8. April 2016

Bundesnetzagentur (Grafik: Bundesnetzagentur)

Bundesnetzagentur bleibt ihrer Vorliebe für VDSL2 Vectoring treu

Auch nachdem der überarbeitete Entscheidungsentwurf zum VDSL2 Vectoring vorliegt ist klar: Die Deutsche Telekom hat sich mit ihrem Antrag weitgehend durchgesetzt. Der Regulierer lässt Impulse für den Glasfaserausbau ebenso vermissen wie Einsicht in die am ersten Entwurf vorgebrachte Kritik.

WhatsApp Taxi (Grafik: Taxi Deutschland e.G)

Taxi Deutschland bringt kostenlosen Bestelldienst via WhatsApp

Der ab sofort verfügbare Dienst “WhatsApp Taxi” ist ohne separate App direkt im Messenger nutzbar. Anwender müssen hierzu lediglich eine Servicenummer in ihrem Smartphone speichern. Die eigentliche Bestellung funktioniert dann über das Übermitteln des aktuellen Standorts.

G Data (Bild: G Data)

G Data macht Internet Security für iOS verfügbar

Bisher ließ sich nur eine Android-Version nutzen. Die ab 15,95 Euro erhältliche Security-Software bietet unter anderem einen integrierten Browser samt Cloud-Anbindung, eine Ortungsmöglichkeit bei Geräteverlust und Diebstahl, eine Kindersicherung sowie eine Jailbreak-Erkennung.

e-mail-spam--eingang (Bild: Shutterstock)

BSI und ukrainische Polizei schalten Linux-Botnet Mumblehard ab

Die ebenfalls als Mumblehard bezeichnete Malware suchte und missbrauchte Linux-Server, um darüber Spam-Mails zu versenden. Über die Malware und das von ihr aufgebaute Botnetz hatte der Sicherheitsanbieter Eset bereits 2015 berichtet. Er half den Behörden nun auch bei der Abschaltung.

WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock/Georgejmclittle)

Kostenloser Mustervertrag für Hotspot-Betreiber soll vor Abmahnungen schützen

Hotels, Cafés, andere Gewerbetreibende oder Wohngemeinschaften, die ihren WLAN-Anschluss Kunden oder Besuchern zur Verfügung stellen, riskieren immer noch Abmahnungen. Die Kölner Kanzlei Wilde Beuger Solmecke hat nun einen kostenlosen Internet-Nutzungsvertrag zur Verfügung gestellt, der das Verhältnis zwischen Hotspot-Betreiber und Hotspot-Nutzer klären soll.

Flash Player unerwünscht (Bild: ITespresso mit Material von Shutterstock und Adobe)

Microsoft-Browser Edge wird unwichtige Flash-Inhalte bald ebenfalls blockieren

Der Windows-10-Browser spielt ab Sommer Animationen und Werbung, die nicht zentraler Inhalt der aufgerufenen Website sind, ab Sommer nicht mehr automatisch ab. Videos oder Spiele auf einer Website sind von den Einschränkungen nicht betroffen. Microsoft geht damit bei Edge denselben Weg wie Google seit 2015 schon bei Chrome.

Flash Player (Grafik: Adobe)

Adobe schließt außerplanmäßig 24 Lücken im Flash Player

Eine von ihnen ist die schon bekannte Zero-Day-Schwachstelle. Mittlerweile wenden sich die Attacken auch gegen Windows 8.x und Windows 10. Der die Zero-Day-Lücke ausnutzende Exploit ist Teil des Magnitude Exploit Kit, das die Erpressermalware CERBER verbreitet.