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Google Chrome (Bild: Google)

Google gibt Ausblick auf Verbesserungen bei Google Chrome

Die Verbesserungen sind Bestandteil einer neuen Version der JavaScript-Engine V8. Bei einigen Websites sinkt der Speicherbedarf in Tests um mehr als 50 Prozent. Zudem gibt Chrome für Hintergrundaufgaben benötigten Speicher künftig schneller frei. Chrome 55 ist voraussichtlich im Dezember allgemein verfügbar.

Firefox (Bild: Mozilla)

Firefox 49 soll Wiedergabe von Videos verbessern

Die neueste Version des Browser bietet zudem generell eine bessere Performance auf Systemen ohne Hardwarebeschleunigung. Neuerungen gibt es auch beim Log-in-Manager und für die Leseansicht. Mit Firefox 49 schließt Mozilla aber auch 18 Sicherheitslücken.

Firefox (Grafik: Mozilla)

Firefox 48 steht zum Download bereit

Mit ihm führt Mozilla die Electrolysis gennante Multi-Prozess-Architektur ein. Sie steht zunächst allerdings nur einem sehr kleinen Teil der Nutzer zur Verfügung. Für alle kommt mit Firefox 48 dagegen ein neuer Schutz vor gefährlichen Downloads sowie der in der Programmiersprache Rust erstellte, sicherere Media Parser hinzu.

Firefox (Bild: Mozilla)

Sagt Mozilla mit Firefox 49 Good-bye zu Hello?

Der Chat-Client soll ab Mitte September nicht mehr Teil des Mozilla-Browsers sein. Ein Update, das Gruppenchats bringen sollte, wird offenbar nicht merh ausgeliefert. Bisher hat Mozilla noch keine Gründe für das Aus von Firefox Hello gennant.

Brandenburger Tor (Bild: Peter Marwan)

Mozilla-Entwicklerkonferenz View Source 2016 findet in Berlin statt

Die View Source findet vom 12. bis 14. September 2016 in der deutschen Hauptstadt statt. Die gebotenen Vorträge richten sie sich an Front-End-Entwickler sowie Menschen, die Webseiten sowie Web-Apps designen und erstellen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Sie kostet bis 12. August 250 Euro, danach 350 Euro, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer.

Google Chrome (Bild: Google)

Google schließt 15 Sicherheitslücken in Chrome 51

Das Risiko, das von den Schwachstellen ausgeht, wird in mindestens zwei Fällen als hoch eingestuft. Außerdem wurden auch Fehler in der Browserengine Blink, Erweiterungen und der Grafikbibliothek Skia beseitigt. Eine Belohnung von insgesamt 26.000 Dollar geht alleine an die Entdecker von sieben der 15 entdeckten Lücken.

Firefox (Bild: Mozilla)

Update auf Firefox 46 beseitigt 14 Schwachstellen

Die ungepatchten Lücken erlauben etwa das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Der Browser ist jedoch ebenso für Cross-Site-Scripting und den Diebstahl persönlicher Daten anfällig. Firefox für Android blockiert ab sofort alle nicht von Mozilla signierten Add-ons.

opera-neu (Bild: Opera Software)

Opera baut kostenlosen VPN-Client in seinen Browser ein

Der Dienst des norwegischen Anbieters enthält kein eingeschränktes Datenvolumen. In puncto Funktionsumfang kann er dennoch mit den kostenpflichtigen Erweiterungen anderer gängiger Browser mithalten. Anwender können verschlüsselt und anonym surfen sowie einen virtuellen Standort wählen.

Flash Player unerwünscht (Bild: ITespresso mit Material von Shutterstock und Adobe)

Microsoft-Browser Edge wird unwichtige Flash-Inhalte bald ebenfalls blockieren

Der Windows-10-Browser spielt ab Sommer Animationen und Werbung, die nicht zentraler Inhalt der aufgerufenen Website sind, ab Sommer nicht mehr automatisch ab. Videos oder Spiele auf einer Website sind von den Einschränkungen nicht betroffen. Microsoft geht damit bei Edge denselben Weg wie Google seit 2015 schon bei Chrome.

Firefox (Bild: Mozilla)

Firefox durch neuartige Methode über gängige Erweiterungen angreifbar

Ein zusätzliches, bösartiges Add-on kann Funktionen häufig installierter, seriöser Erweiterungen missbrauchen. Das Verfahren haben Sicherheitsforscher auf der Konfernz Black Hat Asia in Singapur demonstriert. Mit neuen APIs für Erweiterungen und Sandboxing will Mozilla gegensteuern.

adblockplus-fuer-edge (Screenshot: The Walking Cat)

Microsoft: Doch kein Adblocker für Edge

Der Softwarekonzern dementiert Berichte, wonach es einen Adblocker nativ in Edge integrieren wolle. Dennoch lassen sich über Erweiterungen aber auch für den Windows-10-Browser Werbeblocker einbauen. Eine auf der Build-Konferenz 2016 präsentierte Folie sei demnach missverstanden worden.

Browser Edge (Grafik: ZDNet.de)

Microsoft plant Einbau eines Werbeblockers in den Browser Edge

Die neue Funktion ist für die kommende Version des Windows-10-Browsers vorgesehen. Microsoft plant zudem, den Bing-Übersetzungsdienst darin einzubetten und die Sortierung von Favoriten zu erleichtern. Auf Touchscreen-Geräten soll überdies bald wieder per Wischgeste navigiert werden können.

Cliqz: Komfort-Browser mit integriertem Datenschutz

Ein Start-up aus Deutschland will mit einem neuen Browser das Internet aufmischen. Cliqz setzt auf ein neues Bedienkonzept, indem es eine eigene Suchmaschine im Browser integriert. Zudem sollen User-Daten vollkommen anonym bleiben.

Google Chrome (Bild: Google)

Mit Chrome 49 behebt Google 26 Schwachstellen

Zumindest acht dieser Schwachstellen stellen ein hohes Risiko dar. Zu einer weiteren schwerwiegenden Anfälligkeit gibt Google keine Einzelheiten bekannt. Der Internetkonzern zahlt aber eine Prämie von 36.500 Dollar an die Entdecker von insgesamt 13 Fehlern.

Firefox-iOS-1 (Bild: Mozilla)

Mozilla erweitert Firefox 2.0 für iOS um 3D-Touch

Nachdem sie fest auf das App-Icon gedrückt haben, sind Nutzer eines iPhone 6S oder 6S Plus in der Lage, schnell neue Tabs oder das zuletzt genutzte Lesezeichen zu öffnen. Überdies bringt das Update Verbesserungen für die Suche und den Passwortmanager.

Java (Grafik: Oracle)

Oracle verabschiedet sich vom Java-Browser-Plug-in

Das voraussichtlich im März 2017 veröffentlichte Java SE Development Kit wird demnach erstmals ohne die unsichere Erweiterung ausgeliefert. Entwicklern, die auf die von dem Java-Plug-in unterstützten Java-Applets angewiesen sind, rät Oracle zum Umstieg auf die Plug-in-freie Java-Web-Start-Technologie.

Firefox (Bild: Mozilla)

Firefox 44: Mozillas Browser empfängt nun Push-Benachrichtigungen

Anwender können von Websites dadurch selbst dann etwa über E-Mails benachrichtigt werden, wenn die entsprechende Seite gar nicht geöffnet ist. Allerdings muss dem Empfang von Push-Benachrichtigungen erst noch zugestimmt werden. Firefox 44 schließt darüber hinaus 17 Sicherheitslücken.

Browser Brave (Grafik: Brave Software)

Open-Source-Browser Brave soll Interessen von Nutzern und Werbetreibenden vereinbaren

Er wurde vom US-Unternehmen Brave Software entwickelt, das vom ehemaligen Mozilla-Chef Brendan Eich geleitet wird. Die Software steht für Windows, Mac OS X, Linux, Android und iOS zur Verfügung. Brave blockt zunächst einmal alle Anzeigen und Tracking-Elemente. Besuchte Websites werden jedoch Kategorien zugeordnet und diese Informationen anonymisiert an Werbetreibende übermittelt.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome-Erweiterung Web TuneUp schaltet SSL aus

Laut AVG schützt die Erweiterung Windows-PCs automatisch vor schädlichen oder attackierenden Webseiten und erhöht gleichzeitig die Leistung des Browsers. Googles Project Zero ist anderer Ansicht und bezeichnet Web TuneUp als Müll.

Logos Java Yahoo (Grafik: ITespresso)

Yahoo-Toolbar in Java-Update zieht Ärger der Nutzer auf sich

Eine Unachtsamkeit des Nutzers während des Java-Update-Vorgangs sorgt dafür, dass die Startseite und die Suchfunktion in den Browsern Firefox, Chrome und Internet Explorer standardmäßig zu Yahoo geändert werden. Die Toolbar lässt sich nur manuell entfernen. Entsprechende Anleitungen stellt unter anderem Oracle selbst bereit.