videoportal Dailymotion, an Nutzer ausgeliefert.

Ink&Slide (Bild: Adonit)

Adonit stellt iPad-Eingabegeräte Ink & Slide vor

Das digitale Zeichentandem “Ink & Slide” besteht aus Eingabestift und Lineal für das iPad und die Adobe Creative Cloud. Der Stift ermöglicht das Zeichnen und Skizzieren, das Lineal erweitert die Möglichkeiten. Adobe bietet die Produkte ebenfalls an, verweist Kaufinteressenten aber an Adonit.

li-x Logo (Grafik: li-x)

Gebrauchtsoftwarebörse li-x führt Sofortkauf ein

Die Betreiber erwarten durch das BHG-Urteil der vergangenen Woche, mit dem die Rechtmäßigkeit der Aufspaltung von Volumenlizenzen bestätigt wurde, eine steigende Nachfrage. Um die zu bedienen, stehen ab sofort Funktionen zum Echtzeithandel zur Verfügung.

(Bild: Adobe)

Adobe zahlt 800 Millionen Dollar für Fotolia

Die Online-Bildagentur kann auf mehr als 34 Millionen lizenzfreie Fotos und Videos verweisen. Adobe will sie in sein Angebot Creative Cloud integrieren. Parallel dazu soll die Nutzung aber in der jetzigen Form für Nutzer ohne Abo bei dem Cloud-Dienst möglich bleiben. Eine Lösung der rechtlichen Probleme für die Nutzer ist jedoch nicht in Sicht.

Gerichtsurteil (Bild: Shutterstock/Gunnar Pippel)

Gebrauchtsoftware: Bundesgerichtshof erlaubt Aufsplittung von Volumenlizenzen

Nachdem der Handel mit Software aus zweiter Hand von EuGH und BGH grundsätzlich als rechtmäßig eingestuft wurde, hat das oberste deutsche Gericht nun die letzte strittige Frage geklärt. Im Streit zwischen Adobe und Usedsoft schließt es sich der Ansicht des OLG Frankfurt an, dass im Rahmen von Volumenverträgen erworbene Lizenzen einzeln verkauft werden dürfen.