IT-News Gesellschaft

Sharing Economy (Bild: Rawpixel / Fotolia)

Upcycling meets Sharing Economy: Medienhype oder effektive Wege aus der Wegwerfgesellschaft?

Der Begriff Shareconomy oder Sharing Economy wird viel diskutiert. In der Kombination mit dem Web wird in ihm erhebliches Potenzial gesehen – manche glauben gar, der Ansatz könnte die gesamte Wirtschaft revolutionieren. Manche, auf dem “Teilen” basierende neue Geschäftsmodelle sind auch überaus erfolgreich – aber können sie tatsächlich die gesamte, etablierte Wirtschaft ablösen?

Olympische Spiele 2012: Facebook verboten

Im Kampf um Senderechte – Einnahmequelle der teuren Olympischen Spiele – will nun der Londoner Veranstalter von Anfang an vermeiden, dass selbst vorgenommene Aufnahmen der Besucher ins Netz gestellt werden.

Japan: Tablets sollen Rentnern und Ausländen helfen

Seven-Eleven startet einen Lieferservice für Senioren, die ihre Lunchboxes per Bildschirmberührung wählen können. Die Supermarktvereinigung Nippons hilft gleichzeitig Ausländern, die japanische Schrift nicht lesen können, per Pad-Übersetzung der Produkt-Infos.

Report: Technik ist etwas für die Reichen

Techniknutzung ist unfair verteilt, findet das »Pew Internet and American Life Project«. In seinem neuesten Report spricht die Organisation von ungleicher Internet- und Technikspielerei-Nutzung zwischen arm und reich.

Amazon muss Pädophilen-Ratgeber löschen

Nutzer trafen in der Buchliste des Online-Versenders auf »The Pedophile’s Guide to Sex and Pleasure«. Das stand noch auf keinem Index, doch US-User liefen Sturm und die Internet-Berichterstattung kochte über. Heute erst entfernte Amazon das Werk.

Ist Microsoft schuld am BP-Ölproblem?

Verschiedene Quellen behaupten, der Chef-Elektriker der Ölplattform habe einen »Blue Screen of death« auf dem Überwachungsrechner der Bohranlage gesehen – aber niemand habe sich darum gekümmert.

Die schönsten und blödesten Aprilscherze 2010

Projekt »Burgle« von Medienwebsite Turi2 schlägt die »Opera Space Edition« bei den Guten, doch die Schlechten tummelten sich zuhauf. Gerade die Großen wie Microsoft und Google versagten schändlich beim Versuch, am 1. April witzig zu sein.

Haiti ohne Festnetz-Verbindung

Das Erdbeben auf der Insel hat auch die Unterseekabel zerstört. Kommunikation ist nur noch per Satellit und Mobilfunk möglich. Die Telekommunikation wird aber großteils von den Bahamas aus aufrechterhalten.

Haiti-Erdbeben: Eine Million Dollar Spenden per SMS

Die SMS-Aktion des Roten Kreuzes bringt eine Million Dollar Spenden für Erdbebenopfer in Haiti. Twitter-Meldungen und Facebook-Einträge mit Appellen zum Anruf der kostenpflichtigen SMS-Nummer haben deutlich dazu beigetragen.

20 Prozent der britischen Scheidungen wegen Facebook

»Suspicous Spouses« – misstrauische Ehefrauen also – kurbeln wegen Facebook-Aktivitäten ihrer Partner ordentlich das Geschäft der Scheidungsanwälte an. Was schon durch Einzelfälle bekannt war, ist nun durch Zahlen von Scheidungsanwälten belegt.

Datenkonsum der US-Bürger explodiert

Nach Giga-, Tera- und Petabytes folgen Exabytes und Zettabytes. In diesem Bereich bewegt sich der Datenkonsum des US-Bürgers, ermittelte eine neue Studie.

IDC warnt vor IT-Analphabeten

PC-Wissen ist in Deutschland immer noch nicht so verbreitet, wie dies nötig wäre. Nach einer Studie von IDC wird der IT-Analphabetismus auch in einigen Jahren noch nicht verschwunden sein.

US-Sportler: Twitterverbot in den Spielpausen

Die professionellen Sportligen in den USA wollen ihren Spielen den Zugang zu Onlinediensten während der Pausen verbieten. Während der Spiele und in den Pausen haben offenbar zu viele Sportler Dinge veröffentlicht, die Sportwetten und die Gegner beeinflussten.

Nintendo kooperiert mit McDonalds

Ziel dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit ist es, mit dem Nintendo DS in McDonalds-Filialen kostenlos auf News und andere Inhalte zugreifen zu können.

Eltern boten ihr Baby in eBay an

Weil ihnen ihr Baby zu laut wurde, hat ein Paar aus dem Allgäu das acht Monate alte Kind bei eBay angeboten. »Nur für Selbstabholer« hieß es im Angebot.

Lehrergewerkschaft: Cyber-Mobbing ist überbewertet

Man solle Internet-Mobbing nicht überbewerten, erklärt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und bezieht sich dabei auf eine eigene Studie, die zeigt, dass Mobbing ohne technische Hilfsmittel etwa zehn Mal so häufig vorkommt.