Toshiba bringt Multimedia-Notebooks mit 15,6 und 17 Zoll

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Toshiba L70-Notebooks

Die 17,3-Notebook-Serien Satellite L70 und Satellite S70 sowie das 15,6-Zoll-Modell Satellite L50-A-164 rüsten das Sortiment auf aktuelle Hardware auf. Die beiden 17-Zöller werden als Desktop-Ersatz vermarktet. Der 15-Zoll-Klapprechner kommt mit entspiegeltem Display.

Toshiba hat die Desktop-Replacements Satellite L70-A-11M, Satellite L70-A-11Q, Satellite S70-A-10Z und Satellite S70-A-10F vorgestellt. Sie bieten vielfältige Multimediaausstattung für Privatnutzer, sollen aber auch die Stammkundschaft aus dem Business-Bereich ansprechen. Alle neuen Modelle kommen mit 17-Zoll-Full-HD-Display (1920 mal 1080 Bildpunkte) mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Der L70-A-11M bietet “Full HD+”-Auflösung (1600 mal 900 Pixel).

Satellite S70
Toshibas Satellite S70-A-10F ist der bestausgestattete Neuzugang bei den Multimedia-Notebooks aus Japan (Bild: Toshiba).

Je nach Modellausstattung sind Intel-Core-Prozessoren der dritten oder vierten Generation integriert. Im S70-A-10F ist etwa der i7-4700MQ enthalten, in anderen Modellen ein i5- oder i7-Prozessor.

Als Grafikchip verwendet Toshiba in allen Geräten den Nvidia GeForce GT740M mit 2 GByte Video-RAM und Optimus-Technik. Die greift bei weniger anspruchsvollen Aufgaben auf die stromsparendere Intel-Grafik zurück.

In den Modellen variiert die Ausstattungen mit Arbeitsspeicher und Harddisks. Im L50-A-164 etwa sind 8 GByte RAM eingebaut (erweiterbar auf 16 GByte) und eine 750-GByte-Festplatte sorgt für dauerhafte Speicherung. Im S70-A-10F stecken von Haus aus eine 1-TByte-Platte und 16 GByte Arbeitsspeicher. Einige Varianten kommen zudem mit DVD-Brenner.

Auch die Zahl der Schnittstellen und eingebauten Extras wie Kartenleser, USB-3.0- und USB-2.0-Ports oder Webcams variiert je nach Modell. Die Tastaturen aller Neuheiten sind in Standardgröße und enthalten einen Ziffernblock; in der S70-Serie sind sie zudem beleuchtet. Der Modellname ist nicht immer Gewähr für identische Ausstattung: Toshiba baut seine Notebooks so offen, dass der Computerhandel die Geräte noch anpassen kann.

Als Software ist eine Split-Screen-Anwendung installiert, die beim ordentlichen Platzieren von offenen Fenstern auf dem Bildschirm des Notebooks sorgt. Ist eine noch größere Display-Fläche gefragt, nehmen die Geräte per HDMI- und RGB-Schnittstelle Kontakt zu externen Monitoren, TV-Geräten oder Projektoren auf.

Die Windows-8-Notebooks sind ab Ende August in Deutschland verfügbar. Der Satellite L70-A-11M kostet 799 Euro, der L70-A-11Q 899 Euro, der S70-A-10Z 899 Euro, der S70-A-10F 1099 Euro und der L50-A-164 ist für 799 Euro zu haben.

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