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Bundesgerichtshof bestätigt Urheberrechtsabgabe auf Drucker und PCs (Bild: Shutterstock /KitchBain)

Durchbruch im Streit um die Urheberabgaben auf PCs

Der Einigung ging ein 15 Jahre währender Streit voraus. Im Zuge eines Vergleichs müssen Hersteller und Importeure 3,50 Euro für privat und 2 Euro für geschäftlich genutzte PCs an die Verwertungsgesellschaften abgeben. Die Verträge sind für die Jahre 2001 bis 2007 gültig und sind ausnahmslos für legale Kopien von Bildern und Texten vorgesehen.

Bitcoin (Grafik: Bitcoin Foundation)

Finanzexperten glauben nicht an Durchbruch von Bitcoins

Das geht aus einer Umfrage des Bitkom hervor. Die große Mehrheit der Befragten rechnet demnach nicht damit, dass Krypto-Währungen in zehn Jahren ihre Nische verlassen haben. Sicherheitsexperten führen den Aufstieg des anonym nutzbaren Zahlungsmittel auf die Beliebtheit bei Cyberkriminellen zurück.

Bitkom (Grafik: Bitkom)

Bitkom: Fast jedes vierte Start-up denkt über Standortwechsel nach

Wie aus einer aktuellen Umfrage des Branchenverbandes hervorgeht, haben jedoch nur 2 Prozent von ihnen schon ganz konkrete Umzugspläne. In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg erwägen besonders viele junge Unternehmen einen Standortwechsel. Bundesweit sind Berlin, Hamburg und München unter Start-up-Gründern am beliebtesten.

Start-up (Bild: Shutterstock/Frank Peters))

Start-ups fühlen sich von Ämtern und Behörden ausgebremst

In einer Umfrage des Bitkom waren 40 Prozent eher oder überhaupt nicht zufrieden. Die öffentliche Verwaltung schneidet damit schlechter ab, als jeder andere der abgefragten Standortfaktoren. Beleuchtete wurden auch Infrastruktur, Lebensqualität, Personal- und Bürosituation. Öffentliche Förderprogramme spielen für die Standortwahl kaum eine Rolle.

Start-up (Bild: Shutterstock/Rwapixel)

Standortwahl von Start-ups: Förderprogramme verpuffen meist nutzlos

Herbe Schlappe für alle Feigenblatt-Programme der Politik: Das beste Förderprogramm hilft nichts, wenn es dem Gründer zuhause gut gefällt. Einer Umfrage des Bitkom zufolge sind Gründer die Nähe zu Freunden und Lebensqualität deutlich wichtiger als Förderinstrumente wie Start-up-Netzwerke, Veranstaltungen und Gründerstammtische.

Start-up (Bild: Shutterstock/Rwapixel)

Deutsche Start-ups brauchen durchschnittlich 2,5 Millionen Euro frisches Kapital

Das geht aus einer Bitkom-Umfrage hervor. Konkret ist das der Finanzierungsbedarf für die nächsten zwei Jahre. Nur etwa jeder fünfte Gründer ist der Meinung, dass er in dieser Zeit kein weiteres Kapital mehr benötigt. Zwei Drittel wissen hingegen schon genau, wie viel Geld erforderlich ist. Der größte Kapitalbedarf besteht bei Start-ups aus Berlin und Hamburg.

neuer_personalausweis_foto (Bild: Bundesministerium des Innern)

Elektronischer Personalausweis: Online-Funktion kommt nicht an

Letztes Jahr machten einer GfK-Umfrage zufolge lediglich fünf Prozent der 35 Millionen Ausweisbesitzer von der Option Gebrauch, sich via eID im Netz zu identifizieren. Für digitale Behördengänge nutzten ihn jedoch immerhin 9,3 Prozent. Für kommerzielle Anwendungen setzten ihn 7,9 Prozent ein.

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Deutsche haben noch wenig Lust auf Bezahlen mit dem Smartphone

Einer aktuellen Bitkom-Umfrage zufolge können sich aktuell nur 29 Prozent der Bundesbürger den Einsatz des NFC-Bezahlverfahrens vorstellen oder haben schon davon Gebrauch gemacht. Letzteres ist bei lediglich 7 Prozent der Befragten der Fall. Noch am aufgeschlossensten für das mobile Bezahlen ist die Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen.

Industrie 4.0 (Shutterstock/Adam Vilimek)

Industrie 4.0: das tückische Wirtschaftswunder

Nach Cloud Computing und Big Data gehört Industrie 4.0 zu den wichtigsten Trends 2015. Die Hersteller sind begeistert, IT-Experten denken noch nach und Endkunden sind ratlos. Wo liegen die Chancen und wo liegen die Risiken des Trends?

shutterstock_mobilfunkmast (Bild: Shutterstock)

Bundesnetzagentur darf Mobilfunk-Frequenzpakete versteigern

Der Beirat der Behörde hat grünes Licht für die im zweiten Quartal geplante Auktion gegeben. Die Erlöse fließen im Wesentlichen in den Breitbandausbau. Erfolgreiche Bieter werden verpflichtet, binnen drei Jahren bundesweit 98 Prozent der Haushalte mit mobilem Breitband-Internet zu versorgen.

informatik-studium (Bild: Shutterstock)

Interesse an IT-Berufen nimmt in Deutschland langsam zu

Insgesamt haben einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Bitkom zufolge sechs von zehn Schülern Interesse an technischen Berufen. Jeder vierte der befragten Schüler kann sich eine berufliche Zukunft in der IT vorstellen. Bei Jungen (27 Prozent) ist das Interesse demnach nur etwas größer als bei Mädchen (23 Prozent). Größer sind die Unterschiede beim Vergleich zwischen den Schulformen.

E-Mail (Bild: Shutterstock)

Ein Fünftel der Deutschen verzichtet auf E-Mail-Kommunikation

Deutschland belegt Bitkom zufolge nur Rang sieben im EU-Vergleich. Hierzulande liegt die Nutzungsquote bei 78 Prozent. Die Niederlande führen die Statistik mit 90 Prozent an. Das Schlusslicht bildet Rumänien mit 42 Prozent. Der EU-Durchschnitt liegt bei 67 Prozent.

Bitkom-SMS-Trend

SMS stürzt ab: Menge der Kurznachrichten sinkt rapide

2013 verringerte sich die Zahl der SMS-Kurzmeldungen um 37 Prozent, teilt der Bitkom mit. Der einstige Boom der Telekommunikationstechnik ist gebrochen. Er wird abgelöst von Daten-Traffic der Kurzmessaging-Services wie WhatsApp und Twitter.

Mehrwehrtsteuer auf E-Books und Hörbücher soll gesenkt werden (Bild: Shutterstock/Leszek Glasner)

Mehrwehrtsteuer auf E-Books und Hörbücher soll auf 7 Prozent gesenkt werden

Anders als bei gedruckten Büchern wird hier bislang der Regelsatz von 19 Prozent fällig. Die große Koalition will das allerdings schnellstmöglich ändern. Für Hörbücher könnte schon bald eine Gesetzesänderung erfolgen. Für E-Books wird dafür jedoch zunächst eine Ausnahmeregelung auf europäischer Ebene benötigt.

Bitkom Internetnutzung in Deutschland (Grafik: Bitkom)

Bitkom: West-Ost-Gefälle bei der Internetnutzung in Deutschland

Auch zwischen Stadt- und Flächenstaaten bestehen große Diskrepanzen. Rheinland-Pfalz und Hamburg stehen in puncto Internetnutzung mit einer Quote von je 84 Prozent in der Statistik ganz oben. In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg dagegen wird das Netz lediglich von 67 beziehungsweise 68 Prozent zumindest einmal pro Woche genutzt.

Bundesgerichtshof bestätigt Urheberrechtsabgabe auf Drucker und PCs (Bild: Shutterstock /KitchBain)

Video-on-Demand: Bitkom und GEMA einigen sich auf Lizenzgebühren

Der Vertrag gilt rückwirkend ab 2002. Er schließt allerdings Abonnements und werbefinanzierte Angebote aus. Beim Kauf oder der Miete eines Films dem Vertragswerk zufolge 16,5 besziehungsweise 5,5 Cent pro Titel an. Für Serien liegen die Lizenzgebühren beim Kauf bei 4,9 und bei der Miete bei 2,35 Cent pro Folge.

Bundesgerichtshof bestätigt Urheberrechtsabgabe auf Drucker und PCs (Bild: Shutterstock /KitchBain)

Neue Urheberabgabe unterscheidet zwischen privat und gewerblich genutzten PCs

Sie erfüllt damit die Vorgaben eines Urteils des EuGH. Für jeden verkauften Privat-PC haben sich die Rechteverwerter mit den Branchenverbänden Bitkom und BCH auf 13,19 Euro geeinigt. Für jeden Business-PC werden 4 Euro veranschlagt. Die Regelung gilt rückwirkend ab dem Jahr 2011. Sie hat bis mindestens Ende 2016 Gültigkeit.

shutterstock-jobs-fotoscool (Bild: shutterstock / fotoscool)

Zwei Drittel der Hightech-Firmen schaffen 2014 neue Stellen

Einer aktuellen Umfrage des Bitkom zufolge gehen lediglich sieben Prozent von einem Arbeitsplatzabbau aus. Für 2014 erwartet der Branchenverband einen Beschäftigungszuwachs um mindestens 10.000 Stellen. Neues Personal suchen vorwiegend Software-Firmen und IT-Dienstleister.

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

Deutschland hat bei der Breitbandnutzung aufgeholt

Inzwischen nutzen 85 Prozent der Haushalte einen Breitbandanschluss. Im EU-Vergleich reicht das für Platz fünf. Spitzenreiter ist den vom Bitkom vorgelegten Eurostat-Zahlen zufolge Finnland mit 88 Prozent Breitbandnutzung. Der EU-Durchschnitt liegt bei 74 Prozent. Die drei letzten Plätze belegen Rumänien, Griechenland und Bulgarien mit rund 55 Prozent.

Dieter Kempf Bitkom

Viele Start-ups schließen sich dem Bitkom an

Der deutsche IT-Branchenverband meldet Zuwachs vor allem kleiner, mittlerer und ganz neuer IT-Unternehmen. Die Vereinigung, die lange im Ruf stand, nur die Großen zu unterstützen, verjüngt sich damit. Der Hightech-Verband hat nun über 1300 Mitglieder.

(Bild: Shutterstock/YORIK)

IT-Mittelstand sucht 13.000 Fachkräfte

Dem Bitkom zufolge tun sich vor allem kleinere Mittelständler bei der Gewinnung von Fachkräften schwer. Laut Branchenverband sind dort in 40 Prozent mindestens zwei Stellen zu besetzen. Besonders gefragt sind Software-Entwickler, Administratoren und Qualitätsmanager.

Surfende Studentin (Bild: Shutterstock)

Drei Viertel aller Bundesbürger surfen im Web

Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die der Branchenverband Bitkom veranlasst hat. Dieser ist auch zu entnehmen, dass es bei der Internetnutzung maßgebliche Diskrepanzen hinsichtlich Alter und Bildungsgrad gibt. Weniger gravierend sind die Unterschiede bei der Webnutzung dagegen zwischen den Geschlechtern.

Rechenzentrum (Bild: Shutterstock /Chris Hellyar)

Deutschen Firmen fehlen 39.000 IT-Experten

Zumindest sind so viel Stellen laut einer Erhebung des Branchenverbandes Bitkom unbesetzt. Allerdings ging die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um fast 10 Prozent ab. Besonders gefragt sind in der IT-Barnche auch dieses Jahr Software-Entwickler mit Fähigkeiten rund um Cloud Computing und Social Media, bei Anwenderfirmen dagegen Administratoren.

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Soziale Netzwerke: Invasion der Silver Surfer

Drei Viertel aller Internetnutzer in Deutschland sind in zwischen bei Sozialen Netzwerken mehr oder weniger aktiv. Besonders rührig sind Schüler und Studenten. Aber auch Freiberufler und Selbständige nutzen die Möglichkeiten intensiv. Die größte Zunahme erfährt die Nutzergemeinde jedoch durch Senioren.

PRISM: Dunkle Wolken über dem Cloud-Geschäft

Der PRISM-Skandal hat auch die Anbieter von Cloud Computing in Deutschland nervös gemacht. Deren Kunden fürchten, dass ihre Daten nicht mehr sicher sind. ITespresso wollte wissen, wie Cloud-Anbieter die Situation einschätzen – und ist in einem Punkt zu einem überraschenden Ergebnis gekommen.