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WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock/Georgejmclittle)

Kostenloser Mustervertrag für Hotspot-Betreiber soll vor Abmahnungen schützen

Hotels, Cafés, andere Gewerbetreibende oder Wohngemeinschaften, die ihren WLAN-Anschluss Kunden oder Besuchern zur Verfügung stellen, riskieren immer noch Abmahnungen. Die Kölner Kanzlei Wilde Beuger Solmecke hat nun einen kostenlosen Internet-Nutzungsvertrag zur Verfügung gestellt, der das Verhältnis zwischen Hotspot-Betreiber und Hotspot-Nutzer klären soll.

ICE der Baureihe 407 (Bild: Deutsche Bahn/Volker Emersleben)

Bahnchef Grube bekräftigt WLAN-Ausbaupläne

Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, diskutierte heute im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf der CeBIT mit Telekom-Vorstand Timotheus Höttges über Digitalisierung. Neben Projekten zum Umbau des Unternehmens legte er dabei auch die Pläne zum WLAN-Ausbau noch einmal dar.

Fritz Powerline 1240E (Bild: AVM)

AVM startet Verkauf von Fritz Powerline 1240E

Der Powerline-Adapter mit WLAN-Funktion wird einzeln für 79 Euro und im Zweiter-Set für 149 Euro angeboten. Über das Stromnetz überträgt er bis zu 1200 MBit/s, der integrierte WLAN Access Point funkt mit maximal 300 MBit/s im Frequenzbereich bei 2,4 GHz.

Fritz WLAN Stick AC 860 (Bild: AVM)

AVM beginnt mit Verkauf des Fritz WLAN Stick AC 860

Er wird in den USB-Port gesteckt und dient dazu, PCs oder Notebooks auf den schnellen Funkstandard 802.11ac aufzurüsten. Der Fritz WLAN Stick AC 860 ermöglicht dann Übertragungsraten von theoretisch bis zu 866 MBit/s . Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 49 Euro.

Conrad Logo (Bild: Conrad Electronic)

WLAN-Repeater von Edimax für 17 Euro bei Conrad

Der EW-7438RPn funkt im 2,4-GHz-Band und erreicht eine theoretische Übertragungsrate von 300 MBit/s. Er lässt sich direkt in der Steckdose platzieren, unterstützt die Standards 802.11b/g/n und verfügt über einen Fast-Ethernet-Anschluss und einen An-Aus-Schalter.

DWA-192 (Bild: D-Link)

D-Link stellt derzeit schnellsten WLAN-Adapter vor

WLAN-Adapter gibt es viele. Sie sind, je nach spezifischem Einsatzzweck, entweder im USB-Stick-Format gehalten oder sitzen als mehr oder weniger schicker, quaderförmiger Aufsatz auf einer Steckdose. Mit dem etwa tennisballgroßem DWA-192 geht D-Link neue Wege – und bietet für 69 Euro bisher unerreichte Geschwindigkeiten.

ICE der Baureihe 407 (Bild: Deutsche Bahn/Volker Emersleben)

Totspot: WLAN in ICE-Zügen vom Ansturm überfordert

Die Infrastruktur kann dem großen Interesse an dem WLAN-Angebot nicht standhalten. Bahnfahrer müssen sich auf lange Wartezeiten beim Verbindungsaufbau einstellen. Die Bahn sowie die Telekom räumen ein, dass sie die Nachfrage unterschätzt haben.

HA-103AC (Bild: Trendnet)

Trendnet bringt steuerbare Steckdose mit WLAN-Extender

Der THA-103AC des Netzwerkhersteller kombiniert eine steurbare Steckdose mit leistungsfähigem AC750 Wireless Extender. Die Steckdose lässt sich mit Apps von Android- und iOS-Geräten aus steuern. Der WLAN-Repeater funkt nach den Standards 802.11a/b/g/n und ac mit maximal 433 MBit/s.

WLAN (Bild: Shutterstock/wwwebmeister)

Düsseldorf will Köln den Rang bei WLAN-Hotspots ablaufen

Die ewige Rivalität der beiden Städte am Niederrhein geht in eine neue Runde: Nachdem in Köln bereits seit der Adventszeit 2013 kostenlos von jedermann an bestimmten Plätzen in der Innenstadt gesurft werden kann, legt Düsseldorf eins drauf: Zusammen mit Unitymedia will es das ganze Stadtgebiet zum WLAN-Hotspot machen.

Tablet Business (Bild: Shutterstock)

ZTE und Uros kündigen mobilen LTE-Hotspot Goodspeed MF900 an

Laut Anbietern handelt es sich um den ersten auf dem Markt erhältlichen LTE-Hotspot, der bis zu zehn SIM-Karten aufnimmt und parallel bis zu 14 Nutzer per WLAN sowie einen Nutzer per USB an 4G-Netze weltweit anbinden kann. Er richtet sich an Geschäftsreisende und unterstützt den Datenroaming-Dienst von Goodspeed.

WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock/Georgejmclittle)

Öffentliche WLAN-Zugänge in Deutschland wenig genutzt

Einer repräsentativen Bitkom-Umfrage profitieren nur 39 Prozent der Bundesbürger von der Möglichkeit, unterwegs über öffentliche WLAN-Hotspots ins Netz zu gehen. 80 Prozent der Smartphone-Besitzer verwenden lieber den Internetzugang per UMTS oder LTE. Dem Verband zufolge bremsen rechtliche Hürden die Verbreitung der WLAN-Technik.

WLAN (Bild: Shutterstock/wwwebmeister)

Unitymedia kündigt kostenfreies WLAN in 100 Städten an

Das WifiSpots genannte Angebot soll ab August in ausgewählten Innenstädten zur Verfügung stehen. Es kann von jedermann – und anders als beim Wettbewerb ohne Zeitbeschränkung – genutzt werden. Mit PowerSpot gibt es für Business-Kunden ein kostenpflichtiges Angebot, um wiederum ihren Kunden WLAN zu offerieren.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft will Skype WiFi zu globalem WLAN-Dienst ausbauen

Das wurde durch eine kurzzeitig freigeschaltete Website bekannt. Demnach basiert Microsoft WiFi offenbar auf dem bereits angebotenen Skype WiFi. Für Business-Nutzer von Office 365 soll wird es eine spezielle Variante geben. Nutzen lassen sich beide plattformübergreifend.

Huawei Prime (Bild: Huawei)

Huawei bringt mobilen LTE-Hotspot Prime in den Handel

Mit ihm sind Downloads mit bis zu 150 MBit/s und Uploads mit bis zu 50 MBit/s möglich. Die Bandbreite können sich bis zu zehn per WLAN angebundene Nutzer teilen. Der im lediglich 7,5 Millimeter dicken Gehäuse enthaltene Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 1900 mAh hält dann bis zu acht Stunden durch.

AVM Fritz App TV (Grafik: AVM)

AVM stellt neue Version der Fritz App TV für Android bereit

Die App ist für Nutzer des Fritz-WLAN-Repeater-DVB-C gedacht. Ihnen steht sie kostenlos zur Verfügung. Sie sorgt dafür, dass Inhalte des Kabelfernsehen sich zuhause auch auf Smartphone und Tablet betrachten lassen. Neu in der aktuellen Version 1.2.0 ist unter anderem die Möglichkeit, so auch Radioprogramme zu empfangen.

TEW-817DTR (Bild: Trendnet)

Trendnet kündigt mobilen WLAN-Router mit 802.11ac an

Das AC750-WLAN-Routermodell TEW-817DTR soll ab Juli zur UVP von 55 Euro im Handel erhältlich sein. Das Gerät passt sowohl in europäische und britische als auch in nordamerikanische Steckdosen. Anhand verschiedener Modi kann der mobile Router kabelgebundenes Internet oder ein Hotel-WLAN auf mehrere 802.11n- oder 802.11-ac-fähige Geräte aufteilen.

Linksys WRT1200ac (Bild: Linksys)

WRT1200AC: Linksys bringt weiteren WLAN-Router mit Open-Source-Treiber

Der Hersteller stattet seinen nun für rund 180 Euro erhältlichen WLAN-Router mit zwei externen Antennen aus. Er funkt 802.11ac-Signale in beiden Wi-Fi-Frequenzen. Im 5-GHz-Band erreicht er 867 MBit/s, kombiniert mit 2,4 GHz kommt er auf 1200 MBit/s. Bei Festnetzverbindungen überträgt der Router bis zu 3 GBit/s.

D-Link-DAP-1665 (Bild: D-Link)

D-Link bringt WLAN-Access-Point für schnellen Umstieg auf 802.11ac

Der Hersteller nennt den “Wireless AC1200 Dual-Band Access Point DAP-1665” einen “Netzwerk-Booster”. Er sei insbesondere für den schnellen Wechsel von vorhandener Technik auf den schnelleren Funkstandard 802.11ac getrimmt. Dafür arbeitet das Gerät arbeitet auch als Repeater, Bridge oder Client.

CeBIT 2015 (Bild: ITespresso.de)

AVM warnt vor Beeinträchtigungen bei WLAN durch Mobilfunkbranche

Auf der CeBIT hat AVM-Geschäftsführer Johannes Nill erklärt, sein Unternehmen “betrachte es mit Sorge”, dass Erweiterungen des LTE-Standards auf dem 5-GHz-Band funken sollen. Dieses wird derzeit für schnelle WLAN-Verbindungen genutzt. Sollte es auch für LTE verwendet werden, könnte die Verbindungsqualität darunter leiden.

Ttrendnet TEW-820AP (Bild: Trendnet)

Add-on von Trendnet macht Router zu 802.11ac-WLAN-Access-Points

Der TEW-820AP Wireless AC Easy Upgader wird an einen Ethernet-Port des Router eingesteckt, um diesen in ein Funknetzgerät mit Unterstützung für den Standard 802.11ac zu verwandeln. Das funktioniert bei alten WLAN- oder kabelgebundene Router sein. Nur ein 802.11ac-fähiges Gerät muss zur Initialisierung vorhanden sein.

TP-Link EAP220 (Bild: TP-Link)

TP-Link kündigt Access Point EAP220 für KMU an

Im Lauf des Monats bringt TP-Link den Zugangspunkt EAP220 auf den Markt. Dieser bündelt zwei Kanäle zu je 300 MBit/s und kommt so auf eine Gesamtleistung von bis zu 600 MBit/s. Eine mitgelieferte Controller-Software erlaubt es, mehrere hundert der Access Points zu verwalten.

HUA_E8377_CarFi (Bild: Huawei)

Huawei bringt nachrüstbaren WLAN-Hotspot für das Auto

Der HiLink CarFi wird in den Zigarettenanzünder gesteckt und liefert gemäß LTE Cat.4 Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s im Download und maximal 50 MBit/s im Upload. Der WLAN-Hotspot erlaubt die Internetanbindung von bis zu zehn Geräten. Über einen integrierten USB-Port lässt sich der Akku währnd der Fahrt aufladen.

SicherKMU: IT-Wissen für Entscheider(Bild: Shutterstock)

Netgear-Router verraten Passwörter und WLAN-Schlüssel

Die Sicherheitslücke befindet sich in mehreren auch in Deutschland offerierten WLAN-Routern. Über das Web-Interface lassen sich die Informationen aus der Ferne und ohne Eingabe von Anmeldedaten abgreifen. Nach dem Hinweis auf die Anfälligkeit hat Netgear angeblich nur mit einem Verweis auf entsprechende Sicherheitsfunktionen reagiert.

Meru XP8i Cloud AP

Meru Networks führt cloud-basierende Verwaltung von Access Points ein

In dem als Abo angebotenen Dienst zur Cloud-Verwaltung von WLAN-Zugriffspunkten ist die Hardware gleich enthalten. Die im Rechenzentrum gehostete Management-Software tauscht nur die Steuerungsinformationen über das Internet aus, alle Unternehmensdaten bleiben hinter einer Firewall. Meru Networks Deutschland plant, den als Xpress Cloud bezeichneten Service auch hierzulande anzubieten.