IT-News BKA

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

Bundeskriminalamt meldet deutlichen Zuwachs bei Phishing und Ransomware

Insgesamt nahm die Zahl der in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Fälle 2013 aber nur um ein Prozent zu. Phishing feiert aufgrund verbesserter Schadsoftware ein unerfreuliches Comeback. Erpressersoftware zielt inzwischen nicht mehr nur auf private Nutzer, sondern auch auf Firmen-Server.

e-mail-spam--eingang (Bild: Shutterstock)

BKA warnt vor gefälschten Mails mit Vorladungen

Laut Bundeskriminalamt befinden sich derzeit E-Mails im Umlauf, die für Nutzer von der Behörde zu kommen scheinen. Tatsächlich wollen die Spammer mit dem Betreff “Vorladungstermin Polizei/BKA” zum Öffnen der Nachricht und dem Klick auf den enthaltenen Link verführen. Das sollte man laut BKA jedoch auf keinen Fall tun.

Hacker festgenommen (Bild: Shutterstock/Ilya Andriyanov)

Bundeskriminalamt verhaftet Bitcoin-Falschmünzer

Die Behörden haben Bitcoins mit einem Marktwert von 700.000 Euro beschlagnahmt und zwei Verdächtigte in Gewahrsam genommen. Ihnen wird vorgeworfen, zusammen mit einem Dritten Schadsoftware entwickelt, ein Botnetz aufgebaut und damit unter anderem illegal die virtuelle Währung generiert zu haben.

Piratenpartei klagt wegen Schnüfffelsoftware gegen BKA

Die Partei hält den Kauf des Trojaners FinFisher für Verschwendung von Steuergeldern. Die Software ist wie der frühere Bundestrojaner voraussichtlich als verfassungswidrig einzustufen. Der Bundesrechnungshof soll den Vorwurf prüfen.

BKA experimentiert schon mit neuem Staatstrojaner

Eigentlich sollte das Bundeskriminalamt nach dem Desaster mit der Software der Firma DigiTask bis Ende 2014 ein eigenes Programm entwickeln. Einem durchgesickerten Dokument zufolge wurde jetzt jedoch offenbar die umstrittene Software FinFisher angeschafft – nur zur Erprobung, heißt es aus dem BKA.

(Bild: shutterstock / caliber_3D)

Bundestrojaner des BKA kommt Ende 2014

So die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion. Derzeit baut das BKA eine Fachgruppe für die Entwicklung einer neuen Überwachungssoftware auf. Dazu werden aktuell noch Programmierer gesucht.

Bundeskriminalamt sucht Trojaner-Programmierer

Der »Bundestrojaner« ist nur eines von mehreren Projekten, denen sich ein neues »Kompetenzzentrum Informationstechnische Überwachung« (CC ITÜ) widmen soll, antwortet das Innenministerium auf eine Anfrage des Abgeordneten Herbert Behrens.

Bundeskriminalamt warnt vor Mobile Computing

Die mobile IT-Nutzung gefährde den deutschen Mittelstand, vermarktet das IT-Dienstleistungsunternehmen Info AG seine neue Studie – und nutzt die Warnungen des BKA geschickt, um seine Services zu vermarkten.

Prepaid-Forum sieht Prepaid-Zahlungen in Gefahr

Geldzahlungen per Prepaid-Methode erfreuen sich aufgrund von Sicherheitsvorteilen einer zunehmenden Beliebtheit. In Deutschland beträgt das jährliche Marktvolumen rund 850 Millionen Euro. Ein neuer Gesetzesentwurf zur Geldwäsche könnte den Prepaid-Markt unattraktiv machen.

BKA und Bitkom warnen vor wachsender Internet-Kriminalität

In Berlin präsentierte das BKA heute seinen Sicherheitsreport »Cybercrime 2011« und der Branchenverband Bitkom stellt die Ergebnisse einer Studie zu den Erfahrungen der Internet-Nutzer mit Online-Bedrohungen vor. Beide kommen zu dem Ergebnis, dass die Internet-Kriminalität zunimmt – die Zahl der Opfer wächst und auch die Schadenshöhe.

BKA und BaFin warnen vor Zunahme von Geldwäsche im Internet

Das Bundeskriminalamt (BKA) und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) haben den Jahresbericht ihrer Financial Intelligence Unit (FIU) vorgelegt. Darin vermeldet man einen starken Anstieg von Verdachtsanzeigen wegen Geldwäsche.

BKA: Eigene Website erfolgreich überwacht

Bei der Jagd auf Schwerverbrecher hat das BKA Zugriffe von Internet-Nutzern auf seine Website ausgewertet. Das rechtlich zweifelhafte Vorgehen soll sogar Erfolge gebracht haben.

2009: BKA rechnet mit drei bis vier Online-Durchsuchungen

Jörg Ziercke rechnet 2009 mit drei bis vier Online-Durchsuchungen. “Wir werden sie anwenden in Fällen schwerwiegender terroristischer Gefahrenlagen, wenn die Möglichkeiten unterhalb der Online-Durchsuchung ausgeschöpft sind”, sagte der Chef des Bundeskriminalamtes gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

BKA-Gesetz: Bundesrat genehmigt Online-Durchsuchung

Nach dem Bundestag hat heute auch der Bundesrat dem so genannten BKA-Gesetz zugestimmt. Damit hat das Bundeskriminalamt nun weitreichende Befugnisse bei der Verbrechensbekämpfung und darf nun sogar vorbeugend ermitteln.