IT-News KI

Digitaler Serviceassistent (Bild: Deutsche Telekom)

Roboter & KI bei der Telekom: Digital denken, empathisch lenken

Nie zuvor gab es so viele Möglichkeiten, mit einem Unternehmen in Kontakt zu treten – einfach, schnell und quasi kostenlos. Für die Deutsche Telekom ist es wichtig, bei jeder neuen Technologie die Menschen von Anfang an mitzunehmen, wie Dr. Ferri Aboulhassan, Service-Chef des Unternehmens, in diesem Gastbeitrag erklärt.

Persado (Grafik: Persado)

KI-Marketing-Automatisierer Persado bekommt 30 Millionen Dollar von VCs

Neu an Bord ist Goldmann Sachs, ihr Engagement aufgestockt haben Bain Capital Ventures, StarVest Partners, American Express Ventures und Citi Ventures. Persado verknüpft mittels Techniken für Maschinenlernen Sprache und Daten. Bislang nutzen das vor allem US-Retailer, um ihre Konversionsraten beim digitalen Marketing zu steigern.

Microsoft (Bild: Microsoft)

[Update] Microsoft experimentiert mit Chat-Bot Tay

Ziel ist es, die Kommunikation zwischen jungen Menschen zu erforschen. Insbesondere geht es dabei um die Interaktion über mobile soziale Chat-Dienste. Dazu nutzt MIcrosofts Tay Sowohl künstliche Intelligenz als auch anonymisierte öffentliche Daten um zu lernen. Binnen weniger Stunden wurde Tay damit von Twitter-Nutzern zum Rassisten “geschult”.

TensorFlow (Grafik: Google)

Google vereinfacht Nutzung seines Angebots für Maschinenlernen

Mit dem nun gestarteten Open-Source-Projekt TensorFlow Serving sollen Entwickler Machine-Learning-Modelle einfacher in ihre Vorhaben übernehmen können. Zwar ist das Angebot für Googles im Herbst vergangenen Jahres veröffentlichtes TensorFlow ausgelegt, es kann dem Unternehmen zufolge aber auch für andere Modelle und Daten genutzt werden.

code-monitor (Bild: Shutterstock)

Microsoft stellt Deep-Learning-Toolkit CNTK bei Github zur Verfügung

Es richtet sich an Entwickler, die Lern-Modelle für Sprach und Bilderkennung entwickeln wollen. CNTK ist seit April 2015 Open Source. Es wurde aber bisher nur auf Microsofts Repository CodePlex bereitgestellt. Nutzer waren damit an Microsofts sogenannte Academic License gebunden.

Das KI-Tool erkennt Gesichtsausdrücke und menschliche Emotionen (Bild: Microsoft).

Microsoft stellt Technologie zur Erkennung von Gesichtsausdrücken vor

Das im Rahmen von Microsofts Projekt Oxford entwickelte, cloud-basierende Tool erkennt in seiner derzeit aktuellen Betaversion die acht Gefühlszustände Wut, Verachtung, Furcht, Ekel, Glück, Gleichgültigkeit, Trauer und Überraschung. Microsoft bietet es Entwicklern zur Integration in ihre Anwendungen an.

Amelia KI-Software

IPSoft stellt selbstlernenden Agenten Amelia vor

Die Entwicklung der ursprünglich indischen Software-Schmiede bringt mit Amelia eine – als Frau deklarierte – Software, die Sprache analysiert und wie ein Mensch kommuniziert. Das Programm ist dazu vorgesehen, Geschäftsprozesse zu optimieren. Die Entwickler nutzen für Amelia Big-Data-Analysen und Künstliche Intelligenz.